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Freitag, 2. Juli 2010

Kleine Portionen Vol.32



1) Zwei Blogeinträge, die nachträglich fertig wurden: Vom Geburtstagsfeier-Marathon-Wochenende blieben noch die Bine-Feier und die ASIBRAUT-Feier ungeschrieben, die als Einträge ich euch schuldig war. Hier nochmal SchmAdrian-Feier (link!), hier der nachträglich verfasste Post zur Bine-Feier (link!), hier jener zur ASIBRAUT-Feier (link!).
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2) Es ist nun amtlich: ich habe mein Sony Ericsson K770i, also mein geliebtes Handy, vor zwei bis drei Wochen verloren. *heul* Mit jenem Handy konnte ich noch solche Fotos wie oben schießen. Schnell wurde jedoch Ersatz gefunden, nämlich ein Samsung-Handy der spartanischsten Sorte: E 1080 (link!) heißt's. Farbdisplay, Sudoku-Game, Kalender, Telefonbuch, Taschenrechner, Umrechner, Stoppuhr, Notizfunktion, Timer, Pseudo-Taschenlampe Alarm. Nicht viel mehr hat es, was eigentlich tragisch ist, aber für die Zeit reicht's erst mal. Also auf eine integrierte Kamera oder einen drinsteckenden MP3-Player muss ich erst einmal verzichten. Wer meine neue Nummer erfahren will, schreibt mich in einen der "Social Communities" an, siehe Punkt 3 weiter unten...
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3) Meine Aktitivität in sogenannten Social Communities lässt sich im letzten Monat Juni mit diesen Prozentzahlen ungefähr ausdrücken: Ich war in 35% meiner insgesamt für Social Communities aufgewandten Zeit auf Facebook. Ansonsten 25% auf StudiVZ, 17% auf Gayromeo/Planetromeo, 14% Deviant Art (Kunst-Community für traditionelle wie digitale Kunst), 5% auf Flickr (viel seltener als anno 2006), 3% auf tumblr (etwas vielseitiger als Twitter) und 1% auf Twitter (echt rar geworden, meine Tweets, aber auch etwas langweilig geworden, das Twittern). Die hohe Prozentzahl bei Facebook lässt sich dadurch erklären, dass ich wieder fast süchtig bin nach den Facebook-Browsergames, vor allem FarmVille, YoVille, Vampire Wars, SuperPoke Pets und Restaurant City hatten es mir angetan. Auch Geo Challenge ist cool. Die Renaissance der Facebook-Browser-Sucht. :D
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Mittwoch, 20. Mai 2009

Gebrechlich...



"Broken Exterior Rear-View Mirror, Camera Phone & Myself"
(c) May 2009 by Sray / SR

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Irgendwo auf dem "Parkplatz Tauber" (link!) in Wertheim gefunden.
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Freitag, 6. Februar 2009

Kleine Portionen Vol. 22



1) Lieber Tommy (Lateinkurs-Kommilitone), ich weiß, du meinst es nur gut, und ein Dankeschön dafür, aber ich habe trotzdem mal die Gruppeneinladung deiner studi-vz-Gruppe namens "Komm, wir bewerfen uns solange mit Emos bis einer heult!" abgelehnt. *g*
Erstens: Gewalt ist keine Lösung, auch dann erst recht nicht, wenn die personifizierten Zielscheiben sich während solchen Anschläge wohl kaum wehren würde!
Zweitens: Emo-Bashing ist soooowas von out. Macht irgendwie jeder, aber tut das denn not?
Und, naja, drittens: Es gibt doch viel gefährlichere/bösartigere Musikrichtungen als der vergleichsweise Emotionale Punk-Rock, die man eher bekämpfen sollte: z.B. Nazi-Rock, die schlechte alte Volksmusik und Gabber (von der Ballerwucht sozusagen der Thrash Metal der Techno-Welt, aber in noch viel unerträglicher; sind auch nicht viele rassistische Arschlöcher dabei, die sich so einen Dreck wie Gabber anhören, würg!!!)...

2) Schlafentzug ist nicht gut, merke ich wieder einmal. Der führt nur zu unnötig vielen Klogängen. Sei es, weil die Harnblase regelmäßig Terror macht, oder weil dann...ähm, wie soll ich mich am besten ausdrücken...der Stuhlgang dem Inhalt der Blase in Sachen Viskosität stark ähnelt. ;D Frustrierend ist es auch und bringt einen nicht wirklich ans erhoffte Lernziel (link!).

3) Was mich momentan aber noch mehr ärgert:
Mein Handy-USB-Kabel ist wohl mit aller Sicherheit nicht mehr wirklich brauchbar. Weil ich gestern eine kleine Weile in einem Internet-Café in Würzburg online war, wollte ich mein Handy mit der Schnittstelle des total veraltet aussehenden PC-Gehäuses verbinden.
Aber: die USB-Schnittstelle befand sich ganz weit unten, fast am Fuße des Technikberges. Ich hab mich verzweifelt gebückt, jedoch kriegte ich den silbernen Kopf nicht rein. Passte das Ding etwa nicht rein? Hinknien wollte ich aus Schamgefühl auch nicht. Drehte vom Drehsessel mehrmals das USB-Teil herum, aber es war nichts zu machen. Ich gab auf.
Heute merkte ich dann, dass ich durch meine Reinsteckversuche wohl mein Kabel dauerhaft beschädigte. Denn dank der Delle/Verbiegung an einer Stelle (siehe Foto), passt der Knuff dann natürlich auch nicht in die USB-Buchsen der vergleichsweise modern aussehenden PC-Häuschen der Uni-Computer. Arrrrrrrrrrrrrrrrgh!

Montag, 1. Dezember 2008

Total uninteressante Einkaufs-Ausbeute vom Wochenende...



In Wertheim und von Wertheim aus gekauft:
1) "Stabilo (R) 's move easy" (link!) (Füllerähnlicher ergonomischer Rollerball mit königsblauer Tinte, der eigentlich eher für SchülerInnen konzipiert worden ist, aber auch für StudentInnen sehr empfehlenswert ist; natürlich die Linkshänderversion gekauft; mittlerweile der inoffizielle Nachfolger des "LAMY abc" (ein LAMY-Füller aus Ahornholz und Plastik, den ich selber vor 14 Jahren geschenkt bekommen habe!!!; link!) bei Erstklässlern!)

2) "Edding (R) 3000 - permanent marker" (So etwas verliert man ja immer viel zu schnell!)

3) Fast komplettes Nähzeug für den Schnäppchenpreis von nur 1 Euro

4) Ebenso günstig gewesen: Schuhspanner

5)
"Memory Stick M2"-Speicherkarte von Sandisk mit 4GB Speicher für mein Sony-Ericsson-Handy (über Amazon.de (link!) bestellt)

6) Ach so sündige weiße Schokolade (im Gegensatz zu dunkler ist in weißer Schoki keine Kakaomasse mehr vorhanden; link!) und ach so feinschmeckerische 85%-ige Bitterschokolade

7) Winterlicher Rotbusch-Tee (Ja, ich hab in der Zeichnung die Klammer nach der "7" vergessen!)

8) Knusper-Müsli

9) Oreo-Kekse (Amerikanische Kult-Kekse; link!)

Freitag, 14. November 2008

Meine Musikmaschine



Da ich ja jetzt keinen iPod (link!) habe, was habe ich denn dann, um MP3s zu hören?

Den "MP-370 2GB USB2" von der eher unbekannten Firma TEAC. (hier ein Amazon-Link).

Mein bisher zweiter Player.

Ich habe mich zwar schon sehr oft mit Problemen des kleinen Dings herumschlagen müssen:
Die Bedienung ist katastrophal.
Der Akku ist eher schwachbrüstig.
Die Display-Auflösung ist für Video-Dateien sehr niedrig ausgefallen.
Die Front des Gerätes ist fingerabdruck- und kratzempfindlich.
Das weiße USB-Kabel ist sehr kurz und sehr hässlich. *g*

Allerdings...
...war das Preis-Leistungs-Verhältnis des TEAC damals vor einem Jahr klasse.
Denn er kann auch Fotos anzeigen, Videos abspielen.
Mit dem Ding kann man FM-Radio hören und dies sogar aufzeichnen.
Das Ding fungiert auch als Diktiergerät für externe Sachen, nicht nur für Radio-Mitschnitte.
Der Klang vom Player aus ist für MP3-Player-Verhältnisse gut (auch wenn's letztendlich auf den Kopfhörer ankommt).
Und an sich ist er auch ein sehr geeigneter Langeweile-Killer!

Aber dennoch: sobald ich mir einen größeren Memory Stick Micro für mein Handy (link!) zugelegt habe (mind. 2GB groß), wird der TEAC-MP3-Player nur noch zweite Wahl sein...

Sonntag, 28. September 2008

Indoor Games


Die drei Wochen Latein sind endlich rum!
Zumindest das erste Drittel, also die Grundstufe des 1-semestrigen Lateinkurses.

Bis die Vorlesungszeit des 3.Semesters und der Latein-Mittelkurs ab dem 23.Oktober anfängt, werde ich mir solange die Zeit vertreiben, indem ich ein paar englischsprachige Bücher der Anglistik-/Amerikanistik-Lektüreliste, die eventuell für die Zwischenprüfung relevant sein könnten. Derzeit lese ich: "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe. Dann kommt vielleicht "Look Back In Anger" von John Osborne, das ein Neuzeit-Drama ist.

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In der Freizeit hingegen beschäftige ich mich schon länger mit zwei Handygames. Schon seit fast 2 Monaten: "Dr.Kawashimas Gehirnjoggen", was es ja z.B. schon längst zu einem Nintendo DS-Klassiker geworden ist. Klar, es geht um täglich zu spielende Minispiele ("Memory", "Arithmetik" (Kopfrechnen), "Schere Stein Papier", etc.), die angeblich deine Gehirnleistungen verbessern sollen. Und um Berechnungen deines Gehirnalters anhand eines Spiels pro Tag. Wenn dieses Alter unter deinem eigenen richtigen Alter liegt, kann man stolz auf sich sein, sagt der Psuedo-Doktor! Dies werde ich auch die nächsten Tage und Wochen weiter beibehalten.



Zweites gern gespieltes Spiel derzeit: "Die Sims 2". Den Vorgänger "Die Sims" hatte ich früher in der PC-Version sehr liebgewonnen, auch wenn das ja eher als Mädchenspiel verrufen ist. Mit der 2.Version hatte ich allerdings nie Daddelkontakt. Seit einer Woche nun aber schon, als Java-Handygame! Ich muss sagen: vieles da, Fähigkeiten wie "Charisma", "Kochen" und "Körper" sind beibehalten worden, auch das mit der Jobkarriere. Die Spielsteuerung hat man sehr gut angepasst und vereinfacht, auch die Aktionen und die Animationen der Sims. Vielleicht etwas zu sehr, denn das Haus kann der Spieler u.a. nicht nach Gusto bauen und einrichten. Und die Nachbarn, die einen manchmal besuchen, laufen zwar ab und zu durch die Wohnung, stehen aber meistens einfach nur apathisch herum. Wirklich! Und gehen wie "man selber" nicht aufs Klo, machen sich auf Nachbars Herd nichts zu essen oder wagen es nicht fernzusehen, wie man es sonst so kennt von den Sims. Eieiei! "Sims 2" wird von mir oft dann gespielt, wenn ich im Bett liege und noch nicht ganz einpennen kann...


Aber in der mir selber aufgezwungenen Nichtfreizeit werde ich die Kenntnisse der Lateingrammatik und -vokabeln verbessern. Die Lernmotivation hat nach der 2.Woche stark nachgelassen, wie ich leider feststellen musste. Und, wie gesagt, die Englischbücher!

Freitag, 29. August 2008

Knipz.de





Die Website www.knipz.de habe ich kürzlich neu entdeckt. Es ist eine junge, frische Foto-Community, bei der die angemeldeten User (Anmeldung ist kostenlos) u.a. in Contests mit-/gegeneinander spielen.

Man soll zu einem gewissen Thema oder Oberbegriff ein Foto schießen oder eines bereithalten, das man auf der Seite hochlädt. Z.B. heißt ein Spiel "Schweinerei": "Finde den grössten Müllberg, den ekeligsten Stapel von dreckigem Geschirr, den grössten Dreckspatz oder was auch immer Dir zu SCHWEINEREI einfällt ..."

Nach dem Upload können die anderen Mitglieder dein Foto bewerten und man selber kann auch Jury spielen. Der mit dem besten Ergebnis gewinnt. Entweder richtiges Geld, sogenannte Knipzchips (Währung bei knipz) oder Prämien und Preise!

Im Gegensatz zu FLICKR müssen es keine super professionellen Fotos sein, die eine extrem hohe Auflösung haben. Handyfotos reichen schon aus. Hauptsache, das Motiv und die Idee beeindrucken!

Bin erst seit heute angemeldet und mache auch schon bei ein paar Spielen mit. Mal schauen, ob ich das gut finden werde...

Falls ihr Interesse habt, könnt ihr mir eine Mail schicken: quarterquarter@gmx.de
Denn für jedes beworbene Mitglied krieg ich/kriegt man 50 Knipzchips! Hehe! :D

Mittwoch, 20. August 2008

One Evening


Die Abendröte. Kitschmotiv schlechthin, aber kann man sich jemals an solchen Farben sattsehen?



Der Leo. Sollte gestern nur ein kurzer Besuch bei ihm daheim sein, wurde aber ein mittellanger. So habe ich ihn mehr oder weniger von dem Hausaufgabenmachen abgehalten, auf das er keine Lust hatte. Dadurch hatte ihn die Lust gepackt, mit seiner massiven Vintage-Kamera (analog, versteht sich) Fotos zu schießen. Unter anderem war ich ein Motiv!
Tja, im Gegenzug habe ich ihn abgelichtet. Und anders als beim Himmelbild oben war es nicht meine Digi-Kamera, sondern mein Handy, das ihn bildtechnisch einfangen wollte. Einfach weil der Telefonbucheintrag zu Leo bisher noch ohne Anrufbild auskommen musste...

Dienstag, 19. August 2008

Erase / No Rewind



Neuer Tag: "handy ringend".

Habe mich letzte Woche eher leichten Herzens von meinem alten Samsung SGH-X200 endgültig getrennt. Scheiß Akku! Meine technophobe Mutter wird wohl dann das Handy weiter benutzen, wenn sie möchte und sich mit dem Ladeproblem weiter auseinandersetzen möchte. (Naja, vielleicht reicht es auch nur, den Akku zu wechseln...)

Dafür habe ich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion alle meine Telefonbuch-Einträge und alten SMSe und MMSe gelöscht. Dies jedoch fiel mir dann nicht mehr so einfach. Warum?

1. hätte ich zwar die Möglichkeit gehabt, jeweils auf "Alle löschen" zu drücken, hätte dann aber anschließend irgendein Passwort eingeben müssen, dass ich vielleicht aus den Unterlagen hätte hervorkramen können.
2. waren es zweieinhalb Jahre voller Erinnerungen und Kontakte. Die meisten unvergesslich, viele davon schön, andere eher unschön (siehe Bild oben). Manche wollte ich behalten, also habe ich manches auf Extra-Schmierzettel notiert. Als mir das aus Müdigkeit nicht mehr richtig gelang, habe ich den Rest der für mich als wichtig erachteten Mails dann vom Handy abfotografiert. Die sind natürlich super privat und bleiben weiterhin streng geheim. Wobei...

Die Ausnahme der Regel:
Eines der Glanzstücke in meinem Posteingang war eine SMS von "Daisy better known as Dennis". Sie gibt sich ja eh immer viel Mühe, SMSe herzlich wirken zu lassen. :) Manche sind aber auch...heidewitzka...freaky! Ich hoffe, ich bekomme ihren Segen, wenn ich die SMS jetzt hier veröffentliche, auf die ich mich mehr oder weniger schon vor ca. zwei Monaten im Omelett-Blogeintrag bezogen habe:


























*kicher*

Samstag, 2. August 2008

"Handyposeeeeer!!!"

...sagt liebend gerne der Tümmi!












Juchee!!! Heute war ich mal ganz modern: ich habe mir soeben online ein neues Vertragshandy bestellt: das Sony Ericsson K770i mit T-Mobile-Neuvertrag.

Und zwar im Max Friends M-Tarif (Für-junge-Leute-Tarif mit Flat für Anrufe an Festnetztelefone und T-Mobile-HandybesitzerInnen) mit SMS-Flat und T-Mobile@Home-Zusatzoption (ich bekomme kostenlos noch eine Festnetznummer für das Handy dazu).



HANDYHISTORIE:


Noch besitze ich das Samsung SGH-X200 oder S200 (keine Ahnung, welches das ist). Und ich hatte es mir damals...nein, ich wollte, dass mir mein Vater damals dieses kauft, weil es günstiger war als ein anderes Prepaid-Handy von Siemens (neue Siemens-Handys gibt es ja längst nicht mehr) und weil mein Vater mir kein Vertrag mehr erlaubt hatte.



Erst hatte ich ein nichtsnutziges ausstattungsarmes Sagem als Mannesmann D2 Callya-Prepaidhandy (Mannesmann heißt ja heute Vodafone), mein erstes mit 13 Jahren.




Dann bekam ich ein Siemens ME45, daraufhin ein M55 mit Talkline-Vertrag im D1-Netz. Talkline war so ein Provider wie das bekanntere Debitel, gibt es Talkline eigentlich noch? Jedenfalls galt ich mit beiden Siemens-Handys in meiner Klasse als Handyposer und in gewisser Weise wurde ich vom Surfen über WAP mit GPRS süchtig, was eine ellenlange Rechnung nach sich zog. Wohl auch der Hauptgrund für die hohen Summen monatlich. Dann kündigte mein Vater mir den Vertrag, auch weil ich das ausgesprochen coole M55 nach Vertragsverlängerung mit für die damalige Zeit tollen Spielen und blinkenden roten LEDs an der Seite im betrunkenen Zustand ca. 6 Monate später während des Altstadtfestes verloren hatte. *gg*



Dann bekam ich als Ersatz ein ungleich schwächeres C irgendwas, auch von Siemens. Damit war ich kein Handyposer mehr. Das behielt ich ca. ein Jahr, bis meine Mutter, die von Handys und Technik im Allgemeinen null Ahnung hat, mein Handy für einen Urlaub nach Laos (ihr Geburtsland) benötigte.




Ich vermisste es schnell und weil sie dort länger blieb als gedacht, flehte ich meinen Vater um ein neues Handy. So bekam ich das aktuelle Samsung-Teil als O2-Loop-Prepaiddings. Die Euphorie, die ja immer bei Handy-Neukäufen entsteht, verflog schnell, weil es sich im Gegensatz zu den mir bestens vetraut gewesenen Siemens-Telefonen sich beschissener bedienen ließ und von der Ausstattung her keine Weitsprünge machte, blickt man auf das vorige Handy zurück. Vielen gefiel die äußerliche Optik des Teil, es war mein erstes Klapp-Handy. Es hatte aber als typisches Einsteiger-Prepaid-Handy aber wenig zu bieten, nicht mal eine Kamera. Und seit ein paar Wochen piesackt sein Akku mich mit Glockengeräuschen, da er nun nie länger als einen Tag ohne Stromzufuhr überleben kann. Früher hielt der Akku so zwischen 5 und 9 Tagen. Außerdem hängt das Handy oft, wenn man sich durch das Menü durchtippt. *stöhn*


Nachdem ich also den Segen meiner Eltern bekommen habe, mir selber ein neues Handy zu kaufen, tat ich dies wie gesagt über die T-Mobile-Website mit Lastschriftverfahren und Per-Post-Zuschicken. Vorteile: die einmalige Bereitstellungsgebühr von 25,95 Euro fallen weg, die SMS-Flatrate für netzinterne Versendungen ist inklusive, und ich spare für zwei Monate die Grundgebühr von 29,95 Euro! Yeah!