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Freitag, 5. November 2010

Nachtrag: Das Wochenende mit Karo in Frankfurt



Und nochmal gibt es eine Aufarbeitung der letzten zwei Monate in meinem Leben. In diesem Post geht es darum, dass ich nach dem gemeinsam mit Karo aka Wolta verbrachten Wochenende mit Karo in Wertheim, unserer Schulstadt, nun das darauffolgende Wochenende in ihrer derzeitigen Wohn- und Studienstadt Frankfurt verbrachte, 8. bis 10. Oktober 2010.

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Freitag Mittag ging es los. Ich nahm meine neue Laptop-Tasche und einen mittelgroßen Rucksack für die drei Tage in Frankfurt am Main mit. Ich nahm die für mich günstigste Zugverbindung am helligten, nicht zu frühen, nicht zu späten Tag.
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Leider war die erste Zugfahrt vor dem Umsteigen quälend, weil der Zug nach Aschaffenburg HBf sehr voll war. Gerade vor Ankunft der an Wertheim nächstgelegenen Ortschaften saßen und standen eine Legion aus SchülerInnen, die nach Hasloch, Faulbach, Dorf- und Stadtprozelten wollten. Angenehmer wurde die Zugfahrt erst nach dem Umsteigen in den weitaus leereren Regionalexpress über Frankfurt, da hatte ich sogar eine zentrale tischähnliche Ablage am Vierersitz, den ich mit niemanden teilen musste.

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Um kurz vor halb 4 kam ich endlich am Frankfurter Südbahnhof an. Mit anschließender U-Bahn fuhren wir zu ihr nach Hause. Sie wohnt im eher mittelständischen Teil des östlichen Frankfurts, nämlich in Bornheim. Als wir bei ihr daheim ankamen, holte ich mein Geschenk für sie aus der Tasche, hatte aber keineswegs erwartet, dass sie sich so über meinen selbstgemachten Schoko-Milchreis freuen würde. Besonders nicht über die lediglich aus Dekorationszwecken verstreuten Espresso-Kaffeebohnen und den Marmorkuchen-Kern in der Mitte als Gimmick. Dafür war ich über ihr als pikant gedachtes Risotto mit Rosinen entzückt.
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Freitag Abend wollte Karo mir die Stadt bei Nacht zeigen, was wir auch beide gemacht haben, sind unter anderem an ihrem aktuellen Nebenjob-Arbeitgeber vorbeigelaufen. Wir waren aber auch für eine Weile im Kuss41, Hessens, und auch Frankfurts erstem Lesben- und Schwulenzentrum für junge Leute bis 27. Toll, dass es so eine Einrichtung (link!) gibt, die hätten Karo und ich zu unserer Jugendzeit im provinziellen Wertheim echt gebrauchen können. Dort fand eine mit Karo achtköpfige Arbeitsgruppe zu schwulesbischer Aufklärungsarbeit in Schulen in Frankfurt und Umgebung statt, was die Erfahrungen durch die Gruppendiskussionen betreffend meinen Lehramtsstudium (manch ein Kollege, allerdings aus Frankfurt, war auch darin) sicher bereichern wird, an der ich aber als Nicht-Frankfurter natürlich nicht teilnehmen kann. Sehr nette Leute waren das aber jedoch!
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Wir waren später auch im PULSE, einer edlen Queer-Bar mit großer Raucherecke und vielen schönen queeren Menschen. Da kam man zwar überhaupt nicht in den Genuss, neue Leute kennenzulernen, doch immerhin waren die Biere top. Schockierend war für einen Zeitlang, dass ich nach dem Verlassen der Bar meinen Geldbeutel nach einer Weile nicht mehr an mir wiederfand. Schuld daran war die warme Abendluft, die mich dazu brachte, meine Herbstjacke unaufmerksam am Boden entlangzuschleifen. Zunächst fanden wir das Portemonnaie an keiner Straßenecke, die wir zuvor passiert hatten. Doch als wieder im PULSE waren und den Inhaber fragten, ob er abgegeben worden sei, meinte er: "Ja, klar, ich erkenne dein Gesicht noch vom Perso-Bild! Er wurde abgegeben. Ich hole ihn, einen Moment bitte!" Super nett, der männlich wirkende Typ, und ich war heilfroh, dass wir nicht gleich heimgekehrt waren.

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Am Samstag Vormittag machten wir uns auf, um zum Flohmarkt irgendwo in Ost-Frankfurt zu gelangen. Es war erst chaotisch, da aus Gründen der missverstandenen Kommunikation zwischen Karo und den miteingeladenen zwei Kommilitoninnen von ihr die zwei Mädels von ihr einfach nicht kamen. Also machten wir den Flohmarkt zu zweit unsicher. Durch Karo wandte ich das erste Mal in meinem Leben das Feilschen an, vor dem ich bisher zurückgeschreckt hatte. War auch seit Jahren nicht mehr auf einem Flohmarkt.
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So gelang es mir u.a., die toll erhaltene Beatles-Schallplatte Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band (1967) für nur 14 statt 20 Euro zu ergattern. Ansonsten vintage-mäßige schwarze Brogues (Leder-Herrenschuhe mit Lochung) von Lloyd für nur 3 (!) Euro, für die ich nicht mal feilschen musste. Dann noch LP-Singles und Bruce Springsteens Born In The USA (1984) auch als Platte. Und eine schwarz-gelbe Umhängetasche von Camel Active für 5 Euro. Karo kaufte sich ein Mini-Nähzeug, was ein süßes Geschenk für Babs werden sollte. Dann Sektgläser, auch eine Tasche und noch mehr, was mir aber gerade nicht mehr einfällt. Es hat wirklich Spaß gemacht!
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Später am späten Mittag kochten wir ein Linsenrisotto-Eintopf mit Blumenkohl, Karotten und so. Was Karo als scharf anpries, war für mich nicht mal ansatzweise auf meiner Zunge ein kribbeliges Gefühl. Dennoch: saulecker. In den drei Tagen gab es wie an diesem Mittag als Nachtisch, bzw. als Frühstück oft Quark mit Roter Grütze und ähnlichem gesunden, aber gut schmeckendem Zeugs. Und, ach ja, meinen Milchreis gab es auch. Danach gab es, wie am Tag zuvor und am kommenden Tag intensive Gespräche über Verschiedenes und Persönliches, ich musste sie unter anderem wegen der kürzlich stattgefundenen Trennung von su trösten.
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Am Abend kam dann einer ihrer engsten Frankfurt-Freunde zu Besuch, es war Juri. Wir spielten Therapy? (für mich das erste Mal überhaupt), dann mithilfe eines iPhone-Apps von Juri so eine Art Flaschendrehen mit vorgefertigten Pflichtaufgaben und Wahrheitsfragen. Das taten wir eine Weile, Juri wurde sogar zweimal nass und ich musste einmal etwas aus dem Fenster in Richtung Öffentlichkeit grölend singen, ansonsten beließen wir es hauptsächlich bei Fragen, die wahr sein sollten. Leider wiederholten sich die Fragen zur später Stunde sehr. Um halb 1 wurden aus drei...zwei.

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Am Sonntag: die lange herbeigesehnte Frankfurter Buchmesse. Auf demselben Messeplatz, auf dem ich vor Jahren mal war...nämlich auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA), zweimal. Aufregend! Wir bekamen vor dem Betreten des Eingangs schon gratis gewisse große Tüten inkl. Antiquariats-Bücher-Online-Store, die schon angedeutet hatten, das wir später sehr viel kostenloses Zeugs erhalten würden. So war es dann auch.
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Wir fingen bei ausländischen Verlagen aus der ganzen Welt an, dort war der Andrang der BesucherInnen noch nicht allzu stark. Wir konnten aus Zeitgründen nicht alle Länder durchforsten, hatten aber vor allem weniger für Besuchermassen verdächtige Stände von Verlagen aus Ländern wie Georgien, Tschechien und Türkei besucht. Dazu dann natürlich kurz das Gastgeberland Argentinien und größere Länder wie Italien und Frankreich. Unsere persönlichen "Ziele" waren Polen und Laos, die Herkunftsländer unserer Eltern, deren Stände auch existierten, vor allem die laotischen Verlage haben mich, der Typ, der sonst von seiner Herkunft sich eher entwurzelt fühlt und sich nicht so viel um Sitten, Gebräuche und derlei Sachen schert, zutiefst überrascht und erfreut. Wir waren anfangs eher schüchtern, wurden dann doch dreister und nahmen viele kostenlose Werbegeschenke und Giveaways mit. Teilweise waren sie sehr kreativ und liebevoll. Mitgenommen wurden von mir Lesezeichen aus Peru, litauische Schokobons, eine CD-Rom eines Kochbuchverlags aus Laos, griechische Postkarten, slowenische große Büroklammern, etc. pp.. Es waren zwar Sachen, die man nicht unbedingt braucht, die aber irgendwie auch idellen und seltenen Wert hatten, quasi das Positive an der Globalisierung ausstrahlten.
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Dann kamen die inländischen Sachen. Sachbücher wie Belletristik, Kunstbücher, Schulverlage, Zeitungsverlage, große wie kleine Verlage, verschiedene Medien, auch Hörbucher. Hier mussten wir zeitlich noch mehr aufpassen, trennten uns sogar mit Angabe eines Endtreffpunkts für eine Weile. Denn bei zwei individuell gestrickten Köpfen bleibt sowieso der/die eine mal bei etwas hängen und verliert dann die/der andere/n. Was ich selbst so mitbekam: die berüchtigten und gefürchteten eBooks waren zwar eigentlich das große Thema auf der Frankfurter Buchmesse, doch von dessen Einfluss habe ich an den Ständen nicht viel mitbekommen. Es war aber bei fast allen Bereichen gerammelt voll, viel Interesse herrschte laut Karo beim Live-Interview mit Roger Willemsen, den ich verpasst hatte. Und auch hier: Kostenloses wie arte-Tempo-Taschentücher, ein grandioser Graphic-Novel-Katalog, eine kostenlose Ausgabe der linken Zeitung "junge Welt", Hörbücher mit sexy Geschichten, Postkarten, Flyer, und so weiter.

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Am Sonntag Nachmittag verließen wir dann das große Treiben und fuhren in Richtung Frankfurter Südbahnhof. Mit meinen drei Taschen (Rucksack, Laptoptasche, Buchmesse-Papptasche) verabschiedeten wir uns und stieg in den Zug ein. Drei spannende Tage waren das!
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Samstag, 28. August 2010

Tagversüßer des Tages Vol. 281



Trentemøller mit "Even Though You're With Another Girl".

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Ja, der dänische Elektro-Musiker und Produzent Anders Trentemøller achtet als eine von wenigen Musikschaffenden penibel genau auf, dass alle visuellen Begleitungen zu seinen Singles ein hohes Qualitätsniveau einhalten. Oder anders gesagt: all seine bisherigen Musikvideos sind verdammt gut!
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Das ist bei diesem vom Regisseur Adam Hashemi gedrehten und wirklich filmreifen Musikvideo zum von Josephine Phillip gesungenen Song natürlich nicht anders. Kurz zusammengefasster Plot des Videos: melancholischer schnauzbärtiger Typ kommt mit seinem Leben nicht zurecht, ist unzufrieden und unglücklich. Mit dessen Partnerin besucht er deren Eltern, die beide zum Essen eingeladen hatten und fühlt sich dort recht unwohl. Plötzlich schwebt er vom Stuhl und schwebt aus dem Fenster in eine andere Welt, eventuell in seine Traumwelt oder in eine dunklere Ebene seiner Fantasie. Dort befinden sich auch gewisse Frauen, die er in seiner Vergangenheit einst gedatet hatte.
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Wer mehr zu Trentemøller oder dem Musikvideo erfahren möchte, kann sich den langen englischen Text der Video-Produktionsfirma unten durchlesen. Unter diesem befindet sich auch das Making-Of-Video zu "Even...".

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Trentemøller: .... Even Though You're With Another Girl (Official music video) from SEN Music TV on Vimeo.

“... Even Though You’re With Another Girl” is the second single taken from Anders Trentemøller’s wonderful second studio-album “Into The Great Wide Yonder” which has just been released in June 2010. The new single with the beautiful vocals of Josephine Phillip (Darkness Falls, Ja Confetti) is released in September with remixes by Pantha Du Prince and Kollektiv Turmstrasse and alternative versions from Mikael Simpson (available on a limited edition 7-inch) and Anders Trentemøller.

The new music video for the new single “... Even Though You’re With Another Girl” is more like a surreal short story than a video. It is directed by Adam Hashemi, a Danish film director. The story is about a man who can‘t live with himself, thus destroying his own hopes of being happy. In the beginning we see him bringing his girlfriend to meet his parents. Mildly put, the man does not like being there, he feels overly claustrophobic. He has a hard time looking anyone in the eyes, even his girlriend who tries to be supportive nonetheless. From there on things take a more wacky twist, as the room gets filled with steam, and the man flies out the window. He then succumbs to the smoke and lets it take him on an adventure into a strange universe featuring women from the past. In the end, he ends up back in the house he grew up in, where he accidentally destroys the last bond between him and his girlfriend. He drifts away into unknown territory, probably the darker areas of his own mind. Based on a dream, the video ties the subconscious world with the very flat universe of social realism. In this world, there are no real rules of conduct, it is just visions that evoke emotions of something hidden deep within all of us. This can also be seen on the forever changing filmic language that starts off as being very normal (yet still timeless) and developing into a much more cinematic universe with elements of Fellini and Film Noir.

Furthermore, the “... Even Though You’re With Another Girl” follows it’s own structure which is very unlike the other songs you hear on the radio. The film bases its narration on that same structure, creating an almost operatic feel. All in all, this is an experiment in the art of video making, and it will be up to an audience to say whether it is a successful experiment or not.

Video credits:
Director: Adam Hashemi
DP: Lasse Frank
Editor: Morten Giese
Producer: Joanna Zofia Bard Mikolajzcyk
Production Manager: Ditte Odgaard
Production Company: Bacon
1st AD: Tue Czajkowski
Production Designer: Peter Grant
Scenographer: Anja Wessel
Props: Mille Fischer Christensen
Gaffer: Jakob Møller
Director‘s Assistant: Daniel Kragh-Jakobsen
Post Supervisor: Jonas Drehn
Costume designer: Jane Marshall Whittaker
Make up artist: Yunah Radecker
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PREVIEW: Trentemøller "... Even Though You're With Another Girl " video coming soon from SEN Music TV on Vimeo.

Here's a preview incl. some "behind the scenes" footage from the upcoming new Trentemøller video & single "... Even Though You're With Another Girl" taken from the new album "Into The Great Wide Yonder".
The full video will be online August 23rd and the new single drops early September with mixes and versions by Kollektiv Turmstrasse, Pantha Du Prince, Mikael Simpson and Trentemøller.
Video directed and produced by Adam Hashemi and Bacon (see full video for full credits). Preview edited by Peter Vintergaard.
http://www.hfn-music.com/inmyroom
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Freitag, 23. April 2010

Foto Shoot: BW Tommy Würzburg


"BW Tommy 02"
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"BW Tommy 04"
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"BW Tommy 07"
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[ All photos (c) 2010 by SR / Sray ]
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Mittwoch, 14. April 2010

Happy Birthday, Croak for me!!! (2)




Der Weblog "Croak for me!" feiert sein 2-Jähriges: Alles Gute zum Geburtstag!!! :)

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Vor genau zwei Jahren habe ich das erste Mal gebloggt (link!). Was als leichtverdauliche Web-Spielerei anfing, wurde zu meinem größten Hobby: Bloggen!
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Ja, ich kann es natürlich / tatsächlich nicht fassen, dass ich mit diesem Blog seit zwei Jahren...äh...herumschlage. Vor allem ging nach dem ersten Geburtstag (link!) alles so schnell, die Tage verstrichen dann wie im Fluge.
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Es ist schon erstaunlich, wie sich mein eigentlich allesfressender Blog (in Sachen Themen) verändert hat, vor allem in Sachen Themenschwerpunkte. Mittlerweile scheine ich am meisten über Musik zu bloggen, nicht mehr so sehr über das Leben als Student, wie einst von mir intendiert (siehe Untertitel "The Wasted Life..."). Ich werde trotzdem in Zukunft möglichst viele Themen abdecken, damit es nicht allzu eintönig wird...

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Und ich bin über jeden Blog-Besucher wahnsinnig froh und stolz. Es freut mich sehr, dass sich jemand für diesen Blog interessiert. Egal, ob du Stamm-Leser bist, Gelegenheits-Blog-Verfolger (weil du mich vielleicht kennst), oder ob du dich wegen eines Google-Suchergebnisses einfach so hier reingeklinkt hast: "I welcome you all!" gilt immer noch für euch. :)
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Jetzt müsste mir nur noch eine Art Special zum besonderen Jubiläum einfallen, ist aber bisher noch nicht eingetreten. Denn eigentlich hatte ich diesen B'day auch fast verschlafen. Ich hatte den Termin nicht mehr im Kopf gehabt. Letztes Jahr gab es als Special viel Biografisches (link!) über mein Leben. Mal schauen, was sich da machen lässt...
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Donnerstag, 18. März 2010

First Day of Spring



"First Day of Spring". Hey, was für ein schöner Tag!
[ (c) 2010 by SR / Sray ]

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So langsam möchte man meinen, dass Frau Holle nach diesem langen Winter vom ganzen Ausschütteln der Betten müde geworden ist. Bald (am 20. März 2010, link!) ist auch kalendarisch wieder Frühjahr. Zu blöd, dass ich meine neue Übergangsjacke bei all der Sonnenflut nicht mitgenommen habe. Wobei...nicht mal die brauchte ich, der Kapuzenpulli reichte für diesen Vorfrühlingstag auch schon.
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Im Bild sehen wir zwei Sozialkunde-Studenten. "Julchen" ist rechts zu sehen. Zwecks der warmen Sonnigkeit (es schien nicht nur die "gelbe Sau", es war auch wirklich angenehm warm!)entkamen wir den einengenden Wänden der Uni Würzburg: Wir befinden uns außerhalb des "Wittelsbacherplatzes".
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Donnerstag, 11. März 2010

Kürze, Würze und so (Kurzfilme) Vol.8



ARK von Regisseur Grzegorz Jonkajtys.

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Viel Spaß beim Angucken dieses 2007 gedrehten animierten Kurzfilms aus Polen! :) Denn optisch ist das siebenminütige ARK wirklich brilliant umgesetzt!
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Ich werde die untere Beschreibung des Regisseurs mal in etwa so übersetzen:
Ein unbekanntes Virus hat fast die ganze Bevölkerung auf der Erde dahingerafft. Ganz gründlich war diese Krankheit trotz ihrer weitreichenden Konsequenzen jedoch nicht, da die einzigen verbliebenen Überlebenden dieser entkommen konnten und ins Meer geflüchtet sind. Mit großen Schiffen machen sie sich nun auf dem Weg, um nach bisher unbewohntem Land zu suchen. Hiermit beginnt die Auswanderung, die von einem Mann angeführt wird...

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Und wen es interessiert, der klicke hier (link!) drauf, um mehr über die Produktion dieses düsteren Filmchens von Herrn Jonkajtys zu erfahren...

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ARK from grzegorz jonkajtys on Vimeo.Short animated film ARK (2007)

director: Grzegorz Jonkajtys
producers: Grzegorz Jonkajtys, Marcin Kobylecki
Co- producers: Piotr Sikora, Jaroslaw Sawko (Platige Image)

An unknown virus has destroyed almost the entire human population. Oblivious to the true nature of the disease, the only remaining survivors escape to the sea. In great ships, they set off in search of uninhabited land. So begins the exodus, led by one man ...
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Freitag, 12. Februar 2010

Der 1000. Eintrag!!!






That's right: Das ist mein tausendster Blogeintrag! :)

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Als wäre es gestern gewesen: Meinen allerersten Blog-Post (link!) habe ich am 14. April 2008 verfasst. Ich muss jetzt mal ein wenig Selbstkritik üben...
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Seit diesem besagten 14. April anno 2008 gab es viele peinlich geschriebene Einträge. Besonders die ältesten sind es. Sie wurden entweder...

...sehr naiv und pubertär,
wie der Eintrag "Zweikommanull" (link!),

großkotzig,
ein herausragendes Beispiel war dafür "Dear advertiser," (link!),

oder aus einem Affekt heraus geschrieben,
z.B. "Ein Blödhirni, der ich bin" (link!),

Sie wurden entweder mit wenigen Infos,
da denke ich an "Auch mal fremdgeschämt...",

oder mit geringer Relevanz ausgestattet,
etwa "Ähm, heißt das nicht eigentlich...".

Sie wurden aus Langeweile geschrieben
"-----------------------------" (link!)

oder waren einfach nur schlecht:
"Alles neu macht der August!" (link!), "Quak!" (link!).

Sie gehören eigentlich zur Vergessenheit verdammt, wenn's nach mir ginge. Im Nachhinein hätte ich diese Unfug-Posts vielleicht alle gelöscht.

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Es gab auch ein paar Blogeinträge, die meine Leserschaft schier überfordert hatten. Einfach weil diese Einträge zu lang waren, zu ungekürzt, zu viele Informationen. Z.B. die Plattenkritik zu Nine Inch Nails' The Slip (2008, link!).


Es gab Rubriken, die ich nur einen oder ein paar Blogeinträge lang verfolgt habe und dann aber nicht weiter aufgegriffen habe:
Extending Geography Knowledge (link!), der Heavy-Metal-Versuch (link!), die Obama-News (link!) oder die Neuigkeiten über die isländische Ministerpräsidentin Jóhanna Sigurðardóttir (link!). Und viele mehr.
Es waren aber alles tolle Ideen, für dessen Umsetzung ich aber nicht die Muße und die Zeit aufbringen konnte.
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Andererseits bin ich schon auf ein paar Sachen stolz. Manche der Titel meiner Blogeinträge sind schlau gewählt worden. Ich liebe z.B. "Vergleichende Teewissenschaft", es ging um Tee - natürlich - und um Vergleichende Politikwissenschaft (link!). "Intranasaler Wasserfall" (link!) schilderte meinen ekligen Schupfen von damals.
Oder, was auch toll ist: "Memory Kill In The Winehouse", passend zu meinem legendären und lustigen damaligen Absturz im "Zaubi" (link!).
Ähnlich gepolt: "Sterne/Hagel/Völlerei" (link!).

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Manche Fotos, die ich zu gewissen Post hochgeladen habe, mag ich auch heute noch. Auf das Bild mit Leo, Enrique und Shantel (link!) bin ich noch heute mächtig stolz.
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Und auch manche Einträge an sich waren inhaltlich auch nicht so schlecht: Für "Würzburgs Bronx & Würzburgs Staten Island" (link!) habe ich damals Lob von "CineFlo" erhalten. Der Eintrag über die Followill-Familie (link!) aka die Kings of Leon, bescherte mir traumhafte Klickzahlen: Stand vom 12. Februar 2010...1058 Zugriffe!

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Mal schauen, ob es bis zum 2000. Blogeintrag noch reichen wird, ob ich noch die Lust am Bloggen weiter in mir aufrechterhalten kann. Vielen Dank für die Treue und die Kommentare! :)
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Donnerstag, 21. Januar 2010

Heute ist Weltknuddeltag! :)

[Bild kommt übermorgen...]

Lasst euch drücken! :) Heute, am 21. Januar, ist der NationalHuggingDay.com (link!).
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Freitag, 8. Januar 2010

Rekord: 28 Posts innerhalb einer Woche! :)



28 Blogeinträge habe ich nun in dieser Woche (link!) verfasst. Dies ist ein neuer Rekord! Dann wünsche ich euch mal ein schönes Wochenende! Ich hau dann gleich mal ab, nach Kreuzwertheim und komme am Sonntag wieder.
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Sonntag, 3. Januar 2010

Freitag, 18. Dezember 2009

Socialized & Partied Hard! - Dez 09, Teil 2



Glühweine wurden in den letzten Tagen zuhauf konsumiert!

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3) Letzten Dienstag (15.12.2009) fand endlich meine erste Weihnachtsmarkt-Tour für dieses Jahr in Würzburg statt. Mit Flo-H wurden die Inhalte von jeweils zwei Glühwein-Bechern und von zwei Süßigkeits-Tüten (darin: 1x Magenbrot und 1x gebrannte Mandeln) geleert. Das Liquide stellte hier Apfelglühwein mit Schuss Amaretto und Heidelbeerglühwein bei mir dar. Dann ging es erst ins "MacDo", später wurde das kleine, aber ungezwungene und sehr sympathische Lokal "Standard" aufgesucht. Schwarzbier für mich, Pils für ihn. Dazwischen kaufte sich Flo-H eine Mütze mit Schild, die ihm sehr gut stand, und für dessen Kauf ich ihn u.a. überreden konnte.
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Das Einzige, was den feinen Abend etwas trübte, waren meine auf schmerzhafte Weise eingefrorenen Füße. Kalt, kalt, kalt! Aber wer im Winter Chucks (link!) trägt und die während des X-Mas-Markt-Besuchs an hat, der darf sich nicht darüber wundern. Haha!
Betrunkenheitsskala: 3 von 10.

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4) Gestern (16.12.2009) Abend ging es gleich ein zweites Mal zum bereits erwähnten vorweihnachtlichen Glühweintankstellen: Der Würzburger Weihnachtsmarkt wurde nach nur zwei Tagen wieder von mir unsicher gemacht. Protagonisten dieses Films - ohne Filmriss diesmal (link!) - waren "SchmAdrian", "Iri" und zwei Sozialkunde-Kommilitoninnen.
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Diesmal gab es nur einen Becher für jeden. Und wenig später galt es, die erkalteten Füße - schon wieder! - im "MacDo" wieder aufzuwärmen. Nach einer gewissen Zeit trennten sich wieder unsere Wege.

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5) Denn ich musste zu meinem Wohnheim zurückkehren. Dessen Partyraum wurde schon nach nur drei Tagen (link!) wieder besetzt: Der Weihnachts-Kneipenabend fand dort statt, natürlich wieder mit Glühweinverkauf.
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Und zudem wurde - zu zwölft - die actionreiche Version des bekannten Gesellschaftsspiels "Activity" gespielt: "Extreme Activity" (link!).
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Betrunkenheitsskala nach 4) und 5): 3 von 10.
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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Tagversüßer des Tages Vol.150



DJ Shadow mit "This Time (I'm Gonna Go My Way)".

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Grandiose Single aus dem 2006er-Album The Outsider des Amerikaners Joshua P. Davis. Keine Ahnung, wer die Vocals zu diesem Song geliefert hat. Ebenbürtig: das liebevoll gemachte Musikvideo - weiter unten zu sehen. Eines von vielen existierenden Clips dazu, soweit ich weiß...


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DJ Shadow - This Time from Myk Dawg on Vimeo.


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Samstag, 28. November 2009

Meine erste Studi-Tüte!



Endlich habe ich eine UNICUM-Wundertüte! :D

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In den fünf Semestern, in denen ich mittlerweile an der Uni Würzburg studiere, habe ich es nie geschafft, die sogenannte Ersti-Tüte zu ergattern. Ich habe nicht mal dann diese coole Gratistüte abgegriffen, als ich noch tatsächlich "Ersti" (= Studierende(r) im ersten Semester) war.
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Und dann gibt es noch die UNICUM-Wundertüte, die an die StudentInnen aller Semester und aller Fakultäten vergeben wird. Auch die Verteilung dieser Tüten, die das ebenfalls kostenlose Magazin UNICUM (link!) sponsort, hatte ich in den vielen Halbjahren immer verpasst. Letzten Donnerstag gelang mir dies aber...
...und ich habe mich wie ein kleines Kind darüber gefreut, haha!

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Apropos kleines Kind: Als ich damals noch kleiner war, gab es auch schon tolle Wundertüten. Nein, ich meine jetzt nicht nur diese Maxi-Waffeltüten mit viel Eiscreme, Waffel, Sahne und Gimmicks, die es nur in manchen Eisdielen zu kaufen gab.
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Ich meine jene Wundertüten, von denen es zwei verschiedene Sorten gab, weil sie geschlechtergetrennt waren. Eine für Jungs, eine für Mädchen. Ich glaube, es waren diese im Supermarkt zu kaufenden Super-Wundertüten (link!).

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Auch die Studi-Tüten gab es einmal in der Frauen-, einmal in der Männer-Version. Die UNICUM-Verteiler dieser Tüten meinten jedoch, dass beide Variationen sich nur geringfügig unterscheiden würden. Stimmt: Es gab entweder die UniKing oder die UniQueen als Zeitschrift mit Hochglanzcover. Die "Queens" wären aber laut Chrissy benachteiligt, die das feststelle, als sie statt zwei Stifte nur einen Kuli in der Tasche auffand.
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Ansonsten drin: Wasser mit Frucht-Aromen, ein Kondom und viele Gutscheine / Flyer. Besonders viele Infos zum bald laufenden Film 13 Semester, in dem die zwei schnuckeligen Jungschauspieler Max Riemelt (NaPolA - Elite für den Führer, Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman, Die Welle) und Alexander Fehling (Am Ende kommen Touristen, Buddenbrooks, Inglourious Basterds) mitspielen.
Alles Werbung halt! Trotzdem Danke, liebes UNICUM! :)

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WEITERE LINKS
UNICUM.de
UNIQUEEN (WiSe 09 / 10)
UNIKING (WiSe 09 / 10)

Alexander Fehling (KINO.de)
Alexander Fehling (IMDB.de)
Max Riemelt (MaxRiemelt on Twitter)
Max Riemelt (Homepage)
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Donnerstag, 12. November 2009

Wenn ein Kommilitone heiratet...



Student, der nicht sehr viel älter als ich ist, heiratet seine ebenfalls junge, schöne Freundin. :)

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Ja, so etwas geschah letzte Woche am 5.November 2009 tatsächlich. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich jemanden kenne, der mit gerade mal 22 Jahren zusammen mit seiner Freundin "Alex" sich für diesen mutigen Schritt entschließt. "Alex" kommt eigentlich aus Rumänien, studiert aber in Würzburg. Das Studienfach war doch Psychologie, oder? Ich weiß es nicht mehr...
Nun, und dieser Jemand heißt "Machti". Und "Machti" und "Alex" gingen heute vor einer Woche im Trausaal des Würzburger Rathauses den Bund der Ehe ein. Wow!
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Einen Tag vorher erfuhr ich von Herrn Leo davon. Ich dachte nur: "Waaaas, echt?" Gleichzeitig fragte er mich, ob ich mitgehen würde, um zusammen mit seinen anderen Freunden, mit denen wir wiederum auch befreundet sind, ein Begrüßungskommittee bilden würden. Eines, von dem das Pärchen einen Tag später dann nichts wusste.

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Insgesamt bestand die Gruppe seiner Freunde, die auf das frisch getraute Ehepaar an der steilen vielstufigen Treppe unten wartete, aus acht Personen: Irina, "Claudi", "Daisy better known as Dennis", "Loiserl" (Louis(e)iana), Tümmi, Bine, Leo und ich.
Warum wir nicht die Treppe hochliefen, um an der eigentlichen Trauung teilzunehmen? Die Befürchtung, genau zu dem Zeitpunkt zu stören, wäre wohl verhängnisvoll gewesen. Also warteten wir ca. 30 Minuten, bis "Machti" und "Alex" dann endlich von unserer Ameisenperspektive an der untersten Treppenstufe aus sichtbar wurden. Im Verbund: "Machtis" Eltern, "Alex" Eltern und Freunde.
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Ja, sie strahlten, als sie die Treppe heruntergingen. Gleichzeitig schienen sie, auf Bodenständigkeit und Lässigkeit zu setzen, was das Verhalten und die Kleidung anging. Bloß nicht zu viel Prunk, nicht zu viel einengende Förmlichkeit. Dass sie darauf verzichteten, machte sie beide sympathisch und unterstrich ihr junges Alter.
Gott, die letzten drei Sätze klingen aber schräg...

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Außerhalb des Rathauses wurden die eine Flasche Sekt und die eine Flasche Federweißer aufgemacht. Ich enthielt mich, überließ den anderen dafür die weißen gefüllten Plastikbecher (sic!). Haha! Und der BMW hinter den zweien im Bild gehörte zum Hochzeitsbrimborium eines anderen Ehepaares, das "Machti" durch das Aufmachen des vorher anscheinend schön durchgeschüttelten Sektes aus Versehen vollspritzte...das andere Brautpaar war, als es passierte, natürlich nicht anwesend.
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Und dann ging es noch ins "Auflauf" (link!). Ob das Begrüßungskommittee auch eingeladen war? :D Hmm. Jedenfalls: das "Auflauf" ist ein gemütliches kleines Restaurant in Würzburg, das es irgendwie schafft, Traditionelles mit dem Modernen zu verbinden. Überbackenes wird hauptsächlich angeboten - klar!
Wir acht vom Kommittee blieben im Gegensatz zu den Anderen jedoch nicht lange und beließen es bei Getränken. Uni und nicht so viel vorhandenes Geld waren dafür ausschlaggebend. Zumindest aber blieben wir bis zur Hochzeitsansprache von "Machtis" Dad.
Diese Rede klang dann sehr eloquent: Is' der Prof, oder was?! :D

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Ach ja, der Brautstrauß wurde traditionsgemäß natürlich auch geworfen. Und weil das Ehepärchen darauf bestand, dass man das Brautstraußwerfen modern angeht, mussten sich zu den ledigen Frauen auch die ledigen Männer gesellen.
Innerhalb eines Jahres soll nun also heiraten:


Tümmi!!!!!!! :D
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Freitag, 30. Oktober 2009

Dies ist der 800.Blogeintrag!


Genau, dies ist der ACHTHUNDERTSTE Blogeintrag! :)
[ (c) 2009 by SR / Sray ]
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Freitag, 16. Oktober 2009

Good Morning! (approximately 7:30 A.M.)


"Good Morning! (approximately 7:30 A.M.) - B/W"

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UPDATE (19/10/09)
Dies ist mein 20.Blogeintrag in dieser Woche. Ich habe noch nie so viel innerhalb einer Woche gebloggt wie in der Kalenderwoche 42 (link!). Rekord!!!

[ (c) 2009 by SR / Sray (this picture) ]
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Dienstag, 29. September 2009

Tagversüßer des Tages Vol.106



The Chemical Brothers
mit "Do It Again".

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Supergeiles beatintensives Abtanz-Lied aus dem 2007er Album We Are The Night.

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The Chemical Brothers - Do It Again
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