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Donnerstag, 12. August 2010

Tagversüßer des Tages Vol. 272



M.I.A. mit "XXXO".

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Der Tagversüßer des heutiges Tages und des Herzens ist eigentlich das Video zu und die Single "Time Is Not A Remedy", welche ich beide nach vielen Jahren endlich wiederentdeckt habe. Ich verspreche, morgen darüber zu bloggen. Doch das Highlight für den Donnerstag heute ist/war eindeutig das lang erwartete offizielle Musikvideo zur zweiten Single von Mathangi "Maya" / "M.I.A." Arulrpragasam: "XXXO".
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Um kurz etwas einzuwerfen, was ich von M.I.A. neu erfahren habe: ihr Künstlername M.I.A. steht u.a. nicht nur für "Missing in Action", sondern auch für "Missing in Acton", denn Acton, London ist der Ort, in dem sie eine Zeit lang aufgewachsen war!)

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Der Videoclip zu M.I.A., vor allem nebeneinandergestellt mit dem Vorgänger-Clip zum hochprovokativen "Born Free" (link!), beide aus dem etwas enttäuschenden dritten Album /\/\/\Y/\ (2010) trifft den Nagel der Widersprüchlichkeit der öffentlichen Person M.I.A. auf den Kopf: in welcher Welt lebt sie eigentlich?
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Einerseits stellts sie den weiblichen und nicht-fiktiven Robin Hood dar. Quasi versucht sie, eine politische Kämpferin für die Armen und Schwachen im Musikerinnen- und Celebrity-Kostüm zu sein, eine, die der sogenannten Dritte Welt im allgemeinen und für die verfolgte tamilische Minderheit in Sri Lanka im Speziellen Gehör schafft.
Andererseits - und dies ist eine der am meisten genannten Kritikpunkte an den Bemühungen von M.I.A./"Maya" - ist sie mit einem reichen Typen verlobt, nämlich Benjamin Bronfman. Der ist Erbe eines Millionen schweren Brauunternehmens. Und Maya lebt mit ihm derzeit in einem wohlhabenden Bezirk in Los Angeles.
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Über was jedoch nicht so häufig berichtet wird: nicht nur, dass ihr Verlobter nicht nur Teil der New Yorker Indie-Punk-Reggae-Band The Exit war, sondern auch, dass er Umweltschützer ist und ihm sehr wohl wie M.I.A. die Welt nicht egal ist. Und außerdem kann man trotzdem als bewährte wohlhabende Künstlerin Engagement zeigen und eine Meinung zu gewissen Themen haben, auch wenn M.I.A. zu vielen Themen viele Meinungen hat.

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Dann wäre da noch einerseits das politisch motivierte künstlerische Schaffen der Genre-mixenden Künstlerin, welche sich nicht nur auf dem Gebiet der Musik niederlässt. Alles links und alternativ orientiert. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich "Born Free" nochmal hereinzieht.
Andererseits kennt seit dem Riesenhit "Paper Planes" in den USA sie jeder und demnach ist sie sehr angesagt. Dass sie den Status einer Berühmtheit nun hat, verschafft ihr kurze Model-Jobs wie für "Marc by Marc Jacobs". Sie kann es sich auch leisten, eine eigene Plattenfirma zu gründen und die in den Blogs herumgereichte Indie-Noiserock-Band Sleigh Bells ins Boot zu holen.

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Zusammengefasst lässt sich sagen: M.I.A. ist also genauso politischer Aktivismus wie Ausruhen auf Lorbeeren. M.I.A. ist Stimme für Tamilen und andere Benachteiligte wie auch eine Frau mit Oberklassendasein.
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M.I.A. ist genauso Alternative / Elektro / World Music / Noise wie HipHop / R'n'B / Urban / Mainstream. M.I.A. ist Lo-Fi-Kunst wie Glamourwelt. M.I.A. ist sowohl Materialistin als auch Post-Materialistin, musikalische wie modische Trendsetterin.
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Das sie nicht nur links, politisch, bissig und alternativ sein kann, sieht man auch im vom großen Urban-Regisseur Hype Williams gedrehten und für M.I.A. erstaunlich glamourösen Musikvideo zu "XXXO". Wikipedia (link!): "The video features M.I.A. in a number of headshots amongst glittery floral graphics and Arabic golden texts. The iconic YouTube screenshots M.I.A. has used throughout /\/\/\Y/\ also feature in the video. The video contains some possible political references as M.I.A is disguised as a leopard during one of the shots".
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Viele Animationen sind darin, die an veraltete 90er-Jahre-PC-Wallpaper erinnern. Diese Nerdiness der Grafiken kontrastiert ihr laszives Gehabe im Video: Da stellt das Neu-Vamp sich mal nicht als Urban Streetkid wie in "Paper Planes" dar, als Bollywood-Sympathisantin wie in "Jimmy" (mag ich nicht so) oder als Jungle Queen wie in "Sunshowers", sondern als mondäne, (fast) typische R'n'B-Sängerin, jedoch ohne sich genretypisch allzu sehr pin-up-mäßig zu entkleiden.
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WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.

AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Boyz" (Vol. 222)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A. - XXXO from Robert on Vimeo.
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Montag, 26. Juli 2010

Lieblingssongs der 29.Woche (19. - 25.07.10)



01 (03) Janelle Monáe feat. Big Boi – Tightrope
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02 (01) M.I.A. – XXXO
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03 (NEU) Janelle Monáe – Cold War
[In der letzten Woche wurde nicht arg viel neuer Scheiß gehört. Die einzigen zwei Neueinsteiger sind "Cold War" auf Platz 3 und "Faster" auf Platz 8, beide von Janelle Monáe aus dem fabelhaften Album The ArchAndroid (2010). Seit letzten Freitag ist die Platte draußen, erst heute (26.07.201o) besitze ich sie offiziell. Ich konnte sie mir aus logistischen (vergessen, Geld für den Digitaldownload-Kauf aufs Konto zu überweisen, sonntags haben die Geschäfte nicht offen) und aus Geldgründen nicht vorher besorgen.
Doch es gibt ja auf dieser LAUT.de-Seite einen offiziellen Stream ihres Albums (link!), wodurch man alle 18 Tracks - noch vor der Veröffentlichung - für umme sich anhören konnte. Geht auch jetzt immer noch. Dadurch konnte ich mir in der letzten Woche ganz oft, so oft ich wollte, mir u.a. "Cold War" und "Faster" anhören. Die zwei Songs blieben neben der ersten Single "Tightrope" (natürlich, bämm, auf Platz 1 geklettert!) wirklich hängen, auch wenn die große Mehrheit der Songs wirklich genial und hörerfreundlich sind. So eklektizistisch war bisher nur der bisherige Anwärter des Album des Jahres 2010 (link!), nämlich Jamie Lidells viertes Album Compass (2010).]
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04 (07) Janelle Monáe – Violet Stars Happy Hunting!
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05 (04) Plan B – She Said
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06 (06) M.I.A. – Born Free
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07 (08) Janelle Monáe – Many Moons
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08 (NEU) Janelle Monáe – Faster
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09 (09) M.I.A. – It Takes A Muscle
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10 (02) Wolf Parade – Ghost Pressure
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Freitag, 23. Juli 2010

Lieblingssongs der 28.Woche (12. -18.07.10)



01 (01) M.I.A. – XXXO
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02 (04) Wolf Parade – Ghost Pressure
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03 (NEU) Janelle Monáe feat. Big Boi Tightrope
[Oh, Janelle! Letzte Woche habe ich mir die EP Metropolis: The Chase Suite (Special Edition) (2008) digital gekauft. Bis auf dem verzichtbaren Track "Cybertronic Purgatory" und dem Intro "March Of The Wolfmasters" eine gelungene Scheibe. Putzig und anrührend ist der Bonustrack "Smile", welches eine Coverversion von Charlie Chaplin aus dem Jahre 1936 ist und von Michael Jackson - welcher Gott auch immer habe ihn selig - viele Jahrzehnte später nachgesungen wurde. Sehr gut sind auch die EP-Tracks auf Platz 7 und Platz 8.
Noch cooler ist nur die Single "Tightrope", die auf dem ersten großen Album The ArchAndroid (2010) zu finden ist, die ich mir demnächst kaufen werde, sobald es sie ENDLICH auch im deutschen Handel gibt. Während die EP den ersten Teil des Konzeptes mit der Androiden-Saga darstellt, umfasst The ArchAndroid den zweiten und dritten Teil. Die extrem talentierte Sängerin/Produzentin/Performerin und The ArchAndroid schon extrem viel Lob bekommen, Wow!]
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04 (NEU) Plan B – She Said
[Plan B ist jetzt, was seinen Musikstil angeht, nicht ganz so genrevermischend und wagemutig wie die Frau auf Platz 3 da oben, aber es geht in eine ähnliche Richtung, fernab vom kontemporären R'n'B und Hiphop, hin zu Soul. Allerdings belässt der schöne Londoner mit dem schnieken neuen Kleidungsstil es nicht bei Raps, wie man beim massenkompatiblen und dennoch nicht künstlichen "She Said" nachhören kann. Weiter unten: "Welcome To Hell", wurde schon vor ein paar Monaten entdeckt und jetzt auf der Beilagen-CD des aktuellen Musikexpress (August 2010, link!) wiedergehört. Zurecht wurde das Album The Defamation of Strickland Banks, das zweite Album von Ben "Plan B" Drew zum drittbesten Album der sogenannten Krieg der Sterne (Auswahl von zehn wichtigen Alben seitens der Redakteure, mit Ranking) jener Ausgabe gewählt. "Welcome To Hell" mag meine Mitbewohnerin Chrissie sehr.]
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05 (03) The Chemical Brothers – Swoon
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06 (02) M.I.A. – Born Free
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07 (NEU) Janelle Monáe – Violet Stars Happy Hunting!
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08 (NEU) Janelle Monáe – Many Moons
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09 (06) M.I.A. – It Takes A Muscle
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10 (WE) Plan B – Welcome To Hell
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Montag, 12. Juli 2010

Lieblingssongs der 27.Woche (04. – 11.07.10)



01 (17) M.I.A. – XXXO
[From S.I.A. (siehe Platz 9 und 10, letztes gekauftes Album) zu M.I.A.: letzten Freitag das neue M.I.A.-Album in der Limited Edition (mit vier Bonustracks und einem Linsenraster-(link!)-CD-Schuber) gekauft und dieses für gut befunden, aber auch "nur" für gut. Es bleiben nach mehrmaligem Hören nur wenige Tracks hängen, auch wenn diese während des Sichanhörens verlockend klingen. Aber das Album ist teilweise etwas arg heterogen, Tracks mit Industrial-Sound ("Born Free" auf Platz 2) neben Reggae-Songs ("It Takes A Muscle" auf Platz 6) und R'n'B- ("XXXO" auf Platz 1) und Electro-Hop-Stücken (z.B. das etwas zu lang geratene "Tekquila"). Mehr Durchmischung innerhalb der Tracks wäre interessanter geworden.]
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02 (08) M.I.A. – Born Free
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03 (NEU) The Chemical Brothers – Swoon
[Echt gut, das Teil! Tagversüßer von gestern (link!). Aus Further (2010).]
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04 (NEU) Wolf Parade – Ghost Pressure
[Aus dem dritten Album Expo 86 (2010) der kanadischen Indie-Rocker, gleichzeitig das aktuelle Album des Monats in der VISIONS (link!). was für ein cooles Albumcover (link!), was für ein cooler Albumtitel, was für eine coole Geschichte, die hinter dem Titel steckt! Angeblich sollen sich zwei der Bandleute das erste Mal auf der Expo im Jahre 1986 in Montreal kennengelernt haben...]
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05 (07) The Roots – Dear God 2.0
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06 (NEU) M.I.A. – It Takes A Muscle
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07 (09) Robyn – Dancing On My Own
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08 (NEU) Uffie feat. Pharrell Williams – ADD SUV
[Tagversüßer des Tages Vol.238 (link!).]
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09 (03) Sia – You’ve Changed
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10 (04) Sia – Clap Your Hands
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Montag, 5. Juli 2010

Lieblingssongs der 26.Woche (28.06. - 04.07.10)

[Bild wird nachgereicht...]

01 (NEU) M.I.A. feat. Jay-Z - XXXO
[Dank der unfassbar stylischen, lustigen und cleveren Myspace-Seite von M.I.A. (link!!!!!!!) lernte ich die neue Version von "XXXO" mit Jay-Z als Feature kennen. Superb! Ebenso gibt es einen Wiedereinstieg auf Platz 8 mit "Born Free".]
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02 (05) Sia - Bring Night
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03 (01) Sia - Clap Your Hands
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04 (02) Sia - You've Changed
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05 (NEU) Band Of Skulls - I Know What I Am
[Tagversüßer des Tages Vol.245 (link!).]
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06 (WE) Foals - Spanish Sahara
[Tagversüßer des Tages Vol.215 (link!).]
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07 (03) The Roots feat. Jim James & Monsters Of Folk - Dear God 2.0
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08 (WE) M.I.A. - Born Free

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09 (04) Robyn - Dancing On My Own
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10 (NEU) Darwin Deez - Up In The Clouds
[Ein weiterer Albumtrack aus Darwin Deez (2010). Ähnlich gut wie "Radar Detector" oder "Constellations".]
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Donnerstag, 20. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.223



Nochmal M.I.A., diesmal "Paper Planes".

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Den Durchbruch für Mathangi "Maya" Arulpragasam stellte dieser beatlastige Alternative-Dance-Hip-Hop-Hybrid dar, der auf ein Sample von The Clashs "Straight To Hell" basiert. Dank der Verwendung dieser zweiten Kala-Single (2007) in Filmen wie Ananas Express und Slumdog Millionär (hier im Remix) schaffte sie etwas Unglaubliches: für die alternative Rebellin gab es 2008 den Platz 4. In den von Mainstream-Urban-Musik verseuchten US-Charts!
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Der Regisseur Bernard Gourley drehte das zugehörige Video zu "Paper Planes", das im New Yorker Stadtteil Brooklyn spielt. Klar, dass dann auch die drei von den Beastie Boys einen Gastauftritt haben, da sie selbst auf der großen Metropole stammen. U.A. erhalten diese von der Sandwich-Makerin M.I.A. in Alufolie gehüllte Zylinder. Mehr zum Musikvideo und zum Song gibt es hier (link!) zu erfahren...


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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Boyz" (Vol. 222)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A. Paper Planes
Hochgeladen von ecureuilvolant. - Entdecke weitere Musik Videos.

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Mittwoch, 19. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.222



M.I.A. mit "Boyz".

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Kein neuer Song, aber ein sehr guter Song von Mathangi "Maya" Arulpragasam alias M.I.A. (Missile in Action). Das so knackig tanzbare wie aus vielen musikalischen Einflüssen sich herausschälende "Boyz" stammt aus Kala (2007), dem zweiten Album von Maya, dank dem sie für immer und wenig eine relevante und wichtige Künstlerin bleiben wird.
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Das ziemlich bunte Musikvideo zur Single stammt vom Regisseur Jason "Jay Will" Williams. Gedreht wurde das Video in Jamaika und beeinflusste wohl (link!) das Rihanna-Video zu "Rude Boy". We can't wait to hear the new album called /\/\/\Y/\ (2010)...
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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A. - Boyz
Hochgeladen von OXYMORON. - Sieh mehr Musikvideos, in HD!

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Montag, 26. April 2010

Tagversüßer des Tages Vol.216

[Bild kommt morgen...]

M.I.A. mit "Born Free".

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Ultrakrass! Heftig und provokant! Genial! So aufwühlend wie Justices "Stress"-Musikvideo!
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Gedreht vom Regisseur Romain Gavras. Über neun Minuten lang!


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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)

AUS KALA (2007)
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"Bird Flu" (Vol.206)

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"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A, Born Free from ROMAIN-GAVRAS on Vimeo.

www.miauk.com www.neetrecordings.com

Director : Romain Gavras
Director of Photography : André Chemetoff
Producer : Mourad Belkeddar
Production company : www.elnino.tv
Executive Production : Gaetan Rousseau / Paradoxal
Special thanks to Lana & Melissa from The Director's Bureau

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Dienstag, 23. März 2010

Tagversüßer des Tages Vol.206



M.I.A. mit "Bird Flu".

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"Bird Flu" ist der zweite Track aus M.I.A.s zweitem Album Kala (2007), wurde zwar einzeln veröffentlicht, gilt aber nicht als offizielle Single (das war dann erst bei "Boyz" der Fall).
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Die Informationen zu den Hintergründen des Songs und des Musikvideos sind echt interessant. Nur leider habe ich nicht so viel Zeit, dies nochmal wiederzugeben. Also klickt mal hier (link!) drauf.

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UPDATE (12/08/10)
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"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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Montag, 8. März 2010

Tagversüßer des Tages Vol.195



M.I.A. mit "Bucky Done Gun".

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Dies ist eine weitere Knaller-Single vom Indie-Darling Mathangi "Maya" Arulpragasam aus ihrem hochgelobten Debütalbum Arular (2005). Sie wurde von Thomas Wesley "Diplo" Pentz (u.a. Major Lazer) produziert und von ihm und M.I.A. geschrieben.
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Anthony Mandler ist für die Regie dieses Musikvideos verantwortlich gewesen. Er lässt M.I.A. vor Brachland und in einem Nachtclub perfomen. Sie wird außerdem von Tänzern, Kindern und von Farb-Rauchbomben umringt, welche zusammen einen kriegerischen und aggressiven Charakter zum Ausdruck bringen sollen.
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WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


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"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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Mittwoch, 3. Februar 2010

Tagversüßer des Tages Vol.175



M.I.A. mit "Sunshowers".

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"Album: Arular
Label: Matador Records
Director: Rajesh Touchriver
London's MIA travels to a Sri Lanka village. Exotic animals such as elephants, monkeys, and leopards appear in the video."
(blastro.com)
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Von gewissen Sonnenschauern kann bei uns in Deutschland derzeit keine Rede sein...alles weiß, weißt du? ;)
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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Boyz" (Vol. 222)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A. - Sunshowers
Free Videos at http://www.blastro.com/
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Donnerstag, 10. Dezember 2009

My Heavy Rotation Vol.29



Was in den letzten zwei Tagen von mir am meisten gehört wurde:

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- The Beatles
[Komplett wurde Revolver (1966) gehört, das einzige The-Beatles-Album, das ich bisher so besitze. Meine Lieblingstracks sind halt einfach die Songs, die von Paul McCartney geschrieben worden sind. "Eleanor Rigby", "Got To Get You Into My Life", "Here, There And Everywhere", und so weiter. Weil er, heutzutage Umweltschützer und Vegetarier, immer noch cool ist und weil McCartneys Stimme die charismatischste der Fab Four war. Revolver gilt als überschätzt, finde ich. Gutes Album, aber kein überragendes Meisterwerk, wie sonst immer von diversen Musikkritikern behauptet.]
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- Cold War Kids
[Oft rotierend: Die neue Cold-War-Kids-Single "Audience" aus der im Januar kommenden EP (d.h. Extended Play) Behave Yourself. Gelassener und grooviger klangen die vier Amis nie!]
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- M.I.A.
[Alle drei Singles "Galang", "Sunshowers", "Bucky Done Gun" aus Arular (2005) und "Boyz" und "Paper Planes" aus Kala (2007). Die andere Single "Bird Flu" aus Kala habe ich diesmal nicht gehört, und von der vierten Kala-Single "Jimmy" halte ich nicht wirklich viel.]
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- Richard Swift
[Die Single "Kisses For The Misses" aus Dressed Up For The Letdown (2007 in den USA veröffentlicht, die CD ist bisher nur über Import-Wegen zu haben) ist ein wahnsinnig tolles süßes Liedchen! Sooo charmaaaant!]
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- The Rapture
[Alle ihre sechs Singles: "House Of Jealous Lovers", "Sister Saviour" und "Love Is All" aus dem ersten Album Echoes (2003) und "Get Myself Into It", "Whoo! Alright - Yeah...Uh Huh." und "Pieces Of The People We Love" aus dem Nachfolge-Album Pieces Of The People We Love (2006).
Schade, dass es immer noch keinen Nachschub in Form eines dritten Albums der Dance-Punk-Rocker gab. Hat wohl mit Matt Safers diesjährigen Ausstieg zu tun, ist nun Ex-Bassist und Ex-Sänger von dieser US-Band (der mit den kurzen Haaren). Schade, denn er hat die Musikvideos, besonders die der Singles des zweiten Albums veredelt:
Egal ob als Rollschuh-King in "Get...", als Halb-Nackedei und cooler Typ in "Whoo..." oder als sexy Anzugtyp in "Pieces...". Matt Safer, du wirst mir fehlen!]
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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Tagversüßer des Tages Vol.146



M.I.A. mit "Galang".

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Ein Blick auf die englischsprachige Begriffserklärungs-Seite von Wikipedia (link!), nachdem man "mia" eingegeben hat, verrät viel. Denn MIA oder Mia kann sich auf vieles beziehen:

- unter anderem auf erfundene Charaktere wie z.B. die von Uma Thurman gespielte Mia Wallace aus Pulp Fiction oder
- auf ein Würfelspiel oder
- auf die "International Airports" von Malta, Miami oder Mumbai oder
- auf die Mazedonische Informationsagentur, auf das "Marxists Internet Archive", auf das "Migration Institute of Australia"
MIA kann auch mal einer der geläufigen Spitznamen für Miami sein, oder die Abkürzung für Murrumbidgee Irrigation Area (link!), für den sogenannten Master of International Affairs oder für "Mia" stehen, das Clipping (englischer linguistischer Ausdruck für Wortverkürzung) zu "Bulimia".
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Und als ob das nicht genug wäre, gibt es musikalischerseits die Elektro-Musikerin mia (ohne Punkte, kleingeschrieben), unsere deutsche Poprock-Band MIA. (ein Punkt, am Ende).
Außerdem heißen oder hießen viele Bands wie diejenige M.I.A., die ich eigentlich meine. Denn ansonsten ist eine amerikanische Punkrock-Band namentlich deckungsgleich, ebenso eine argentinische Progressivrock-Combo oder eine französische Black-Metal-Gruppe, die eben auch M.I.A. heißt. Letztere wird - ganz unfranzösisch - Movretmakre Indvrlihbrost Anderkrasüp ausgeschrieben....was weiß ich, was das bedeutet!!!
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Worauf ich hinaus will - ich hoffe ihr seid währenddessen nicht eingeschlafen:
Die Buchstabenreihenfolge "M", "I", "A" ist sehr beliebt. So sehr, dass diese, egal ob man auf die Punkte zwischen den Buchstaben vergessen hat oder nicht, im Internet ein wahrhaftiges Chaos anrichtet, u.a. auf Last.FM (link!).

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"Meine" M.I.A. heißt eigentlich Mathangi Arulpragasam. "Maya" ist ihr Spitzname, M.I.A. ihr Künstlername fürs Singen, Produzieren, Rappen, Modedesignen und sonst wie künstlerisch tätig sein.
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Um das Biografische und Musikmäßige kurz zusammenzufassen: Mathangi ist in der Nähe von London geboren, in Sri Lanka aufgewachsen. Hat politisch radikale Standpunkte, deshalb heißt sie auch M.I.A., was für "missing in action" (auf Deutsch bedeutet das ungefähr: "(im Krieg) vermisst") steht. Sie wird von Plattenkritikern, prominenten Musikern, linksgerichteten Menschen, Hipstern und Nicht-Hipstern sehr geschätzt. Hat bisher zwei Alben, Arular (2005) und Kala (2007) herausgebracht und ein Baby (okay, das war jetzt bestimmt nicht lustig).
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Ihr Kind heißt übrigens Ikhyd Edgar Arular Bronfman (link!). Galang hieß hingegen ihre allererste Single und ist Patois (Jamaikanisch-Kreolisch) und steht für "go on". Die Single "Galang" ist bereits 2003, zwei Jahre vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums Arular, herausgekoppelt worden.
Im von Ruben Fleischer gedrehten Musikvideo spiegelt sich das Arular-Artwork wieder. Für des Videos Art Direction war M.I.A. höchstpersönlich zuständig.
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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Boyz" (Vol. 222)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)

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