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Dienstag, 5. Januar 2010

Nachtrag zum Café-Ludwig-Abend (02.01.10)



Die erste queere Disco im "Tanzcafé Ludwig" im Jahr 2010 (02. Januar) war - OK.

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Niemand Neues kennengelernt. Getanzt. Etwas getrunken. Geredet. Bemerkt, dass nicht so viele Leute da waren. Mich nicht gelangweilt, aber eine gewisse Stimmung vermisst. Von Nick heimgefahren - Danke! :)
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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10.
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Dienstag, 22. Dezember 2009

Alles Gute nachträglich wünsche ich...

[Bild kommt bald...]

...den Queers "Reckoner/Oli T.", "Say Nick" und "CineFlo"!

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Meinen drei in meinem Blog getaggten Leute, die alle im Dezember Geburtstag hatten, möchte ich nachträgliche Glückwünsche aussprechen. Ich hatte es leider versäumt, für jeden einen eigenen Blogeintrag zu kreieren. I'm sorry!
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Aber das mit den einzelnen B'day-Posts hatte ich ja bereits (link1!) letztes (link2!) Jahr (link3!) jeweils einmal umgesetzt.
Also: Flo (06. Dezember), Oli (10. Dezember) und Nick (11. Dezember), fühlt euch von mir gedrückt! :)
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Mittwoch, 30. September 2009

Nachtrag zu "Gold & Silber" (26.09.2009)



Das neueste Partyevent für queere Leute in Würzburg heißt "Gold & Silber" und fand letzten Samstag im Dean & David statt.

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Wie der Titel dieser Party schon sagt, legten die Organistatoren JUNX4YOU (link!) für "Gold & Silber" noch eine Schippe Style und "ein bisschen Glitzerglitzer" (Deichkind) drauf. Ich hatte das Gefühl, dass sie innerhalb des WÜ-Ausgehkosmos differenzieren wollten zwischen der eher volksnahen "gay.volution" im Zauberberg und dieser Fete hier.
Vor dem Betreten mutmaßte ich, dass das "Gold & Silber" mindestens das Niveau von dem sehr sehr abgehobenem Würzburger Club namens Studio (link!) innehat. Allein schon die Tatsache, dass House das einzige Genre sein soll, das den Plattenkoffer des DJs für G&S beherrscht, erinnerte mich sehr an Studio und Konsorten - iiih!
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Nun ja, zuvor war ich noch nie im Dean & David (link!), das sich sehr zentral auf dem Marktplatz neben einer Volksbank-Filiale in einem Betonklotz befindet. Normalerweise ist es ein Restaurant. Als Volksbank-Kunde, der ich bin, geht man ja immer daran vorbei. Die Philosophie dieses edlen Mampfortes lautet ja: "Unsere Mission……ist es, Fast Food neu zu definieren. Essen bei dean&david verbindet Genuss mit Qualität und gesunder leichter Ernährung."
Mich schreckte zuvor immer das Upper-Class-Auftreten der Leute ab, die dort aßen und laberten, gleichzeitig fand ich jedoch die Inneneinrichtung sehr ansprechend. Aber leisten würde ich mir dieses sicherlich nicht günstige Essen trotz des Ambientes nur selten, mein Portemonnaie gibt da nicht viel her..

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Bevor ich dort hinging, hatte ich mich mit Karo aka Wolta (siehe Bild oben, rechts) getroffen. Sie hatte eine Flasche ein Wein mit in petto, sodass wir beschlossen, zum Mainufer zu laufen. Dort waren wir fast ungestört, was das Sich-Unterhalten und Teilen der Weinflasche ja nur förderte.
Anschließend liefen wir fast kreuz und quer durch die Stadt.
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Zunächst gingen wir zum Café Schönborn (befindet sich ebenfalls auf dem WÜ-Marktplatz) für einen Becher Federweißer für sie, bzw. ein Glas Weißwein für mich.
Weil im Dean & David noch nicht viel los war, schlenderten wir anschließend zur Tanke für eine weitere Flasche Wein. Diese tranken wir am Alten Hafen in WÜ. Mitten auf dem Weg zum Dean & David holte Karo sich noch eine deftige Bratwurst.

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Um circa halb 1 Uhr kamen wir endlich vor dem Dean & David an. Vier Euro Eintritt - gegen alle Upper-Class-Erwartungen war das ein fairer Preis. Günstiger als die "Gay Disco" im Café Ludwig (fünf Euro) und die "gay.volution" im Zaubi ab 23 Uhr (sechs Euro an "normalen" Freitagen; vor 23 Uhr 3,50 Euro). Allerdings ist in dieser winzigen Location auch nicht viel Platz zum Herumwandern. Wie gut, dass es dafür auch vor dem Eingang einen Außenbereich gab für die RaucherInnen und für die, die kurz frische Luft schnappen wollten.
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Bloß war ich bereits halbvoll, um mir selbst einen wirklich bleibenden Eindruck von dem eigentlich schicksigen Ort und der Party zu verschaffen. Das eine Pils, das ich mir bestellte, kickte mich natürlich noch zusätzlich in Richtung Besoffenheit.
Sprich: an vieles konnte ich mich nicht mehr erinnern, Gedächtnislücken gibt es von diesem Abend reichlich. Das passiert mir aber wirklich nur selten! :D
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Woran ich mich nur noch erinnern kann, ist, dass erstaunlich viele Freunde und bekannte Leute zugegen waren. Nick zum Beispiel, mit dem sich Karo recht gut verstand - beide kannten sich vorher nicht und wurden von mir vorgestellt. Aber auch Peter und Chris (Angels_Eyes, siehe Bild oben, links) waren da.
Obwohl es - anders als im Wü-Club "Studio" - keine Türsteher vor dem Eingang gab, die einen kritisch und oberflächlich beäugten, waren die Leute waren durchschnittlich schicker angezogen als auf anderen queeren Partys. Kann man das als Selbstregulierung bezeichnen?
Sicherlich war auch die Hetero-Frauen-Quote höher, viele Klischeelesben sind ja eher...nicht aufgebrezelt.
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Meine gute Digitalkamera hatte ich daheim vergessen, nur meine Handykamera war demnach verfügbar. Schlechte, sehr verwackelte Fotos gab es demnach als Erinnerung an diesen Abend (siehe oben). House-Musik wurde tatsächlich fast nonstop gespielt. Und die Tanzfläche war entsprechend der kleinen Raummaße wirklich winzig. Habe ich eigentlich getanzt?

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Betrunkenheitsskala: 6 von 10. Vermutlich...
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WEITERER LINK / QUELLE
wuewowas.de-Link

Oje, dieser Blogeintrag ist wieder seeeehr lang geraten...acht Tags statt vier gibt es diesmal auch wieder.
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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Happy Birthday, Nick P!



Alles Gute zum 25.Geburtstag, Say Nick! :)

Du teilst deinen Geburtstag unter Anderem mit

- Marlon Kittel ("Sommersturm"-Schauspieler, wird auch 25)
- Mos Def (Conscious Rapper, Schauspieler, wird 35)
- Dominik Raacke ("Tatort-Kommissar", Schauspieler, wird 47)
- John Forbes Kerry (Politiker der US-Demokraten, Präsidentschaftskandidat 2004, wird 65)

Mittwoch, 13. August 2008

Gemüseschnitzel (hört sich schlimmer an als es ist)





Gut waren sie! Mit so einer hellbraunen Sauce, nur langsam abkühlendem Kartoffelpüree und Röstzwiebeln. Aber ich will euch nicht mit Essensbeschreibungen langweilen:
heute habe ich mal nicht mein Essen alleine in der Mensa gegessen, sondern mit Nick (siehe Foto oben), Markus und Christina [Sorry, Fehler von mir, natürlich heißt sie Sina statt Christina, Anm. der Redaktion *g*] . Letztgenannte (siehe Foto unten, die Blonde in der Mitte) hatte ich heute das erste Mal kennengelernt. Und ich hatte den drei hohen Semestertieren eigentlich versprochen, über sie zu lästern. *g* Aber was das angeht, fällt mir nichts ein. *gg* Nur dass man mit Nick immer schöne lange Konversationen betreiben kann. :)

Ich sollte jetzt mal gleich anfangen mit dem Vorauslernen von Latein.
Ich habe auch schon gleich das lateinische Pendant zu dict.cc gefunden:
http://www.albertmartin.de/latein
Da hab ich auch gleich eine Redewendung gefunden, mit der ich meine baldigen Erlebnisse vom 1-semestrigen Lateinkurs ab September und dem Pauken davor und danach taggen kann: Die Änderung von "Patria (= Vaterland) est ubicumque bene (= gut)" in "Latinum est ubicumque male." Also: Latein ist überall, wo es dir schlecht geht. *gg*

Montag, 12. Mai 2008

"Sommer, Sonne, Sonnenschein, Sommer, Sonne, Sonnenschein,..."



Kann es sein, dass der erstaunlich sommerliche Frühling im letzten Jahr sich doch nochmal wiederholt? Ein echt affengeiles Wetter, das derzeit im Land der Teutonen herrscht und vielleicht noch bis Ende Sommer anhalten wird. Mit hoffentlich ein paar wenigen kurzen Regenschauern gegen Dürreperioden. :)

Nicht minder toll war sicherlich das Geschenk von mir an meine Mum: eine mittelgroße Schüssel zweier ähnlich großartig schmeckenden Leckereien: die eine Hälfte gefüllt mit Grießpudding, die andere Hälte war warmer Milchreis. (Wohl mein Lieblingsdessert ever!) Nicht gänzlich selbst erstellt, sondern (nur) mit Liebe selber angerührt und zum Kochen gebracht. Aber immerhin, hehe!

Auch sehr nett war gestern das Event „gayplant“ im Würzburger „plan.b“. Am Anfang des Pfingstsonntag- und Muttertagabends war es noch etwas unspannend. Sobald mein Alkoholspiegel dank Pils, Lager und Wodka Lemon dezent anstieg, wurde es auch recht spaßig. Gegen meine schlimmste Befürchtung zuvor sind dann doch mehr bekannte Leute im Laufe der Zeit in den Schuppen gekommen. Grüße an dich, Nick P.! :) Dort habe ich auch mindestens ein halbes Dutzend neuer (oft netter) Lette kennenlernen dürfen. Und ich war auf einer Skala von 1 bis 10 so auf einer 4, was meine Trunkenheit anging. Also nur fast mittelbesoffen. *zwinker*

Gepennt hab ich die Nacht über auf einer WÜ-Couch bei einem sehr lieben Co-Nachtschwärmer! Nochmal "mille grazie" dafür! :)

Und noch was: "Ab in den Süden" von Buddy vs. DJ The Wave (siehe Titel) ist wohl der wirklich einzige Schlager-/Ballermann-Hit, den ich schon immer gut fand und immer gut finde. Alda, echt jetzt!!!