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Dienstag, 6. April 2010

Tagversüßer des Tages Vol.208



Massive Attack mit "Special Cases".

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Aus dem vierten Album 100th Window (2003). Schön düster. Das hat schön zu meiner grantigen Stimmung heute gepasst. Gesungen wird "Special Cases" von Sinead O'Connor.
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Das Musikvideo hingegen ist rätselhaft und ungewöhnlich klar und hell. Regisseur: H5.

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Montag, 8. März 2010

Lieblingssongs der 9.Woche (01. - 07.02.10)



01 (05) Jamie Lidell – Compass
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02 (01) Massive Attack – Paradise Circus
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03 (09) Beach House – Norway
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04 (NEU) Massive Attack – Splitting The Atom
[Nun haben sich neben dem immer noch umwerfenden "Paradise Circus" (siehe oben) auch ein paar andere Tracks aus Massive Attacks aktuellem Album Heligoland (2010) an vorderster Stelle platzieren können:
Auf Platz 4 haben wir die für MA-Verhältnisse zeitgemäß klingende und schön groovige Single "Splitting The Atom" (link!) mit dem Reggae-Künstler Horace Andy. Auf Platz 6 hat sich das unnachgiebige, unfassbar dunkel schimmernde, an 100th Window-Tracks (2003) erinnernde "Flat Of The Blade" (link!) um 20 Plätze nach oben gekämpft. Elbow-Sänger Guy Garvey veredelte diesen Retro-Song der Trip-Hop-Väter.]
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05 (30) The XX – Do You Mind
[Endlich hat es auch diese B-Seite der "Islands"-Single des britischen NuGaze-Trios in die TOP10 geschafft. Dieser sinnliche Song hätte viel besser in ihr Album XX (2009) hereingepasst als der auf Dauer ermüdende siebte Albumtrack "Shelter".
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06 (26) Massive Attack – Flat Of The Blade
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07 (15) Quasi – Laissez Les Bon Temps Rouler
[Amerikanischer, kauziger und leicht emotional klingender Indie-Rock der Indie-Rock-Band namens Quasi (englische Aussprache: "kwej-SAI"). Der Titel dieses Songs hat einen grammatischen Fehler inne, da die geläufige Phrase "Let the good times roll" auf Französisch (link!) korrekterweise "Laissez les bons temps rouler" heißen müsste. Deshalb war ich mir - wie man im Bild oben auch sehen kann - auch erst nicht ganz sicher, ob sie "temps" (Deutsch: "Zeit(en)") im Singluar ("le temps") oder im Plural ("les temps") meinen, da beide Formen des Substantivs im Französischen identisch sind. Wahrscheinlich meinen Quasi "die Zeiten". Denn im Plural muss bei den meisten Eigenschaftswörtern eine korrekte Angleichung erfolgen, sodass bei solchen Adjektiven das Plural-S hinzugefügt werden muss. Aber Schwämmchen drüber. Sie haben es so (link!) beabsichtigt.]
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08 (NEU) Black Eyed Peas – Imma Be Rocking That Body
[Nach Rihannas Platzierung mit "Rude Boy" vor ein paar Wochen (link!) gibt es hier nun einen weiteren peinlichen Neueinstieg zu vermelden: Die schwarzäugigen Bohnen nämlich!
Nochmal Verwirrungsstiftung, die es zu entknoten gilt. Denn es gibt dazu unzählige Schreibweisen hierzu: "Imma Be", "Rock That Body", "Imma Be Rocking That Body". WAZZUP, YOU HIP HOPPERS?!
Also: Die Black Eyed Peas drehten ein insgesamt etwas über zehn Minuten langes High-Tech-Video mit massig Effekten und Robotern, das kostspielig, aufwändig und auch ziemlich klasse geworden ist. "Imma Be Rocking That Body" schlägt zwei Singles-Fliegen mit einer Musikvideo-Klappe.
Es fängt mit ihrer lässigen vierten Single "Imma Be" an, aus dem sich langsam ihre weniger lässige, dafür aber weitaus tanzbarere fünfte Single "Rock That Body" herausschält. Da ich aber beide Singles geil finde, nehme ich die Version mit den 10 Minuten und 15 Sekunden.]
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09 (02) Danton Eeprom – Give Me Pain
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10 (NEU) Gorillaz feat. Mos Def & Bobby Womack – Stylo
[Ja, das ist Bruce Willis, der im Musikvideo zu "Stylo" mitspielt. Zusätzliche Gäste sind der Concious-Rapper Mos Def und der 80er-Musikmensch Bobby Womack. Der Pop-Hit "Teardrops" von Womack & Womack wurde vor ein paar Monaten kongenial von der Band auf Platz 5 gecovert! "Stylo" ist die erste Single der Albarn-Hewlett-Kollaboration seit einer halben Ewigkeit. Plastic Beach (2010), das dazugehörige Album der virtuellen Band ohne Musikgenregrenzen, wurde letzten Freitag veröffentlicht und kann sich jetzt schon mit viel Kritikerlob schmücken!]
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Dienstag, 2. März 2010

Ich werde bald umziehen!



Das ist kein Scherz! :)

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Ich möchte zunächst eine Geschichte erzählen: Gestern lief ich das allererste Mal den ganzen Weg zu Fuß von der "UB" nach Hause. Es war 22:00 Uhr, d.h. Ende der Öffnungszeit werktags. Ich war alleine und wollte nicht auf den letzten Bus warten, der in 15 Minuten erst gekommen wäre und sowieso einen Riesen-Umweg gefahren wäre. Also lief ich. Und damit das nächtliche Heimlaufen noch unheimlicher wurde, habe ich während des Zählens der Straßenlaternen, an denen ich vorbeigelaufen war, das Massive-Attack-Album Heligoland gehört.
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Das wäre an sich nichts Besonderes, wenn mein Zuhause eines der supernahen Studentenwohnheime wäre, welche nur drei oder sechs Fußminuten von der Universität entfernt sind. Tümmi zum Beispiel kann sich, was das angeht, (noch) glücklich schätzen. Ich wohne aber auch nicht in den paar Wohnheimen mit 20 Lauf-Minuten Entfernung. Es hat gestern Abend ganze 55 Minuten bis zu "meinem" Wohnheim gedauert!

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Ja, ich wohne am (verpickelten) Arsch der Welt (namens Würzburg). Noch!!! Ich werde aber am Ende diesen Monats aus dem Wohnheim ziehen, in dem ich fast zwei Jahre lang gewohnt habe. Im ersten Semester musste ich noch mit dem Bus hin- und herpendeln - von Kreuzwertheim, eigentlich von der Bushaltestelle in Wertheim nach Würzburg, meiner Studienstadt.
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Mitte des zweiten Semesters entschied ich mich, "Herrn Leo" in sein Wohnheim wohntechnisch zu folgen, damit das lästige Pendeln dann ein Ende hatte. Ich bekam zwar schnell ein Zimmer, bemerkte aber genauso schnell, wie weit das Wohnheim von der "Philosophischen Fakultät I" (Englisch und Geschichte) und "II" (Gymnasiallehramt, Politik- und Sozialwissenschaft) entfernt ist.
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Zunächst wohnte ich eineinhalb Semester mit Achim (link!) zusammen, danach und bis jetzt mit Clemens (link!). Also habe ich bereits WG-Erfahrungen. Aber natürlich ist das etwas anderes, wenn man innerhalb eines Wohnheims eine Wohngemeinschaft pflegt. Der gravierendste Unterschied zu "normalen" WGs ist, dass man in Wohnheims-WGs keinen Einfluss hat, in welche Wohnung man gelangen wird und mit wem man diese teilen wird. Die Macht hat hier das "Studentenwerk Würzburg" (link!), der Verwaltungsapparat in Würzburg für Wohn-, Essens- und Finanzangelegenheiten.
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Vor fast drei Monaten erhielt ich dann einen Brief, den ich wohl irgendwie nicht gelesen hatte. Daraufhin kam die letzte Warnung bezüglich des Inhaltes des ungelesenen Briefes: Ich sollte dem Studentenwerk Würzburg Bescheid geben, ob ich weiterhin Wohnheimsmensch bleibe oder den Mietvertrag kündigen wolle.
Ich entschied mich spontan für letzteres, da ich wohl gleichzeitig an die manchmal nichts ausmachenden, aber oft nervigen langen zurückzulegenden Strecken zur Stadt und zur Uni gedacht hatte. Und weil es Zeit für eine Veränderung war.

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Zum Glück musste ich nicht lange suchen. "Chrissie", Englisch-Kommilitonin und gute Freundin von mir und "Tümmi", "Herrn Leo", etc., sagte, es würde vielleicht was frei werden in ihrer 3er-WG. Parallel dazu bekam ich zwei ähnliche Vielleicht-Angebote zwecks WG-Zimmer von weiteren Kommilitoninnen. Allerdings wurden bei den letzteren zwei die zwei "Vielleichts" zu einem "Geht leider doch nicht".
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Es schaut so aus: Ich werde spätestens zum letzten Tag der Kündigungsfrist am 31.März aus dem Wohnheim ausziehen müssen. Pünktlich zum Sommersemesteranfang am 1. April werde in die WG von Chrissie und der von mir kürzlich kennengelernten Anna einziehen. Beide haben mir ihr "OK" zum Einziehendürfen gegeben. Auch diejenige, deren Zimmer ich ersetzen werde, Caro nämlich heißt sie, habe ich bereits kennengelernt. Sie sind alle sehr liebe Menschen!
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Caro weiß jedoch noch nicht, ob ich nur für sechs Monate zur Zwischenmiete bleiben darf oder für immer. Das hängt davon ab, ob sie nach dem nächsten Semester weiter in dem Unternehmen bleiben wird, in dem sie ihr Praktikum vorhaben wird zu machen oder nicht. Macht aber nichts, die Hauptsache sind neue Erfahrungen, für kurz oder für länger spielt da eigentlich keine vordergründige Rolle.
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Und natürlich werde ich mit einem lachenden und einem weinenden Aug' "mein" Wohnheim verlassen. Habe neben meinen Mitbewohnern viele studentische Nachbarn kennengelernt und meine Freundschaft zu Leo sehr intensivieren können. Das wird also alles nicht so ganz einfach, es wird aber auf jeden Fall spannend werden.
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Montag, 1. März 2010

My Heavy Rotation Vol.43



Was ich den letzten paar Tagen gehört habe:

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- Bruce Springsteen
[Gehört wurde Springsteens legendäres und von vielen Musikkritikern als bestes Album bezeichnetes Album Born To Run (1975). Dies war sein erst drittes Album, machte ihn aber schon damit zur musikalischen Legende. Wobei "The Boss" trotz dauerhaftem Erfolg bis heute ziemlich bodenständig geblieben ist. Und ziemlich fit und sexy (link!) - das noch mit stolzen 60 Jahren!
Lieblingssongs daraus: "Tenth Avenue Freeze-Out", "Meeting Across The River" und der über neun Minuten lange, aber tolle Schlusstrack "Jungleland".]

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- Yeasayer
[Wie immer: ODD BLOOD (2010). Und Remixe der Single "Ambling Alp". Und die älteren Sachen aus All Hour Cymbals (2007).]
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- Massive Attack
[Endlich Heligoland (2010) gekauft - und zwar als MP3-Album die Extended Version von AMAZON.de (link!) mit vier Remixes und dem digitalen PDF-Booklet drauf. Zu vernachlässigen sind alle Remixe bis auf den sehr elektronisch-pluckernden "Fatalism (Ryuichi Sakamoto & Yukihiro Takahashi Remix)".
Das Album ist trotz sehr geteilter Plattenkritiker-Meinungen (link!) recht gelungen. Großartig ist vor allem das zerbrechlich-sinnliche "Paradise Circus" (Tagversüßer des Tages Vol.187, link!) mit Hope Sandoval am Mikro, das sinistre "Flat Of The Blade" (TdT Vol.179, link!) - der tolle Elbow-Sänger "Guy Garvey" sang das! - hingegen erinnert noch an das unheimliche düstere Vorgängeralbum 100th Window (2003). Auch gut: das ungewöhnlich groovige "Splitting The Atom" (TdT Vol.188, link!).]

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- Caribou
[Die aktuelle Single "Odessa" aus Swim (2010). Außerdem: Die älteren Tracks "Niobe" und "After Hours" und die geniale psychedelisch-poppige Single "She's The One", welche alle aus Andorra (2007) stammen. Tolle Musik vom good-looking Canadian ex-Mathematics student Dan Snaith aka Caribou.]
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- Quasi (Vor kurzem erst entdeckt!)
[US-Indie-Rock in interessant. "Laissez Les Bons Temps Rouler" ist ein faszinierender, sich langsam aufbäumender, melancholisch-satirisch klingender Track aus dem Album American Gong (2010). Dieses Lied wird sowohl auf Englisch als auch auf Französisch gesungen - mit stark US-englischem Akzent. Kann ich nur empfehlen! Besonders dem Oli T.! ;)]
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Lieblingssongs der 8.Woche (22. - 28.02.10)



01 (29) Massive Attack – Paradise Circus
[Wir haben zwei Auf-, und einen Neueinsteiger auf den ersten drei Plätzen, welche die ersten drei Plätze der vorletzten Woche einfach so nach hinten verschoben haben (Ganz schön regelmäßig: Platz 1 in der Kalenderwoche 7 -> Platz 4 in der KW8; Platz 2 -> 5; Platz 3 -> 6).
Oh Mann, das Lied ist genial so melancholisch-schön! "Paradise Circus" ist zwar KEINE Single, hätte aber auf jeden Fall das Zeug zur Singleauskopplung. Die Kombination aus lebendigen Handclaps, straightem Bass, fesselndem Schlagzeug, sinnlichen Vocals und einer insgesamt heißkalten Atmosphäre macht den Song zu einem unerwartet leisen, aber doch gewaltigen Anschlag anno 2010. Das mutige Musikvideo ist zwar grandios gedreht, lenkt aber sehr vom - ich wiederhole mich - tollen Track featuring Hope Sandoval, ein "female singer/songwriter".
Es ging in der letzten Woche 28 (!) Plätze nach oben für "Paradise Circus", nachdem ich zwei Wochen zuvor jenes Lied kaum gehört hatte.]
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02 (12) Danton Eeprom – Give Me Pain
[Ich nenne es mal "Geheimtipp": Vom Minimal-House-DJ zum Künstler mit vielseitigen Elektro-Vorlieben: Der Franzmann Julien Brambilla macht als Danton Eeprom seit Neuestem richtig tolle Club-Musik, die auch für Heimspiele (d.h. für schlaflose Nächte zuhause) gut geeignet ist. Gerade weil sie etwas reichhaltiger klingt als das von mir etwas verhasste anoxerisch (magersüchtig) und anämisch (blutleer, auch eine Metapher) klingende Minimal-Techno-/House-Subgenre. Grandios ist "Give Me Pain", das auch in der aktuellen CD-Beilage der SPEX (Februar-/März-Ausgabe 2010, link!) enthalten ist. Das Album von ihm heißt Yes Is More (2010).]
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03 (NEU) Charlie Winston – In Your Hands
[Von einer Auskopplung von "In Your Hands" (Tagversüßer des Tages Vol.189, link!) als Single kann in Deutschland zwar noch keine Rede sein, dies wird aber sicherlich nicht mehr lange dauern. Dieses in Frankreich als zweite Single veröffentlichte Kleinod aus Hobo (2009) des britischen Sängers und Liedschreibers Charlie Winston genauso spitze wie "Like A Hobo". Nur hatte ich den auch in Deutschland gut ankommenden Überraschungshit (Höchstposition in den Singlecharts: Platz 12) irgendwann über. Gut, dass es Nachschub vom charmanten Penner (eine der gültigen Übersetzungsmöglichkeiten für das englische Wort "hobo") gibt. Und ja, leider besitze ich das Album Hobo immer noch nicht.]
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04 (01) Spoon – Written In Reverse
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05 (02) Jamie Lidell – Compass
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06 (03) Caribou – Odessa
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07 (05) Rihanna – Rude Boy
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08 (06) Cold War Kids – Audience Of One
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09 (04) Beach House – Norway
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10 (22) Corinne Bailey Rae – Paris Nights/New York Mornings
[Das im Gegensatz zu "I'd Do It All Again" (Tagversüßer des Tages Vol.173, link!) weitaus beschwingtere und optimistischere "Paris..." wird wohl (link!) die nächste Single von CBR werden. Der Song klingt schon ein wenig wie Lily Allen anno 2009, oder?]
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Samstag, 27. Februar 2010

Tagversüßer des Tages Vol.188



Massive Attack mit "Splitting The Atom".

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Nochmal Massive Attack, diesmal aber etwas züchtiger. Dies war die erste und bisher einzige Single aus Massive Attacks fünftem Album Heligoland (2010), die als Splitting The Atom EP zuvor veröffentlicht wurde.
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Für den Gesang sind die Köpfe von MA selbst sowie der Roots-Reggae-Sänger und -Songschreiber Horace Andy zuständig. Das Musikvideo drehte der Regisseur Edouard Salier.

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Massive Attack-Splitting the Atom-directed by Edouard Salier from edouard salier on Vimeo.

Director : Edouard Salier
Commissioner : Svana Gisla
Production : Scream Park, Paris
Executive Producer : Anne Lifshitz
Post Production : Digital District
Post producer : David Danesi
CGI: Jean Lamoureux, Rémi Gamiette, Kevin Monthureux, Jimmy Cavé
Art & Compositing : Julien Michel, Xavier Reyé.
Flame: Christophe Richard


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Freitag, 26. Februar 2010

Tagversüßer des Tages Vol.187



Massive Attack mit "Paradise Circus".

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Dies ist ein wirklich wunderbares Lied, welches von der Singer/Songwriterin Hope Sandoval gesungen wurde. Den Rest erledigten Robert Del Naja und Grant "Daddy G" Marshall" produzententechnisch alleine. Das Comeback der Trip-Hop-Urväter hat, wie man hört, sehr gut geklappt.
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Kein Video zu einer Single, aber ein Promo-Video zu einem Albumtrack von Massive Attacks Heligoland (2010). Hier (link!) in diesem SPEX-Artikel von Walter W.Wacht steht alles Wissenswerte zum Musikvideo. Gucken auf eigene Gefahr, aber es lohnt sich!

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Massive Attack Paradise Circus from sabakan on Vimeo.

Incredible


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Dienstag, 9. Februar 2010

Tagversüßer des Tages Vol.179



Massive Attack mit "Flat Of The Blade".

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Musikvideo einer Non-Single? Laut Wikipedia (link!) und Amazon (link!) ist dies ebenso wenig eine Single-Auskopplung wie der Track "Paradise Circus" - wir erinnern uns: Alte Frau erzählt über ihre Erfahrungen als Porno-Darstellerin in den 60ern und 70ern, dazu explizite Ausschnitte aus ihren Edel-Fickfilmen.
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Trotzdem gibt es nicht nur zur offiziellen Single "Splitting The Atom" und zum vorhin erwähnten "Paradise Circus (feat. Hope Sandoval)" ein Filmchen, sondern auch zu "Flat Of The Blade". Vielleicht wird's ja noch zu einer Single.
Guy Garvey, hauptberuflich großartiger Sänger der britischen Band Elbow, ist für die Vocals dieses Albumtracks zuständig gewesen. Das Lied fasziniert, da es Guys eher warme Stimme mit den unterkühlten Beats und Geräuschen im Sound kontrastiert. Das Musikvideo von Regisseur Ewen Spencer ist nicht so...hmm...aufregend inszeniert wie "Paradise Circus". Habe nur die Audiospur gehört, die war interessanter...

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Massive Attack - Flat of the Blade feat. Guy Garvey from Spex Redaktion on Vimeo.

More information on »Flat of the Blade« over here:
http://www.spex.de/2010/02/02/massive-attack-videopremiere-flat-of-the-blade-video-feat-guy-garvey/

Dir. Ewen Spencer
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