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Freitag, 5. November 2010

Nachtrag: Das Wochenende mit Karo in Frankfurt



Und nochmal gibt es eine Aufarbeitung der letzten zwei Monate in meinem Leben. In diesem Post geht es darum, dass ich nach dem gemeinsam mit Karo aka Wolta verbrachten Wochenende mit Karo in Wertheim, unserer Schulstadt, nun das darauffolgende Wochenende in ihrer derzeitigen Wohn- und Studienstadt Frankfurt verbrachte, 8. bis 10. Oktober 2010.

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Freitag Mittag ging es los. Ich nahm meine neue Laptop-Tasche und einen mittelgroßen Rucksack für die drei Tage in Frankfurt am Main mit. Ich nahm die für mich günstigste Zugverbindung am helligten, nicht zu frühen, nicht zu späten Tag.
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Leider war die erste Zugfahrt vor dem Umsteigen quälend, weil der Zug nach Aschaffenburg HBf sehr voll war. Gerade vor Ankunft der an Wertheim nächstgelegenen Ortschaften saßen und standen eine Legion aus SchülerInnen, die nach Hasloch, Faulbach, Dorf- und Stadtprozelten wollten. Angenehmer wurde die Zugfahrt erst nach dem Umsteigen in den weitaus leereren Regionalexpress über Frankfurt, da hatte ich sogar eine zentrale tischähnliche Ablage am Vierersitz, den ich mit niemanden teilen musste.

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Um kurz vor halb 4 kam ich endlich am Frankfurter Südbahnhof an. Mit anschließender U-Bahn fuhren wir zu ihr nach Hause. Sie wohnt im eher mittelständischen Teil des östlichen Frankfurts, nämlich in Bornheim. Als wir bei ihr daheim ankamen, holte ich mein Geschenk für sie aus der Tasche, hatte aber keineswegs erwartet, dass sie sich so über meinen selbstgemachten Schoko-Milchreis freuen würde. Besonders nicht über die lediglich aus Dekorationszwecken verstreuten Espresso-Kaffeebohnen und den Marmorkuchen-Kern in der Mitte als Gimmick. Dafür war ich über ihr als pikant gedachtes Risotto mit Rosinen entzückt.
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Freitag Abend wollte Karo mir die Stadt bei Nacht zeigen, was wir auch beide gemacht haben, sind unter anderem an ihrem aktuellen Nebenjob-Arbeitgeber vorbeigelaufen. Wir waren aber auch für eine Weile im Kuss41, Hessens, und auch Frankfurts erstem Lesben- und Schwulenzentrum für junge Leute bis 27. Toll, dass es so eine Einrichtung (link!) gibt, die hätten Karo und ich zu unserer Jugendzeit im provinziellen Wertheim echt gebrauchen können. Dort fand eine mit Karo achtköpfige Arbeitsgruppe zu schwulesbischer Aufklärungsarbeit in Schulen in Frankfurt und Umgebung statt, was die Erfahrungen durch die Gruppendiskussionen betreffend meinen Lehramtsstudium (manch ein Kollege, allerdings aus Frankfurt, war auch darin) sicher bereichern wird, an der ich aber als Nicht-Frankfurter natürlich nicht teilnehmen kann. Sehr nette Leute waren das aber jedoch!
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Wir waren später auch im PULSE, einer edlen Queer-Bar mit großer Raucherecke und vielen schönen queeren Menschen. Da kam man zwar überhaupt nicht in den Genuss, neue Leute kennenzulernen, doch immerhin waren die Biere top. Schockierend war für einen Zeitlang, dass ich nach dem Verlassen der Bar meinen Geldbeutel nach einer Weile nicht mehr an mir wiederfand. Schuld daran war die warme Abendluft, die mich dazu brachte, meine Herbstjacke unaufmerksam am Boden entlangzuschleifen. Zunächst fanden wir das Portemonnaie an keiner Straßenecke, die wir zuvor passiert hatten. Doch als wieder im PULSE waren und den Inhaber fragten, ob er abgegeben worden sei, meinte er: "Ja, klar, ich erkenne dein Gesicht noch vom Perso-Bild! Er wurde abgegeben. Ich hole ihn, einen Moment bitte!" Super nett, der männlich wirkende Typ, und ich war heilfroh, dass wir nicht gleich heimgekehrt waren.

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Am Samstag Vormittag machten wir uns auf, um zum Flohmarkt irgendwo in Ost-Frankfurt zu gelangen. Es war erst chaotisch, da aus Gründen der missverstandenen Kommunikation zwischen Karo und den miteingeladenen zwei Kommilitoninnen von ihr die zwei Mädels von ihr einfach nicht kamen. Also machten wir den Flohmarkt zu zweit unsicher. Durch Karo wandte ich das erste Mal in meinem Leben das Feilschen an, vor dem ich bisher zurückgeschreckt hatte. War auch seit Jahren nicht mehr auf einem Flohmarkt.
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So gelang es mir u.a., die toll erhaltene Beatles-Schallplatte Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band (1967) für nur 14 statt 20 Euro zu ergattern. Ansonsten vintage-mäßige schwarze Brogues (Leder-Herrenschuhe mit Lochung) von Lloyd für nur 3 (!) Euro, für die ich nicht mal feilschen musste. Dann noch LP-Singles und Bruce Springsteens Born In The USA (1984) auch als Platte. Und eine schwarz-gelbe Umhängetasche von Camel Active für 5 Euro. Karo kaufte sich ein Mini-Nähzeug, was ein süßes Geschenk für Babs werden sollte. Dann Sektgläser, auch eine Tasche und noch mehr, was mir aber gerade nicht mehr einfällt. Es hat wirklich Spaß gemacht!
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Später am späten Mittag kochten wir ein Linsenrisotto-Eintopf mit Blumenkohl, Karotten und so. Was Karo als scharf anpries, war für mich nicht mal ansatzweise auf meiner Zunge ein kribbeliges Gefühl. Dennoch: saulecker. In den drei Tagen gab es wie an diesem Mittag als Nachtisch, bzw. als Frühstück oft Quark mit Roter Grütze und ähnlichem gesunden, aber gut schmeckendem Zeugs. Und, ach ja, meinen Milchreis gab es auch. Danach gab es, wie am Tag zuvor und am kommenden Tag intensive Gespräche über Verschiedenes und Persönliches, ich musste sie unter anderem wegen der kürzlich stattgefundenen Trennung von su trösten.
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Am Abend kam dann einer ihrer engsten Frankfurt-Freunde zu Besuch, es war Juri. Wir spielten Therapy? (für mich das erste Mal überhaupt), dann mithilfe eines iPhone-Apps von Juri so eine Art Flaschendrehen mit vorgefertigten Pflichtaufgaben und Wahrheitsfragen. Das taten wir eine Weile, Juri wurde sogar zweimal nass und ich musste einmal etwas aus dem Fenster in Richtung Öffentlichkeit grölend singen, ansonsten beließen wir es hauptsächlich bei Fragen, die wahr sein sollten. Leider wiederholten sich die Fragen zur später Stunde sehr. Um halb 1 wurden aus drei...zwei.

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Am Sonntag: die lange herbeigesehnte Frankfurter Buchmesse. Auf demselben Messeplatz, auf dem ich vor Jahren mal war...nämlich auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA), zweimal. Aufregend! Wir bekamen vor dem Betreten des Eingangs schon gratis gewisse große Tüten inkl. Antiquariats-Bücher-Online-Store, die schon angedeutet hatten, das wir später sehr viel kostenloses Zeugs erhalten würden. So war es dann auch.
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Wir fingen bei ausländischen Verlagen aus der ganzen Welt an, dort war der Andrang der BesucherInnen noch nicht allzu stark. Wir konnten aus Zeitgründen nicht alle Länder durchforsten, hatten aber vor allem weniger für Besuchermassen verdächtige Stände von Verlagen aus Ländern wie Georgien, Tschechien und Türkei besucht. Dazu dann natürlich kurz das Gastgeberland Argentinien und größere Länder wie Italien und Frankreich. Unsere persönlichen "Ziele" waren Polen und Laos, die Herkunftsländer unserer Eltern, deren Stände auch existierten, vor allem die laotischen Verlage haben mich, der Typ, der sonst von seiner Herkunft sich eher entwurzelt fühlt und sich nicht so viel um Sitten, Gebräuche und derlei Sachen schert, zutiefst überrascht und erfreut. Wir waren anfangs eher schüchtern, wurden dann doch dreister und nahmen viele kostenlose Werbegeschenke und Giveaways mit. Teilweise waren sie sehr kreativ und liebevoll. Mitgenommen wurden von mir Lesezeichen aus Peru, litauische Schokobons, eine CD-Rom eines Kochbuchverlags aus Laos, griechische Postkarten, slowenische große Büroklammern, etc. pp.. Es waren zwar Sachen, die man nicht unbedingt braucht, die aber irgendwie auch idellen und seltenen Wert hatten, quasi das Positive an der Globalisierung ausstrahlten.
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Dann kamen die inländischen Sachen. Sachbücher wie Belletristik, Kunstbücher, Schulverlage, Zeitungsverlage, große wie kleine Verlage, verschiedene Medien, auch Hörbucher. Hier mussten wir zeitlich noch mehr aufpassen, trennten uns sogar mit Angabe eines Endtreffpunkts für eine Weile. Denn bei zwei individuell gestrickten Köpfen bleibt sowieso der/die eine mal bei etwas hängen und verliert dann die/der andere/n. Was ich selbst so mitbekam: die berüchtigten und gefürchteten eBooks waren zwar eigentlich das große Thema auf der Frankfurter Buchmesse, doch von dessen Einfluss habe ich an den Ständen nicht viel mitbekommen. Es war aber bei fast allen Bereichen gerammelt voll, viel Interesse herrschte laut Karo beim Live-Interview mit Roger Willemsen, den ich verpasst hatte. Und auch hier: Kostenloses wie arte-Tempo-Taschentücher, ein grandioser Graphic-Novel-Katalog, eine kostenlose Ausgabe der linken Zeitung "junge Welt", Hörbücher mit sexy Geschichten, Postkarten, Flyer, und so weiter.

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Am Sonntag Nachmittag verließen wir dann das große Treiben und fuhren in Richtung Frankfurter Südbahnhof. Mit meinen drei Taschen (Rucksack, Laptoptasche, Buchmesse-Papptasche) verabschiedeten wir uns und stieg in den Zug ein. Drei spannende Tage waren das!
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Mittwoch, 29. September 2010

Kürze, Würze und so (Kurzfilme) Vol. 12



"Cut-Ups" (2008) von Matti Niinimäki.

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Der finnische Filmemacher Matti Niinimäki wollte schon immer mal wissen, wie es aussieht, wenn der 1997 verstorbene einflussreiche amerikanische Schriftsteller, Essayist, Sozialphilosoph und Künstler William S. Burroughs ("Naked Lunch") über wissenschaftliche Theorien spricht.
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Also nahm Niinimäki, der Burroughs Stimme sehr gerne hört, die dreieinhalbminütige Audioaufnahme "Origin and Theory of the Tape Cut-Ups" aus dem von ihm selbst gesprochenen Hörbuch Break Through in the Grey Room (1986) als Grundlage. Jene Aufnahmen-Compilation handelt von der Zeitspanne, in der William Burroughs für seine literarischen Arbeiten mit dem Ausschneiden von Textfetzen und Worten aus seinen Manuskripten und dem Zusammenfügen derer in anderer Reihenfolge beschäftigt war. Man bezeichnet dies als Cut-Up-Technik.
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Dazu wurde dieses Verfahren von Matti Niinimäki visuell-anschaulich umgesetzt, außerdem machte er ein Foto vom US-Autor lebendig. Sieht cool aus!

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Cut-Ups from Matti Niinimäki on Vimeo.

I have always liked the voice of William S. Burroughs and I’ve always wanted to do something with the Origin and Theory of the Tape Cut-Ups clip.

Now I have.

Also includes a cut-up example by Brion Gysin.

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Mittwoch, 21. April 2010

100. Todestag von Mark Twain - heute!



Das real erlebte Abenteuer des berühmten amerikanischen Schriftstellers Mark Twain (1835-1910), also dessen Leben, ist ebenso spannend wie sein berühmtester Roman The Adventures of Huckelberry Finn...

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Huckelberry "Huck" Finn, Tom Sawyer, der Kult um den Mississippi River, das Streben nach Glück, also der American Dream, nur kindgerecht erzählt: Ohne dich gäbe es das alles nicht! :)
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LINKS
Shortnews
TAHF - Wikipedia
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Freitag, 16. April 2010

Ich sollte mehr lesen...



[ (c) 2010 by SR / Sray]

Komme einfach nie so richtig dazu, ein Buch ganz durchzulesen, bzw. hat mich in den letzten Monaten nie ein Buch so richtig gepackt, um gänzlich gelesen zu werden.

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Irgendwie verliere ich sonst dann das Interesse, wenn das Buch nicht fesselnd genug geschrieben ist.
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Dabei muss ich gerade für mein Englisch-Studium lauter Bücher lesen. Unsere Lektüreliste dafür ist verdammt lang! Aber oft ist das mit dem Lesen dieser Pflicht-Bücher auf Englisch halt so eine Sache...da muss man sich immer so überwinden. Das klappt dann aber oft nicht so.
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Dabei gelingt mir das Lesen auf Englisch hingegen immer auf Webseiten, die eher nicht so viel mit Literatur oder generell mit dem Studium zu tun haben. Und wehe, jetzt kommt irgendeiner und will mir was über diese zweifelhaften eBooks oder dieses iPad erzählen!
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Montag, 1. März 2010

Kleine Portionen Vol.30



1) Skittles sind geil, ey! Diese fruchtig-frisch schmeckenden amerikanischen Süßigkeiten, die aussehen wie zu Smarties geschrumpfte vielfarbige American-Footballs, kennen nicht viele. Aber zum Glück kennt sie "Chrissie". Und der Snackautomat des Würzburger Hauptbahnhofes, der diese im roten Päckchen für erschwingliche 60 Cent anbietet, auch. Geheimtipp! Wikipedia (link!)!
Allerdings: "Skittles used to be unsuitable for vegans and vegetarians because they contain shellac and gelatin, which are both derived from animals. Recently,[when?] however, Mars appears to have begun removing gelatin from some of their products, including Skittles.[6] However, the products may still contain shellac, and the gelatin removal may not apply in all countries."
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2) Ansonsten bin ich derzeit wieder einmal etwas krank. Husten, Zahnschmerzen, leichte Schlafstörungen.
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3) Neue Bücher brauchte der Sray: Biografie über Elvis Costello für nur einen Euro bei Zweitausendeins (link!) gekauft - super Schnäppchen. Ebenso ein einsprachiges Englisch-Wörterbuch, das normalerweise ca. 33 Euro kosten würde, ich aber in demselben Buchladen für knapp die Hälfte erstanden habe. Weil's schon ein paar Gebrauchsspuren hatte - Minimal-Eselsohren und so. Braucht aber jeder Englisch-Student...
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4) Zwischenprüfungen in Sozialkunde - bald Mitte und Ende März. Etwas Bammel habe ich, weil sie jeweils eine halbe Stunde gehen und mündlich sind. Einmal im Teilbereich Politik, einmal in Soziologie. Muss mehr lernen, habe ich bisher viel zu wenig gemacht...
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Mittwoch, 17. Februar 2010

Höllentage im Glück



Die letzten Tage (12. - 16. Februar 2010) meines langen Wochenendes waren ein Graus.

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Zunächst erstmal muss die Überschrift dieses Blogeintrags erklärt werden. Aaaalso:
Der Titel bezieht sich auf Mark Oliver Everetts tragikomischer Autobiografie "Glückstage in der Hölle" (link!). Everett ist eigentlich der Kopf der Band Eels und verarbeitet in seinem viel gelobten Buch, das weitaus harmloser auf Englisch "What the Grandchildren Should Know" heißt, sein bisheriges Leben, besonders die vielen tragischen Todesfälle in seiner Familie, die ihn auf dem Höhepunkt seiner ruhmreichen Karriere heimgesucht haben und ganz unmittelbar aufeinander folgten.
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Ich habe zwar in den letzten Tagen keinen Tod eines Familienmitglieds erfahren, doch konnte ich keine adäquatere Überschrift für mein missratenes Wochenende finden als die Umdeutung des Titels von Mark Oliver Everett. Man könnte mir jetzt natürlich Wichtigtuerei und Heulsusigkeit vorwerfen, aber das ist mir jetzt einfach mal egal. I don't give a fuck about all the opinions you have. Die Kommentare würde ich nicht lesen.

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Ich hatte mich schon zuvor vor diesem Wochenende gefürchtet, weil ja nicht nur der Valentinstag am allseits bekannten 14.02. stattfand, sondern unmittelbar darauf der Rosenmontag und der Fasnachts-Dienstag (15. und 16.02.) in diesem Jahr ihr Unheil suchen wollten. Während der V-Tag zum 22. Male wieder einmal Kummer hervorrufend vor Augen führte, wie erfolglos mein Liebesleben bisher gelaufen ist (Beziehungen: null), nervte mich das Brimborium des Faschings dank R-Tag und F-Nacht einfach nur.
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Diese Tage sind mit den "Höllentagen" gemeint, wohingegen "Glück" ausdrückt, dass der Zweck dieser Kommerztage ja eigentlich ist, in Zweisamkeit oder Mehrsamkeit ein Gefühl von Gemeinschaft und Optimismus zu zelebrieren. Das alles ist ja gut gemeint, aber was aus dem Tag der Liebenden und der Zeit der Jecken mittlerweile, also im Jahre 2010 geworden ist, stößt einem doch unangenehm auf, oder etwa nicht?

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Seit der fünften Klasse bin ich alles andere als ein Fan von Karneval / Fasching / Fasnacht / Fasnet. Das gezwungene Spaßhaben, die Kommerzialisierung von Verkleidung und Buntheit, welche sich eine ganze "fünfte Jahreszeit" lang erstreckt, also das Ausgeben von massig viel Geld, um im Kollektiv zu grölen, zu saufen, zu fressen, zu schunkeln und in die Ecke zu pissen, stinkt.
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Gegen diese kollektive Heuchlerei kommt nicht einmal der Valentinstag an, der weniger "in your face" ist, den ich selbst aber noch nie mit jemandem, mit einem Partner, ausleben konnte. Die 24 Stunden Rosa-Brillen-Feeling kenne ich nicht. Dumm, irgendwie. Aber so musste ich auch nie extra Geld ausgeben, um jemandem etwas zu schenken.

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Ich fuhr am Freitag heim und blieb bis heute Morgen (also bis Mittwoch) bei meinen Eltern. Ich blieb durchschnittlich länger dort als bei meinen Visiten zuvor. Einerseits musste ich für meine Mutter Bewerbungskram erledigen, ihr quasi beim Bewerben für einen neuen Job helfen, andererseits brauchte ich...ganz einfach Geld.
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Es gab nur wenige Höhepunkte, die es zwischen dem Freitag und dem Dienstag gab. Zum Einen wäre die am Freitag stattgefundene Premiere der neu restaurierten Fassung des visionären Stummfilmklassikers "Metropolis" aus dem Jahre 1927. Was an der arte-Liveschaltung (link!) zur Berlinale so besonders war, wo eben Metropolis 2.0. aufgeführt wurde, steht hier (link!). Supi war's!
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Dann wurde die erste Staffel von "Nip / Tuck" (link!) auf DVD zu Ende geschaut. Ich liebe diese US-Serie, sie ist so clever, so unterhaltsam, und vergisst auch nicht die Abgründe und tragischen Momente. Die zweite Staffel von "Nip / Tuck" muss bald her!

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Ansonsten war ich von der Online-Peripherie ziemlich abgeschnitten und konnte nur per Handy einen teuren Hauch WWW erleben. Auch nervten meine Eltern in gewisser Weise, noch mehr nervte aber die Einsamkeit in Kreuzwertheim. Dieses verschissene Großkaff hatte nichts zu bieten, außer eben den Rosenmontagsumzug zuletzt. Niemand, mit dem ich noch groß zu tun habe, wohnt dort noch. Auch auf dem anderen Ufer, in Wertheim nämlich, hätte ich lange suchen müssen.
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Die wenigen SMS-Dialoge waren auch nicht zufriedenstellend, weil ich den jeweiligen Dialogpartner mit meiner Jammertal-Stimmung früher oder später auf die Nerven gegangen war. Jemanden aus der Ferne daten wollte ich auch nicht, ich war einfach zu schlecht gelaunt. Und mit dem Auto meines Vaters herumzucruisen empfand ich wegen der winterlichen Witterungsverhältnisse als zu gefährlich.

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So war ich dann ziemlich faul und verkroch mich in meinem Zimmer. Ich schaute TV, obwohl das Fernsehen sich an jenen Feiertagen von seiner noch unerträglicheren Seite zeigte. Ich hörte die wenigen MP3s auf meinem Handy, aber die Alben von Corinne Bailey Rae und Yeasayer konnten meine Negativstimmung nicht dauerhaft begleiten oder sanft positivieren. Ansonsten schlief ich viel. Wann immer es ging.
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Ansonsten war ich kaum draußen, machte keine Spaziergänge, war nur dann in der frischen Luft, um mit meinen beiden Elternteilen getrennt einzukaufen (siehe Foto). Ganz toll. Die restliche Zeit las ich mich durch alte Musikzeitschriften oder aß etwas. Etwas? Hmm, naja. Ich hatte während der ungenutzten Tage leider wieder zu viel Ungesundes gegessen.

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Wie gut, dass heute alles Faschingmäßige endlich vorbei ist. Aschermittwoch, die Politiker haben ihren Senf dazugegeben. manch andere Leute haben auf diesen tagsüber gar verzichtet, wegen des Fastens natürlich. Viele, nur ich nicht, aßen Fisch oder kurierten ihren Kater (Schadenfreude!). Und nun bin ich endlich wieder in Würzburg. Hoffentlich vergehen in den nächsten Tagen Miss Melancholie und Misses Unzufriedenheit. Vielleicht werden sie dann einfach wieder für kurze Zeit von Alkohol fortgespült.
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Sonntag, 3. Januar 2010

Auch DAS war 2009!



Auch DAS war 2009!

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Meiner Meinung nach die Filme des Jahres: „The Wrestler“ und „Inglourious Basterds“
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Mein Buch des Jahres: Heinz Strunk „Fleckenteufel“
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Meiner Meinung nach die Frau des Jahres: Beth Ditto
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Meiner Meinung nach der Mann des Jahres: Barack Obama – trotz allem
["Michael Jackson" hier jetzt hinzuschreiben, wäre hier etwas unfair gegenüber Miss Ditto gewesen: Dead AND Alive und so...]
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Meiner Meinung nach die Idioten des Jahres: Roland Koch und die Continental-Frau
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Meine Wörter des Jahres: „Abwrackprämie“ und, naja, auch „Schweinegrippe“ halt
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Meiner Meinung nach die Werbung des Jahres: 1. Rocher-Werbung mit Jan-Josef Liefers (*schwärm*), 2. IKEA-Werbung mit den Frauen im begehbaren Kleiderschrank, und 3. die Gucci-Parfümwerbung für "Flora", gedreht von Chris Cunningham (Aphex Twins "Come To Daddy)
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Meiner Meinung nach das No-Go des Jahres: Die Heuchlerischen Hypes um Michael Jackson und um die Schweinegrippe
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Meine persönlichen Events des Jahres: Englisch-Zwischenprüfung und Latein-Prüfung
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Mein persönlicher Erfolg des Jahres: Das Bestandenhaben meiner persönlichen Events des Jahres
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Mein persönlichen Misserfolge des Jahres: Viele kleine...
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Mein Konzert des Jahres: Shantel in der Posthalle in Würzburg am 28.März 2009 (link!)
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Dienstag, 14. April 2009

Amazonen = Anti-Gay-Zensoren?



Gerüchte: Der Verdacht lag nahe, dass Amazon.com, Inc. Und Tochtergesellschaften (link!) absichtlich "57.310 Bücher aus mehreren Kategorien wie Gesundheit, Körper und Geist, Fortpflanzung und Sexualität und erotische Literatur" (DiePresse, link!) mit queeren Inhalten aus dem Katalog gelöscht haben soll. Der Blogger und Schriftsteller Mark E.Probst (link!) beklagte, dass sein Roman "The Filly" nicht mehr über diese Website zu finden war. Und auch der Deutsche Alexander Wichert (link!) war über die virtuelle Nichtexistenz derjenigen Bücher, die explizit schwul-lesbische Inhalte behandeln, sehr erzürnt.
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Tatsache: Amazon, das bekannteste Online-Kaufhaus, das nicht vordergründig auf Auktionen setzt (das wäre ansonsten natürlich ebay (link!)), war vor ein paar Tagen ein Fehler unterlaufen. Das Ranking-System, durch das die Bestsellerlisten in allen Ländern ermittelt werden, beinhaltete plötzlich keine erotische Literatur UND keine mit homosexuellen Inhalten mehr. Angeblich sollen die queeren Bücher als "Erwachsenenliteratur" eingestuft worden sein. Hinzu kam, dass es bei der Buchsuche nicht mehr möglich war, diese Sparte von Büchern (auch Kinder- und Jugendratgeber) so zu finden. Doch laut der Amazon-Sprecherin Patty Smith sollen die Patzer wieder rückgängig gemacht worden sein.
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Nun, es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass man diese im Grunde perfide Art von Zensur tatsächlich vorhatte und durchzog, um sie dann nach lauter Empörung seitens von BloggerInnen wieder rückgängig zu machen, um den eigenen Ruf nicht zu schaden. Doch sollte man besser froh sein, dass wieder alles am rechten Ort ist und auffindbar. Eben auch "The Filly", wie ich vorhin auch selber mit der Suchfunktion ausprobiert habe. Im Gegensatz zu Alex Wichert geht Probst nicht mit einem Amazon-Boykott vor und ist nicht nachtragend. Für ihn ist nach der Pressemitteilung laut Blogeintrag (+Updates) die Sache gegessen.
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Freitag, 12. Dezember 2008

I LOVE NAGEL!



Ah, er ist so toll! Nagel ist als Sänger, Gitarrist und Songschreiber der Frontmann der Punk-Rock-Band Muff Potter. Gut, eigentlich heißt er Thorsten Nagelschmidt, aber als (inzwischen gemäßigter) Punk muss man ja namentlich schon etwas Zähne zeigen.

Er war zwar schon immer literarisch fleißig, aber 2007 erst veröffentlichte er den Debütroman "Wo die wilden Maden graben". Seit diesem Monat ist er auf Lesetour, die „Pudding an die Wand“ genannt wurde. Und gestern machte er auch in Würzburg halt, das ihm bereits durch Muff-Potter-Tourneen untergekommen ist. Und ein Wohnheim-Kollege und ich kamen auf den Genuss, uns das dank Poetry-Slam-Wettbewerb (link!) kostenlos reinzuziehen. :)



Der Abend war eine Mischung aus vielen Medien/Elementen. Nun ja, das Happening hatte eher weniger mit Pudding zu tun, mehr mit Wänden. Es gab eine Diashow. Von ihm selbst geschossene Fotos von unter anderem zum Kichern anregenden Graffiti-Schmierereien und so Männertoiletten-Sprüchen/-Zeichnungen...die Wand! Zwei Videos zum Thema Tattoos und Rauchen ("Rauchschmacht" nannte er dies). Musik, die er allein mit Gitarre (einmal sogar mit Mundharmonika) vortrug. Da war unter einer Handvoll Songs sogar ein neuer dabei, der wahrscheinlich Teil des neuen Muff-Potter-Albums sein wird. Ganz viele lustige Anekdoten. Und natürlich ein paar Auszüge aus dem Buch, das über einen fiktiven Alltag einer Punk-Band erzählt. Und: Kurzgeschichten, die eher nicht viel mit dem Buch zu tun haben, aber auch humorvoller Art sind.

Oh, und er hat auf seinem iBook Amy Millan und Otis Redding drauf. Und The Cure!

Prächtige Unterhaltung, auch der Tatsache geschuldet, dass er in den zwei Stunden viel Selbstironie anwandte, die sich an das Punktum, an Männerrituale und an die Band richtete. Und...meiomei...diese Stimme! Könnte ihm tagelang zuhören, weil alles so sexy sonor klingt, was er so von sich gibt. Jetzt muss mir nur noch das hier einreden: 'Das Buch...schnell...schleunigst kaufen und lesen!!!'

Sonntag, 28. September 2008

Indoor Games


Die drei Wochen Latein sind endlich rum!
Zumindest das erste Drittel, also die Grundstufe des 1-semestrigen Lateinkurses.

Bis die Vorlesungszeit des 3.Semesters und der Latein-Mittelkurs ab dem 23.Oktober anfängt, werde ich mir solange die Zeit vertreiben, indem ich ein paar englischsprachige Bücher der Anglistik-/Amerikanistik-Lektüreliste, die eventuell für die Zwischenprüfung relevant sein könnten. Derzeit lese ich: "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe. Dann kommt vielleicht "Look Back In Anger" von John Osborne, das ein Neuzeit-Drama ist.

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In der Freizeit hingegen beschäftige ich mich schon länger mit zwei Handygames. Schon seit fast 2 Monaten: "Dr.Kawashimas Gehirnjoggen", was es ja z.B. schon längst zu einem Nintendo DS-Klassiker geworden ist. Klar, es geht um täglich zu spielende Minispiele ("Memory", "Arithmetik" (Kopfrechnen), "Schere Stein Papier", etc.), die angeblich deine Gehirnleistungen verbessern sollen. Und um Berechnungen deines Gehirnalters anhand eines Spiels pro Tag. Wenn dieses Alter unter deinem eigenen richtigen Alter liegt, kann man stolz auf sich sein, sagt der Psuedo-Doktor! Dies werde ich auch die nächsten Tage und Wochen weiter beibehalten.



Zweites gern gespieltes Spiel derzeit: "Die Sims 2". Den Vorgänger "Die Sims" hatte ich früher in der PC-Version sehr liebgewonnen, auch wenn das ja eher als Mädchenspiel verrufen ist. Mit der 2.Version hatte ich allerdings nie Daddelkontakt. Seit einer Woche nun aber schon, als Java-Handygame! Ich muss sagen: vieles da, Fähigkeiten wie "Charisma", "Kochen" und "Körper" sind beibehalten worden, auch das mit der Jobkarriere. Die Spielsteuerung hat man sehr gut angepasst und vereinfacht, auch die Aktionen und die Animationen der Sims. Vielleicht etwas zu sehr, denn das Haus kann der Spieler u.a. nicht nach Gusto bauen und einrichten. Und die Nachbarn, die einen manchmal besuchen, laufen zwar ab und zu durch die Wohnung, stehen aber meistens einfach nur apathisch herum. Wirklich! Und gehen wie "man selber" nicht aufs Klo, machen sich auf Nachbars Herd nichts zu essen oder wagen es nicht fernzusehen, wie man es sonst so kennt von den Sims. Eieiei! "Sims 2" wird von mir oft dann gespielt, wenn ich im Bett liege und noch nicht ganz einpennen kann...


Aber in der mir selber aufgezwungenen Nichtfreizeit werde ich die Kenntnisse der Lateingrammatik und -vokabeln verbessern. Die Lernmotivation hat nach der 2.Woche stark nachgelassen, wie ich leider feststellen musste. Und, wie gesagt, die Englischbücher!