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Dienstag, 9. November 2010

porn.volution 2010 - Nachtrag zum Zaubi-Abend (29.10.10)



Die gay.volution im "Zauberberg" (Zaubi), bei der es dieses Mal eine Porno-Show gab. 29. Oktober 2010.

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Ich war das erste Mal seit dem Umzug Ende September/Anfang Oktober wieder ausgegangen. Da ich wieder in Kreuzwertheim und nicht in Würzburg wohne, war ich natürlich gezwungen, mit dem Auto meines Vaters hinzufahren. Also war ich nüchtern, ich konnte ja auch bei niemandem pennen, sonst hätte ich schon was getrunken. Ich war davor zwei Monate lang nicht mehr auf der gay.volution. Es waren aber nicht so viele Leute da, zumindest M-Lena und Marvin, sowie Flo-H und dessen Boyfriend Björn, sowie ein paar Englisch-Studenten, die ich kannte und die "Hete"/Geschichts-Kommilitonin Magda, die mich zuvor nur über Dennis/Daisy kannte. Sie war das erste Mal auf der gay.volution...und fand es toll dort!
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Ich fand es eher solala im Zaubi. Was war neu, was hat sich verändert? Der "Zaubergarten", ein Teil des "Zaubis", der an warmen Monaten als Freiluft-Bereich mit Bierzeltbänken und kalten Monaten als Sofa-Landschaft fungiert, verabschiedete sich endgültig von Rauchschwaden der Kippenbesitzer. Ein Nichtraucherbereich wie die anderen Raumabschnitte, der allerdings nicht mehr voll besucht war, sondern nur noch von wenigen. Es sah langweilig darin aus, aber immerhin ist nun mehr Platz auf den Sofas und Lederhockern. Doch dort wollte ich nicht sein.
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Es gab nun zwei Raucher-Separées, die einerseits Frischluft, andererseits auch fast winterliche Nachtkälte bereitsstellten. Der eine war nahe am Zaubergarten gelegen, der andere am Eingangsbereich hinter den Security-Standorten. Mit energieverschwenderischen Heizpilzen.

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Ansonsten: anfangs waren zwar viele Lesben da, besonders viele Butches, doch als die Tanzfläche richtig voll wurde, verschob sich das geschlechtliche Verhältnis. Es erschienen plötzlich auch viele junge männliche Typen, die wohl gerade 18 geworden waren und etwas "indie" oder etwas "skaterhaft" aussahen, zumindest maskuline und "normal". Sie unterschieden sich erstaunlich stark von den oberflächlichen Fashion Victims wie von den Hauptschul-Trash-Gays mit den blonden hässlichen Gel-Strähnen und den engen Strassstein-T-Shirts, auf die das Besucher-Auge eigentlich eingestellt war.
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Trotz dieser kleinen positiven Veränderung auf der Tanzfläche fiel mir das Tanzen dennoch nicht leicht. Wenn ich nichts trinke, habe ich zwar das ganze queere Geschehen unverschwommen im Auge, jedoch war die Tanzerei keine leichte Aufgabe, weil mir der Rhythmus fehlt, der mir immer entflieht, sobald ich öffentlich meine Hüften und was auch immer bewegen will. Alkohol kann da manchmal helfen und lockern. So war es teilweise auch dort. Das lag sicher auch an der mäßigen Musikauswahl, die jedoch diesmal besser war als sonst. Schließlich wurden u.a. die noch neueren "She Said" von Plan B und Robyns "Hang With Me" gespielt, ebenso wie der Hip-Hop-Klassiker "Get Ur Freak On" von Missy Elliott. R'n'B, Radio-Poprock und House waren aber weiterhin vertreten.

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Ach ja, der Grund, warum der Anfang des Titels des Blogeintrags so heißt: drei Mal traten zwei männliche Porno-Darsteller auf dem Podest auf der Tanzfläche auf. Es waren immer dieselben, diese waren jedoch überraschend heiß. Der eine hatte eine schöne Glatze und einen muskulösen Körper mit schön definierten Brüsten, der andere war etwas schlanker, jedoch nicht weniger muskulös und hatte dafür männlichere Züge. Inklusive eindringlichem Blick. Zwei von drei Male war ich anwesend.
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Und nein, man sah keine Pimmel, zumindest nicht von meiner Perspektive aus. Allerdings wurde Oralsex oft angedeutet. Und das mit der Erfüllung des Sneakers-, Socks- und Fußfetisches durch die zwei fast nackigen Herren war toll...toll für mich! Aber ich war über den Rest des Publikums besorgt, da das sicher nicht wenige eklig fanden, gerade die sowieso durch die regelmäßig stattfindenden Porno-Shows vernachlässigten Lesben. Porno-Frauen gab es bisher nie im Zaubi. Aber wenn's so wäre, würden sich wahrscheinlich auch viel mehr lüsterne Hetero-Männer ins Publikum mischen.

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Apropos "Heten": wie so oft gibt es ein paar wenige Hetero-Männer, die sich an gay.volution-Terminen in den Zauberberg verirren. Viele drehen gleich wieder um, andere sind tapfer und sehen sich den für sie neuen Mikrokosmos an. Da gab es zum Beispiel zwei, die eine Mischung aus Toleranz und kühler Abgeklärtheit verkörperten. Einer von ihnen redete mit meinem ehemaligen Friseur, der nun in einem teuren schicken Laden arbeitet. Der Ein-Monats-Bart tragende 1,85m große süße Typ, wohl Student, erstes Semester, sah süß aus. Trug flache karierte Vans und Streetwear.
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Als mein glamouröser (schwuler) Friseur ihn jedoch überzeugen wollte, auch mal ins "Café zum schönen René" zu gehen, dem Tempel pseudo-alternativer Oberflächlichkeit, Marken-Fetischismus und verkrampfter grinsegeiler "Nein, Mann"-Attitüde, musste ich einschreiten. Auch wenn die Hete wie ein zukünftiger René-Gänger aussah, wollte ich dem Unwissenden stattdessen das "Laby" ("Diskothek Labyrinth") vorschlagen, das bodenständiger, ungezwungener und sympathischer ist als "...Réne". Doch irgendwie war meine Argumentationsfähigkeit an dem Abend nicht so gut wie die meines Ex-Friseurs, der das "Laby" für eklig und nicht sehr hip befand. Ich hatte die Schlacht verloren und einen bisher unbefleckten jungen Typen an die oberflächliche Karohemd-Unterwelt verloren...
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Betrunkenheitsskala: 0 von 10...of course.
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Mittwoch, 3. November 2010

Nachtrag: Mein Dreiundzwanzigster



So richtig Gescheites habe ich seit längerer Zeit nicht mehr gebloggt. Ich versuche aber hier mithilfe von Nachgeschoben-Posts die Zeit der letzten zwei Monate zu rekapitulieren. Angefangen mit meinem 23. Geburtstag (03. September 2010).

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Ich hatte wirklich viel zu viele Erwartungen an diesen einen Tag und an meine Mini-Party mit anschließendem Besuch des "Labys" (Diskothek Labyrinth). Ich hatte gehofft, dass viele Leute kommen würden, dass ich nonstop Spaß haben würde und dass meine Idee mit den Snacks für den ungezwungenen Abend in meiner WG gut ankommen würde. Zumindest letzteres war der Fall.
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Am frühen Morgen jedoch tat ich etwas, was eher untypisch ist für Geburtstage: ich ging ins Fitnessstudio! Und zwar alleine, ohne meine sonstige Sportpartnerin Chrissie (bis zum Auszug). Ich rackerte mich u.a. 40 Minuten lang auf dem Laufband ab, was ganz gut lief, nur hatte ich eigentlich vorgehabt, lediglich 30 Minütchen zu laufen. Doch als nach 20 Minuten mein Handtuch vom Holmen dieses Fitnessgerätes herunterrutschte und ich reflexartig nach unten griff, hörte das Gerät natürlich sofort auf weiterzuarbeiten. Natürlich ist das eine super Vorkehrung, dass das Band nach so etwas stoppt aber dadurch konnte ich nicht nochmal von neu beginnen oder das Laufprogramm an diesem Gerät weiterexerzieren. Ich musste mir ein anderes Gerät daneben aussuchen und von Neuem beginnen. Doch der Ehrgeiz packte mich und ich lief somit mehr als nur die übriggebliebenen 10 Minuten weiter.
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Danach ging ich in den "Real" und brauchte aber einundhalb Stunden, um Sachen für meinen gemütlichen Abend einzukaufen. Ich hatte zwar eine Einkaufsliste, hielt mich aber nicht 100%ig daran, verwarf vieles, was ich vorhatte zu kaufen. Neben Alkohol und Cola brauchte ich allerlei Zutaten für mein verwegenes Snack-Projekt: das Motto lautete "Die sieben Todsünden". Aber dazu später.
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Mein Tag war randvoll mit Plänen und Terminen. Als nächstes hatte ich ein "Date" mit Christian und Christian. Das Ex-Paar, das trotz Beziehungsendes aus praktischen Gründen noch zusammenwohnt, kam mich in WÜ besuchen, denn der studierende Chris, den ich zuerst kennengelernt habe, hatte die famose Idee gehabt, ein Picknick für mich zu veranstalten, was ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk war. Nach kleinen Kontaktierungsschwierigkeiten fanden wir uns vor dem Talavera-Parkplatz wieder und gingen dann zum Mainufer. Ich war total geplättet, dass die zwei Chris an wirklich alles gedacht haben, sogar an Kaffeetassen, Sekt und so. Erstaunlich gut schmeckender Ziegenfrischkäse, noch geilere Holunder-Konfitüre, verschiedene Brötchen-Sorten, Müllermilch, usw. Die Sonne erfreute und sehr und ich erfreute den Studi-Chris, nicht den Lehrer-Chris, mit einer Massage.
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Nach zwei oder drei Stunden liefen wir zu mir nach Hause und sie halfen mir bei der Vorbereitung des Essens, was ebenfalls sehr lieb von ihnen war. Was entstand denn nun aus meiner Idee?

Völlerei: eine Salatschüssel voller Trolli-Gummibärchen in diesen Miniaturtüten.

Trägheit: ich weiß es nicht mehr genau, aber irgend eine Platte, die Schludrigkeit in Sachen Dekoration ausdrücken sollte.

Habsucht: ein Teller voller Spielgeld aus Schokolade und Weingummi-Euro-Münzen von Katjes.

Wollust: mit Zahnstocher aufgespießte Feigen (gelten aus Aphrodisiaka), Trauben und Johannisbeeren, überzogen von einer Schokoglasur, gute Arbeit, Chris²!

Zorn: Käsewürfel mit Zahnstochern und Cayenne-Pfeffer-Überzug. Als Garnitur gab es Chilischoten.

Neid: selbstgemachte Guacamole, also ein mexikanischer Dip aus zermatschten Avocado und Tomaten. Dazu gab es Nachos. Weil: grün vor Neid und so. Außerdem sollten meine Gäste neidisch auf meine Kreation sein. Diese Sünde kam neben der Wollust am besten an.

Hochmut: das war kompliziert. Geplant war eine Art Miniaturmodell vom Turm von Babel, umgesetzt habe ich eine pervertierte Version des Butterkeks-Hauses, die hochragt, aber abgefuckt aussehen sollte. Ich nahm Grillspieße, die eine Art kegelförmiges Gerüst bilden sollten für den Turm inklusive Turmspitze. Unten machte ich ein Keks-Fundament, um die Spieße klebte ich die Kekse mit Zuckerguss fest. Die beiden Chris taten noch Haribo-Colorado-Dinger rein. Es hat wegen des Festhaltens bis zum endgültigen lang gedauert, aber das Ergebnis war wortwörtlich spitze!

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Weniger spitze war, dass weitaus weniger Leute zu uns kamen als ich überhaupt insgesamt eingeladen hatte. Mit Mitbewohnerin Chrissie und einem nicht von mir, sondern von Chrissie eingeladenen Gast waren wir zu sechst. Versteht mich nicht falsch, ich bin über jeden dagewesenen Mensch sehr froh gewesen, besonders über Karo aka Woltas Ankunft, die extra aus Frankfurt herreiste, es war schon ein wie von mir intendierter gemütlicher Abend geworden, aber trotzdem...zu wenige Leute waren da.
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Schuld war aber wohl die Tatsache, dass ich die Einladungen erst eine Woche vor dem Termin hinausgeschickt habe, und das hauptsächlich mündlich oder per Facebook und nicht per studi-vz oder anderweitig. Andererseits waren zu der Zeit noch Semesterferien, sodass sehr viele entweder im Urlaub oder daheim bei ihren Eltern waren. Zu meiner Schulzeit hingegen waren immer Sommerferien (Bayern und später Baden-Württemberg), sodass es sich schon immer als schwierig herausstellte, Leute um die Zeit zu sehen und für sowas zu kadern.
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Aber irgendwie war es schon lustig in der WG. Alle Jungs - Flo-H, sein Freund und ich - haben vom Zorn-Teller eine Chilischote gegessen. Auch ich, der Asiate, haderte mit der Schärfe der delikaten Zungenabtöter. Als ob man ein Nadelkissen im Mund hätte. Karo aka Wolta nahm sogar zwei Chilis in den Mund und hatte danach den Respekt aller anderen. Ansonsten redeten wir hauptsächlich über unterschiedliche Themen, machte nichts Großartiges.

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Dann machten wir uns auf, um ins Laby zu gehen. Dort waren meine Kommilitonen Tümmi und Jürgeeen und der gute Kumpel Schmus, die es zwar nicht mehr zu uns nach Hause schafften, aber immerhin noch vor dem Tageswechsel hin zum 4.9. auftauchten. Anfangs kleine Euphorie, später aber: Ernüchterung, nicht nur, was den Alkohol anging.
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Ich merkte, dass sich mittlerweile Zweiergrüppchen aus meinen Freunden und Bekannten gebildet hatten. An sich nicht Schlechtes, doch als ich mich wohl wegen des Themas oder der intensiven Plauderstimmung nicht integrieren konnte (Denken Sie jetzt nicht an Herrn Sarrazin!), fühlte ich mich erst komisch, dann irgendwie abgewiesen und einsam. Das war sicherlich nicht deren Absicht, aber...hey, immerhin war ICH das Geburtstagskind!
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Ich konnte mich nicht mal zusaufen, es klappte einfach nicht. Es klappt nie, denn an meinen eigenen Geburtstagen werde ich NIE besoffen. Ich lief dann um 3 Uhr nachts oder so dann mit Karo heim, die dann bei mir pennte. Ich war während des Heimweges irgendwie ein klein wenig angepisst, weil sie bei irgendeinem Thema, das wir da hatten, mal nicht einer Meinung waren. Deswegen antwortete ich dann nur noch mit "Hmm", Hmja" und "Hmhm" und schluckte es herunter.
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Nach ein paar Stunden Schlaf hatte ich meinen Mini-Groll auch schon wieder vergessen. Karo hatte einen Kater, ich hingegen natürlich nicht, ich war lediglich müde. Gegen Mittag verließ mich Karo dann auch wieder, weil sie per Bahn weiterziehen musste. Danach putzte ich und war irgendwie unzufrieden mit meinem Leben.
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Betrunkenheitsskala: 3 von 10.
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Mittwoch, 30. Juni 2010

Sorry, Claudi, SchmAdrian und Flo-H! ;)



Großes Sorry dafür, dass ich heute bereits zum zweiten Mal nicht zur EU-Vorlesung erschien! *schäm*

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Letzte Woche konnte ich wegen Referatsvorbereitung nicht kommen. Doch dieses mal war es wohl so, dass ich mich gestern Abend mit Flo-H verabredete, um die zweite Halbzeit des Spanien-Portugal-WM-Spiels zu sehen. Danach pflanzten wir uns mit Bier auf eine Bank auf der Dachterrasse. War ein angenehmes laues Lüftchen oben in seinem Wohnheim...im Gegensatz zu unten, wo man die Hitze und Schwüle durchaus zu spüren bekam.
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Danach fuhr ich noch ein wenig in der Gegend von Würzburg herum. Unter anderem erklomm ich mit meinem Fahrrad das allererste Mal einen der zwei Berge, über den man nur zum Hubland kommt, also zur Philosophischen Fakultät I, zur Universitätsbibliothek, zur Hubland-Mensa, usw. Der bergige Weg, die Rottendorfer Straße, die ab der großen Kreuzung (nach der kreuzenden Schnellstraße) ihren Winkel ändert, gilt als steil und viele meiden ihn. Doch als ich mich mal nachts mit praktisch null Publikum herantraute, war das Hochfahren nicht so schlimm wie befürchtet. Nicht, dass der Uni-Berg ein Kinderspiel war, aber es war nicht unmöglich. Mann, war ich stolz auf mich!

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Weil ich daheim nach dem Absteigen vom Rad sofort das Schwitzen anfing, musste ich duschen. Also tat ich es, nach Mitternacht nämlich, als schon meine Mitbewohnerinnen längst im Bett lagen. Ich hoffe, ich war im Bad nicht zu laut und hatte irgendjemanden aufgeweckt. Jedoch mache ich so etwas sonst nicht. Nachdem ich sauber, rein und duftend im Bett lag und 20 Minuten so halbwach da lag und einschlief, vergingen die Stunden.
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Erstes Aufwachen um 08:05 Uhr. Verdammt, erste Vorlesung verpasst! Wieder eingepennt. Zweites Erwachen um 12:45 Uhr. Oh, Shit, noch eine verpasst! Ich schaue auf mein Handy und sehe eine SMS eingeblendet...von SchmAdrian: "Du assi kommst schon wieder nicht zur vl, du wirst großes leid erfahren, claudi hilft mir beim foltern!" :D
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Montag, 8. März 2010

Nachtrag zum Café-Ludwig-Abend (06.03.10)



Nach zweimonatiger Abstinenz (link!) war ich am 06. März 2010 wieder im Tanzcafé Ludwig.

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Oft wiederhole ich mich ja in den Blogeintragen mit dem "queer"-Tag (link!). Schreibe über die permanent schlechte Musikauswahl auf den queeren Partys und über peinliche und/oder arrogante Menschen, die solche Veranstaltungen besuchen.
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Deshalb werde ich diesmal aufzählen, was mehr oder weniger besonders oder gar sonderbar an diesem Abend war: Es wurde Van Halens "Jump" gespielt. Diese Tatsache hat mich sehr überrascht, auch, dass so viele Leute auf der Tanzfläche zu diesem Hard-Rock-Hit (im Jahre 1984 auf Platz 1 in den US-Singlecharts) abgingen. Wohl aus Nostalgie-Gründen. Dennoch waren die meisten "Jump"-Tänzer dann auch auffallend jenseits der 30.
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Auch freakig: Christina Stürmer mit "Ich lebe". Grottenschlecht und noch nie auf einer Gay-Veranstaltung gehört. Als das lief, gingen viele von der Tanzfläche. Zu Recht!

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Ich war zwar an dem Abend trotz der Alkoholmischung aus Bier, Rotwein und Wodka-Lemon nicht sonderlich be- oder angetrunken, habe es aber trotzdem geschafft, jemandem auf die Füße zu treten. Aus Versehen natürlich, da ich auf dem Weg nach draußen war, aber dann nochmal kurz von rechts von meinem zuverlässigen Stammfriseur herbeigerufen wurde.
Gerade weil es ein Hübscher war (Dreitagebart, stylisch, aber nicht zu modefixiert und unmännlich), der diesen Schmerz erfahren musste, tat es mir leid. Andererseits fand ich die Reaktion dieses mir unbekannten Typen auch etwas daneben. Er gab ein tuntiges und zorniges "Aua" von sich, was zu seiner körperlichen Erscheinung gar nicht passte.
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Apropos anwesende Leute: Es waren Marc (sein zweites Mal im Tanzcafé) und Adam da, genauso wie Flo-H und ein paar andere Menschen. Okay, das ist nun nichts wirklich Neues.
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Es waren diesmal auch sehr viele männliche Männer dort. Nämlich wirklich männlich aussehende Männer, die erstaunlich muskulös waren, was man an ihren Oberarmen und ihrer Brustpartie ansehen konnte. Gleichzeitig waren manche von ihnen sehr von ihren körperlichen Überlegenheitsqualitäten überzeugt und verhielten sich, als seien sie etwas Besseres.

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Ansonsten...naja...ging ich sehr früh, weil ich noch mit jemandem einen Nachtspaziergang gemacht habe.
Betrunkenheitsskala: 3 von 10 (naja).
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Samstag, 27. Februar 2010

„WE! WILL! BE! VICTORIOUS!“



Gestern Abend war ich, nein, nicht auf einem Muse-Konzert (heute würden Muse u.a. in Duluth spielen, was im US-Bundesstaat Atlanta liegt), sondern in der Würzburger Diskothek Labyrinth (link!), liebevoll-kurz auch „Laby“ genannt. Immer freitags ist dort die Veranstaltung „Doppel-D & Alternative Rock“.

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Ich war seit langem nicht mehr freitags im „Laby“, doch diesmal konnten mich eine Handvoll Leute zum Hingehen ermutigen, ganz besonders „Bine“ und „Tümmi“. Auch konnte ich zusätzlich den „Flo-H“ überreden mitzukommen. Dieser hatte ganz spontan zugesagt und innerhalb von zwei Stunden war er, ohne vorher darauf vorbereitet zu sein, bereit zum Weggehen! Wenn man nicht wüsste, dass sein Weg zum „Laby“ bloße fünf bis sieben Minuten beträgt, würde man es kaum glauben können. Er hat’s gut!
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Der Freitag-„Laby“ steht für sogenannte Doppeldecker-Angebote, also erhielt man u.a. für 2,50 Euro nicht nur eine, sondern automatisch zwei Flaschen Pils. Das toppt gar den Dienstag-„Laby“, an Dienstag kostet ein Pils nicht 1,25, sondern einzeln 2,00 Euro! Das war cool, denn so konnte man sich gegenseitig einen ausgeben: „Ein Bier für mich, ein Bier für dich. Aber die nächste Lieferung zahlst du!“

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Ich hatte auch seit langem wieder Spaß daran, auf der Tanzfläche abzugehen. Das ist ja bei den queeren Events im „Zaubi“ (link!) ja oft nur sehr beschränkt möglich. Einfach, weil dort die Musikauswahl auf viel Nichtmusik beschränkt ist. Im „Laby“ geht das zwar auch nicht immer, aber immerhin gibt es wurde nicht, wie gern am Ende, Nu-Metal und härteres Zeug gespielt, nicht nur Die Ärzte oder Die Toten Hosen, nicht nur Foo Fighters oder „Fuck Me Gently“ (Tenacious D).
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Es gab auch eine Quasi-Indie-Phase: Es begann mit Unterstützung von Flo-H mit dem un-Indie-mäßigen „No One Knows“ von Queens Of The Stone Age, dann The Killers‘ „Somebody Told Me“, Gossips „Love Long Distance“, Arctic Monkeys‘ „I Bet You Look Good On The Dancefloor“, Muses „Uprising”. Für letzteren Track schrie ich den Refrain so enthusiastisch mit, dass ich später ganz heiser war.
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Dann wurde zwischendrin ein sehr eigenartiger unbekannter Track gespielt, voll mit Gedröhne und Noise, aber nicht ganz ohne Rhythmus. Die Mucke hielt Flo-H und mich dennoch nicht vom Tanzen ab. Dann wurde The Prodigys „Invaders Must Die“ gespielt, welches sich unfassbar gut zum Abspasten und Outfreaken eignete. Der Assi in mir kam da kurz aus mir raus. Und bevor Flo-H ich wieder die Tanzfläche verließen, gab es deutschsprachige Elektro-Trash-Musik von mir unbekannten Bands.
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Ich habe übrigens Respekt vor Menschen, die trotz seeeehr mutiger Lack- und Netz-Outfits eine souveräne Choreografie auf der Tanzfläche, genauer gesagt, vor der Tanzfläche hinlegen (siehe oberes Foto). Auch wenn man damit aneckt. Das sah ein bisschen wie die Tanzmoves aus Madonnas "Vogue"-Musikvideo aus. Tecktonik (link!) nennt man das, glaube ich.

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Ansonsten waren Leute von der "Boni"-B’Day-Party (link!) von vor zwei Wochen da, ebenso Steffi vom Neujahr 2008/2009 (link!) ein Englisch-Kommilitone, mit dem ich mich erstmals am Neujahrs-Laby 2009/2010 (link!) unterhalten hatte. Und ein Ex-Co-Praktikant. Und „Iri“ war auch da! Und ca. acht neue Leute, die ich zumeist durch Bine neu kennengelernt habe.
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Dazu: Tiefsinnige Gespräche mit Bine und Flo-H, das unvollendete "1, 2 oder 3"-Spiel (Bitte Bine fragen, was das ist!), Hot-Or-Not-Ratings bei vorbeigehenden Leuten, Fotosessions mit grimassierenden Gesichtern von uns (siehe Foto in der Mitte und unten) und massig vielen grünen ausgetrunkenen Pils-Flaschen. Bines halbe Family war da (große Schwester, kleiner Bruder). Böse Rauch-Minuten im Raucherbereich, das Pils-Exen von mir, usw.


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Betrunkenheitsskala: 3,5 - 4,0 von 10. (in Grenzen)
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Dienstag, 23. Februar 2010

February.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend vom 19.02.10)



Die "gay.volution" im "Zaubi" / Zauberberg am 19. Februar 2010.

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"Herr Leo" ist eine Pussy. Dieser hatte eigentlich vorgehabt, mit seiner "Isa"-Ische und mir in den Zauberberg (Würzburger Club) zu gehen. Doch daraus wurde nichts, da ausgerechnet Isa, von der die Idee ausging, aus Interesse an queeren Veranstaltungen als Pärchen dort hinzugehen, Unlust verspürte.
Warum auch immer, aber Unlust steckt leider an. Auch weil er befürchtete. dann nur an mir haften zu bleiben, weil er dort nur wenige Leute kennt und ich seine einzige Bezugsperson gewesen wäre, blieb er daheim. Er entschloss sich auch gegen ein Mitkommen.
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So lief ich allein zum Zaubi. Die Musik war größtenteils wieder einmal ziemlich übel. Meine diesmalige Abstinenz gegenüber Alkohol und Nikotin machte es mir unmöglich, via Bier-Wein-Likör-Rausch oder Kippen-Vernebelung darüber hinwegzuhören. Es ging einfach nicht. Einsame musikalische Highlights unter unendlich vielen Lowlights: "Bad Romance" (Lady GaGa), "Heavy Cross" (Gossip), "Sky And Sand" (Kalkbrenner-Gebrüder). Wie immer eigentlich.

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Wer war da? "Vorsicht Marc" und Kumpel Simon und der nette, aber vergebene Rainer, mit denen ich in der zweiten Hälfte oft herumhing. Das Pärchen Adam und Alex. Michi war da und Cedric. Und Flo-H natürlich, der zur Feier des Tages und der geschriebenen Prüfung der Erziehungswissenschaften (EWS) ordentlich zulangte - in Sachen Alk.
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Mit Marcs anderen Freunden, die nicht gerade sehr offenherzig waren, wurde ich nicht wirklich warm. Sie zeigten mir gegenüber Desinteresse und wirkten so, wie sie tanzten: Gelangweilt und blasiert. Diese Art zu tanzen beherrsche ich nicht wirklich, auch wenn Musik meine Orten mal zum Gähnen bringen, anstatt sie kaputtmachen.
Einen von Marcs Buddies fand ich ein wenig süß, schon immer süß eigentlich, aber schon vor ca. zwei Jahren zeigte der mir die kalte Schulter. Ca. 28 Jahre alt, hat studiumtechnisch mit Wein zu tun. Immerhin durchbrach sein Musikwunsch beim DJ etwas die kalte Menschenfassade: Er wünschte sich "Piece of Me" von Britney Spears.
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So fand ich dann auch das, was passierte, allerhand: Wie sich der beschwipste Flo-H einmal tanzend auf mich zu bewegte, wirkte zwar etwas unbeholfen, aber immerhin hatte er Spaß und es steckte Leben in seinem Tanzstil. Doch dieser eine süße von Marcs hier ungenannten Freunden, stand neben ihm und lachte sich dreist einen ab.
Da war dann das Maß voll, ich musste Flo-H, der davon nichts bekam, verteidigen. Also wies ich diesen zurecht und fragte, was das soll, dass er Flo-H auslachte, nur weil er nicht so hochnäsig tanzen kann wie er. Und dann gab er Ruhe und er war für mich gestorben.

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Ich brachte dann Flo-H, weil sonst niemand seiner Freunde, noch anwesend war, um Viertel vor vier heim. Betrunkenheitsskala: 0 von 10. (Was denn sonst! :D)
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Mittwoch, 3. Februar 2010

porn.volution 2010 (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 29.01.10)




Der zweite Januar-Termin der sogenannten gay.volution im "Zaubi" war ein irregulärer Termin: es war der 29. Januar 2010, also der fünfte Freitag im Monat Januar, statt - wie sonst - der dritte Freitag.

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Warum die Unregelmäßigkeit? Tja, es ließen sich ein paar schwule Porno-Darsteller finden, um auf der Bühne mit erotisierenden Tanzeinlagen die Meute heiß zu machen (siehe unteres Foto). Auf mich prallte dies aber ab, die ganzen Körperreibereien - nein, sie haben sich nicht ganz nackig gemacht und sahen mir auch zu jung, zu schlank und zu stillos angezogen aus.
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Aber schön nach der Reihe: Bevor "Flo-H" und ich uns auf dem Weg zum "Zauberberg" machten, stimmten wir uns schon mal auf die Party ein. Mit einer Flasche rötlichen Wodka-Gemischs und Bier+X-Getränken. Mit Entertainment in Form von Billy Joels "The Longest Time", Damien Rices "The Blower's Daughter" und Daniela Katzenberger, ihres Zeichens Reality-TV-TRASH-"Persönlichkeit", die letzten Freitag bei MTV Home (link!) zu Gast war.

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Wir machten uns dann sehr früh auf dem Weg zum "Zaubi", da wir kein zweites Mal (link!) den überteuerten Happy-Hour-Preis zahlen wollten. Denn allein schon der bis 23:00 Uhr vergünstigste Eintrittspreis von 4,00 Euro an jenem Abend, wie sonst üblich 3,50 Euro, war etwas bekackt.
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Also erreichten wir bereits um ca. 22:15 Uhr den Ort der Feierei. So früh war ich noch nie dort! Erwartungsgemäß war zu diesem Zeitpunkt auch noch keine Person da, die wir beide kannten. Frühestens um 22:35 Uhr trudelten die ersten bekannten Gesichter ein.
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Musikmäßig war mir die Veranstaltung viel zu abgehackt. Wenn schon schlechte Musik, dann hintereinander à fünf Songs oder mehr. So weiß man zumindest, was einen erwartet. Aber an jenem Abend wurde vielleicht ein guter Song oder zwei gute (z.B. "Love Long Distance" von Gossip oder "Bulletproof" von La Roux) zwischen akustischer Scheiße eingestreut. Was bedeutete, dass ich nie lange auf der Tanzfläche - wenn überhaupt an dem Abend - stand, und mich der nächste oder vornächste miese Song mich auch gleich wieder forttrieb.

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Mal sehen, wer war da? Ach, ja, Adam. Der war ohne seinen Partner da und nett wie immer, doch trug er ein fleischfarbenes (Oder war es Ocker?) Longsleeve-Shirt mit Tribal-Tattoo-Muster auf der Armpartie. Sorry, Adam, das sah geschmacklos aus.
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Auch Marc war da, mit dem ich mich an jenem Abend wieder einmal nicht lange unterhalten konnte. Immerhin hat die wenige Zeit gereicht, um nach dem Namen seines Kumpels zu fragen, dessen intensive Augen so schön waren, dass sie einen mit Ehrfurcht erfüllen konnten. Direkt habe ich ihn aber nicht ansprechen können.
Die zweite Marc-Begleitung war letztes Mal (link!) auch da und konnte sich nicht mehr so ganz an den letzten Abend (Namensfindung für seinen Neffen, Nichtgutfinden meiner Namensvorschläge und so) erinnern, hihi.
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Ansonsten bekam ich, der immer noch Single war und ist, von einem gewissen glücklich vergebenen Ralf Entwicklungshilfe in Sachen Beziehung. Tatkräftige Unterstützung bekam er von seinem sehr netten Partner.
Ansonsten waren auch zahlreiche Hetero-Kommilitoninnen im "Zaubi" auffindbar, jaja!

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Und dann war mein Geldbeutel nach dem "Zaubi"-Abend erstaunlich leerer als zu Beginn des Abends: Ich trank wieder einmal durcheinander (Weinschorle, Gin Tonic, Pils), inklusive nikotinhaltigem Alk-Katalysator. Aber richtig knülle war ich auch diesmal nicht, höchstens angeschwipst.
Betrunkenheitsskala: 5 von 10.
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Ich wäre diesmal sehr gerne einfach mal so richtig sorglos betrunken gewesen, mit Kater und allem, doch leider musste ich tagsdrauf wieder früh aus dem Bett. Warum, seht ihr hier (link!).
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Montag, 18. Januar 2010

january.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 15.01.10)



Tja, was es so alles davor und während der "gay.volution" im "Zaubi" (Zauberberg, link!) am 15.Januar 2010 "gab":

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1) Es gab Abend-Kaffee zum Wiederwachwerden und von mir mitgebrachten lieblichen "vin rouge" zum Lockerwerden für "Flo-H" und mich bei ihm daheim. Und etwas Brot, weil ich an dem Tag weder zu Mittag noch zu Abend gegessen hatte - danke nochmal, lieber Flo-H, für die Essensversorgung! :)
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2) Es gab während des Hinlaufens zum "Zaubi" ein kurzes, sehr zufälliges, aber umso erfreulicheres Zusammentreffen auf "Karo aka Wolta" und "Susi aka Su" inklusive kurzes Gesprächle. Die zwei wollten ins "Laby" (Diskothek Labyrinth), sie waren sich nicht sicher ob des queeren Januar-Termins im "Zaubi". Es gab - wie immer - leider viel zu erzählen und viel zu wenig Zeit.
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3) Es gab eine kurze Jogging-Phase auf dem Weg zum "Zaubi", da wir pünktlich kurz vor 23 Uhr hineingelangen wollten. Wir waren unter Zeitdruck, hatten uns zuvor zu viel Zeit gelassen und versuchten also, etwas Zeit durch die Lauferei zu gewinnen. Aber es war aussichtslos: Als wir vor dem Eingang ankamen (es war 22:59 Uhr), erwartete uns eine scheißlange Schlange, voll mit Frauen, die an jenem Abend die Rolle der Butch (link!) annahmen.

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4) Es gab im "Zaubi" nur einen fränkischen Rotwein zu trinken, da ich aufs Geld aufpassen musste.
Zum Glück hatte ich gegen Anti-Mundtrockenheit Minzpastillen mit dabeigehabt.
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5) Es gab - viele Idioten und Idiotinnen, viel mehr von denen als sonst. Als Idiotinnen spielten sich dann nicht wenige Butches auf, die schrecklich oft "Lollipop, Lollipop, oh-la-la-Lollipop..." grölten. Abschließend zum Ungesang: "Dankeeeeeee." "Bitteeeeee". Ich wollte dann immer hinterherrufen: "Fresseeeeee"! :D

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6) Es gab den ungleich viel angenehmeren "Michi to Resist", der mit weiteren Mitgliedern der Würzburger Jugendgruppe "DéjàWü" (link!) da war. Ein neues Mitglied gesellte sich dazu, den ich kennenlernen wollte, da ich "ihn" unter den mir bereits bekannten Leuten noch nicht kannte. Er stellte sich jedoch als etwas wortkarg und schüchtern heraus, da er noch neu in Würzburg ist.
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7) Es gab "Cineflo", der auch da war und den ich nach langer Zeit wiedersah. Er macht ja einen Tag vor mir seine Sozialkunde-Zwischenprüfung im Teilgebiet Politikwissenschaft, beim selben Prüfer. Er schien, viel Spaß gehabt zu haben!
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8) Es gab einen Verkupplungsversuch von einem Schnuckel von Gay-Typen, der einst an der Uni Würzburg studiert hat und nun als Lehrer tätig ist. Und ihn auch erst nach seinem Hochschulabschluss kennengelernt hatte. Ich - 22, ledig, sucht - sollte nach Feuer für die Kippen von ihm und mir fragen, und zwar bei Typen, die mir sympathisch und sexy erschienen, und die ich - ganz wichtig - noch nicht kannte. Das verlief im Verlauf des Abends aber im Sande, da er leicht betrunken und dann selber von seinem Partner abgelenkt war. Auch hatten die von mir Befragten entweder KEIN Feuerzeug oder ich war zu schüchtern oder...es gab sie einfach nicht. Zu wenig Auswahl.

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9) Es gab "Vorsicht Marc", mit dem ich dort - weil ich ihn sonst nirgendwo in Würzburg antreffe - immer gerne Gespräche über Musik führe. Doch weil er generell ein beliebter Gesprächspartner ist und ich ihn ungern aus anderen Konversationen herausreißen wollte und weil ich mit ihm erst kurz vor meinem Abgang nach Hause ins Gespräch kommen konnte, war das Sichunterhalten nur von kurzer Dauer.
Immerhin habe ich einen Kumpel oder Bekannten von ihm, der später noch hinzugestoßen war, mit kennengelernt. Dieser fiel schon letztes Mal (link!) auf der Tanzfläche auf und hatte optisch große Ähnlichkeit mit Gerard Butler. Er suchte nach einem schönen Namen für seinen...äh...Neffen, glaub ich, der bald geboren wird. Aber keiner meiner Namensvorschläge gefiel ihm so recht, wodurch ich mich in jenem Moment etwas auf dem Schlips getreten gefühlt habe.
Und: Ich weiß nun Marcs Lieblingsalbum des letzten Jahres: Wolfgang Amadeus Phoenix von der französischen tollen Band Phoenix, welche 2009 ihren endgültigen Durchbruch hatte - beim indiesozialisierten Publikum und bei den Kritikern.
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10) Und es gab den Adam, der mich selbstlos heimfuhr. Vielen vielen Dank nochmal! Aber...Selbstdesignte Mesh-Handschuhe in Neongelbgrün???

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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10 (eher wenig).
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Mittwoch, 13. Januar 2010

Kleine Portionen Vol.28



Knappe Aufzählung der Aktitvitäten der letzten Tage... wäre auch "twitterable" gewesen, hatte aber für das Twittern aber nur wenig Lust oder Zeit gehabt:

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- Mich letztes Wochenende von meiner leichten Erkältung (Schnupfen und Halsweh) erholt
- Drei Folgen der großartigen US-Serie Nip / Tuck (bei meinen Eltern daheim) gesehen
- Natürlich gebloggt, aber ansonsten wenig kreativ gewesen (wenige Zeichnungen und Kritzeleien, noch weniger Fotos)
- Noch weniger tüchtig gewesen - weniger gelernt als eigentlich vorgenommen
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- Gekocht mit Herrn Leo: Penne Arrabiata
- Nicht gekocht, sondern mensiert, d.h. in der Mensa mich bekochen lassen - zusammen mit Leo, "Machti", "B-Alex" (letzten Montag) und mit Flo-H (letzten Dienstag)
- Gebloggt...natürlich
- Vampire Weekends zweites Album Contra als physischen Tonträger gekauft
- Ebenso: Die digitalen Versionen der 2009er-Alben von Lady GaGa (The Fame Monster) und La Roux (La Roux) gekauft - weil Müllers shop2download-Portal (link!) ein sehr günstiges Angebot derzeit am Laufen hat - jedes Album kostet von Montag (11.) bis Freitag (15.) in dieser Woche nur fünf Euro!
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- Mich im Politikwissenschafts-Sekretariat in eine Liste für das Mitschreiben einer Klausur eingetragen
- Vier Vorlesungen und eine Übung besucht, zwei Vorlesungen geschwänzt - einmal wg. Hausaufgaben, einmal wg. schlechter Laune und notorischem Busverpassen
- In einer dieser vier Vorlesungen endlich mal Mitbesucher Henning (link!) kennengelernt
- In einer anderen Vorlesung "SchmAdrians" Kunstwerk (siehe Foto oben) bestaunt: Aus den Übrigbleibseln des Lochens von meinen papiernen Unterlagen hat er auf dem Tisch der Hörsaal-Sitzreihe ein Gesicht geformt. Sogar ein Muttermal unter dem rechten Auge ist zu sehen, soll dieses Gesicht etwa mich dargestellt haben? :D
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Dienstag, 22. Dezember 2009

Photo Shoot: Snow White Würzburg Dec. 2009


"Snow White Würzburg Dec. 2009 #01"
[& dem linken Fuß von Flo-H!]
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"Snow White Würzburg Dec. 2009 #02"
[Parkplatz der Uni-Klinik in WÜ]
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"Snow White Würzburg Dec. 2009 #03"
[Parkplatz der Uni-Klinik in WÜ]
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"Snow White Würzburg Dec. 2009 #04"
[Parkplatz der Uni-Klinik in WÜ]
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"Snow White Würzburg 2009 Dec. #05"
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"Snow White Würzburg 2009 Dec. #06"
[Schmutziger Schnee]

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Schnee, so viel wie selten in der Vorweihnachtszeit. Schön anzuschauen, aber auch frostige Hände und mehr herbeiführend...
[ All pictures (c) 2009 by SR / Sray ]
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Samstag, 19. Dezember 2009

dezember.volution (Nachtrag, Zaubi, 18.12.09)



Gestern fand zum letzten Mal in diesem Jahr und Jahrzehnt die gay.volution im "Zaubi" (Zauberberg) statt, am 18. Dezember 2009.

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Ich hatte viel Spaß dort! Es waren zwar ein paar weniger Leute als sonst dabei, aber immer noch Gesichter, die man gut bis sehr gut kennt, Vorsicht Marc (Es war wieder eine schöne Konversation über Musik, lieber Marc! :) ) und Good Gone Adam.
Es gab auch ein paar, die ich erst nicht wiedererkannt hatte. Lag aber bei einem daran, dass der sich für eine Motto-Party als BWL-mäßiger Typ verkleidet hatte, was er aber gar nicht studiert, und bei einer anderen daran, dass sie sich die Haare von "schulterlang"zu "ellenbogenlang" wachsen ließ.
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Doch nicht nur im Raucherzelt kam Stimmung auf. Ich hatte eine gewisse Zeit lang auch auf der Tanzfläche getanzt, mit Flo-H (2.Bild, Zweiter von rechts), ChrisChris (2.Bild, ganz rechts) und einem gewissen Andi aus München (2.Bild, ganz links; wer der zweite Typ von links ist, der aus Versehen in die Kamera grinst, weiß ich echt nicht!), der einst in WÜ studiert hatte. Außerdem hat er optisch große Ähnlichkeiten mit Mats Björke (link!), dem Keyboarder von Mando Diao!
Zusammen schwangen wir unsere Hüften zu toller Mucke (Gossips "Heavy Cross", La Roux' "Bulletproof", Deichkinds "Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)") und zu Frauenarzts und Manny Marcs Erfolgssingle "Das geht ab", bei welcher wir vier uns umarmten und synchron zu diesem Song in die Höhe sprangen, später drehten wir uns sogar im Kreis!
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Allerdings kam auch mittelmäßiger Shit wie P!nks "Funhouse" zum Einsatz und richtig schlechte Sachen wie Agnes' "Release Me". Außerdem wurden so genannte "guilty pleasures" gespielt:
Songs, die ich vor zehn Jahren und mehr noch geil fand. Nicht nur das Mögen von damals ist mir
mittlerweile peinlich, sondern auch die Tatsache, dass ich diese zwei Songs immer noch irgendwie unterhaltsam finde: Gala mit "Freed From Desire" und ATC mit "Around The World". Oje...
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Nina Queer, eine der bekanntesten deutschen Drag Queens, legte zeitweise auf. Und sie spielte neben üblichen Verdächtigen auch - wer hätt's gedacht! - Weihnachtssongs und ihre eigene Single, die sich so nennt: "Ficki Ficki Aua Aua".
Autsch! Der Text ist flach und ziemlich böse, jedoch das Elektropop-Eurodance-Trash-Lied stellte sich als nicht ganz so katastrophal heraus wie befürchtet. Ist aber immer noch schlecht genug, um in meine Flop-50-Liste der schlechtesten Songs dieses Jahres zu gelangen (werde ich bald veröffentlichen).

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Was war sonst nicht so gut? Zuallererst mal Petrus' Scheißidee, die Außentemparaturen so dermaßen in Richtung Minusgrade herunterzudrehen, dass man ohne das Tragen von Mütze, Schal und Handschuhe verreckt wäre.
Dann eine Handvoll peinlicher Kampflesben, die sich natürlich wieder einmal in die gegelten Haare gekriegt hatten. Bestimmt wegen irgendwelcher Lapalien und Eifersüchteleien. Ein Catfight, der so alle zwei gay.volution-Events vorkommt...
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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10. (wenig)
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Freitag, 18. Dezember 2009

Socialized & Partied Hard! - Dez 09, Teil 2



Glühweine wurden in den letzten Tagen zuhauf konsumiert!

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3) Letzten Dienstag (15.12.2009) fand endlich meine erste Weihnachtsmarkt-Tour für dieses Jahr in Würzburg statt. Mit Flo-H wurden die Inhalte von jeweils zwei Glühwein-Bechern und von zwei Süßigkeits-Tüten (darin: 1x Magenbrot und 1x gebrannte Mandeln) geleert. Das Liquide stellte hier Apfelglühwein mit Schuss Amaretto und Heidelbeerglühwein bei mir dar. Dann ging es erst ins "MacDo", später wurde das kleine, aber ungezwungene und sehr sympathische Lokal "Standard" aufgesucht. Schwarzbier für mich, Pils für ihn. Dazwischen kaufte sich Flo-H eine Mütze mit Schild, die ihm sehr gut stand, und für dessen Kauf ich ihn u.a. überreden konnte.
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Das Einzige, was den feinen Abend etwas trübte, waren meine auf schmerzhafte Weise eingefrorenen Füße. Kalt, kalt, kalt! Aber wer im Winter Chucks (link!) trägt und die während des X-Mas-Markt-Besuchs an hat, der darf sich nicht darüber wundern. Haha!
Betrunkenheitsskala: 3 von 10.

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4) Gestern (16.12.2009) Abend ging es gleich ein zweites Mal zum bereits erwähnten vorweihnachtlichen Glühweintankstellen: Der Würzburger Weihnachtsmarkt wurde nach nur zwei Tagen wieder von mir unsicher gemacht. Protagonisten dieses Films - ohne Filmriss diesmal (link!) - waren "SchmAdrian", "Iri" und zwei Sozialkunde-Kommilitoninnen.
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Diesmal gab es nur einen Becher für jeden. Und wenig später galt es, die erkalteten Füße - schon wieder! - im "MacDo" wieder aufzuwärmen. Nach einer gewissen Zeit trennten sich wieder unsere Wege.

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5) Denn ich musste zu meinem Wohnheim zurückkehren. Dessen Partyraum wurde schon nach nur drei Tagen (link!) wieder besetzt: Der Weihnachts-Kneipenabend fand dort statt, natürlich wieder mit Glühweinverkauf.
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Und zudem wurde - zu zwölft - die actionreiche Version des bekannten Gesellschaftsspiels "Activity" gespielt: "Extreme Activity" (link!).
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Betrunkenheitsskala nach 4) und 5): 3 von 10.
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