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Montag, 11. Mai 2009

Lieblingssongs der 19.Woche (04. - 10.05.09)


[Erklärungen zu den Titel folgen morgen...]

01 (01) Jack Peñate – Tonight’s Today
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02 (NEU) Daniel Merriweather feat. Wale – Change
[Während sich Jack Peñate seit drei Wochen auf Platz 1 festgebissen hat, konnte der Platz darunter von Daniel Merriweather in der letzten Woche erobert werden. Merriweather konnte bereits 2007 sein großes Talent für die Gesangsspur von Mark Ronsons großartiges "Stop Me" unter Beweis stellen. Dieses Jahr ist Ronson nun der Produzent, was man sowas von deutlich heraushört (die Bläser mal wieder!), und Daniel Merriweather hat statt der Feature-Funktion nun die des Solokünstlers. Das Soul-R'n'B-Stück "Change" aus dem kommenden Album "Love And War" wurde durch die Raps vom Briten Wale ergänzt und ist wunderbar eingängig. ]
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03 (WE) Placebo – Battle For The Sun
["Battle For The Sun", das während der fünf Minuten und 31 Sekunden eine gewisse Spannung aufbaut, dümpelte zuvor wochenlang in den hinteren Plätzen dieser Lieblingssong-Charts. Was daran liegt, dass dieses Lied erst nach mehrmaligem Hören funktioniert, finde ich. Und nun ist es das erste Mal unter den zehn Plätzen, während die eigentliche Single "For What It's Worth" mir eher nicht so zusagt und noch nie in den Charts sich behaupten konnte. Meiner Meinung nach kommt die Single kommt so erstaunlich plump herüber. Wobei sich das mit der Chartskompabilität ja vielleicht mal ändern könnte wie bei "Battle For The Sun".]
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04 (NEU) Gentleman Reg – You Can’t Get It Back
[Fluffig-launiger Indie Pop vom offen queeren Singer-Songwriter Reg Vermue. Leider ist der Sympathisant in Deutschland sehr unbekannt, nicht mal die Musik-Printmagazine haben jemals über ihn oder über sein aktuelles Album "Jet Black" (2009) berichtet. Zu Unrecht. Liegt aber auch vielleicht daran, dass dieses Album von insgesamt fünf das erste ist, das gescheit in D-Land veröffentlicht wurde, wenn auch ohne PR-Methoden. Er ist auch Mitglied des Indie-Folkpop-Kollektivs namens The Hidden Cameras, das ja von Mehmet Scholl sehr geschätzt wird (link!).]
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05 (NEU) Micachu – Lips
[Hier ist alles ungewöhnlich! Das englische Wikipedia (link!) listet diese dazugehörigen Genres auf, die die Musik dazu beschreiben soll: Pop, Alternative, Experimental Music. Micachu klingt wie Pikachu, das gelbe süße Pokémon, das zu der Klasse der Elektro-Pokémons gehört und quasi eine der Hauptcharaktere in der gleichnamigen Anime-Serie war...ups, ich schweife ab..., aber das Projekt hat damit nichts zu tun. Vielmehr ist der witzige Name so zu erklären, dass die Frau hinter der Musik Mica Levi heißt und "Chu" ein Musikinstrument ist, das besagte Dame angeblich selbst erfunden hat. Wobei: das mit der "Dame" ist zu hoch gegriffen, denn sowohl Stimme als auch Aussehen machen einen eher knabenhaften Eindruck. "Lips" verleitet zum Drücken der Repeat-Taste, weil dieses Lied mit einer Länge von unter zwei Minuten so unfassbar unfassbar ist. Mica Levi, die übrigens so alt ist wie ich, wird bei Micachu bei Liveauftritten von der Band The Shapes unterstützt und...von einem Staubsauger als weiteres Musikinstrument. Es lebe die Schrulligkeit!]
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06 (02) Tiga – Shoes
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07 (NEU) White Rabbits – Percussion Gun
[Nichts mehr hinzuzufügen, wenn ihr diesem Link (link!) folgt.]
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08 (04) The All-American Rejects – Gives You Hell
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09 (05) Jarvis Cocker – Angela
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10 (06) Little Boots - Stuck On Repeat
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Montag, 4. Mai 2009

Lieblingssongs der 18.Woche (27.04. – 03.05.09)


[ (c) 2009 by Sray / SR ]

01 (01) Jack Peñate – Tonight’s Today
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02 (05) Tiga – Shoes
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03 (13) Ciara feat. Justin Timberlake – Love Sex Magic
[Wiedereinstieg in die Top 10!]
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04 (NEU) The All-American Rejects – Gives You Hell
[Es ist mir peinlich, aber "Gives You Hell" der US-Band The All-American Rejects hat es doch tatsächlich in die se Charts hier geschafft. Und das nicht, weil das Lied vielleicht außerordentlich gut ist, was es wirklich nicht ist, höchstens durchschnittlich. Der Song ist nämlich nur leider zu einem sekundenklebrigen Ohrwurm geworden. Seufz. Übrigens, der Sänger ist jetzt dank dem Fame auch nebenberuflich Boss-Orange-Model (link!).]
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05 (02) Jarvis Cocker – Angela
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06 (NEU) Little Boots – Stuck On Repeat
[Elektro-Pop vom Feinsten!]
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07 (NEU) The Gaslight Anthem – Old White Lincoln
[Rock, der an die guten Bruce-Springsteen-Sachen erinnert, der Refrain ist toll. Der Song klingt wie ein guter Kumpel und der Sänger Brian Fallon ist immer noch eine Schnitte, hehe.]
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08 (08) The Virgins – Rich Girls
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09 (10) Grizzly Bear – Cheerleader
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10 (WE) Asher Roth – I Love College
[Endlich hat es Asher Roth in meine Top 10 geschafft. Die höchste Position für sein "I Love College" war Platz 11 bei mir und ist kurz danach wieder rausgeflogen.
Roth ist ein weißer Rapper aus Pennsylvania und ist, das muss man in aller Deutlichkeit sagen, NICHT der typische Bling-Bling-Fuzzi von einem US-HipHopper. Weder prollig wie 50 Cent, noch Fashionista-like wie Kanye West, vielmehr bodenständig aussehend und wirkend wie ein britischer Rapper.
Das Loblied an das Leben als Collegestudent ging in den USA bis auf Platz 12 der Billboard Charts und er durfte bereits beim MTV Spring Break auftreten. Er hat Humor - sein aktuelles Album nannte er "Asleep In The Bread Aisle" (= Auf dem Brotregal eingeschlafen, link!) und wurde gar mit Marshall "Eminem" Mathers verglichen. Und was noch erstaunlicher ist: auf Asher Roth angesprochen, hat Eminem gesagt, dass er zwar keine musikalischen oder rap-mäßigen Ähnlichkeiten mit ihm sehe. Und trotzdem oder gerade deswegen mag Eminem Asher Roth und ist sogar Fan von ihm (link!)!]
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Dienstag, 28. April 2009

Tagversüßer des Tages Vol.61



Jack Peñate mit "Tonight's Today". Zu dem Sänger und Musiker und zu seinem Song habe ich ja bereits gestern schon einiges geschrieben (link!).
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Das Musikvideo allerdings habe ich erst heute entdeckt und in voller Länge gesehen. Ich muss sagen, es ist toll! Während die 2007er-Songs und dazugehörigen -Videos ("Torn On The Platform", "Spit At Stars", "Second, Minute Or Hour", "Have I Been A Fool") noch gut gelaunt, unbeschwert und recht kurzweilig daherkamen, wird es anno 2009 mit dem baldigen zweiten Albumrelease wohl anders sein.
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Dieses Video ist dank des Schwarzweiß eine ästhetische Angelegenheit und passt zur Single sehr gut. Sehr künstlerisch. Denn auch das Musikvideo ist ähnlich melancholisch, etwas tiefgründiger und beschwerter als man es von Jack Peñate gewohnt ist. Der Künstler hat sich weiterentwickelt. Aber Single wie Video haben trotzdessen eine erstaunliche Lebendigkeit inne. Irgendwie auch mysteriös und weird. Und die eine Szene ab ca. 00:37 gefällt mir...wirklich sehr gut. ;D That's hot!!!
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Jack Peñate - Tonight's Today

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Montag, 27. April 2009

Lieblingssongs der 17.Woche (20. - 26.04.09)


[Richtige Grafik kommt morgen...NEIN..irgendwann...]

01 (NEU) Jack Peñate – Tonight’s Today
[Wow, Erdrutsch! Die ersten vier Plätze sind alle brandneu! Ohne Neueinsteiger in den Top 10 wäre jetzt Tiga der neue Spitzenreiter. Aber es war vor allem ein Battle zwischen zwei Britpoppern - zwischen dem legendären Ex-Pulp-Sänger Jarvis Cocker und dem charmanten Nicht-mehr-ganz-Neuling Jack Peñate.
Letztendlich führte in der letzten Woche "Tonight's Today" mit einer Nasenspitze. Jack heißt tatsächlich mit Nachnamen Peñate (mit Zweitnamen Fabian), hat einen Tag vor mir Geburtstag (02.September 1984), wuchs in Blackheath bei London auf und war bisher für energischen Rockabilly-Indie-Pop bekannt. Er konnte allein mit seiner Gitarre und seiner cockney-lastigen Stimme ein musikalisches Feuer entzünden. Charming!
Zwei Jahre sind vergangen nach dem Hype in England (zunächst) und der anschließenden Einsortierung in die Zweite Liga der UK-Pop-Hierarchie. Sprich, man hat sich nach einer Zeit leider kaum noch für ihn, sein Album "Matinée" und seine Musik interessiert, die fantastisch war. "Tonight's Today" ist die womöglich erste Single aus seinem noch unbetitelten und sowieso unbekannten Nachfolgealbum. Britische Musikkritiker wie jener vom "Guardian" (link!) oder jener von "digital spy" (link!) wollen Afrobeat-Gitarren herausgehört haben. Meinetwegen. Mir hingegen kommt es eher so vor, als hätte er nach Ibiza geschielt und einen äußerst tanzbaren Clubhit kreiert. Der Refrain macht süchtig.]
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02 (NEU) Jarvis Cocker – Angela
[Die Nummer 2 in der letzten Woche ist der ewige Dandy Jarvis Cocker. Als Pulp-Sänger war er in den 90ern verantwortlich für tolle Songs wie "Common People" und "Trees". Dann versuchte er es - eher erfolglos - mit der Elektro-Pop-Band Relaxed Muscle (link!). Anschließend setzte er sich eine Brille auf, schlug mit dem Album "Jarvis" 2006 seine Solo-Karriere ein und kehrte musikalisch wieder in den alten Hafen namens Britpop zurück.
Drei Jahre später steht im kommenden Monat das zweite Solowerk "Further Complications" an, auf dessen Plattencover (link!) Jarvis so überraschend lustig (die Pose), selten so schnuckelig (der Bart) und so verdammt gut aussieht (die Krawatte). Die bisher beste Single hat er soeben auch mit "Angela" (Download Only) abgeliefert, besser noch als "Don't Let Him Waste Your Time" (2006).
Es ist kein Loblied auf unsere Bundeskanzlerin, auch keine musikalische Abrechnung, nein, es hat eigentlich gar nichts mit Frau Merkel zu tun, auch wenn man denken könnte. Keine Ahnung, worum es in diesem Song geht. *gg*
Musikalisch erinnert es an den Rockabilly-Pop von...ja...von dem da oben, von Jack Peñate circa 2007!]
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03 (NEU) A.R. Rahman – Jai Ho
[Letzten Samstag war ich im Kino und habe mir den Film "Slumdog Millionär" endlich mal angeschaut. Ich bin begeistert. Vor allem gefällt mir die Schlusssequenz, bei der eine Bollywood-Musicaleinlage mit den Einblendungen der wichtigsten Darsteller und Teamleute sehr künstlerisch verwoben wird. Als musikalische Begleitung dient "Jai Ho" des indischen Filmkomponisten A.R. Rahman, das viele vor allem in der kürzeren Version mit den Pussycat Dolls kennen.
Ich sag es mal so: Ich bevorzuge die Originalversion. "Jai Ho (You Are My Destiny)" von A.R. Rahman featuring Pussycat Dolls ist ehrlich nicht der schlechteste Pussycat-Dolls-Song. Doch wenn die Mädels sich schon mit dem Nachtanzen der Filmchoreografie ganz dolle Mühe geben möchten, sollten sie, bzw. Leadsängerin Nicole Scherzinger (soll ja laut Gerüchten aus der Tanzgruppe aussteigen) zumindest auch "Jai Ho" richtig aussprechen. Tun sie aber nicht, auch wenn schon Rahman es ihnen zwei Sekunden zuvor vorsingt. Es lautet aber nicht [JÄJ HÖU], wie man es vielleicht verenglischt aussprechen würde, sondern [JAI HO]!!! Was für dumme Schnepfen...]
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04 (NEU) fun. – At Least I'm Not As Sad (As I Used To Be)
[Ihr werdet die Band sicherlich nicht kennen, aber: Man stelle sich vor, wie die US-Indie-Popper Of Montreal und der britische Pop-Hampelmann Mika gemeinsam einen Song von Queen covern und unbedingt so klingen wollen wie My Chemical Romances "Welcome To The Black Parade". Diese Single klingt erst etwas krude und progressiv, aber sie ist toll gemacht! "At Least I'm Not As Sad (As I Used To Be)" der New-Yorker Indie-Pop-Band fun., in dem es darum geht, dass sein weiblicher Schwarm mehr an einen anderen Typen interessiert ist als an ihn. Und das ist ihre Myspace-Seite (link!).
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05 (04) Tiga – Shoes
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06 (01) The Horrors – Sea Within A Sea
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07 (03) The Thermals – When I Died
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08 (12) The Virgins – Rich Girls
[War ja klar, dass das Lied "Rich Girls" auch für die PRO7-Programminformation zur US-Serie "Gossip Girl" (link!) gebraucht werden würde. Die Serie selbst habe ich letzten Samstag ganze 10 Minuten gesehen, was mir aber schon reichte. Ich war sehr enttäuscht. Verdammt! O.C. California macht mehr Spaß und hat weitaus mehr Tiefgang als das hier: Oberflächlichkeit, Modeverrücktheit, Intrigen und Liebeswirrungen: ist das alles??? Es braucht doch wohl mehr als das und gut aussehende Schauspieler...
Jedenfalls steigt die The-Virgins-Single wieder in die Top 10, die mir nach ca. 15-mal Hören jetzt doch recht gut gefällt. "Rich Girls" ist sogar auf Platz 12 der Österreichischen Single-Charts neu eingestiegen! Und das will was heißen! Und ihr Sänger Donald Cumming war im TV-Interview des österreichischen Musiksenders go.tv (link!) halb so schlimm wie befürchtet, vielleicht auch deswegen, weil er allein auf dem Sofa interviewt wurde. Nee, er kam doch gediegen und nett rüber und zeigte sich unerwartet als Old-School-Hip-Hop-Kenner. Nee, passt schon, ich mag "Rich Girls".]
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09 (06) Maxïmo Park – Wraithlike
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10 (NEU) Grizzly Bear – Cheerleader
[Zum Schluss noch Grizzly Bear. Eine vierköpfige New-Yorker-Band um den queeren Ed(ward) Droste, die 2006 mit ihrem Album "Yellow House" noch Indie-Folkmusik oder sowas machte. Man konnte mich mit ihrer Musik damals noch jagen:
Ich kann ja mit dem meisten Folk-Zeug nichts anfangen (speziell nicht mit dem von Bob Dylan). Und besonders der reine, archetypisch klingende Folk ist mir zuwider. Weniger konservativ klingende Ausnahmen, die ich gerne mag: Scott Matthew, weil mich seine Stimme berührt, manche Songs von Bright Eyes, alle Songs von Feist (auch die folkigen wie "The Park") und manch andere Künstlerinnen und Künstler.
Im Spex-Interview berichten die Bandmitglieder jedoch, dass sich mit der aktuellen Scheibe "Veckatimest" (link!) ihr Sound sich einigermaßen verändert hat und sie mehr dem Rock zugeneigt sind. Gut für mich. Mir gefällt ihr leicht schleppend vor sich hin treibender Song "Cheerleader", der auch etwas leicht Kunstvolles an sich hat.]
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