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Montag, 22. Februar 2010

My Heavy Rotation Vol.41



Was ich den letzten Tagen gehört habe:

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- Jeff Buckley
[Ich habe "Grace", "So Real" und "Lilac Wine" aus Grace (1994) gehört, sowie "Opened Once" aus Sketches For My Sweetheart The Drunk (1998).]
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- Yeasayer
[The same procedure as last week (link!).]
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- Elbow
[Besonders die zweite melancholische Single "Fugitive Motel" aus Cast Of Thousands (2003).]
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- Bloc Party
[Das ganze Album Silent Alarm (2005), u.a. die großartigen Songs "So Here We Are", "The Pioneers" und "Banquet". Außerdem die dritte Single "Hunting For Witches" aus A Weekend In The City (2007) die dritte Single "One Month Off" aus Intimacy (2008).]
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- Maeckes
[Maeckes' Songs vom Maeckes und Plan Bs gemeinsamen Album Dayz of the Championz (2004). Süßer und talentierter deutscher Rapper, der mit bürgerlichem Namen Markus Winter heißt.]
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Dienstag, 27. Oktober 2009

Tagversüßer des Tages Vol.120



Jeff Buckley mit "So Real".

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Fühle mich gerade etwas ausgelaugt und leer. So nach einer Geschichtsvorlesung und kurz vor einem Geschichtsgrundkurs (gleich ab 18:15 Uhr). Passend zu meiner Gemütsverfassung: "So Real" vom göttlich-genialen Jeff Buckley aus seinem Debüt Grace (1994).

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Dienstag, 11. August 2009

Sänger mit tollen Stimmen Vol.1



Josh Homme (Queens Of The Stone Age) / Scott Walker (The Walker Brothers) / Julian Plenti aka Paul Banks (Interpol) / Tom Smith (Editors) / Sivert Høyem (Madrugada) / Matthew Bellamy (Muse) / Beck / Brett Daniel (Spoon) / John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) / Jeff Buckley / Ian Curtis (Joy Division)

Dienstag, 9. Dezember 2008

Tagversüßer des Tages Vol.26



Ja, ich weiß, das ist heute schon mein sechster Post. Aber das ist für heute auch mein allerletzter.

Denn das ist wirklich eine Herzensangelegenheit:

ich möchte euch Jeff Buckley mit "Forget Her" ans Herz legen.

Dürfte man sich, sagen wir mal, nur 10 Songs aussuchen, die man den Rest seines Lebens und sonst gar keine anderen anhören/ansummen/mitsingen dürfte, "Forget Her" wäre ein Song für die Ewigkeit.

Der Song befindet sich in den Bonus Tracks, nämlich entweder als 11. von sonst zehn regulären Tracks der späteren Pressungen seines einzigen Studioalbums "Grace". Oder man kann ihn in der "Legacy Edition" derselben Platte in der Bonus-Disc hören.

Das Video wird dem traurigen Song meiner Meinung nach nicht so ganz gerecht, sodass das Hören von "Forget Her" ausreicht, um der Schönheit des Songs nahezukommen.

Es gibt nur wenig Großartigeres als "Forget Her"! Wenn Liebeskummer, Nostalgie, Bitterkeit und verletzter Stolz zusammen kommen, dann in diesem. Ein kluger und doch bedrückend-gefühlvoller Text, eine Stimme, die einfach göttlich ist.

Nur leider kann Jeff Buckley kein Gott sein, denn er ist nicht unersterblich, beziehungsweise war es zumindest im physischen Sinne nie. 1997 ist er mit nur 31 Jahren von uns gegangen, ertrunken im Mississippi River.
Doch in meinem Herzen wird er, so kitschig das auch klingen mag, immer weiterleben.