Samstag, 2. August 2008

"Handyposeeeeer!!!"

...sagt liebend gerne der Tümmi!












Juchee!!! Heute war ich mal ganz modern: ich habe mir soeben online ein neues Vertragshandy bestellt: das Sony Ericsson K770i mit T-Mobile-Neuvertrag.

Und zwar im Max Friends M-Tarif (Für-junge-Leute-Tarif mit Flat für Anrufe an Festnetztelefone und T-Mobile-HandybesitzerInnen) mit SMS-Flat und T-Mobile@Home-Zusatzoption (ich bekomme kostenlos noch eine Festnetznummer für das Handy dazu).



HANDYHISTORIE:


Noch besitze ich das Samsung SGH-X200 oder S200 (keine Ahnung, welches das ist). Und ich hatte es mir damals...nein, ich wollte, dass mir mein Vater damals dieses kauft, weil es günstiger war als ein anderes Prepaid-Handy von Siemens (neue Siemens-Handys gibt es ja längst nicht mehr) und weil mein Vater mir kein Vertrag mehr erlaubt hatte.



Erst hatte ich ein nichtsnutziges ausstattungsarmes Sagem als Mannesmann D2 Callya-Prepaidhandy (Mannesmann heißt ja heute Vodafone), mein erstes mit 13 Jahren.




Dann bekam ich ein Siemens ME45, daraufhin ein M55 mit Talkline-Vertrag im D1-Netz. Talkline war so ein Provider wie das bekanntere Debitel, gibt es Talkline eigentlich noch? Jedenfalls galt ich mit beiden Siemens-Handys in meiner Klasse als Handyposer und in gewisser Weise wurde ich vom Surfen über WAP mit GPRS süchtig, was eine ellenlange Rechnung nach sich zog. Wohl auch der Hauptgrund für die hohen Summen monatlich. Dann kündigte mein Vater mir den Vertrag, auch weil ich das ausgesprochen coole M55 nach Vertragsverlängerung mit für die damalige Zeit tollen Spielen und blinkenden roten LEDs an der Seite im betrunkenen Zustand ca. 6 Monate später während des Altstadtfestes verloren hatte. *gg*



Dann bekam ich als Ersatz ein ungleich schwächeres C irgendwas, auch von Siemens. Damit war ich kein Handyposer mehr. Das behielt ich ca. ein Jahr, bis meine Mutter, die von Handys und Technik im Allgemeinen null Ahnung hat, mein Handy für einen Urlaub nach Laos (ihr Geburtsland) benötigte.




Ich vermisste es schnell und weil sie dort länger blieb als gedacht, flehte ich meinen Vater um ein neues Handy. So bekam ich das aktuelle Samsung-Teil als O2-Loop-Prepaiddings. Die Euphorie, die ja immer bei Handy-Neukäufen entsteht, verflog schnell, weil es sich im Gegensatz zu den mir bestens vetraut gewesenen Siemens-Telefonen sich beschissener bedienen ließ und von der Ausstattung her keine Weitsprünge machte, blickt man auf das vorige Handy zurück. Vielen gefiel die äußerliche Optik des Teil, es war mein erstes Klapp-Handy. Es hatte aber als typisches Einsteiger-Prepaid-Handy aber wenig zu bieten, nicht mal eine Kamera. Und seit ein paar Wochen piesackt sein Akku mich mit Glockengeräuschen, da er nun nie länger als einen Tag ohne Stromzufuhr überleben kann. Früher hielt der Akku so zwischen 5 und 9 Tagen. Außerdem hängt das Handy oft, wenn man sich durch das Menü durchtippt. *stöhn*


Nachdem ich also den Segen meiner Eltern bekommen habe, mir selber ein neues Handy zu kaufen, tat ich dies wie gesagt über die T-Mobile-Website mit Lastschriftverfahren und Per-Post-Zuschicken. Vorteile: die einmalige Bereitstellungsgebühr von 25,95 Euro fallen weg, die SMS-Flatrate für netzinterne Versendungen ist inklusive, und ich spare für zwei Monate die Grundgebühr von 29,95 Euro! Yeah!


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

hier gehört das kommentar hin.
also: SCHLEICHWERBUNG!
wenn wir schon bei werbung sind. wärs du nicht mit den o2 genion s tarif viel billiger weggekommen?!

Sray hat gesagt…

Achso hier, okay. Ja, ich gebe zu, das ist ein bisschen arg Schleichwerbung. *gg* Aber auch eine biographische Abhandlung über meine Hassliebe zu Handys!

Klar wäre ich mit O2 billiger weggekommen, würde ich mit dir öfter telefonieren. Aber wegen der großen Mehrheit der Anrufer/Angerufenen, die halt T-Mobile/D1 haben, u.a. Vieltelefoniererin und Nicht-Würzburgerin Karo, würde ich dann draufzahlen. Und außerdem: richtig lange Gespräche haben wir ja doch bisher nie geführt, wat? ;)