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Donnerstag, 9. Dezember 2010

Die Uhse



"Die Uhse"

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Das Foto erinnert mich im Nachhinein an viele Bilder vom großen unterhaltsamen provokativen Terry Richardson. In der Nähe des Würzburger Hbf gefunden, an der großen Kreuzung zur Kaiserstraße.
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[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Freitag, 19. November 2010

Dinomann, Gröhlmann, Duschradiomann



Dinomann, Gröhlmann, Duschradiomann


Jede kleinere Großstadt -
Der Marken Würzburg, Heilbronn -
Besitzt auch ein paar Weirdos,
In ihnen die reisten Wonn',
Die aus der Masse heraus -
Sie sind eh'r nicht zu meiden -
Stechen, der Rest der Menschen
Verzieht sein Gesicht, leiden.

Straßenfreaks beleben doch
Die Städte, lasst sie so sein!
Es gibt zum Bleistift einen
Mann, der fällt mir spontan ein:
Der ist um die dreißig Jahr
Alt, hält in seinen Händen
Spielzeug-Dinosaurier,
Will nur reden mit Fremden.

Oder ein älterer Herr
Um die Fünfzig gibt es auch,
Der gröhlt in der Innenstadt
Einfach drauf los, ist sein Brauch,
Schlagerlieder jeglicher Art,
Und falls man Blickkontakt hat
Mit ihm, so ganz zufällig,
Will er reden, nimmersatt.

Und ein Mitte-Vierzig-Typ
Sitzt auch in der Straßenbahn,
Immerzu um seinen Hals:
Ein Duschradio, ist an.
Es tönt wie beim Phänomen
Der Handyposer, zumeist
Migrantenkinder. Laute
Musik, ist das nicht dreist?!

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[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Freitag Morgen in der Universität



Freitag Morgen in der Universität


Wie leer es hier ist, die Caféteria
Der Uni Würzburg, und außer mir
Hier sitzen nur Ü30-Menschen, trinken
Und essen, lesen, Müllwägen drauß' blinken.

Die Frau, vor mir, liest "Main Post", dritte Seite.
Bebrillt, wirkt lieb, die Zeitung in voller Breite.
Sie isst Mehrkornbrötchen und trinkt Traubensaft.
Ich nehme mal an, das Frühstück gibt ihr Kraft.

Der Mann mit Kappe, auch Nordisches Format.
Ihn wach macht sein Kaffee, nicht "vom Automat".
Er schüttelt den Kopf, kämpfend mit Müdigkeit,
Die Nase reibend, zehn vor Acht, die Uhrzeit.

Und angestellte Handwerker sind auch da,
Hängen Bilder auf: in der Caf'teria!

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[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Donnerstag, 18. November 2010

Photo Session: Wäscheleine gegenüber der Würzburger Residenz


"Wäscheleine gegenüber der Würzburger Residenz #01"
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"Wäscheleine gegenüber der Würzburger Residenz #02"

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Heute aus dem Wertheim-Würzburg-Bus während eines Haltes an der Bushaltestelle der Residenz geschossen: das Motiv Mauer - vor dem Restaurant Knossos, gegenüber der Residenz Würzburg - mit Wäscheleine. Warum auch immer die dort neben der gegenüberliegenden Bushaltestelle hing: Protest? unabhängiger Verkauf ohne danebenstehende/r Verkäufer/in?

[ All photos (c) 2010 by SR / Sray ]
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Dienstag, 9. November 2010

porn.volution 2010 - Nachtrag zum Zaubi-Abend (29.10.10)



Die gay.volution im "Zauberberg" (Zaubi), bei der es dieses Mal eine Porno-Show gab. 29. Oktober 2010.

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Ich war das erste Mal seit dem Umzug Ende September/Anfang Oktober wieder ausgegangen. Da ich wieder in Kreuzwertheim und nicht in Würzburg wohne, war ich natürlich gezwungen, mit dem Auto meines Vaters hinzufahren. Also war ich nüchtern, ich konnte ja auch bei niemandem pennen, sonst hätte ich schon was getrunken. Ich war davor zwei Monate lang nicht mehr auf der gay.volution. Es waren aber nicht so viele Leute da, zumindest M-Lena und Marvin, sowie Flo-H und dessen Boyfriend Björn, sowie ein paar Englisch-Studenten, die ich kannte und die "Hete"/Geschichts-Kommilitonin Magda, die mich zuvor nur über Dennis/Daisy kannte. Sie war das erste Mal auf der gay.volution...und fand es toll dort!
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Ich fand es eher solala im Zaubi. Was war neu, was hat sich verändert? Der "Zaubergarten", ein Teil des "Zaubis", der an warmen Monaten als Freiluft-Bereich mit Bierzeltbänken und kalten Monaten als Sofa-Landschaft fungiert, verabschiedete sich endgültig von Rauchschwaden der Kippenbesitzer. Ein Nichtraucherbereich wie die anderen Raumabschnitte, der allerdings nicht mehr voll besucht war, sondern nur noch von wenigen. Es sah langweilig darin aus, aber immerhin ist nun mehr Platz auf den Sofas und Lederhockern. Doch dort wollte ich nicht sein.
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Es gab nun zwei Raucher-Separées, die einerseits Frischluft, andererseits auch fast winterliche Nachtkälte bereitsstellten. Der eine war nahe am Zaubergarten gelegen, der andere am Eingangsbereich hinter den Security-Standorten. Mit energieverschwenderischen Heizpilzen.

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Ansonsten: anfangs waren zwar viele Lesben da, besonders viele Butches, doch als die Tanzfläche richtig voll wurde, verschob sich das geschlechtliche Verhältnis. Es erschienen plötzlich auch viele junge männliche Typen, die wohl gerade 18 geworden waren und etwas "indie" oder etwas "skaterhaft" aussahen, zumindest maskuline und "normal". Sie unterschieden sich erstaunlich stark von den oberflächlichen Fashion Victims wie von den Hauptschul-Trash-Gays mit den blonden hässlichen Gel-Strähnen und den engen Strassstein-T-Shirts, auf die das Besucher-Auge eigentlich eingestellt war.
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Trotz dieser kleinen positiven Veränderung auf der Tanzfläche fiel mir das Tanzen dennoch nicht leicht. Wenn ich nichts trinke, habe ich zwar das ganze queere Geschehen unverschwommen im Auge, jedoch war die Tanzerei keine leichte Aufgabe, weil mir der Rhythmus fehlt, der mir immer entflieht, sobald ich öffentlich meine Hüften und was auch immer bewegen will. Alkohol kann da manchmal helfen und lockern. So war es teilweise auch dort. Das lag sicher auch an der mäßigen Musikauswahl, die jedoch diesmal besser war als sonst. Schließlich wurden u.a. die noch neueren "She Said" von Plan B und Robyns "Hang With Me" gespielt, ebenso wie der Hip-Hop-Klassiker "Get Ur Freak On" von Missy Elliott. R'n'B, Radio-Poprock und House waren aber weiterhin vertreten.

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Ach ja, der Grund, warum der Anfang des Titels des Blogeintrags so heißt: drei Mal traten zwei männliche Porno-Darsteller auf dem Podest auf der Tanzfläche auf. Es waren immer dieselben, diese waren jedoch überraschend heiß. Der eine hatte eine schöne Glatze und einen muskulösen Körper mit schön definierten Brüsten, der andere war etwas schlanker, jedoch nicht weniger muskulös und hatte dafür männlichere Züge. Inklusive eindringlichem Blick. Zwei von drei Male war ich anwesend.
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Und nein, man sah keine Pimmel, zumindest nicht von meiner Perspektive aus. Allerdings wurde Oralsex oft angedeutet. Und das mit der Erfüllung des Sneakers-, Socks- und Fußfetisches durch die zwei fast nackigen Herren war toll...toll für mich! Aber ich war über den Rest des Publikums besorgt, da das sicher nicht wenige eklig fanden, gerade die sowieso durch die regelmäßig stattfindenden Porno-Shows vernachlässigten Lesben. Porno-Frauen gab es bisher nie im Zaubi. Aber wenn's so wäre, würden sich wahrscheinlich auch viel mehr lüsterne Hetero-Männer ins Publikum mischen.

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Apropos "Heten": wie so oft gibt es ein paar wenige Hetero-Männer, die sich an gay.volution-Terminen in den Zauberberg verirren. Viele drehen gleich wieder um, andere sind tapfer und sehen sich den für sie neuen Mikrokosmos an. Da gab es zum Beispiel zwei, die eine Mischung aus Toleranz und kühler Abgeklärtheit verkörperten. Einer von ihnen redete mit meinem ehemaligen Friseur, der nun in einem teuren schicken Laden arbeitet. Der Ein-Monats-Bart tragende 1,85m große süße Typ, wohl Student, erstes Semester, sah süß aus. Trug flache karierte Vans und Streetwear.
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Als mein glamouröser (schwuler) Friseur ihn jedoch überzeugen wollte, auch mal ins "Café zum schönen René" zu gehen, dem Tempel pseudo-alternativer Oberflächlichkeit, Marken-Fetischismus und verkrampfter grinsegeiler "Nein, Mann"-Attitüde, musste ich einschreiten. Auch wenn die Hete wie ein zukünftiger René-Gänger aussah, wollte ich dem Unwissenden stattdessen das "Laby" ("Diskothek Labyrinth") vorschlagen, das bodenständiger, ungezwungener und sympathischer ist als "...Réne". Doch irgendwie war meine Argumentationsfähigkeit an dem Abend nicht so gut wie die meines Ex-Friseurs, der das "Laby" für eklig und nicht sehr hip befand. Ich hatte die Schlacht verloren und einen bisher unbefleckten jungen Typen an die oberflächliche Karohemd-Unterwelt verloren...
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Betrunkenheitsskala: 0 von 10...of course.
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Mittwoch, 7. Juli 2010

So alternativ! Die Denckler-Block-Party 2010...

[Bild wird nachgereicht...]

Letzten Samstag war ich auf der großen Party im sogenannten Denckler-Block. Da war echt was los!

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Die Party findet einmal im Jahr im Hof des Denckler-Blocks statt. Der Denckler-Block ist ein für alternativ gerichtete (meist) junge Menschen beliebter Wohnblock in Würzburg, der sich im Stadteil Zellerau befindet. Viele StudentInnen zieht es dorthin. Ich selbst kenne eine halbe Handvoll Denckler-Bewohner als Freunde, nicht alle erfüllen die Klischees eines/-r hippiesken Sonderpädagogik-Studenten/-in. Denn die Miete für WGs und Einzelzimmerwohnungen sind dafür gar nicht mal so günstig. Die Wohnungen im Block sind alles Altbauten, nicht unbedingt design-preisverdächtig, was jedoch zählt, ist die Solidarität und Gemeinschaftlichkeit der Denckler-Block-BewohnerInnen, welche noch etwas ausgeprägter ist als in einem Studenten-Wohnheim (ich spreche da aus Erfahrung).
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Nach kleinen Erreichbarkeitsschwierigkeiten (was die Handy-Kommunikation und das Ausmachen des Treffens anging) trafen "Porno-Lara" und ich uns um ca. 21:30 Uhr. Lara wohnt zwar auch in der Zellerau, jedoch weitaus weniger tief darin, im Denckler-Block selbst auf jeden Fall nicht. Wenig später gingen wir rein. Teilweise hatten mich gewisse Sachen überrascht, anderes hatte ich genauso erwartet. Dass das alles ein Hauch anders sein würde, als letzte Woche bei der ASIBRAUT-Feier (link!) mit den ach so coolen Stylern, war mir z.B. ziemlich klar.
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Eine erste Schwierigkeit galt es zu überwinden: Lara musste aufs Klo. Doch öffentliche Toiletten gab es nicht. Keine zwei Minuten später spricht uns ein schnuckeliger huttragender 3-Tage-bärtiger Typ mit Flip-Flops an, der gerade am Aufbauen der Drums ist: "Also, wenn ihr wissen wollt, wo die Bier-Bar ist, die ist dort hinten." - wir: "Nee, wir suchen eine Möglichkeit, um aufs Klo zu gehen." "Ach, ja, das ist so eine Sache. Da müsstet ihr jemanden kennen, der hier wohnt, bei dem ihr aufs Klo gehen könnt." - Könnten wir vielleicht deine Toilette benutzen?" ;)
Natürlich ließ er uns sein WC benutzen. Dazu beschrieb er den Weg, um zu seiner WG zu gelangen. Coole Sache!
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Und dann habe ich so zwei Händevoll Menschen kennengelernt, unter anderem eine gewisse Janina, die sich mit Lara für die Party verabredet hat. Und Freunde von Janina, Freunde von Lara. Und natürlich habe ich auch Leute wiedergetroffen, die ich bereits kenne.

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Es gab eine lokale Band, die während unseres Aufenthalts spielte. Viele Bars und Mini-Stände, die Block-Party wirkte eher wie ein Festival (Umsonst&Draußen in alternativ) denn wie eine Hofparty. Wir blieben...ca. zwei Stunden. Dann ging es weiter, nämlich in Richtung Innenstadt (link!).
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Montag, 28. Juni 2010

B'day-Feier: ASIBRAUT und ihre viel zu coolen Freunde



Tja, der Geburtstagsmarathon hat - vor Tümmis Doppel-Feier am kommenden Donnerstag und am Freitag - erst einmal mit der "ASIBRAUT"-Feier vom 26. Juni (Samstag) vorerst ein Ende.

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Wer ist ASIBRAUT? Sie heißt eigentlich Jana und studiert etwas mit Design an der Fachhochschule WÜ-Schweinfurt. Meine Mitbewohnerin Chrissie wohnte einst mit ihr im selben Haus, nämlich zwei Stockwerke über ASIBRAUT. ASIBRAUT habe ich damals kennengelernt, als Chrissie ASIBRAUT einst beim Einkauf beim "Kupsch" wiedergetroffen hatte. Chrissie brachte sie mit zu unserer WG hoch, wodurch wir unweigerlich miteinander vorgestellt wurden. Sie kam sehr sympathisch und offen herüber! Es sollte ein Vorglüh-Abend vor dem Laby-Gang sein, doch Spontan-Gast ASIBRAUT wollte, weil sie nicht zu Abend gegessen hatte, lieber ihre Pizza in ihren Ofen schieben als mitzukommen (natürlich hatten wir ihr auch Sachen zum Essen angeboten, aber sie lehnte dankend ab).
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Vor kurzem kam eine Einladung von ASIBRAUT an Chrissie und mich. Chrissie meinte, ASIBRAUT wollte mich mit jemandem verkuppeln, der auch an der Geburtstagsfeier zugegen sein werden würde. Ahja! Letztendlich war es an jenem Samstag so, dass Chrissie aus Lernstress-Gründen (Englisch- und Deutsch-Zwischenprüfungen) dann leider doch daheim blieb.

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Chrissie hatte mich vorher vorgewarnt, dass die Leute und Freunde, die ASIBRAUT einladen wird, wohl von der "coolen" Sorte gehören. Was Chrissie und ich gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass wir in der Schule nie zu den angesagten Menschen gehörten. Chrissie hatte nicht viele Freunde in der Klassenstufe. Ich hatte wenige richtig dicke Freunde in der Klassenstufe, viele MitschülerInnen, mit denen ich eher oberflächlich befreundet war und es gab sicherlich auch Leute, denen ich egal war. Und seitdem ich studiere, habe ich zwar mehr Freunde, mit denen ich dicke befreundet bin, dennoch gehöre ich eher zu der Sorte "sympathische kluge Freaks", meine Freunde sind das auf jeden Fall auch, mal mehr freakig, mal weniger. Aber hip, cool (link!), begehrenswert oder überaus charismatisch war ich nie und werde ich auch nie sein.
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Nein, ich bin weder hip noch nerdig, noch stinklangweilig (d.h. "normal"). Aber irgendetwas anderes werde ich wohl schon sein. Und mit der Einstellung, mich an jenem Abend nicht in die Pseudo-Coolness-Richtung verbiegen zu lassen, ging ich allein ohne Chrissie (das Verbindungsglied zwischen ASIBRAUT und mir) dorthin, zur WG von ASIBRAUT, die sich ebenfalls in der Würzburger Innenstadt befindet.

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Anfangs waren neben ASIBRAUT vier Leute da, sie haben sich umgehend vorgestellt. Da war ASIBRAUTs beste Freundin (eher schlank, groß, schulterlang - und dunkelhaarig, eher bodenständig) und ihr Freund (ähnlich groß wie ich, aber etwas kräftiger gebaut, noch bodenständiger als sie). Dann ihre sehr sehr lässig wirkende kurzhaarige Mitbewohnerin, die mit ihren Bermudashorts wirklich sehr lässig wirken wollte und deren Freund Max, der Bio studiert und mit dem ich erst später unterhielt, aber dafür ziemlich gut. Ich dachte dennoch erst: und wo sind die Möchtegern-Coolen?
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Die kamen dann nach ca. 20 Minuten auch nach und nach, aber dafür zahlreich. Humorvoller kurzhaariger Typ mit Lippen-Piercing, chaotischer schulterlanghaariger Typ mit Lippen-Piercing. Beides wohl Skater, auch so etwas ach so cooles. Braun- und Langhaarige mit Modelgröße und -proportionen und mit, na was wohl, Piercing an der Lippe. Die Leute waren ja noch einigermaßen nett zu mir. Dann aber: Typ, der zwar kein Piercing trägt, zumindest nicht im Gesicht sichtbar, aber hübsch und jungenhaft, rasiert. Nur war dieser im Gegensatz zu seinem redseligerem Kumpel sowas von unkommunikativ, dass die Gesprächsversuche von mir nur scheitern konnten.
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Es gab dann mindestens zwölf Jungs, die zum Teil attraktiv, aber so was von lässig waren. Hörten bestimmt Hardcore, Punkrock, Conscious Rap oder Indie. Oder die beschissenen Elektro-Punker von Frittenbude. Trugen Klamottenmarken wie "Carhartt", "Drykorn", "Vans", "Fred Perry". Also ach so alternative Großstadt-Labels, die jedoch sicherlich nicht viel günstiger sind als klassische Labels wie z.B. "Marc O'Polo". Hauptsache dem Skateroutfit entsprechend, "baggy", hauptsache "cooooole" Streetwear. Die dazugekommenen Mädels waren eher "girly" angezogen und ähnlich von sich selbst überzeugt wie die Jungs. Eine trieb es auf die Spitze. Sie war mächtig aufgetakelt, vom gesträhnten Pony über das Make-up (sie sah aus wie 35!) bis hin zu ihren Stiefeletten, hätte auch ins "Odeon" gehen können: sie passte noch weniger rein als ich, verstand sich aber dafür mit der Meute viel besser.
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Alles kam mir so fremd vor. Die WG war zwar gemütlich, aber die Leute, die man höchstens anhimmelt, aber mit denen niemals abhängen würde, gaben mir das Gefühl, im falschen Film zu stecken. Sie würden zwar eher nicht ins oberflächliche "Studio" (link!) gehen, noch weniger in das abgehobene Etablissement "Odeon", aber auf jeden Fall zum "Café zum schönen René". Der Titel ist ironisch gemeint und der kleine Club schart gerade solche Menschen herum, die nicht nur studieren, sondern auch Piercings tragen, gern skaten, stylisch sind, sich in ihrem lässigen Alternativtum so wohlfühlen, dass sie sich für etwas Besseres halten können.

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Als ich hoffte, Chrissie oder den anderen von ASIBRAUT verkuppelten Typen doch noch auf dieser Party zu begegnen, was aber bei beiden nicht der Fall war, lernte ich drei Psychologie-Studentinnen kennen, von denen eine gerade mit ihrem Studium fertig wurde, alles abgeschlossen hat. Sie hieß Christine und war sympathisch UND bodenständig. Natürlich ließ ich meinen Frust bei ihr schnell aus, weil sie das alles nachvollziehen konnte. Aber wir konnten uns über fast alles unterhalten, über ihr beendetes Studium, über mein noch andauerndes Studium, übers Wohnen in Würzburg, über die Uni, über ihre zukünftigen Pläne, über Musik, usw. Sie kannte auf der Party auch niemanden so wirklich, denn eine ihrer mit anwesenden Psycho-Kumpelinnen kannte die Gastgeberin, also ASIBRAUT.
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Dann verließen die Psycho-Ladies und ich die WG, um zu einer anderen WG-Party zu gehen, die unweit von dieser entfernt war. Denn ein gemeinsamer Kumpel von ihnen soll da auch feiern. Als wir ankamen, standen zwei Typen, die rauchten und meinten, dass alle bereits in Richtung "Café zum schönen René" gewandert seien. Dahin wollten auch 90% der ASIBRAUT-WG-Leute hingehen. Vorher Zwischenstopp im "Café Standard", weil zwei von den dreien dort arbeiten. Dann "Café zum schönen René". Ich hatte wegen der Vorurteile nicht überaus viel Bock darauf.

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Dann war ich drin, lernte deren gemeinsamen Freund Kalle kennen, der wie ich auch Englisch studiert und netter herüberkommt als in der Uni. Lernte noch mehr Leute kennen. Lernte einen von der ASIBRAUT-Party kennen, der zufälligerweise der Mitbewohner einer ehemaligen Mitschülerin von mir ist, welche mit mir Mathe-Nachhilfe bekam und ein Indie-Chick war und nun in Wien studiert. Weil er aus der Nähe meines Heimatortes kommt. Dessen Kumpel, auf den ich schon länger stehe, den ich oft in der Uni sehe, und der - wie durch Zufall - auch auf der Party landete, war hingegen weitaus unsympathischer zu mir. Ich lernte dann noch eine Kommilitonin von ASIBRAUT kennen, die wie ich einen asiatischen Migrantenhintergrund hat und auch auf der Party war.
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Und das "Café zum schönen René" war okay. Musik: instrumentaler Electro-House. Gin Tonic: teure 5,50 Euro. Klo: teilweise verstopft. Aber es überraschte mich nicht, dass viele dort waren, die genauso aussahen und wirkten wie die Mehrheit der auf ASIBRAUTs Party eingeladenen Leute. Also cool, hip, alternativ, irgendwie hedonistisch, selbstverliebt. Der Abend war durchwachsen, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Er hatte seine guten Momente. Zum Glück!
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Montag, 21. Juni 2010

Leos und Bines Kurzfilmprojekt: "I No Longer Feel I Have To Be James Dean"


[ Photo (c) 2010 by SR / Sray ]

Vor vielen Monaten meldeten sich Herr Leo (Regie / Produktion / Schnitt / Hauptfigur / etc.) und Bine (Regie / Produktion / Drehbuch / Kamera / etc.) als "Die Tiefseetaucher" für den Jungfilmwettbewerb "Klappe '10" an, der von Cineworld initiiert wurde. Letzten Freitag gab es die Preisverleihung für die besten Kurzfilme...und?

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[ Photo (c) 2010 by Herr Leo]

Zur Gruppe "Die Tiefseetaucher" gesellten sich später noch "Maddin", "Porno-Lara" und meine Wenigkeit hinzu als NebendarstellerInnen. Wir drehten im April in Würzburg, u.a. in Bines WG, an der Straßenbahnhaltestelle "Wörthstraße" und im schönen Landesgartenschau-Park. Leo spielte die Hauptrolle, während Bine meist die Kameraarbeit und Regie übernahm. Ich komme in dem Film übrigens nur für 0,5 Millisekunden vor!!!
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Wir wurden begleitet von Bines Family, sowie von Daisy / Dennis / Denise und Tümmi. Lara war zwar mit dabei, jedoch fehlte "Maddin", der es pünktlich zum Public Viewing in der Würzburger Innenstadt schaffen wollte. Wäre lustig gewesen, wenn er aufgetaucht wäre, aber auch so war es lustig...in gewisser Weise. Denn vor den jeweiligen Verleihungen der Preise wurden die einzelnen Filme in voller Länge nochmal gezeigt. Unser Film "I No Longer Feel I Have to Be James Dean" - in Anlehnung an eine Textzeile aus unserem Filmsong "5 Years Time" von Noah And The Whale - wurde kurz vor Ende der gesamten Preisverleihung gezeigt. Und es war ziemlich lustig, sich den auf großer Leinwand anzuschauen.

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Da alle anderen Filmgruppen entweder Sonderpreise oder als Schulklassen in ihren jeweiligen Stufen (Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe) Geld- und Sachpreise erhielten, waren wir in der Kategorie "Freie Gruppe", da wir unabhängige Studenten waren, konkurrenzlos. Dass wir von dieser Tatsache erst an jenem Freitag Vormittag (kurz vor dem WM-Spiel Deutschland : Serbien) erfuhren, war uns dies ein wenig peinlich. Gleichzeitig aber war es cool, eine Videokamera zu gewinnen!
Einzige Kritik, die von den Initiatoren kam: technische Unbeholfenheiten oder so. Ansonsten lobten sie die Poesie und den Witz des Kurzfilmes. Cool!
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Aber Leo, warum hast du das Video, also unseren Kurzfilm, auf den Youtube-Konkurrenten Vimeo.com entfernt?! Ich hätte den so schön hier einbetten können...

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LINKS
Main-Post-Artikel
Main-Post-Bild von uns!!!
Klappe '10 Homepage
Cineworld Dettelbach / Mainfrankenpark Homepage
Oberes Foto nochmal in groß auf Deviant Art
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Freitag, 23. April 2010

Foto Shoot: BW Tommy Würzburg


"BW Tommy 02"
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"BW Tommy 04"
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"BW Tommy 07"
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[ All photos (c) 2010 by SR / Sray ]
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Montag, 19. April 2010

Spiel, Spaß, Gras


[ (c) 2010 by SR / Sray ]

Am Sonntag ging es raus in die Frische Luft, an den Main, ans Ufer. Mit Chrissie, Phillie und Lena (nein, nicht die Meyer-Landrut!!!).

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Es wurden Bücher zum Lesen mitgenommen, die aber nur Lena und ich für eine gewisse Zeit lang auf der Wiese gelesen haben. Ich durfte mir von Phillies Büchersammlung ein Werk von Sigmund Freud ausleihen, was sich als Psychologie-Laie eher schwer ließ. Es ging um Massenpsychologie.
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Chrissie und Phillie hingegen waren eher mit Eiskrem-Holen und -Essen beschäftigt, sowie mit dem Unsichermachen des naheliegenden Spielplatzes. :D Lange waren sie eine Zeit lang weg, kamen dann aber wieder. In der Nähe unseres Wiesenplatzes saßen etwas eigenartige Leute.
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Zum Beispiel zwei auf einer Bank sitzende Menschen, Mann und Frau. Beide wohl vom Alter her über 25. Sie dateten wahrscheinlich, denn die Frau war mit blauem anscheinend sexy gemeinten schulterfreien Mini-Kleidchen recht overdressed. Sie guckte laut Observatorin Chrissie gelangweilt und rollte beizeiten mit den Augen. Nach dem Handynummernaustausch gingen sie wieder getrennte Wege.
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Links neben mir saßen zwei Twentysomething-Typen, wahrscheinlich Studenten. Sie rauchten Shisha. Mit dem im Bild (nicht unattraktiv) hatte ich fast immer Blickkontakt gehabt, sobald ich mich meinen Blick auf ihn oder seinen Mitraucher richtete. Egal ob unbewusst oder nicht. Oder wenn meine Kamera mal "hinschaute". Die dachten sich wohl bestimmt: "Was ist denn das für ein Homo-Arsch, der uns immer anglotzt?" Weitaus übertrieben, das mit dem "immer".
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Vor uns saßen zwei furchtbar dumme Mädels, die sich über eine Viertelstunde lang mit einer unfassbaren Skepsis und Unkenntnis über Homo- und Bisexualität unterhielten. Das Bücken in Knast-Duschen, HS in Kasernen und weitere Klischees. Fast unterstes Niveau. Chrissie nannte sie "Unfrauen". Dazu hörten diese zwei "Unfrauen" via Handy und Handylautsprecher Charts-Musik (Milow, David Guetta und Schlimmeres). Buarrrrgh!

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Chrissie hatte als Ablenkung von diesen "Menschen" dann die Idee gehabt, ein richtig lustigen Spiel zu spielen, bei dem jeder Spieler ein Blatt vor sich hat und einen Satz auf die oberste Zeile schreibt. Reihum wurde nach dem Schreiben das eigene Blatt weitergegeben, sodass man dann gleich ein anderes Blatt von jemand anderem mit dessen Satz hatte.
Zu diesem Satz sollte etwas gezeichnet werden, was dazu passte. Anschließend wurde der Satz so nach hinten weggeknickt, dass der nächste, der das Blatt erhalten würde, den Satz nicht lesen durfte / konnte. Dann wurde wieder reihum ausgetauscht. Das dritte Blatt enthielt den weggeknickten unlesbaren Satz und die erkennbare Zeichnung. Zu der Zeichnung sollte wieder ein - möglichst bananiger Satz formuliert werden. Zeichnung nach hinten falten, weitergeben, usw.
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Am Ende wird das ganze Blatt Papier aufgeklappt und man liest im Kollektiv den anfänglich formulierten Satz und die sich nachher ergebenenen Sätze vor. Ist immer lustig, vor allem die sich entwickelnden Zeichnungen und Kritzeleien! Vor allem, wenn man keine Scheu hat, Obszönes zu schreiben oder zu malen! Ich weiß nicht mehr, wie dieses sehr amüsante Spiel mit Namen heißt. Weiß jemand, wie das heißt?

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Und dann liefen wir wieder heim, während ich sehnsüchtig auf die am Main installierte Hängematte schaute. Und wir versuchten dann, gewisse Sachen in der Tanke einzukaufen, um am Abend etwas daraus und den bereits vorhandenen Zutaten zu kochen...


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april.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 16.04.10)



Nach einmonatiger Pause war ich wieder "queer" weg, nämlich auf der "gay.volution" im Zauberberg.
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Da ich sonst immer über denselben Scheiß über meine Freitagabende im "Zaubi" blogge (Musik meist zum Kotzen, komische Leute, der und die dagewesen), will ich nur mal die "most memorable" Sachen aufzählen...
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Da gab es eigentlich nicht viele davon. Zunächst einmal soll ich Julian (rechts im Bild), den Freund von Marc (im Bild in der Mitte), nicht mehr nur als "seinen derzeitigen Partner" (link!) betiteln, sondern als "Julian". Das hatte er nämlich an dem Abend angekreidet und dies als Grund genannt, warum er meinen Blog nicht (mehr) liest. Naja, gut, Julian, aber dich sieht man halt auch einfach zu selten! :D Kriegst trotzdem einen Extra-Tag von mir!
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Da ich in meinem Freundeskreis aber kaum einen anderen Menschen kenne, der auch Julian heißt, werde ich aus seinem Namen keinen kruden Spitznamen formen müssen. Gut, in meinem Abitur-Jahrgang gab es einen, der auch Julian hieß, aber mit diesem hatte ich, vielleicht auch, weil er bis zur 11.Klasse immer in einer Parallelklasse war und sowieso etwas antisozial veranlagt war, in den vielen Jahren nicht ein Wort gewechselt.
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Wer sonst noch alles da war? Adam, Michi to Resist, der eben erwähnte Marc. Und dann noch ein Spanisch-Gymnasiallehrer, mit dem ich zuvor den Laden "Bombe" besucht hatte. Und eine Handvoll Englisch-Kommilitonen, u.a. "Hannes", der mit meinem "roommate Chrissie" sehr gut befreundet ist. Den habe ich dort das erste Mal kennengelernt.
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OK, dann habe ich auch das abgehakt. Leute aufgezählt. Julian erwähnt. Der Abend war auch irgendwie "touchy". Was noch? Ach ja, der Alkoholpegel war eher niedrig, aber ich tue mich generell immer sehr schwer, im "Zaubi" betrunken zu werden. Getränke teuer, unzureichend vorgeglüht. Ist ja auch egal. Betrunkenheitsskala: 2 von 10, Höhepunkt 3,5 von 10, am Ende nur noch 2,5 von 10 (schwach).
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Freitag, 16. April 2010

Bitte testen Sie ...


"Bitte #01"
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"Bitte #02"

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Gab es in der Müller (link!)-Filiale in Würzburg in der Schreibwarenabteilung zu entdecken...
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Eigentlich steht da nur harmloser Girlie-Kram. Ich hätte mir weitaus Lustigeres und Cooleres gewünscht und vielleicht provokantere, versautere oder kreativere Notizen erhofft. Egal.
[ All photos (c) 2010 by SR / Sray ]
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Mittwoch, 7. April 2010

Die Aussicht von meinem neuen WG-Zimmer...


...ist schön! "Stift Haug + Regenbogen"
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"Stift Haug - Regenbogen"
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"Einsames Wesen"

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Stift Haug? "Die Kirche St. Johannes ist Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten geweiht. Wegen des dazugehörigen Kollegiat-/Kanonissenstifts und der Lage im Stadtteil Haug wird sie meistens „Stift Haug“ genannt." WIKIPEDIA (link!)
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[ All photos (c) 2010 by SR / Sray ]
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Gehe nie als Single an einem Ostermontag spazieren!


[ all photos (c) 2010 by SR / Sray ]

Echt jetzt, das war die reinste Qual!

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Am besagten Ostermontag wollte ich, damit mir nicht die Decke unserer neuen WG auf meine Hirnschale (=Kopf) fällt, abends mal raus, spazieren gehen. Das Wetter war OK, nur leicht kalt war es. Ich war alleine unterwegs, wollte durch die Altstadt schlendern, am Main herumlaufen, währenddessen Fotos schießen.
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Anfangs war es ganz nett. Ich fand die Tatsache amüsant, dass vor dem McDonalds zwei Polizisten mit weiß-grünem Wägelchen standen, die fünf bis sechs Jugendliche befragten. Dreck am Stecken? Oh-oh! Unweit davon entfernt befand sich eine Vielzahl von unterschiedlichen weiteren Teens, wahlweise als Skater, Emos, Alternative-Rocker oder HipHopper verkleidet.
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Dann ging es weiter zur "Alten Mainbrücke". Von da aus beobachtete ich weitere Menschen. Zum Beispiel einen einsamen langhaarigen Typ auf einer Bank am Mainkai, der gerade sehr in sein Buch vertieft war. Eine ältere buckelige Frau mit zwei gefüllten Plastiktüten, die sich kurz am Gemäuer stützen musste. Zwei joggende - wahrscheinlich studierende - Twentysomething-Jungs, die bestimmt wahnsinnig viel Sport treiben, wahnsinnig auf ihre Ernährung achten, wahnsinnig auf ihr Äußeres achten und doch immer wieder in Schickimicki-Areale wie dem "Odeon" landen und einen tequila-getränkten Vollsuff erleben. Und dann noch zwei etwas aufgebrezelte Frauen mit Stöckelschuhen und ohne Jogging-Ambitionen.



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Allmählich war mir aber dann zum Kotzen zu Mute. Pärchen #1, Pärchen #2,...Pärchen #23,...Pärchen #923...! Pärchen in unterschiedlichstem Alter, in unterschiedlichster Kleidung. 50plus (siehe oberstes Foto, rechts unten im Bild), 30plus, Anfang bis Mitte 20, alles dabei. Sie sahen entweder schick und mittelständig oder bodenständig und etwas weniger gutverdienend. Verheiratet, verlobt, verliebt, was auch immer. Aber alle hatten was gemeinsam? Natürlich: Sie hielten alle Händchen. Bah! Furchtbar! Ich habe noch nie so viele Paare auf einem Haufen gesehen - ausschließlich heterosexuelle, versteht sich. Ich hätte mir gerne ein Händchenhalte-Verbot oder eine Küsschen-geben-Verordnung gewünscht.
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Es hat mich halt einfach traurig gemacht, als jahrzehntelanger Single so viele liierte Menschen auf einmal zu sehen. Würzburg ist nicht nur die Stadt der Baustellen (könnte mittlerweile den Postdamer Platz als symbolische Baustelle von Baustellen ablösen), sondern auch die Stadt der Paare und Pärchen. *kotz* Warum lebe und studiere ich hier eigentlich? Es schmerzte einfach nur. Einsam und alleine - ewiglich. In dem Moment wollte ich einfach nur nach Hause...
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Donnerstag, 1. April 2010

Laby-Abend (30.03.10)



Ich: Nicht im Bild.

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2x Sambuca (ausgegeben), 2x Bier, usw. macht zusammen auf einer Betrunkenheitskala die Wertung 3,5 von 10.
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Ich wollte eigentlich nicht so lange bleiben, konnte aber wegen vieler bekannter und neu kennengelernter Leute erst um 3 Uhr abhauen, trotz Schlüsselabgabe und Putzarbeit (link!) am nächsten Morgen. Mann, an dem Abend waren aber viele Leute schmusefreundlich. :D
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Samstag, 13. März 2010

Doppel-D / Laby-Abend (12. März 2010)



Event: Doppel-D (Doppeldecker-Angebote für Diebels, Distelhäuser und Desperados).wie jeden Freitag. Ort: Diskothek Labyrinth / "Laby". Datum: 12. / 13. März 2010!

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Schön war's, obwohl ich eigentlich nicht so viel trinken wollte. Mit meiner zukünftigen Mitbewohnerin "Chrissie" war ich dort, die hier im Bild zu sehen ist. Der Typ mit der Flasche im Bild, den sie da gerade anguckt, war ihr "Date".
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Den anderen Typ hinter ihr kenne ich nicht, der kam zufällig ins Bild rein. Ich weiß aber, dass er auch Student an der Uni WÜ ist. Dort sieht man ihn oft. Wir haben uns immer zu irgendeinem Song dort gegenseitig angegrölt, was cool war. Hat in Farbe rote Pausbäckchen und ist lecker! :D
Betrunkenheitsskala: 4 von 10. (mittel, fast schon beschwipst)
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Donnerstag, 11. März 2010

Bauarbeiten am Würzburger Hauptbahnhof


"Construction Work at the Würzburg Central Station"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Montag, 8. März 2010

Nachtrag zum Café-Ludwig-Abend (06.03.10)



Nach zweimonatiger Abstinenz (link!) war ich am 06. März 2010 wieder im Tanzcafé Ludwig.

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Oft wiederhole ich mich ja in den Blogeintragen mit dem "queer"-Tag (link!). Schreibe über die permanent schlechte Musikauswahl auf den queeren Partys und über peinliche und/oder arrogante Menschen, die solche Veranstaltungen besuchen.
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Deshalb werde ich diesmal aufzählen, was mehr oder weniger besonders oder gar sonderbar an diesem Abend war: Es wurde Van Halens "Jump" gespielt. Diese Tatsache hat mich sehr überrascht, auch, dass so viele Leute auf der Tanzfläche zu diesem Hard-Rock-Hit (im Jahre 1984 auf Platz 1 in den US-Singlecharts) abgingen. Wohl aus Nostalgie-Gründen. Dennoch waren die meisten "Jump"-Tänzer dann auch auffallend jenseits der 30.
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Auch freakig: Christina Stürmer mit "Ich lebe". Grottenschlecht und noch nie auf einer Gay-Veranstaltung gehört. Als das lief, gingen viele von der Tanzfläche. Zu Recht!

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Ich war zwar an dem Abend trotz der Alkoholmischung aus Bier, Rotwein und Wodka-Lemon nicht sonderlich be- oder angetrunken, habe es aber trotzdem geschafft, jemandem auf die Füße zu treten. Aus Versehen natürlich, da ich auf dem Weg nach draußen war, aber dann nochmal kurz von rechts von meinem zuverlässigen Stammfriseur herbeigerufen wurde.
Gerade weil es ein Hübscher war (Dreitagebart, stylisch, aber nicht zu modefixiert und unmännlich), der diesen Schmerz erfahren musste, tat es mir leid. Andererseits fand ich die Reaktion dieses mir unbekannten Typen auch etwas daneben. Er gab ein tuntiges und zorniges "Aua" von sich, was zu seiner körperlichen Erscheinung gar nicht passte.
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Apropos anwesende Leute: Es waren Marc (sein zweites Mal im Tanzcafé) und Adam da, genauso wie Flo-H und ein paar andere Menschen. Okay, das ist nun nichts wirklich Neues.
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Es waren diesmal auch sehr viele männliche Männer dort. Nämlich wirklich männlich aussehende Männer, die erstaunlich muskulös waren, was man an ihren Oberarmen und ihrer Brustpartie ansehen konnte. Gleichzeitig waren manche von ihnen sehr von ihren körperlichen Überlegenheitsqualitäten überzeugt und verhielten sich, als seien sie etwas Besseres.

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Ansonsten...naja...ging ich sehr früh, weil ich noch mit jemandem einen Nachtspaziergang gemacht habe.
Betrunkenheitsskala: 3 von 10 (naja).
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Dienstag, 2. März 2010

Ich werde bald umziehen!



Das ist kein Scherz! :)

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Ich möchte zunächst eine Geschichte erzählen: Gestern lief ich das allererste Mal den ganzen Weg zu Fuß von der "UB" nach Hause. Es war 22:00 Uhr, d.h. Ende der Öffnungszeit werktags. Ich war alleine und wollte nicht auf den letzten Bus warten, der in 15 Minuten erst gekommen wäre und sowieso einen Riesen-Umweg gefahren wäre. Also lief ich. Und damit das nächtliche Heimlaufen noch unheimlicher wurde, habe ich während des Zählens der Straßenlaternen, an denen ich vorbeigelaufen war, das Massive-Attack-Album Heligoland gehört.
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Das wäre an sich nichts Besonderes, wenn mein Zuhause eines der supernahen Studentenwohnheime wäre, welche nur drei oder sechs Fußminuten von der Universität entfernt sind. Tümmi zum Beispiel kann sich, was das angeht, (noch) glücklich schätzen. Ich wohne aber auch nicht in den paar Wohnheimen mit 20 Lauf-Minuten Entfernung. Es hat gestern Abend ganze 55 Minuten bis zu "meinem" Wohnheim gedauert!

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Ja, ich wohne am (verpickelten) Arsch der Welt (namens Würzburg). Noch!!! Ich werde aber am Ende diesen Monats aus dem Wohnheim ziehen, in dem ich fast zwei Jahre lang gewohnt habe. Im ersten Semester musste ich noch mit dem Bus hin- und herpendeln - von Kreuzwertheim, eigentlich von der Bushaltestelle in Wertheim nach Würzburg, meiner Studienstadt.
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Mitte des zweiten Semesters entschied ich mich, "Herrn Leo" in sein Wohnheim wohntechnisch zu folgen, damit das lästige Pendeln dann ein Ende hatte. Ich bekam zwar schnell ein Zimmer, bemerkte aber genauso schnell, wie weit das Wohnheim von der "Philosophischen Fakultät I" (Englisch und Geschichte) und "II" (Gymnasiallehramt, Politik- und Sozialwissenschaft) entfernt ist.
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Zunächst wohnte ich eineinhalb Semester mit Achim (link!) zusammen, danach und bis jetzt mit Clemens (link!). Also habe ich bereits WG-Erfahrungen. Aber natürlich ist das etwas anderes, wenn man innerhalb eines Wohnheims eine Wohngemeinschaft pflegt. Der gravierendste Unterschied zu "normalen" WGs ist, dass man in Wohnheims-WGs keinen Einfluss hat, in welche Wohnung man gelangen wird und mit wem man diese teilen wird. Die Macht hat hier das "Studentenwerk Würzburg" (link!), der Verwaltungsapparat in Würzburg für Wohn-, Essens- und Finanzangelegenheiten.
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Vor fast drei Monaten erhielt ich dann einen Brief, den ich wohl irgendwie nicht gelesen hatte. Daraufhin kam die letzte Warnung bezüglich des Inhaltes des ungelesenen Briefes: Ich sollte dem Studentenwerk Würzburg Bescheid geben, ob ich weiterhin Wohnheimsmensch bleibe oder den Mietvertrag kündigen wolle.
Ich entschied mich spontan für letzteres, da ich wohl gleichzeitig an die manchmal nichts ausmachenden, aber oft nervigen langen zurückzulegenden Strecken zur Stadt und zur Uni gedacht hatte. Und weil es Zeit für eine Veränderung war.

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Zum Glück musste ich nicht lange suchen. "Chrissie", Englisch-Kommilitonin und gute Freundin von mir und "Tümmi", "Herrn Leo", etc., sagte, es würde vielleicht was frei werden in ihrer 3er-WG. Parallel dazu bekam ich zwei ähnliche Vielleicht-Angebote zwecks WG-Zimmer von weiteren Kommilitoninnen. Allerdings wurden bei den letzteren zwei die zwei "Vielleichts" zu einem "Geht leider doch nicht".
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Es schaut so aus: Ich werde spätestens zum letzten Tag der Kündigungsfrist am 31.März aus dem Wohnheim ausziehen müssen. Pünktlich zum Sommersemesteranfang am 1. April werde in die WG von Chrissie und der von mir kürzlich kennengelernten Anna einziehen. Beide haben mir ihr "OK" zum Einziehendürfen gegeben. Auch diejenige, deren Zimmer ich ersetzen werde, Caro nämlich heißt sie, habe ich bereits kennengelernt. Sie sind alle sehr liebe Menschen!
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Caro weiß jedoch noch nicht, ob ich nur für sechs Monate zur Zwischenmiete bleiben darf oder für immer. Das hängt davon ab, ob sie nach dem nächsten Semester weiter in dem Unternehmen bleiben wird, in dem sie ihr Praktikum vorhaben wird zu machen oder nicht. Macht aber nichts, die Hauptsache sind neue Erfahrungen, für kurz oder für länger spielt da eigentlich keine vordergründige Rolle.
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Und natürlich werde ich mit einem lachenden und einem weinenden Aug' "mein" Wohnheim verlassen. Habe neben meinen Mitbewohnern viele studentische Nachbarn kennengelernt und meine Freundschaft zu Leo sehr intensivieren können. Das wird also alles nicht so ganz einfach, es wird aber auf jeden Fall spannend werden.
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