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Donnerstag, 12. August 2010

My Heavy Rotation Vol.65



- Janelle Monáe

- Menomena

- Jens Lekman

- Marteria

- NEU: Professor Green
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Montag, 9. August 2010

Lieblingssongs der 31.Woche (02. - 08.08.10)



01 (01) Janelle Monáe – Say You’ll Go
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02 (04) Hurts – Wonderful Life
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03 (07) Janelle Monáe – Locked Inside
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04 (WE) Kanye West feat. Dwele – Power
[So kraftvoll (siehe Songtitel) hat man ihn schon lange nicht mehr gehört: "Power" (link!) klingt weitaus cooler und spannender und gelungener als die von Autotune so verseuchten Singsang-Tracks aus dem Vorgängeralbum 808s & Heartbreak (2008): das dazugehörige fünfte Album zur Single soll im November herauskommen, auch wenn noch kein Albumtitel feststeht. Was aber feststeht, ist, dass es wieder mehr Raps und mehr handfeste Beats gibt, wie man auf "Power" hören kann. Könnte auch Teil eines Soundtracks sein.]
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05 (17) Marteria – Endboss
[Nächster Rapper, diesmal aus Deutsch-e-Land: Marteria (Marten Laciny) ist toll, einfach toll! "Endboss" ist in gewisser Weise ein autobiografischer Abriss seiner bisherigen Biografie, und das alles als eine Runde in einem Jump 'N' Run-Spiel umgesetzt. Mit Retro-Game-Sounds à la Super Mario Bros.. Genial und charmant!]
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06 (NEU) Aloe Blacc – Femme Fatale
[Kein Rapper, aber ein Neo-Soul-Sänger: Aloe Blacc wurde in Los Angeles geboren und ist hierzulande verdammt unbekannt. "I Need A Dollar" konnte aber schon mal sogar Teile der SPEX-Redaktion vor ein paar Monaten begeistern, mich hingegen auch, wenn auch nicht so sehr wie das weniger poppige, aber wunderschön melancholische "Femme Fatale", in der der Erzähler über das Leid erzählt, das ihn zwecks eines Männer mordenden Vamps plagt. Liebe kennt sie nicht.]
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07 (03) Janelle Monáe – Cold War
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08 (08) Janelle Monaé feat. Of Montreal – Make The Bus
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09 (WE) Menomena – TAOS
[Endlich in den TOP10: das leicht experimentelle Indie-Rock-Stück "TAOS" aus Mines (2010) des Portlander Trios Menomena. Macht Spaß und ist weniger verkopft als so manches vor sich hinwaberndeDream-Pop-Stück des Vorgänger-Albums Friend & Foe (2007).]
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10 (NEU) Professor Green feat. Ed Drewell – I Need You Tonight
[Wirklich clever, INXS zu sampeln: der Newcomer-Rapper Professor Green und seine Single (link!) sind super eingängig!]
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Donnerstag, 5. August 2010

Tagversüßer des Tages Vol.265



Janelle Monáe mit "Cold War".

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Zu der zweiten Single aus dem fabulösen Debütalbum The ArchAndroid (2010) gibt es nun endlich auch ein Musikvideo! Es ist offensichtlich, welches berühmte Video dieses Video zitiert, nämlich Sinead O'Connors Coverversion von Princes "Nothing Compares 2 U", das ebenfalls zum größten Teil ein Gesicht einer Frau einblendet und sonst nichts. Und am Ende wird geheult.
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Doch hier wird auch gelacht. Und alles wirkt charmanter! Janelle kann's halt!

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Montag, 2. August 2010

Lieblingssongs der 30.Woche (26.07 – 01.08.10)

01 (28) Janelle Monáe – Say You’ll Go
[Dass eine Band oder ein/e Künstler/in acht (!) von zehn Plätzen in den TOP10 besetzt, ist unheimlich selten, ist aber für die Songs in der letzten Woche tatsächlich passiert. Diese mehrmalige Belagerung von Plätzen zeugt aber nur von einer hohen Qualität des musikalischen Outputs, z.B. in Form eines Albums. The ArchAndroid (2010) ist so eins und macht Jamie Lidells Compass (2010) ungeheuer viel Konkurrenz in Sachen Album des Jahres 2010. Janelles Debütalbum ist so sehr konzeptuell durchgedacht, dadurch genial, brilliant und unfassbar unterhaltsam, dass dementsprechend fast alle der 18 Tracks diese Woche in die Charts gelangten. Unterhaltsam deswegen, weil es so vielseitig ist und lauter Genres bedient. Eine Einordnung ist unmöglich, R&B ist schon mal nicht (nur) Soul, Indie, Klassik, Psychedelic Pop, HipHop, Funk und vieles mehr ist im Meisterwerk von Janelle Monáe enthalten.
Monáes Songs wären in diesen Charts: der süße R'n'B-Pop in "Oh, Maker" (Platz 9), das, wie zu erwarten, freakige Indie-Pop-Stück "Make The Bus" mit der kanadischen Band Of Montreal (Platz 8), das nach dem frühen Michael Jackson (ca. Off The Wall (1978)) klingende "Locked Inside" (Platz 7), die bereits bekannte funkige Single "Tightrope" mit Big Boi (Platz 6), das catchige Retro-Soul-Ding "Faster" (Platz 5), die wütend rockende zweite Soul-Funk-Single "Cold War" (Platz 3), der klasse Funk-Soul-Rap-Mischling "Dance Or Die" mit dem alternativen Rapper Saul Williams (Platz 2).
Und dann gibt es noch das im ersten Moment vielleicht dahinplätschernd klingende, aber nach mehrmaligen Hören umso faszinierendere vorletzte Lied "Say You'll Go". Dieses Lullaby (=Schlaflied) ist trotz der nicht ganz so ausdrucksstarken Beats im ersten Teil (+Streicher) echt "haunting" und geht unter die Haut. Die Art, wie Janelle gerade im zweiten Teil nur zum Piano singt (oder eher leise vor sich hin säuselt), ist von seltener Schönheit. Deshalb gibt es dafür: Platz 1!]



02 (19) Janelle Monáe feat. Saul Williams – Dance Or Die


03 (03) Janelle Monáe – Cold War


04 (NEU) Hurts – Wonderful Life
[Ansonsten wurden M.I.A. und Wolf Parade und wer sonst noch in der vorletzten Woche in den TOP10 war, förmlich herausgekickt. Dafür gibt es immerhin zwei Neueinstieger, die gegen Janelle Monáe zum Teil ankommen konnten: einmal haben wir hier Hurts, das unendlich gehypete UK-Duo, das Synthie-Pop macht. Zuvor hatte sich das forsche "Better Than Love" bis auf Platz 5 platzieren können, jetzt ist die andere Single "Wonderful Life" dran, die übrigens keine Coverversion der sehr melancholischen trägen Hit-Single von Black ist. Dieses Lied hier ist lebensbejahender: "Don't let go / Never give up / Cause it's a wonderful life". Was mir an diesem Hurts-Song besser gefällt als an "Better..." ist der wie honig dahingleitende Gesang von Theo. Schön sahnig!]


05 (08) Janelle Monáe – Faster


06 (01) Janelle Monáe feat. Big Boi – Tightrope


07 (18) Janelle Monáe – Locked Inside


08 (22) Janelle Monáe feat. Of Montreal – Make The Bus


09 (21) Janelle Monáe – Oh, Maker


10 (NEU) Jens Lekman – The End Of The World Is Bigger Than Love
[Der Schlager-Pop von Jens Lekman hat es hier auch geschafft!]

Montag, 26. Juli 2010

Lieblingssongs der 29.Woche (19. - 25.07.10)



01 (03) Janelle Monáe feat. Big Boi – Tightrope
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02 (01) M.I.A. – XXXO
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03 (NEU) Janelle Monáe – Cold War
[In der letzten Woche wurde nicht arg viel neuer Scheiß gehört. Die einzigen zwei Neueinsteiger sind "Cold War" auf Platz 3 und "Faster" auf Platz 8, beide von Janelle Monáe aus dem fabelhaften Album The ArchAndroid (2010). Seit letzten Freitag ist die Platte draußen, erst heute (26.07.201o) besitze ich sie offiziell. Ich konnte sie mir aus logistischen (vergessen, Geld für den Digitaldownload-Kauf aufs Konto zu überweisen, sonntags haben die Geschäfte nicht offen) und aus Geldgründen nicht vorher besorgen.
Doch es gibt ja auf dieser LAUT.de-Seite einen offiziellen Stream ihres Albums (link!), wodurch man alle 18 Tracks - noch vor der Veröffentlichung - für umme sich anhören konnte. Geht auch jetzt immer noch. Dadurch konnte ich mir in der letzten Woche ganz oft, so oft ich wollte, mir u.a. "Cold War" und "Faster" anhören. Die zwei Songs blieben neben der ersten Single "Tightrope" (natürlich, bämm, auf Platz 1 geklettert!) wirklich hängen, auch wenn die große Mehrheit der Songs wirklich genial und hörerfreundlich sind. So eklektizistisch war bisher nur der bisherige Anwärter des Album des Jahres 2010 (link!), nämlich Jamie Lidells viertes Album Compass (2010).]
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04 (07) Janelle Monáe – Violet Stars Happy Hunting!
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05 (04) Plan B – She Said
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06 (06) M.I.A. – Born Free
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07 (08) Janelle Monáe – Many Moons
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08 (NEU) Janelle Monáe – Faster
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09 (09) M.I.A. – It Takes A Muscle
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10 (02) Wolf Parade – Ghost Pressure
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Freitag, 23. Juli 2010

Lieblingssongs der 28.Woche (12. -18.07.10)



01 (01) M.I.A. – XXXO
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02 (04) Wolf Parade – Ghost Pressure
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03 (NEU) Janelle Monáe feat. Big Boi Tightrope
[Oh, Janelle! Letzte Woche habe ich mir die EP Metropolis: The Chase Suite (Special Edition) (2008) digital gekauft. Bis auf dem verzichtbaren Track "Cybertronic Purgatory" und dem Intro "March Of The Wolfmasters" eine gelungene Scheibe. Putzig und anrührend ist der Bonustrack "Smile", welches eine Coverversion von Charlie Chaplin aus dem Jahre 1936 ist und von Michael Jackson - welcher Gott auch immer habe ihn selig - viele Jahrzehnte später nachgesungen wurde. Sehr gut sind auch die EP-Tracks auf Platz 7 und Platz 8.
Noch cooler ist nur die Single "Tightrope", die auf dem ersten großen Album The ArchAndroid (2010) zu finden ist, die ich mir demnächst kaufen werde, sobald es sie ENDLICH auch im deutschen Handel gibt. Während die EP den ersten Teil des Konzeptes mit der Androiden-Saga darstellt, umfasst The ArchAndroid den zweiten und dritten Teil. Die extrem talentierte Sängerin/Produzentin/Performerin und The ArchAndroid schon extrem viel Lob bekommen, Wow!]
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04 (NEU) Plan B – She Said
[Plan B ist jetzt, was seinen Musikstil angeht, nicht ganz so genrevermischend und wagemutig wie die Frau auf Platz 3 da oben, aber es geht in eine ähnliche Richtung, fernab vom kontemporären R'n'B und Hiphop, hin zu Soul. Allerdings belässt der schöne Londoner mit dem schnieken neuen Kleidungsstil es nicht bei Raps, wie man beim massenkompatiblen und dennoch nicht künstlichen "She Said" nachhören kann. Weiter unten: "Welcome To Hell", wurde schon vor ein paar Monaten entdeckt und jetzt auf der Beilagen-CD des aktuellen Musikexpress (August 2010, link!) wiedergehört. Zurecht wurde das Album The Defamation of Strickland Banks, das zweite Album von Ben "Plan B" Drew zum drittbesten Album der sogenannten Krieg der Sterne (Auswahl von zehn wichtigen Alben seitens der Redakteure, mit Ranking) jener Ausgabe gewählt. "Welcome To Hell" mag meine Mitbewohnerin Chrissie sehr.]
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05 (03) The Chemical Brothers – Swoon
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06 (02) M.I.A. – Born Free
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07 (NEU) Janelle Monáe – Violet Stars Happy Hunting!
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08 (NEU) Janelle Monáe – Many Moons
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09 (06) M.I.A. – It Takes A Muscle
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10 (WE) Plan B – Welcome To Hell
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Mittwoch, 26. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.226



Janelle Monáe mit "Many Moons".

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Die Frau ist einfach göttlich: Janelle Monáe! Kritikerliebling!! Rampensau!!! Das Debütalbum der größten amerikanischen Pop- und R&B-Hoffnung seit Lady GaGa ist in den USA bereits draußen. The ArchAndroid (Juni 2010 in D-LAnd), so heißt es, erhielt wie seit langem nicht mehr ausschweifend gute bis sehr gute Kritiken (link!).
Grund: sie mixt wie eine Irre tausend Musikstile und vereinnahmt diese für sich, sodass Janelle Monáes Musik sie unvergleichlich macht.
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Die superfunkige dritte Single "Many Moons" ist aus der EP Metropolis: Suite I (The Chase) (2008). Leider blieb es bei einer Grammy-Nominierung für die beste Urban- / Alternative-Performance, kein Sieg. Gedreht wurde dieser Kurzfilm von Alan Ferguson and The Wondaland Arts Society.

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Janelle Monáe - "Many Moons" (mixed by Outpost Studios) from Outpost Studios on Vimeo.


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