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Montag, 22. März 2010

Ü30? Oh Shit! (20.03.10)



Zwar war ich diesen letzten Freitag nicht im "Zaubi" (Zauberberg Club & Lounge in Würzburg, link!) zur allmonatlichen "gay.volution", letztendlich wurde ich einen Tag später am 20. März 2010 aber dann doch dazu überredet, in den "Zaubi" zu gehen.

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Ein gewisser "Gerli", mit dem ich am Samstag Nachmittag zuvor noch ein paar Kaffees im "Café Two Jours" konsumiert hatte, konnte mich trotz des Lernstresses für die zweite mündliche Zwischenprüfung am kommenden Mittwoch zum Mitkommen bewegen.
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Weitere ausschlaggebende Argumente: Das Kommen der übersprudelnden "Caro F." (nicht zu verwechseln mit "Karo aka Wolta"), die sich inklusive einer Kumpelin zu unserem Café-Tisch gesetzt hatte, die spätere und sichere Anwesenheit von "Oli /Reckoner" dort, welche Caro F. vorausgesagt hat und das Gefahrenwerden durch den mobilen "Gerli". Immer schön, wenn jemand einen vom Wohnheim abholt und wieder heimbringt. Kann man dann noch nein sagen? :)
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Die Zaubi-Veranstaltung am Samstag hieß "Oldschool, Baby". Ich fange mal mit den positiven Aspekten dieses Abends (link!) an: Es waren erstaunlich viele Leute dort, die ich kannte. Die Tatsache, dass sich die Latinum-Lernernden Sophia und "Jenny" Caro F. und Oli bereits untereinander kannten, hat mich doch sehr beeindruckt. Eher beeindruckt als verstört, denn sonst bin eigentlich ich die Schnittstelle für gewisse freundschaftliche Beziehungen, um's mal arrogant zu formulieren. :D Um die Sophia-Fraktion und die Oli-Fraktion herum waren dann noch weitere Freunde und Bekannte von mir mit am Start. Daneben gab es dann auch die Angelo-Fraktion...
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Und nun die negativen Aspekte: Die Musik war doof, aber was erwartet man auch bei Mainstream-Events mit Oldschool-Musik-Ausrichtung... Erstaunlich viel Hip-Hop, aber zur Tanzfläche kam und wollte ich sowieso nicht hin. Der Club war nämlich noch weitaus voller, als ich es gewohnt war. Dabei sind bereits "gay.volution"-Abende oft recht voll.
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Dann fiel mir auf, dass erstaunlich viele an Kopfhaararmut leidende Männer und an Falten und Schminke reiche Frauen anwesend waren. Nicht nur ich, sondern auch die anderen dachten uns dann: Ü30-Party?!
Spätestens seit heute weiß ich nun, dass es offiziell keine "Thirty Dancing"-Party war. Denn so eine wäre es ab nächsten Samstag dann sonst tatsächlich gewesen.

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Naja, den meisten Spaß hatten "Gerli" und ich sowieso draußen bei den Türstehern, wo die meiste Zeit auch die mir bekannten Leute mit uns herumstanden. Obwohl ich nur ein T-Shirt anhatte, war es nie zu kalt an diesem Frühlingsanfangstag. Dieser Ort, der dazu diente, der ominösen Meute zu entkommen, bot sich prächtig fürs Ablästern über die Party an. Allerdings waren die Pläne von manchen, noch in "das boot" zu gehen und dort die restliche Nacht zu bleiben, zum Teil gescheitert.
Das Kontrastprogramm soll dort stattgefunden sein: Angeblich nur minderjährige doofe Menschen dort! Also haben sich die Abweichler doch wieder für den "Zaubi" entschieden.
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"Gerli" und ich blieben aber nicht mehr lange, weil wir beide am Sonntag wieder früh aufstehen mussten. Bereits um Viertel nach 1 verließen wir die "alte Schule". Übrigens kam ich dort gänzlich ohne Alkohol aus. Er hätte das frühe sonntägliche Aufstehen sonst extrem erschwert. Und den brauchte ich nach dem Suff von letztem Mittwoch (link!) sowieso nicht noch einmal. :D
Betrunkenheitsskala: 0 von 10 (Wer hätt's gedacht?!).
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Dienstag, 22. Dezember 2009

Alles Gute nachträglich wünsche ich...

[Bild kommt bald...]

...den Queers "Reckoner/Oli T.", "Say Nick" und "CineFlo"!

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Meinen drei in meinem Blog getaggten Leute, die alle im Dezember Geburtstag hatten, möchte ich nachträgliche Glückwünsche aussprechen. Ich hatte es leider versäumt, für jeden einen eigenen Blogeintrag zu kreieren. I'm sorry!
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Aber das mit den einzelnen B'day-Posts hatte ich ja bereits (link1!) letztes (link2!) Jahr (link3!) jeweils einmal umgesetzt.
Also: Flo (06. Dezember), Oli (10. Dezember) und Nick (11. Dezember), fühlt euch von mir gedrückt! :)
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Dienstag, 14. April 2009

Idioteques in Würzburg - Teil II



Wie gut, dass ich zwecks Auto flexibel war und hinfahren konnte, wohin ich will. Nachdem ich Michi (to Resist) heimgefahren hatte, fuhr ich ins "AKW" (Alternatives Kulturzentrum). Es war schon Ostermontag. Ja, den Schuppen gab es an jenem Tag noch!
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Ein paar clevere Freunde von mir, u.a. auch Oli T., die schon in Zaubi waren, hatten sowieso vorgehabt, dort nicht für den kompletten Abend zu bleiben, sondern eben in das AKW zum Weiterfeiern zu wechseln."Indie Hz" war da, aber auch diese Veranstaltung mit Sachen der Genres Alternative, (Indie) Pop, Indie Rock und Elektro findet sonst nicht an einem Sonntag statt, sondern jeden Donnerstag. Besser gesagt, "fand", denn das AKW macht ja jetzt dicht. Es war gewissermaßen die letzte Chance, dem nicht unbedingt aufgestylten, aber alternativen und immer bodenständigen Laden "Goodbye!" zu sagen.
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Zuvor noch über die unsägliche Musikauswahl im Zaubi beklagt (link!), war zu 95% der gespielten Musik, zumindest seit...äh...02:45 Uhr ja mal überhaupt nichts zu meckern. Zwar gab es eine ganz kurze, unangenehm abrupte Unterbrechung in Form einer Metal-/Hardcore-Phase, aber der DJ hat auf die Landflucht vieler reagiert (ich bin einfach zu sehr pussy für Metal und -core-Musik) und Gefälligeres gespielt (vom ekelhaften "Young Folks" von Peter, Bjorn And John mal abgesehen).
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Tracks von Robyn, M.I.A., Santogold (heißt ja jetzt nach einem Namensstreit nicht mehr so, sondern Santigold), WhoMadeWho, Cold War Kids, The Whitest Boy Alive, MGMT (im Remix), Architecture In Helsinki, Lily Allen, Hot Chip, Interpol, Scissor Sisters, Feist (im Remix), Chikinki und mir unbekannte Tracks habe ich in knapp drei Stunden so alles mitbekommen. Da wurde natürlich noch viel mehr gespielt. Und zurückgehalten habe ich mich, was das Schwitzen anging, im Gegensatz zur Zauberberg-Partie nun gar nicht.
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Mein persönliches Highlight war, als von Radiohead "Idioteque" gespielt wurde, gestriger Tagversüßer (link!). Bisher habe ich den Track aus "Kid A" (2000) noch nie in der Disco gehört, er galt für mich immer als etwas, was man eigentlich nur mit den Kopfhörern genießen konnte. Als es dann aber geschah, war es um mich geschehen. (SCHÖNER SATZ!) Ich war in vollkommener Ekstase und tanzte wie ein bescheuerter Raver. Es ging nicht anders, es war zu schön, um wahr zu sein! :-D
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Und der Songtitel passt halt so schön zum Ostersonntag Abend, der bis in den Ostermontag Morgen reichte. Zwei Discotheken und zumindest in einem wie blöd, wie ein Idiot getanzt. Wie ein...Indieot. *gg* Deshalb nannte ich die Einträge so. Hier aber nicht negativ gemeint...
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Und dann habe ich noch zwei nette Typen nach Hause gefahren, die auch auf "Indie Hz" waren und die sonst lange gelaufen wären. Ich kannte die gar nicht. Aber nachdem mich einer von ihnen während meines Gangs zum Wagen nach Papers für seine Selbstgedrehte gefragt hatte, war mir, weil ich diesmal allein heimfuhr, einfach danach. Ich bot es ihnen an, denn mir machte es nichts aus. Einer der beiden fiel auch noch optisch sehr angenehm auf, hihihi! Es war aber offensichtlich, dass er eine Hete war...*seufz*
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So etwas wird wohl nicht mehr in nächster Zeit passieren? Gibt es eine Nachfolgelocation für "Indie Hz"? Wenn nicht, wäre Würzburg um eine tolle nächtliche Attraktion ärmer.
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Mittwoch, 11. Februar 2009

Sray gonna dance with somebody, dance-dance-daaaaance!




Auch den gestrigen Abend verbrachte ich nicht einfach so in der WG, sondern habe mit meinem Mitbewohner und seinem besten Kumpel endlich und das erste Mal seit Juni 2008 etwas Ausgehmäßiges unternommen. Er schlug es vor und ich stimmte ziemlich spontan zu.

Da das Wetter so fürchterlich war, hatte das Taxi uns zum "Laby(rinth)" befördert. Und dort trank ich dann weniger Alk als ich wollte (das mit dem Geld war mal wieder der Grund...).

Machte aber nix, denn es waren viele bekannte Leute dort, u.a. Tümmi und Jürgeeen und Oli T.! Und natürlich hatte ich wieder einmal eine Handvoll neue Leute kennengelernt. War eine spaßige Nacht und mein Mitbewohner freute sich sehr, dass ich mal mit dabei war.

Kings Of Leon mit "Sex On Fire", Mando Diao mit "Dance With Somebody" (erfolgreich wie nie in den deutschen Singlecharts, woohoo!), Franz Ferdinand mit "Ulysses", The Ting Tings mit "That's Not My Name", Placebo mit "Every You Every Me" und "Slave To The Wage". Supi!

Natürlich gab es so um 2 Uhr nachts wie in jeder Disco eine Kackmusik-Phase mit...natürlich...Katrina and The Waves mit ihrem Gassenhauer (iiiih!) "Walking On Sunshine". Sodass auch die SWR3-Radiofans auf die Kosten kamen. Und viele Gassenhauer mehr...
Trotz der Beschilderung, die festschrieb, man dürfe auf der Tanzfläche nicht pogen, legte der DJ auch Punkiges auf, was dennoch die Leute zum...nuja...Pogen brachte. Und eine Old-School-Mainstream-Hiphop-Session mit House of Pain ("Jump") und Vanilla Ice ("Ice Ice Baby") gab es natürlich auch.

Betrunkenheitsskala: 4 von 10.

Montag, 26. Januar 2009

KiNotizen: The Wrestler


[Ich weiß, ich bin kein großer PAINT-Grafiker...*gg*]

Letztes Wochenende fand das 35. Internationale Filmwochenende Würzburg (link!) anno 2009 statt. Immerhin einen ganzen Film geschafft anzusehen! Einen mehr als im Jahre 2008, in dem ich es nicht hinbekam, das Film-Festival zu besuchen. Obwohl ich es mir doch fest vorgenommen hatte. Aber Anfang letzten Jahres war ich noch nicht Studi mit Hauptwohnsitz Würzburg (jenes war zu dem Zeitpunkt noch das Großkaff namens Kreuzwertheim). Dieses Jahr: bessere Bedingungen, bessere Bilanz.

Der Film meiner Wahl war "The Wrestler". Warum der und nicht die vielen anderen Filme? Der Grund war, dass ich mangels Zeit nicht dazu kam, mich über die ganzen Filme zu informieren. Schließlich lese ich und kaufe mir seit Monaten nicht mehr das Filmmagazin "Cinema" und bin dementsprechend nicht mehr so auf dem neuesten Movie-Stand. Und "The Wrestler" kannte ich schon ein wenig durch andere Medien. Dass er vom Regisseur Darren Aronofsky stammt, dass Mickey Rourke Hauptdarsteller ist. Dass jener den Golden Globe kürzlich gewann und für den Academy Award als "Best Actor in a Leading Role". Dass der Streifen autobiografische Züge enthält: lauter Ähnlichkeiten mit dem Leben Rourkes, der Mitte der Neunziger Jahre von der Leinwand zum Boxring als Arbeitsplatz wechselte.

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Etwas voreingenommen war ich dementsprechend vor dem Angucken. Zum einen wegen Darren Aronofsky (link!). Ich hatte nie die Gelegenheit gehabt, mir Aronofsky-Filme anzuschauen. Reckoner/Oli T. hingegen ist großer Fan des Regisseurs. Nicht "Pi", nicht "Requiem For A Dream", nicht "The Fountain" konnte ich bisher sehen. Und auch nicht den angeblichen Surrealismus in der düsteren Optik, die verschwurbelten Schnitte, die schwindelerregenden Kamera-Fahrten und filmischen Stilmittel miterleben.

Und zum anderen wegen Mickey Rourke. Den kannte ich bisher nur von einem Film, den ich auch wirklich gesehen hatte. Nicht "Angel Heart", nicht einmal "9 1/2 Wochen", sondern...hüstel..."Wilde Orchidee"! Ein sehr, nun ja, schlechter und zurecht geächteter Film. Aber immerhin sah Mickey in dem Film echt yummy aus, hehehe!

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Zurück zu "The Wrestler": Erwartungen lösten sich in nichts auf. Grobkörnige Lo-Fi-Optik, an nicht vielen Stellen wirklich düster. Vieles wirkte konventioneller als meine Erinnerungen an den Trailer zu "Requiem For A Dream", auch was Schnitte und Stilmittel anging. Das hatte etwas von stark Dokumentarisches. Einzig die Kamera forderte den Zuschauer, da man besonders die Kämpfe zwischen Randy "The Ram" Robinson (Mickey Rourke) und seine Gegner fast hautnah beobachten konnte, ein ganz anderes Gefühl, als wenn man sich "WWE Smackdown" (link!) im TV anschaut. Von wegen Fake-Show! Klingt abgeluscht, aber: da tat bereits das Zusehen weh...

Die Protagonisten des Wrestling werden aber abseits der Show als liebenswürdige, sich sehr gemeinschaftlich verhaltende Menschen untereinander inszeniert, gar nicht aggro, oft mit einem Hang zur Schrulligkeit versehen. Vor allem Robin Ramzinski, wie "The Ram" bürgerlich heißt, wird von Rourke oft demütig dargestellt, dessen fette ruhmreiche Jahre längst vorbei sind. Er muss sich trotz seiner Reputation mit miesen Jobs über Wasser halten. Verletzlich kommt er gar herüber, wenn er sich der Tatsache stellen muss, dass er nach einem Herzinfarkt und einer Bypass-Operation eventuell nie mehr Steroide schlucken und Wrestling ausüben kann.

Nicht einfacher wird es für Randy/Robin, wenn er versucht, die Stripperin Cassidy (bürgerlich: Pam, gespielt von Marisa Tomei) näher und am helligten Tage kennenzulernen. Sie versucht, Randy zu helfen, kommt aber mit allem anderen Zwischenmenschlichen zwischen ihm und ihr nicht klar. Und Randys jugendliche Tochter Stephanie (Evan Rachel Wood), an die Randy wieder Kontakt knüpfen will, nachdem er sie in Sachen Erziehung und Vatersein jahrelang vernachlässigt hat, sträubt sich erst gegen seinen Sinneswandel.

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Einfach genial, so ein mitfühlendes, aber nie kitschig-sentimentales Drama zu erschaffen, der dabei ganz viele Klischees des Wrestlings umschifft und einem ein wahnsinnig authentisches Gefühl gibt. Auch wenn es nur ein Film ist. Nicht zuletzt dank der brillianten Performance Mickey Rourkes! Ich mein, wer kann schon als Nicht-Wrestler einen gebeutelten Wrestler spielen, ohne ihn wie einen Macho-Arschloch zu spielen? Nicht einfacher ist es sicherlich, eine sorgende sexy Stripperin zu spielen, die versucht, das Nachtleben von dem Alltag als alleinerziehende Mutter, die Marisa Tomei klasse darstellt, strikt zu trennen. Und Evan Rachel Wood als verbitterte fast erwachsene Tochter, die übrigens in ihrer WG ein Vampire-Weekend-Poster hängen hat, ist ebenso talentiert. Leider wurde Wood im Gegensatz zu den zwei zuvor Erwähnten Darstellern nicht für den Oscar nominiert.

5 von 6 Punkten!

Donnerstag, 8. Januar 2009

Schon wieder eine queere Veranstaltung!



Ja, die "gay.volution" fand wieder in Würzburgs "Zauberberg" statt. Aaaaaber diesmal...diesmal war die Unterüberschrift "Pink Friday" fehl am Platz, denn sie fand bereits zwei Tage nach AKW's "Gay Disco" (link!) am Montag, also vorvorgestern statt. Montag! Am Abend vor dem Dreikönigstag!

Manche weigerten sich fotografiert zu werden (siehe Foto), andere waren da nicht so zimperlich... *g*

Der Zauberberg-Abend war, um's kurz zu machen, spannender, stärker besucht und lustiger als im AKW. Sogar Oli T. war da! :)

Betrunkenheitsskala: 6,25 von 10 Punkten!

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Happy Birthday, Oli T!



Alles Gute zum 21. Geburtstag, Oli T./Reckoner!!! :)

Du teilst deinen Geburtstag mit

- Meg White (The White Stripes-Schlagzeugerin, wird 32)
- Brian Molko (Placebo-Sänger/-Gitarrist, wird 36)
- J.Mascis (Dinosaur Jr.-Sänger/-Gitarrist, wird 43)
- Kenneth Branagh (Shakespeare-Spezialist in Sachen Regie und Schauspielerei, wird 47)
- und Cornelia Funke ("Tintenherz", wird 50)
- Charta der Vereinten Nationen (Menschenrechtskatalog der UNO, wird 60)

Montag, 1. September 2008

Christopher Street Weekend 2008 - Part I


Voll war's im Zaubi!


Ich kenn nur den Chris in der Mitte...


Ein attraktiver Barkeeper


Nico und Ibou


Adrian und Oli T.

Bevor am vorigen Samstag Nachmittag die CSD-Parade in der Würzburger Altstadt stattfand und man abends im "plan.b" die Feierei feucht-fröhlich ausklingen lassen konnte, war der Freitag Abend der "csd.volution" gewidmet.

Sehr nett war es, besser und lustiger als die letzten zwei regulären "gay.volution"-Abende. Oli T. war nämlich da, das hat mich sehr gefreut! Und ebenfalls sehr angenehm war die Tatsache, dass mich Basti zur WG heimfuhr und mir 1h Fußmarsch ersparte. :)
Besoffenheitsskala: 4,5 von 10.

Montag, 21. Juli 2008

Let's have a drink or maybe two... - Part II



Und am Samstag?

Da wollte ich Oli T. Gesellschaft auf der Kiliani-Messe leisten, der am Abend zuvor nüchtern blieb, um an diesem Abend einen zu heben. *g* Als ich aber gerade mit der Linie 4 an der Talavera ankam, war es zunächst eher feucht als fröhlich. Ganz heftig hat es geregnet, bäh! Und so gestaltete sich das Ausfindigmachen von Oli als recht schwierig. Aber gut dass es SMSe gibt! Denn ein Anruf an einen, der sich gerade im Festzelt befindet...öhm...ist von geringer akustischer Verständlichkeit gesegnet. Allerdings hab ich ihn und eine Handvoll Leute (sollte ich sie auch erwähnen?) dort dann endlich doch gefunden. Die waren alle aber schon fast auf dem Weg zum "boot". Bin dann natürlich mit...

Ich hatte mich auf dem Weg dorthin (es hatte wieder aufgehört zu regnen) ein wenig für meine Nochnichtbetrunkenheit geschämt, da alle anderen gröhlten wie die Säue, Sex-Witze machten, sich huckepack nahmen und auf die vier Buchstaben fielen (Boden war noch rutschig vom Niederschlag). *gg*

Fünf Euro kostete der Eintritt. *seufz* Naja, wir kamen halt nach 22.30 Uhr an. Egal, erst mal ein Billig-Pils gesichert und dann mal schön angestoßen. Dann: kurz auf der Tanzfläche abgespastet, obwohl sonst keine anderen Leute getanzt hatten. Mir fiel auch auf, dass ich ausgerechnet an jenem Samstag weitaus unschicker aussah als am Tag zuvor. Und dass ein wenig sog. "Glamour" an mir neben den anderen Glitzerglitzer-Leuten doch nicht geschadet hätte. Naja, ist ja nur "das boot" und nicht das Odeon.

Dann ein...äh...Rum Runner (heißt das so?) geholt und dann gleich mit Ad getauscht, dessen Cocktailvariante ihm nicht stark genug war. Später blieb ich auch eine Zeit lang auf dem Deck und musste gelegentlich auf die Toilette, sodass ich auch durch die verschiedenen Bootbereiche hindurchgelaufen bin.

Irgendwann wollte ich heim, weil ich die anderen Leute aus den Augen verloren hatte. Und habe genau eine Stunde gebraucht, um von der Veitshöchheimer Straße zum Straubmühlweg (also nach Hause) zu laufen. Da hab ich erst gemerkt, wie viel ich getrunken hatte...*g*

Betrunkenheitsskala: 4,5 von 10 Shots
(5 Schlücke Rotwein, Billig-Pils, viele Schlücke dänisches Pils aus der Tanke, Rum Runner)

Let's have a drink or maybe two... - Part I




...or maybe three or four / Or five or six or seven or eight / Or maybe even more."

(Die Toten Hosen 'Auld Lang Syne')

Zwei Tage hintereinander ging diesmal feucht-fröhlich zu. Ich war nicht übermäßig besoffen und, nein, kübeln musste ich auch nicht. *gg* Trotzdem musste ich den Stress durch die nun überstandene Klausurenlawine von letzter und vorletzter Woche irgendwie kompensieren. Tja, und da boten sich die "gay.volution" des Zauberberg und "das boot" doch super an, oder?


Hmm, bedingt. Ich hatte mir besonders von diesem 3.Freitag im Monat im Zaubi mehr erhofft. Der Zauberberg war irgendwie viel leergefegter als sonst. Wo waren denn die üblichen Verdächtigen, wenn man sie mal brauchte? Weg!
Nicht mal die schrecklichen Pornorussen waren da!!! *gg*

Von allen bekannten Leuten waren nur ganz ganz wenige da. Reckoner/Oli T., musikalischer Fast-Seelenverwandter, mit dem ich die meiste Zeit dort verbrachte. Außerdem meine zwei Blogkollegen, dann auch Basti und Ibou, eine von Ibous Bekannten, die Kristina hieß und meinen Kleidungsstil über den Klee lobte!
Gut, ich hab mich an jenem Freitag mit schwarzem Cardigan, grau-weiß-gestreiftem Hemd, rot-weißem Halstuch und dunkler Jeans schicker gemacht als nötig: aber viel mehr bekannte Leute als die oben erwähnten waren nicht da, sodass das Aufstylen sich eher mäßig gelohnt hatte. War aber trotzdem ein netter, wenn auch vergleichsweise eher kurzer Abend. Danke fürs Heimfahren, Oli! :)

Betrunkenheitsskala: 4 von 10 Shots
(ein Salitos, 2 Pils, 1-mal Wodka Brause, einmal Wodka pur (pfui!), ein mittelmäßiger Sex On The Beach)

P.S.:
Das ist der erste und vorerst der letzte Blogeintrag mit ACHT Tags unten sein. Normalerweise mache ich VIER, aber diesmal war der Abend so vollgepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen... ;)