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Dienstag, 14. Dezember 2010

Japanische Makaken



Japanische Makaken


Japanische Makaken stehen bis
Zu ihren graubraunen Achselhöhlen
In heißen Dampfbädern, blicken bewusst
Aus ihren schönen himbeerfarbenen
Gesichtern wohlig melancholisch drein.

Sie gleichen trotz Nicht-Zugehörigkeit zu
Hominini wundersamerweise
Hier doch erröteten Menschen, Wesen,
Die sitzend, still in einem Whirlpool nun
Sinnieren, sorgenvoll, über zuvor
Ereiltes unvergessliches Schicksal.

Als bloß unrühmlicher Voyeur dieser
Uniquen Szenerie empfinden wir
Ein außergewöhnliches Mitgefühl.

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[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Inspiriert durch eine ARD-Dokumentation: "Montag, 13.12.2010 | 20.15 Uhr im Ersten: Japan - Inselreich voller Gegensätze. Megastädte wie Tokio auf der einen und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen Seite. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Quelle: Das Erste"
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LINKS / QUELLEN
Link zur ARD-Mediathek (ACHTUNG, Video ist nicht für ewig verfügbar!)
Link zu einem SPIEGEL-Artikel mit ähnlichem Thema
Wikipedia-Link zu "Hominini"
Wikipedia-Link zu "Makaken"
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Montag, 13. September 2010

Nachtrag: The XX gewannen den Mercury Prize 2010!



Es war zu erwarten, aber The XX haben dennoch verdientermaßen den Barclaycard Mercury Prize in diesem Jahr für ihr Album xx (2009) gewonnen.

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The XX galten bereits vor der Preisverleihung als absolute Favoriten, ähnlich zugetraut hatte man (also die UK-Musik-Experten) die Ehrung auch den Britfolkern Mumford & Sons für Sigh No More (2009), Paul Weller für Wake up the Nation (2010) und Laura Marling für I Speak Because I Can (2010).
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Eher unwahrscheinlich wäre der Sieg für die Alben von Kit Downes Trio (Jazz), Corinne Bailey Rae (leider, Soul-Pop mit Indie-und Jazz-Einschlag) und Biffy Clyro (wegen bereits großen kommerziellen Erfolgen, Alternative Rock). Meine persönlichen Favoriten waren Wild Beasts für Two Dancers (2009) und Villagers für Becoming a Jackal (2010), aber auch The XXs Album finde ich super! Gar nicht erst nominiert gewesen: z.B. Hidden (2010) von These New Puritans.

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Es wird sich zeigen, ob The XX nach dem Mercury-Sieg nochmal einen kommerziellen Boost für die Albumverkäufe erhalten werden, denn die Chancen stehen wegen einer großen Fanbase gut, nochmal über 300.000 Alben zu verkaufen. Das meistverkaufte Album eines Mercury-Prize-Siegers ist aut Billboard.com (link!) übrigens das Debütalbum Whatever People Say I Am, That's What I'm Not (2006) von Arctic Monkeys, darauf folgt auf dem zweiten Platz das Debütalbum Franz Ferdinand (2004) von Franz Ferdinand. Die beiden letztgenannten Bands verkauften jeweils über eine Million von ihren preisgekrönten Platten.
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Unten seht ihr das letzte, von mir noch nicht gepostete Musikvideo von The XX, nämlich "Islands", gedreht von Saam Farahmand (link!), der bereits für Klaxons, Simian Mobile Disco und Janet Jackson Videos gedreht hat. Das vielleicht coolste The-xx-Video bisher...
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LINKS
Mercury Prize 2010 - Nominierte (Teil 1)
Mercury Prize 2010 - Nominierte (Teil 2)
Mercury Prize 2009 - Nominierte (Teil 1)
Mercury Prize 2009 - Nominierte (Teil 2)
Blogeintrag über Speech Debelle, der überraschenden Siegerin des MP 2009
NME-Artikel über The XX' Sieg
"VCR"
"Basic Space"

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The xx - islands (Official MV) from JOOONAE LEE on Vimeo.

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Mittwoch, 11. August 2010

Tagversüßer des Tages Vol. 271



PVT mit "Window".

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Früher hieß die Band, die eine Art Electro-Math-Postpunk-Indie Rock spielt, also frickelige, leicht komplexe und doch hypnotische und zupackende Musik, Pivot. LAUT.de-Plattenrezensent Matthias Manthe (link!) fasste ihren Musikstil in der aktuellen Plattenkritik gar als "SciFi-Synth-Math-Postpunk-Glitch-Postrock" zusammen, oder als "Synthie-Postrock". :D Aber aufgrund eines Rechtsstreits musste sich das australische Trio namentlich verändern und hat dann einfach die Vokale weggelassen, ähnlich wie bei MGMT.
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Allerdings machen sie es sich auf englischsprachigem Wikipedia-Terrain (link!) dadurch nicht unbedingt einfacher. PVT kann als Abkürzung

- Im Fachgebiet der Physik für
pressure, volume and temperature (Druck, Volumen, Temparatur) in der sogenannten Zustandsgleichung (fragt mich nicht, was das genau ist) stehen;

- Ebenso für (Pvt) Ltd, was für "private limited company" in Großbritannien und dem Commonwealth (Fachgebiet Anglistik / Recht);

- Für den
Photovoltaic thermal hybrid solar collector (photovoltaische thermale Hybrid-Solaranlage);

- Für Polyvinyltoluen, einem organischen Polymer (Fachgebiet Chemie)

- Für
Price and Volume Trend (Indikator bei der sogenannten Technischen Analyse, Fachgebiet Wirtschaft);

- Für
Private, dem niedrigsten Rang in der Militärshierarchie im englischen Sprachraum (vergleichbar mit dem Soldaten);

- Für, ähm, "Psychomotor vigilance task" (Psychomotorische Wachsamkeitsaufgabe), bei Experimenten in der Psychologie;

- Für "Parallel vote tabulation" (parallele Stimmenaufgliederung) in der Wahlforschung, Fachgebiet Politikwissenschaft;

- Und für die Krankheit "Portal vein thrombosis" (portale Venenthrombose, Fachgebiet Medizin).


Habe gerade mal etwas geschlaumeiert... :D
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"Window" ist eine Singleauskopplung aus dem dritten Album Church With No Magic (2010), das erste unter der neuen Abkürzung PVT. Das irgendwie nervös wirkende Video im Musikstudio drehte der Regisseur Clemens Habicht.

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PVT - Window (formerly Pivot) from Warp Records on Vimeo.

Download 'Window' for free here - http://pvtpvt.net

Track taken from "Church With No Magic", out now on Warp Records - http://pvtpvt.net/shop/

Directed by Clemens Habicht

PVT were formerly Pivot.

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Freitag, 6. August 2010

Soziologische Abhandlung über HGich.T-Hörer



HGich.T ...wer?
Das ist eine Band, die wie keine andere dieses Jahr polarisieren wird.

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HGicht.T - steht das eigentlich für "hageldicht"? - ist ein Kollektiv mit einer unbestimmten Anzahl von Mitgliedern. Die Band macht...äh, ja, was macht sie denn genau für Musik? Ich würde sagen...Euro-Trance-Elektro-Trash-Punk. Oder: Dada-Musik des 21. Jahrhunderts. Da die einen die Musik der Band lieben, die anderen aber, klar, hassen, wollte ich gerne wissen, welche Leute zu der ersteren Kategorie gehören.
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Doch zunächst: wie bin ich eigentlich auf diese Band gestoßen? Alles fing mit einem Artikel "Spektakel aus Geschrei" (link!) der Pop-Intellektuellen-Zeitschrift Spex, der in der September-/Oktober-Ausgabe (Jochen Distelmeyer auf dem Titel, link!) erschien. Das erste, was sofort auffällt, ist das wohl beabsichtigt eklige Foto zu dem Text mit der orangenen Müllmensch-Weste und dem Teelöffel, das er gerade zum Munde führt. Darauf, das soll wohl die Blechschatulle in der anderen Hand und der Kater / die Katze daneben andeuten: Katzenfutter. Und zur Vollendung der Geschmackslosigkeit trägt diese Person auch eine Nicht-Frisur, an den Seiten kahlrasiert, schwarz gefärbt hochgegelt. Abgebildet war "Tutenchamun", der "Sänger" von HGich.T. Im Artikel steht etwas über ein sogenanntes Youtube-Phänomen und über krasse Live-Performances und über die Kunst-Studiums-Vergangenheit mancher HGich.T-Mitglieder.
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Irgendwann, ein paar Monate später läuft während Tracks, einem SPEX in der Thematik oft ähnelnden Pop- und Untergrundkultur-TV-Magazin auf Arte, ein völlig deppert aussehendes Musikvideo zu "Tutenchamun" (heißt so wie der Frontmann). Quälende zwei Minuten lang geht der Ausschnitt aus dem insgesamt siebenminütigen Anti-Musikvideo. Videoclip: schrecklich. Musik: noch schrecklicher! Als ob man den in den 90ern überall grassierenden Eurodance-Fieber - in tausendmal schlechter - kopieren wollte.
Am schlechtesten jedoch: der Text zum Lied:

wenn die polizei vorbei fährt, ja! ja
dann halt ich erst mal an, ja! ja
nehm ne ziese aus der schachtel, ja! ja
und spiel auf harmlos nach schema f, ja! ja
[...]
meine name ist garfield, ja! ja
ich war schon immer da, ja! ja
und jetzt bin ich auch da, ja! ja
und du bist auch da, ja! ja
wir sind beide da, ja! ja
zusammen in the universe ja! ja
zusammen mit der polizei, ja! ja
[...]

Schwer zu ertragen, weil das alles nicht mal lustig ist. Alexander Marcus' "Papaya" hingegen ist Frasier (link!)-Niveau!
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Viele Monate später sehe ich auf LAUT.de ein neues rezensiertes Album mit einem sehr denkwürdigen Titel: Mein Hobby: Arschloch (link!). Daneben der Bandname: HGich.T - natürlich. Nochmal daneben die Bewertung: 1 von 5 Punkten! Wow, cool! Endlich mal jemand meiner Meinung! Sofort lese ich die Plattenkritik. Am Anfang formuliert es der Rezensent Hannes Wesselkämper so: "Sich von musikalischer Seite aus an Hgich.T anzunähern, ist eine mehr als zweifelhafte Angelegenheit. Ich lasse lieber gleich die Katze aus dem Sack: Dieses Album enthält die schlechteste Musik, die ich je gehört habe!"
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Später erwächst daraus der Plattenkritik im zugehörigen LAUT.de-Forum eine hitzige Debatte um die Relevanz oder Nutzlosigkeit von HGich.T allgemein und von den Tracks aus dem Debütalbum Mein Hobby: Arschloch (2010) im Speziellen. Zwar kokettieren HGich.T mit Verhaltensweisen so mancher Klischee-Prekariats-Angehöriger, vielleicht ist die Überzeichnung zu genial, um nicht wahr zu sein, jedoch ist das schon sehr anstregend. Musikalisch sowieso. Und die jenige Forum-Schreiberlinge, die pro HGich.T sind, argumentieren u.a. damit, dass man die Musik nur im ultrabesoffenen Zustand ertragen könne, man aber dafür dann super unterhalten werden würde. Wirklich?

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So weit, so Ausgangslage. Jetzt wollte ich wirklich wissen, was für Menschen HGich.T gerne hören. Weil ich dieses Phänomen einfach nicht verstehe. Dazu habe ich mir auf LAST.FM (link!) die Liste der "aktuellen Top-Hörer" von HGich.T - Stand: 28. Juli 2010, ca. 15:00 Uhr - angeschaut. Und die jeweils acht meistgehörten Bands und KünstlerInnen dieser Top-Hörer herausgezogen.
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Ich werde mir sicherlich kein Urteil über den Musikgeschmack der einzelnen Leute erlauben. Es war jedoch schon erstaunlich, allen Erwartungen zum Trotz nicht nur Elektro-Punk-Bands wie Egotronic, Mediengruppe Telekommander oder Schwefelgelb aufzufinden. Oder Komiker und Trash-Gestalten wie Helge Schneider und der zuvor erwähnte Alexander Marcus. Oder typische Rave-Studenten-Bands wie Deichkind oder Frittenbude.

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Was kann man bei HGich.T zunächst feststellen? Natürlich sind die allermeisten Top-Hörer aus Deutschland. Außerdem hält sich die Geschlechter-Verteilung in etwa die Waage: so sechzig (männlich) / vierzig (weiblich). Dann, die erste kleine Überraschung: die meisten Top-Hörer sind erstaunlich jung, viele davon unter 20, der jüngste User ist gar 15 Jahre alt! Kann man vielleicht sagen, dass HGich.T die neue Rebellions-Musik ist, um die Eltern so richtig zu schocken? Dient die Musik und deren Attitüde als eine Art Ventil aus den Problemen während der quälenden Pubertät?
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Dann haben viele HGich.T-Top-Hörer merklich absurde User-Namen:
"AsbestTwin", "teeeeee", "Legosaurus", "DonutPanic", "Gedankenhaufen" oder, äh, ja, "Inkontinenzius". *schenkelklopf* Typisch und schön punkig. Dann gibt es aber auch andere Namen, die auf einen von Dark Wave, Hardcore, Metal und deren jeweils teilweise härtesten Spielarten sozialisierten Musikgeschmack verweisen: düstere, brutale, blutige Assoziationen rufen die User-Nicknames hervor.

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Kommen wir zu den in der Recherche aufgefundenen Bands. Alles ohne (Zahlx) steht für eine einfache "Nennung". Diese Bands lassen sich in die unterschiedlichsten Genre-Kategorien einteilen. Ich fange an mit...
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1) Mainstreamisierter Indie / Rock
Hier sind entweder Bands vertreten, die zwar bei Indie-Labels unter Vertrag sind, aber saumäßig beliebt und bekannt sind. Zum Beispiel The White Stripes (2x in meiner Recherche aufgetaucht), The Whitest Boy Alive (2x), Die Goldenen Zitronen.
Oder Major-Bands und -Künstler/innen, bevorzugt deutschsprachige, die für "indie" gehalten werden, was sie aber kaum sind: Tocotronic (4x), Yann Tiersen (2x!), Gorillaz (2x), Element Of Crime (2x), The Notwist (2x), Phoenix (2x), Beatsteaks (2x), die nicht mehr existierenden Muff Potter (2x), CocoRosie, Kasabian, Feist, Mando Diao, uvm.
Oder Klassiker, also Rockbands und -künstler/innen, die in den 60er bis 80ern Meilensteine herausgebracht haben: The Beatles (3x), Johnny Cash (2x), Ramones (2x), Pink Floyd (2x), The Doors (2x), Joy Division, Jimi Hendrix, etc..
Oder 90er-Alternative-Rock-Helden wie Die Ärzte (4x), die mittlerweile "indie" seiende Band Radiohead (3x), Placebo (3x), Red Hot Chili Peppers (3x), Nirvana (2x), Queens Of The Stone Age (2x), Portishead, Pearl Jam.
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2) Sensibelchen-Indie- und Post-Rock
Hier geht es um den "wahren" Indie, falls man das überhaupt sagen. Pitchfork-Bands, eher mittel- bis kaum bekannte Bands, die Indie Pop oder Rock, Lo-Fi/Noise, Singer/Songwriter-Mucke, Folk(pop/rock), Postrock, oder sonst etwas spielen. Zum Teil auch eher still. Neutral Milk Hotel (2x), Iron & Wine (2x), Voltaire, Sigúr Ros, Beirut, Au Revoir Simone, Bonnie "Prince" Billy, Laura Veirs, Sufjan Stevens, Fleet Foxes, Drive-By Truckers, usw..
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3) "Intelligent" Electro
Electronica, vielleicht experimentell, vielleicht poppig, Minimales, Dubstep und Intelligent Techno: Aphex Twin (2x), The Knife (2x), Paul Kalkbrenner, Oliver Koletzki, Zeebox, Pantha Du Prince, Mount Kimbie.
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4) Nicht elitärer Electro
Techno, Goa, House, Großraumdissen-Dance: Scooter (2x), David Guetta, Jeff Mills.
Electro-Punk / Electro-Trash: Deichkind (nur einmal vorgekommen!),
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5) HipHop
Erstaunlich, aber wahr: K.I.Z. wurden von allen HipHop-Acts am meisten genannt, nämlich jedoch ist ihr Humor anderer Natur, teilweise eher subtiler Art. Sonst: Prinz Pi (2x), Dendemann, Eminem,
Badboy-Rap wie Massiv, Alpa Gun, Kollegah, uvm.
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6) Mainstreamiger Punk
Also (Pop-)"Punk" auf Majorlabels, Nu Metal, Emo-Pop. Bad Religion (2x), The Offspring, Billy Talent
Nu-Metal-Bands wie System Of A Down (6x!!!), Korn (2x), Linkin Park (2x), Bullet For My Valentine, Hollywood Undead, die natürlich alles andere als "metallisch" sind, werden oft gehört.
Pseudo-Emo wie Fall Out Boy, 30 Seconds To Mars.
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7) Mainstreamiger Metal
Längst etablierte, über den Underground hinaus bekannte metallene Bands wie Metallica (5x), In Flames (2x), Iron Maiden (2x). Judas Priest, und so.
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8) Richtig hartes Zeug
Black Metal, Death Metal, Grindcore, und vieles mehr, was bis an die Schmerzgrenze geht. Sachen, die der Mainstream in Sachen Metal-Musik so nicht kennt: Immortal (2x), Kreator (2x), Amon Amarth, Dying Fetus, Finntroll, Behemoth, Belphegor, Six Feet Under, uvm.
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9) Apokalyptische Musik
Goth, Industrial, Dark Folk / Neue Folklore, Operetten-Metal. Und hierbei führt der Neue-Deutsche-Härte-Export schlechthin Rammstein haushoch mit acht Nennungen! Sowieso die am meisten gehörte Band der HGich.T-Hörer in meiner Recherche. Dahinter: Samsas Traum (3x), Die Apokalyptischen Reiter (2x), Eisregen (2x), Marilyn Manson (2x), In Extremo (2x), Mindless Self Indulgence (2x), Goethes Erben, KMFDM, Deine Lakaien, Welle:Erdball. Auch der apokalyptische Folker Current 93, der oft der Anbiederung an "rechtem" Scheiß bezichtigt wird, wird auch gehört (2x).
Und so Sachen wie Within Temptation, Nightwish, Evanescence, HIM und so.
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10) Kerniges
Hardcore, Underground-Punk, (Scr)E(a)mo: Converge (2x), GG Allin, Underoath, uvm..
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11) Experimentelles / Avantgarde / Jazz / Klassik
Tom Waits, Philip Glass, Bruno Nicolai, usw.
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12) Dub / Reggae / Ska
Bob Marley, EZ3kiel, Ska-P, uvm.
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13) Pop und kontemporärer R'n'B
Lady GaGa, Ke$ha, Britney Spears, Beyoncé, Robbie Williams, Rihanna, Madonna, Owl City. Jeweils einmal genannt, ich scherze nicht!!!
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14) HAHA
Lustiges, Comedy, Kurioses: We Butter The Bread With Butter (2x), Knorkator, Helge Schneider, Frank Zander.
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Freitag, 2. Juli 2010

Kleine Portionen Vol.32



1) Zwei Blogeinträge, die nachträglich fertig wurden: Vom Geburtstagsfeier-Marathon-Wochenende blieben noch die Bine-Feier und die ASIBRAUT-Feier ungeschrieben, die als Einträge ich euch schuldig war. Hier nochmal SchmAdrian-Feier (link!), hier der nachträglich verfasste Post zur Bine-Feier (link!), hier jener zur ASIBRAUT-Feier (link!).
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2) Es ist nun amtlich: ich habe mein Sony Ericsson K770i, also mein geliebtes Handy, vor zwei bis drei Wochen verloren. *heul* Mit jenem Handy konnte ich noch solche Fotos wie oben schießen. Schnell wurde jedoch Ersatz gefunden, nämlich ein Samsung-Handy der spartanischsten Sorte: E 1080 (link!) heißt's. Farbdisplay, Sudoku-Game, Kalender, Telefonbuch, Taschenrechner, Umrechner, Stoppuhr, Notizfunktion, Timer, Pseudo-Taschenlampe Alarm. Nicht viel mehr hat es, was eigentlich tragisch ist, aber für die Zeit reicht's erst mal. Also auf eine integrierte Kamera oder einen drinsteckenden MP3-Player muss ich erst einmal verzichten. Wer meine neue Nummer erfahren will, schreibt mich in einen der "Social Communities" an, siehe Punkt 3 weiter unten...
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3) Meine Aktitivität in sogenannten Social Communities lässt sich im letzten Monat Juni mit diesen Prozentzahlen ungefähr ausdrücken: Ich war in 35% meiner insgesamt für Social Communities aufgewandten Zeit auf Facebook. Ansonsten 25% auf StudiVZ, 17% auf Gayromeo/Planetromeo, 14% Deviant Art (Kunst-Community für traditionelle wie digitale Kunst), 5% auf Flickr (viel seltener als anno 2006), 3% auf tumblr (etwas vielseitiger als Twitter) und 1% auf Twitter (echt rar geworden, meine Tweets, aber auch etwas langweilig geworden, das Twittern). Die hohe Prozentzahl bei Facebook lässt sich dadurch erklären, dass ich wieder fast süchtig bin nach den Facebook-Browsergames, vor allem FarmVille, YoVille, Vampire Wars, SuperPoke Pets und Restaurant City hatten es mir angetan. Auch Geo Challenge ist cool. Die Renaissance der Facebook-Browser-Sucht. :D
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Mittwoch, 30. Juni 2010

Tagversüßer des Tages Vol.245

[Bild wird nachgereicht...]

Band Of Skulls mit "I Know What I Am".

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Es hat lange dauert, bis ich mich mal aufmachte, herauszufinden, wie der Song heißt, der im (noch) aktuellen 2010er-Werbespot "Colour Codes" der Uhrenmarke Swatch als Soundtrack unterlegt ist. Dieses Forum (link!) konnte mir weiterhelfen: die nach amerikanischem Rock klingende britische Band Band of Skulls ist es, die "I Know What I Am" für Swatch freigab. Und nicht nur der Werbespot (SIEHE UNTEN!) ist awesome, der Song an sich ist es auch.
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Denn eigentlich hatte ich vorher ein paar Vorurteile gegenüber die Newcomerband. Einerseits bekam ihr Debütalbum Baby Darling Doll Face Honey (2009, Deutschland-Release 2010) keine gute Kritik in der Februar-Ausgabe (link!) des Musikexpress (nur 2 von 6 Sternen), das Lied "Fires" in derselben Ausgabe war auch nicht wirklich überzeugend. Ich hatte sie bereits als die nicht so gute White Stripes abgestempelt.
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Und dann kam "I Know What I Am" in der Werbung, dann im letzten Laby-Abend (link!). Und seit heute finde ich sie doch wieder gut! Sie waren auch im Soundtrack zum zweiten Twilight-Film mit drauf. Das eher unspektakuläre Musikvideo zu "I Know What I Am" drehte George Fok.

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Band of Skulls - I Know What I Am from Shangri-La Music on Vimeo.

I Know What I Am music video

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Swatch Colour Codes Collection from Swatch on Vimeo.

This new collection takes us back to our roots, where Swatch began. Our DNA, the classic, plastic Swiss watch available in a vast array of colours. It`s the Swatch way of life, our cultural code is creative and colourful!

Love Life? Love Swatch? Love Colour!

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Montag, 21. Juni 2010

Leos und Bines Kurzfilmprojekt: "I No Longer Feel I Have To Be James Dean"


[ Photo (c) 2010 by SR / Sray ]

Vor vielen Monaten meldeten sich Herr Leo (Regie / Produktion / Schnitt / Hauptfigur / etc.) und Bine (Regie / Produktion / Drehbuch / Kamera / etc.) als "Die Tiefseetaucher" für den Jungfilmwettbewerb "Klappe '10" an, der von Cineworld initiiert wurde. Letzten Freitag gab es die Preisverleihung für die besten Kurzfilme...und?

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[ Photo (c) 2010 by Herr Leo]

Zur Gruppe "Die Tiefseetaucher" gesellten sich später noch "Maddin", "Porno-Lara" und meine Wenigkeit hinzu als NebendarstellerInnen. Wir drehten im April in Würzburg, u.a. in Bines WG, an der Straßenbahnhaltestelle "Wörthstraße" und im schönen Landesgartenschau-Park. Leo spielte die Hauptrolle, während Bine meist die Kameraarbeit und Regie übernahm. Ich komme in dem Film übrigens nur für 0,5 Millisekunden vor!!!
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Wir wurden begleitet von Bines Family, sowie von Daisy / Dennis / Denise und Tümmi. Lara war zwar mit dabei, jedoch fehlte "Maddin", der es pünktlich zum Public Viewing in der Würzburger Innenstadt schaffen wollte. Wäre lustig gewesen, wenn er aufgetaucht wäre, aber auch so war es lustig...in gewisser Weise. Denn vor den jeweiligen Verleihungen der Preise wurden die einzelnen Filme in voller Länge nochmal gezeigt. Unser Film "I No Longer Feel I Have to Be James Dean" - in Anlehnung an eine Textzeile aus unserem Filmsong "5 Years Time" von Noah And The Whale - wurde kurz vor Ende der gesamten Preisverleihung gezeigt. Und es war ziemlich lustig, sich den auf großer Leinwand anzuschauen.

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Da alle anderen Filmgruppen entweder Sonderpreise oder als Schulklassen in ihren jeweiligen Stufen (Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe) Geld- und Sachpreise erhielten, waren wir in der Kategorie "Freie Gruppe", da wir unabhängige Studenten waren, konkurrenzlos. Dass wir von dieser Tatsache erst an jenem Freitag Vormittag (kurz vor dem WM-Spiel Deutschland : Serbien) erfuhren, war uns dies ein wenig peinlich. Gleichzeitig aber war es cool, eine Videokamera zu gewinnen!
Einzige Kritik, die von den Initiatoren kam: technische Unbeholfenheiten oder so. Ansonsten lobten sie die Poesie und den Witz des Kurzfilmes. Cool!
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Aber Leo, warum hast du das Video, also unseren Kurzfilm, auf den Youtube-Konkurrenten Vimeo.com entfernt?! Ich hätte den so schön hier einbetten können...

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LINKS
Main-Post-Artikel
Main-Post-Bild von uns!!!
Klappe '10 Homepage
Cineworld Dettelbach / Mainfrankenpark Homepage
Oberes Foto nochmal in groß auf Deviant Art
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Mittwoch, 9. Juni 2010

Tagversüßer des Tages Vol. 231



Ariel Pink's Haunted Graffiti mit "Bright Lit Blue Skies".

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Auch für mich eine Neuentdeckung. Ariel Pink heißt eigentlich Ariel Marcus Rosenberg und wohnt in Los Angeles. Er kommt - musikalisch gesehen - aus der Avantgarde-Ecke und wird manchmal, so sagt es die New York Times (link!), mit anderen Künstlern der Freakfolk- und der Chillwave-Szene (Chillwave ist eine art psychedelische und verwaschen klingende Version von Elektro- oder Synthie-Pop) in Verbindung gebracht.
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Zunächst war er Eigenbrötler und machte sich an Lo-Fi-Musik zu schaffen und vermischte die Gegensätze Psychedelic Music und Pop und Noise und Pop. Fürs Touren war seine Alleinstellung laut WIKIPEDIA (link!) jedoch auf Dauer nervig, gerade für das Publikum, die seine gerade nicht fürs Live-Aufführen gedachte Musik nicht verstand. Das brachte ihn dazu, eine Tour-Band zu rekrutieren, die sich Haunted Graffiti nannte. Die Konzerte schweißten Pink und seine drei Mannen zusammen und so wurde daraus Ariel Pink's Haunted Graffiti.

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Und schon wurde mit Beteiligung der drei Mitmusiker seine Mucke klanglich und produktionstechnisch weniger verschroben, weniger lo-fi, weniger verwaschen. 2009 gab es einen Plattenvertrag beim Indie-Label 4AD, 2010 nun das erste Album Before Today im Viererbund. Und jetzt schon wird diese Platte als überraschendes Durchbruchsalbum gefeiert, ähnlich hype-like (link!) wie Beach Houses Teen Dream (2010) - ein Duo, von dem nur Underground-Leute bisher etwas gehört hatten - oder das Album der amerikanischen Band The National namens High Violet (2010, Platz 10 in D-Land!).
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Zuvor gab es die Single "Round and Round", zu welcher ein sehr extremes, aber geniales Cover (link!) existiert. "Bright Lit Blue Skies" ist zwar keine offizielle Single, das hielt die Verantwortlichen aber nicht davon ab, ein Musikvideo zu drehen, das Laune macht, gerade an diesen sommerlichen Tagen. Gedreht wurde es von Steve Hanft. Der Song klingt auch interessanter als so manch anderer amerikanischer Indie-Song. Übrigens ist "Bright Lit Blue Skies" laut Pitchfork (link!) eine Coverversion der eher unbekannten Band Rockin Ramrods.

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Ariel Pink's Haunted Graffiti - "Bright Lit Blue Skies" from gorillavsbear.net on Vimeo.Directed by Steve Hanft. From Ariel Pink's Haunted Graffiti's "Before Today," out June 8 on 4AD. Video premiered by http://gorillavsbear.net

http://www.4ad.com
http://arielpinkshauntedgraffiti.com
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Freitag, 16. April 2010

Morgen ist Record Store Day...



Yes, am 17. April 2010 ist es soweit. Viele Bands und Musikschaffende werden morgen gegen das Aussterben von Plattenläden ankämpfen und den sogenannten Record Store Day (link!) zelebrieren.

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Ich werde morgen mitmachen und die wenigen Geschäfte für Mucke, die noch in Würzburg existieren, aufsuchen. Auch wenn ich selbst keinen Plattenspieler besitze, finde ich es trotzdem unterstützenswert. Vielleicht werde ich ja ein paar CDs kaufen.
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Macht ihr mit? :)
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Tagversüßer des Tages Vol.213



The Apples In Stereo mit "Dance Floor".

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The Apples In Stereo sind für mich eine Neuentdeckung. Ich kannte diese amerikanische Indie-Band früher nicht, vielleicht habe ich höchstens mal den Bandnamen mal aufgeschnappt und gleich wieder vergessen. Dabei existiert die Band laut WIKIPEDIA (link!) seit 1992 und lebt weiter. Bis heute.
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Ich bin dank des superangesagten Musik-Blogs Pitchfork (link!) auf diesen Song, bzw. dieses Musikvideo gestoßen. Der Song "Dance Floor" ist weniger "Indie Rock" als "Indietronic". Ziemlich "disco". Nach dem Video zu urteilen, sehen die Bandmitglieder ebenso "freaky" und "nerdy" aus wie, sagen wir, Hot Chip in zehn Jahren.
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Das Highlight des Videos stellt natürlich der mitspielende Hollywood-Schauspieler Elijah Wood dar, der Elijah Wood spielt, den ausgezeichneten Naturwissenschaftler. Besonders charmant wird's, wenn der in die knallig-bunte Parallelwelt hineingebeamte Elijah das Mikro in der Hand hält und zu dem Playback mit den verzerrten Vocals seine Lippen bewegt und "hineinsingt". Dass er sich freut und Spaß damit hat, sieht irgendwie natürlich aus, als wäre DAS die Realität. Knuffig, toll gespielt! Das Musikvideo wurde vom Regisseur Greg Gilpatrick gedreht.

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The Apples in stereo - "Dance Floor" from Greg Gilpatrick on Vimeo.Music video for the song "Dance Floor" off the album "Travellers in Space and Time", which will be out on April 20 from Yep Roc/Simian/Elephant 6. http://stepthroughtheportal.com for more information.

If you haven't seen it already, you might want to check out "Exploring the Universe with Elijah Wood" ( http://vimeo.com/9656254 ) before watching this video.

Director: Greg Gilpatrick
Producers: Daniel Efram, Lucas Joaquin
Director of Photography: Doug Emmett
Editor: Peter Schmuhl
Production Designer: Katrina Whalen
Sound Designer: Jeremy Fleischman
VFX Animator: Will Robertson
VFX Compositing: Greg Gilpatrick, Matt Monson
Smoke Artist: Chihcheng Peng
Post-Production Services Provided by My Active Driveway
Produced by Tractor Beam, Parts and Labor
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Freitag, 9. April 2010

Tagversüßer des Tages Vol.210

[Bild kommt nächste Woche...]

Scuba mit "Before".

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SCUBA meint eigentlich das Drucklufttauchgerät, das ein ganz wichtiges Teil der Tauchausrüstung darstellt. Ohne das Teil kannst nichts ins Wasser hopsen und Meter für Meter heruntertauchen...
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Dubstep, vielleicht sogar besser als vom Genre-Aushängeschild schlechthin, Burial, gemacht, finde ich. "Before" (Single?) stammt aus Triangulation (2010) und ist eine eher leichtfüßige Variation des sonst sehr verschleppt klingenden Dubstep (link!). Er kann aber auch genre-typischere Sachen machen.
Das zweite Album von Paul Rose ist trotz Bestnote auf LAUT.de (5 von 5 Punkten, link!) nicht das Album der Woche auf LAUT.de geworden (es wurde das Album Sharon Jones & The Dap Kings, link!).
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Sam Geer und Scuba selbst sind für die Regie der musikalischen Bebilderung verantwortlich, welche man unten sehen kann. Viele grafische Spielereien...

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Scuba - 'Before' from FACT Magazine on Vimeo.

Video for Scuba's 'Before'. By Scuba and Sam Geer.

From Triangulation (Hotflush, 2010)

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Dienstag, 23. März 2010

Phänomene der Popmusik Vol.2


[Schlechte Zeichnung "Stromae Danse" (c) 2010 by SR / Sray ]

Diesmal: Alors on l'achète! - Also kaufen wir uns das! Stromae und der erste komplett französischsprachige Nummer-1-Hit in den deutschen Singlecharts seit 22 Jahren.

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"Alors on danse" ("Also tanzen wir" oder "Lass uns tanzen") des belgisch-ruandischen Rappers und Produzenten Stromae ist nun die zweite Woche in Folge auf Platz 1 der deutschen Media-Control-Charts bei den Singles-Verkäufen. Davor war das ungleich teutonischere "Geboren um zu leben" von Goth-Rocker Unheilig die meistverkaufte Single in D-Land.
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Französischsprachige Popsongs? Wenn man so Gestalten wie Jacques Brel, Patricia Kaas, Mireille Mathieu, Charles Aznavour oder Édith Piaf ("Non, Je Ne Regrette Rien") ausschließt, die eher Chanson singen/sangen, fällt mir z.B. Carla Brunis "Quelqu'un M'a Dit" oder Noir Désir mit "Le Vent Nous Portera" als Popsongs ein - waren jedoch bekannter als erfolgreich in Deutschland.
Der Rapper MC Solaar war mal mit drei Singles in den untersten Plätzen der deutschen Singlecharts, die tolle quirlige Sängerin Camille hingegen nicht mal mit einer. Ich muss an Serge Gainsbourgs und Jane Birkins "Je t'aime... moi non plus" denken, oder an Alizée mit "Moi... Lolita". Und an Khaled mit "Aïcha", jedoch mit arabischem Vers.

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Keines der erwähnten Songs war jemals in D-Land auf Platz 1. Solch ein großer Erfolg eines Songs, welcher komplett auf Französisch ist, war zuletzt der Sängerin France Gall vergönnt. Für den Eurovision Song Contest (damals hieß er ja noch was mit"Eurovision" und "Grand Prix" im Titel) gewann sie als 18-Jährige im Jahre 1965 für das angetretene Land Luxemburg mit "Poupée de cire, poupée de son" (Übersetzt heißt das "Wachspuppe, Klangpuppe") den ersten Platz. In Deutschland wurde der Song als "Das war eine schöne Party" bekannt.
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Später sang sie mit dem Serge Gainsbourg "Les Sucettes" ("Die Lutscher") und verstand damals noch nicht, dass Gainsbourg eigentlich einen Text schrieb, der über Oralverkehr handelte.
Ein paar Jahre lang sang sie sogar Lieder auf Deutsch, bevor sie nach einer langen Pause 1988 mit "Ella elle l'a" ("Ella, sie hat es") auf Platz 1 der Charts ging und so ihren erfolgreichsten Hit in Deutschland hatte, er war sogar erfolgreicher als in ihrem Heimatland.
Das Lied war eine Hommage an die Grande Dame des Jazz, Ella Fitzgerald. Zwar nicht gerade ein Mainstreamthema, wurde der Song vielleicht wegen der Eingängigkeit durch die Uh-uh-uh-uuuhs so gerne gekauft.

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Genauso unkompliziert geht es musikalisch beim Popsong "Alors On Danse" zu, wird doch gerade im Refrain nichts Anderes als der Titel gebetsmühlenartig widerholt, auch wenn die drei Worte unterschiedlich empathisch aus Stromaes "bouche" ("Mund") eher nölig herauskommen. Gröhlsicher ist das auf Partys aber auf jeden Fall. In diesen paar Minuten des Songs wird musikalisch kein Rad neu erfunden. "Alors On Danse" klingt im Vergleich zu anderen zeitgenössischen R'n'B- und Pop-Produktionen geradezu amateurhaft und günstig gemacht. Mag sein, dass das Bodenständige an der Produktion dieses Tracks so fasziniert...
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Könnten auch andere Faktoren für den vielfachen Kauf der ersten Single dieses Newcomers ausschlaggebend gewesen sein? Für "Alors On Danse" wurde nicht aufwändig auf die Promo-Trommeln gehauen. Es war kein Titelsong eines Films (wie z.B. Keri Hilsons "I Like") und wurde auch nicht für einen Werbespot als musikalische Untermalung benutzt (z.B. "Neopolitan Dreams" von Lisa Mitchell im Telekom-Spot). "Alors On Danse" kam sogar ohne ein Großevent aus ("Auf zur Ruhr" von Grönemeyer oder "Jungle Drum" von Emilíana Torrini profitierten von der Kulturhaupstadt Ruhr 2010, bzw. vom Finale von Heidi Klums deutschen Topmodel-Internat).
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Nein, das Musikvideo zu "Alors On Danse" wurde ganz normal von MTV und VIVA in deren Playlists hinzugefügt und entwickelte sich trotz des No-Name-Status zum allmählichen Hit:
Ein von Stromae verkörperter Büroarbeiter verlässt nach Feierabend erschöpft seinen Arbeitsplatz. Dieser verliert auf dem Weg nach Hause (?) irgendwelchen zu erledigenden Papierkram und auch sein Sakko. Nachdem er von der Mutter seines gemeinsamen Sohnes eine Backpfeife geschenkt kriegt, wird er von einer fröhlichen Saufnase, vielleicht einem Kumpel, vor einer Kneipe abgefangen und reingezerrt. Darin muss der Arme jegliche Torturen aushalten, die mit dem Feiern zu tun haben, während er immer müder wird und die Spelunke immer voller.

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Stromae, der mit bürgerlichem Namen Paul Van Haver heißt und Stromae ein Verlan (eine für die französische Umgangssprache so typische Silbenumdrehung) des Wortes "maestro" darstellt, spielt diesen von der 40-Stunden-Woche geplagten Kerl zwar etwas unauthentisch, kommt damit aber bei den Plattenkäufern anscheinend gut an.
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Denn wenn man sich alle fünf Sekunden die Augen reibt, ein bisschen gähnt und am Ende umfällt, um auf die Todmüdigkeit hinzuweisen, ist das nicht genug. Aber nicht jeder Musiker ist auch gleichzeitig ein Schauspieler. Dennoch passen müde schauspielern und müde sprechsingen gut zusammen, man kann sich wohl gut mit dieser in den Lyrics beschriebenen Alltäglichkeit gut identifizieren.

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Die deutschen Singlecharts, also die hierarchische Liste der bestverkauften Einzelsongs, war schon immer sehr stark anglophon ausgerichtet, seit den 00er-Jahren auch zu einem gewissen Anteil germanophon. Will sagen, außer englisch- und deutschsprachigen Singles bleibt besonders in den oberen Regionen der Erfolgsleiter kaum Platz für Songs in Dritt-, Viert-, Fünft- oder Fremdsprachen.
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Okay, gut, ab und zu wird diese Regel durch nicht-englischsprachige Überraschungserfolge gebrochen. Ich denke da an Shakira feat. Alejandro Sanz mit "La Tortura" (Spanisch), an O-Zone mit "Dragostae Din Tei" (Moldawisch), Tiziano Ferros "Perdono" (Italienisch) oder an "Simarik" von Tarkan (Türkisch). Aber solche Ausnahmen bestätigen dennoch die Regel.
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Ansonsten kommen Hit(s) habende Bands und KünstlerInnen manchmal nicht aus Großbritannien, USA oder aus einem der amtsdeutschsprachigen Länder, sondern aus Belgien (Milow), Norwegen (wie zuletzt Marit Larsen), Schweden (Mando Diao), Finnland (The Rasmus), Dänemark (zuletzt Aura Dione), Russland (t.A.T.u.) oder Frankreich (David Guetta).
Aber all diese in Klammern stehenden Menschen und Bands singen eben auf Englisch, um international leichteres Spiel mit den Plattenverkäufen zu haben.

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Und weil man dies so oft macht, gibt es halt auch immer noch das schlimme, nach Ethno-Zeugs miefende CD-Regal World Music, das eher für Globalisierungskritiker, Neo-Hippies und Spezialisten denn für popbegeisterte Menschen eine Fundgrube darstellt.
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Aber natürlich lässt sich heutzutage dank des Internets auch fremdsprachige Musik finden, die nicht unbedingt schlecht ist. Youtube, Last.FM und WIKIPEDIA bieten bei der langwierigen Recherche oft Abhilfe.
So kann man auch auf Mucke aus Staaten stoßen, die bisher noch kaum als Exportländer für Unterhaltungsmusik galten. Man muss gar nicht mal gedanklich weit reisen. Wenn man an EU-Länder wie Polen, Zypern, Tschechien, Luxemburg oder Bulgarien denkt, fragt man sich, warum sich die Plattenfirmen nie die Mühe gemacht haben, ihre Bands herbeizuschiffen oder sie mal in anderen Ländern quasi probefahren zu lassen.
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Freitag, 19. März 2010

Filmabend #2



Letzten Sonntag kamen "Herr Leo", "Herr Tümmi" und "Frau Bine" und ich wieder zum Filmclub zusammen.

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Was anders war als beim letzten Filmabend (link!): Bines Kumpel "Maddin" war an jenem Abend zu Gast und verspätete sich gleich schon mal. Denn der fand den letztmaligen Ort des Anguckens nicht: Das Wohnheim, indem Leo und ich wohnen. Neuer Anguck-Ort, neuer Film: Die Mehrheit entschied sich für die Tragikomödie Vergiss mein nicht!, welcher den schöneren Originaltitel Eternal Sunshine of the Spotless Mind hat.
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Dieser neosurrealistische Film (link!) vom französischen Regisseur Michel Gondry enthält unter anderem Science Fiction-Elemente und erzählt sehr nonlinear und demnach mit Zeitsprüngen. Es ist Michel Gondrys erfolgreichster Film, nicht nur was das Kommerzielle angeht (72 Mio. Dollar Einspielergebnis - für einen Indie-Film ist das einiges!), sondern auch bei Kritikern und Fans gilt der Film als Meisterleistung. Auf IMDB.com ist er in der TOP250 (link!) zurzeit (Stand: 19.03.10) auf Platz 58.

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Die Verfilmung des Oscar-prämierten Drehbuchs von Charlie Kaufman handelt von einem gewissen Joel (Jim Carrey in einer eher ernsteren Rolle). Dieser stellt fest, dass sich seine Ex namens Clementine (gespielt von Kate Winslet) nach dem Beziehungsende all die gemeinsamen Erinnerungen von der menschlichen Festplatte namens Gedächtnis löschen ließ. Sie erkennt ihn nicht mehr wieder.
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Anschließend sucht er die Firma auf, die für diese Löschprozesse verantwortlich ist. Er lässt dieselbe Prodezur über sich ergehen, jedoch kämpft er im Unterbewusstsein gegen die Ausradierung der schönen und nicht so schönen Erinnerungen an die eigensinnige Clementine, da das Löschen ihm Schmerzen bereitet.
Für eine etwas ausführlichere Beschreibung der Handlung(en) klickt ihr einfach hier (link!) drauf.

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Ein wunderbarer Film mit toller Musik von Jon Brion und durchweg tollen Schauspielleistungen. Kate Winslet ist als impulsive und alternativ lebende Frau einfach bezaubernd, Eigentlich-Komiker Jim Carrey nervt hier kaum, spielt sogar recht überzeugend.
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Und gerade die Nebendarsteller machen aus den Nebenhandlungen der Nebenrolle eine gleichermaßen berührende Angelegenheit. Tom Wilkinson, der den leitenden Arzt von Joel/Jim Carrey spielt, sieht man gekonnt an, dass "Dr. Howard Mierzwiak" ein Geheimnis verbirgt. Dessen erster Angestellter in der Firma, Elijah Wood als "Patrick", ist mal so gar nicht "Frodo", Angestellte Nr.2, Kirsten Dunst, ist als "Mary" erst süß, überzeugt dann aber besonders zum Schluss, wenn sie auf das Geheimnis kommt und mit verletztem Herz sofort darauf reagiert.
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Und der Schauspieler Mark Ruffalo ist für mich der Tollste. Er spielt den technisch versierten "Stan", der mit "Mary" zusammen ist. Der Nerd ist hauptsächlich für die Erinnerungs-Löschmaschine zuständig, nachdem "Patrick" und er dieses Gerät in "Joels" Wohnung mit "Joels" Kopf verbunden haben. Er scheint erst alles im Griff zu haben. Dann aber merkt man ihm an, wie hilflos er jedoch eigentlich ist.
Erstaunlich, wie schnuckelig und doch leicht unbeholfen und gleichzeitig sexy (wenn er mit Dunst (fast) nackt ist) Mark Ruffalo "Stan" spielt. Er ist so toll! Und wer sagt, dass nur Frauen einen entzückenden Rücken haben können?!

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Die gesamte Gruppe fand Vergiss mein nicht! toll und bewertete diesen mit einer Durchschnittsnote von ∅ 4,31. Sensationell! Besonders "Tümmis" Bewertung überraschte in der Gruppe, da er bisher eher nicht als Tragikomödien-Möger auffiel und auch vom Rest des Filmclubs bei der Auswahl des Films überstimmt wurde. Er stimmte für einen anderen anzuschauenden Film. Seine Wertung gehörte nichtsdestotrotz zu den höchsten, er fand den Film richtig gut!
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Maddins Note, die wegen seines Gast-Status nicht hinzugezählt wurde, vergab als einziger komplette 5 von 5 Punkte!
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