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Dienstag, 9. März 2010

Tagversüßer des Tages Vol.196



Spoon mit "Jonathon Fisk".

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Eine schöne Geschichte: Der Spoon-Sänger und -Gitarrist Britt Daniel wurde laut Nerve.com (link!) als Kind von einem gemeinen Schulhofschläger gepiesackt. Deshalb ist "Jonathon Fisk" in den Lyrics auch diesem Rüpel gewidmet. Der Adressat des Songs, ebendieser "Fisk", ist heutzutage jedoch zu einem Fan der Band geworden! Er soll auch regelmäßig die Live-Shows der vierköpfigen Indie-Rock-Band besuchen.
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Dieser dynamische und beißende Song stammt aus Spoons viertem Album Kill The Moonlight (2002) und gilt als ihr bestes. Damals noch als Geheimtipp behandelt, schaffte es die US-Band, sehr viele Plattenkritiker (link!) mit den 12 Albumtracks zu euphorisieren.
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Das Musikvideo wurde von Ryan Junell gedreht.

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Spoon "Jonathan Fisk" from Ryan Junell on Vimeo.


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My Heavy Rotation Vol.44


Bands und Künstler, die ich in den letzten Tagen am meisten gehört habe.
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Montag, 1. März 2010

Tagversüßer des Tages Vol.190



Spoon mit "Sister Jack".

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Beschwingter Indie-Rock-Song aus Gimme Fiction (2005). Nach Sommer klingende zweite Single. Toll, wirklich toll! Die tollen Jungs von Spoon können echt mal Songs schreiben!
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Und das Musikvideo ist dazu auch noch lustisch! Gedreht wurde es vom Regisseur Peter Simonite.

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Mittwoch, 24. Februar 2010

My Heavy Rotation Vol.42



Was ich den letzten zwei Tagen gehört habe:

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- Queens of the Stone Age
[Habe vor kurzem Queens Of The Stone Ages viertes Album Lullabies To Paralyze (2005) gekauft und bin etwas enttäuscht. Im Vergleich zum großartigen Vorgänger Songs For The Deaf (2002) fehlt es ihm an Struktur, an Dichte, an Kurzweile, an Humor.
Stattdessen klingen manche Tracks zäh, besonders jene ab Track 9 "Someone's In The Wolf. Dieser geht über sieben Minuten lang. Dann kommt ein nur marginal kürzeres Lied, nämlich "The Blood Is Love" mit um die sechseinhalb Minuten. Spätestens ab da will man gar nicht mehr so wirklich zuhören, ist ausgelaugt, völlig fertig. Nur der Bonustrack "Like A Drug" holt einen wieder aus der Apathie.
Immerhin fängt das Album langsam, aber gut an, "Everybody Knows That You Are Insane" und "Someone In The Plaid" sind gut, und natürlich auch die Singles ("Little Sister", "Burn The Witch", besonders "In My Head") sind hörenswert.]
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- Yeasayer
[Wie immer: ODD BLOOD (2010). Und Remixe der Single "Ambling Alp". Und die älteren Sachen aus All Hour Cymbals (2007).]
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- The XX
["VCR (Matthew Dear Remix)" auf der "VCR"-Single und die grandiose B-Seite "Do You Mind?" der "Islands"-Single.]
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- Spoon
[Gehört wurden die EP Got Nuffin mit dem tollen "Stroke Their Brains", dann das rauere "Mean Red Spider auf der Single "Written In Reverse" und jene Single selbst, die aus Transference (2010) stammt.]
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- Danton Eeprom (Vor kurzem erst entdeckt!)
[Der französische DJ Julien Brambilla, besser bekannt mit seinem Künstlernamen Danton Eeprom, hat zuvor Minimal-Techno-Sachen produziert, die mir nicht so gefielen. "All I Can Say" und "Noovy". Bin generell kein Fan von minimalistischen House- oder Techno-Kram. Göttlich, lebendig und weniger reduziert klingt "Give Me Pain", das auf der aktuellen SPEX-CD drauf war. Housig, elektronisch, aber auch poppig klingt es! Geil zum Tanzen! Der Track stammt aus seinem Debütalbum Yes Is More (2010, link!).]
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Montag, 22. Februar 2010

Tagversüßer des Tages Vol.184



Spoon mit "Written In Reverse".

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Es wurde Zeit. Es wurde Zeit, dass endlich mal "Written In Reverse" sich in meine Lieblingssong-Charts einnistet (Platz 1 letzte Woche, link!). Es wurde aber auch endlich Zeit, dass das Musikvideo der vier Amis, das erst Wochen nach dem ersten Streaming des Songs fertiggestellt wurde, hier Tagversüßer des Tages wird.
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"Written In Reverse" ist die erste Single aus Transference (2010). Das funkige Lied wurde visuell von Danny Clinch umgesetzt. Mann, Sänger Britt Daniel, der Gitarrist und der Bassist sind echt sexy!

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Spoon - Written in Reverse from Merge Records on Vimeo.

"Written in Reverse" by Spoon from the album Transference (Merge Records 2010). Director: Danny Clinch. Producer: Carrie Bornstein

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Lieblingssongs der 7.Woche (15. - 21.02.10)



01 (12) Spoon - Written In Reverse
[Mit den Plätzen 1 und 2 haben wir es mit Bands zu tun, die schon mit den ersten Singles / Songs der letzten Alben auf die Pole Position schossen. "Written In Reverse" von Spoon dümpelte schon länger zwischen Platz 12 und Platz 30, "Compass" dagegen kenne ich seit zwei Wochen zwar, aber erst jetzt gelang der Neueinstieg.
Letztendlich konnte sich die erste Single von Spoon durchsetzen, da er in der letzten Woche länger ihm Ohr hängenblieb. Der für Spoon-Verhältnisse typisch rhythmische Track ist eine Single-Auskopplung aus Transference (2010), ein für Spoon-Verhältnisse eher untypisches, weil raues und etwas widerspenstiges Album.]
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02 (NEU) Jamie Lidell - Compass
[Trotz seiner makellosen Schönheit konnte sich dieser Song (noch) nicht auf Platz 2 platzieren. Macht aber nichts, denn "Compass" ist grandios gesungen und grandios produziert. Atmosphärisch, sinnlich, balladesk, fast schon folkig. Auf jeden Fall aber klingt der Song wieder einmal anders als die anderen Songs des letzten Albums, in diesem Falle JIM (2008). Vom Elektro-Frickler (Muddlin Gear (2002)) zum Elektro-Funk-Soul-Sänger (Multiply (2005)), zum Retro-Soul-Sänger. Und jetzt? Keine Ahnung, mal abwarten. Das gleichnamige vierte Album Compass (2010) wird im Mai veröffentlicht.]
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03 (26) Caribou - Odessa
[Wiedereinstieg in die TOP10...auf Platz 3!]
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04 (NEU) Beach House - Norway
[Dream Pop, sehr faszinierend. Das amerikanische Duo Beach House aus Baltimore, Maryland kreierte vor zwei Jahren schon das gute "Gila" aus Devotion (2008). Jetzt das dritte Album Teen Dream (2010), das von vielen Plattenkritikern gelobt wurde. Die Mehrstimmigkeit, der androgyne Gesang von Victoria Legrand, der Spannungsbogen - einfach toll!]
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05 (16) Rihanna - Rude Boy
[Gehört in die Kategorie "Peinlicher Lieblingssong". Nun ist Rihanna nicht gerade typisch für die Lieblingssong-Rubrik. Aber "Rude Boy" ist wirklich gut, tanzbar, macht einfach Spaß. Auch das Musikvideo ist besser als das meiste, was auf MTVIVA zurzeit rumhopst. Viel besser als "Russian Roulette", als "Umbrella", als "Don't Stop The Music". So gut wie "Take A Bow" oder "S.O.S" oder "Pon De Replay", vielleicht sogar noch besser!]
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06 (WE) Cold War Kids - Audience Of One
[Wiedereinstieg in die TOP10!]
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07 (04) Yeasayer - Mondegreen
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08 (01) I Am Kloot - Deep Blue Sea
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09 (02) Corinne Bailey Rae - I'd Do It All Again
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10 (08) Hot Chip - Take It In
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Freitag, 29. Januar 2010

Tagversüßer des Tages Vol.172



Spoon mit "The Way We Get By".

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Wie die meisten Indie-Bands auch kann das amerikanische Quartett Spoon nicht wirklich keinen Fuß auf deutschem Boden fassen (Ausnahmen: u.a. The White Stripes, Vampire Weekend, Arctic Monkeys, Editors). Während Spoon, die Lieblinge der Online- und Print-Plattenkritiker, in den englischsprachigen Ländern trotz eines Indie-Plattenvertrages mehr oder weniger erfolgreich und bekannt sind, allen voran in ihrem Heimatland USA, ist die Band in Kontinentaleuropa nur wenigen Leuten vertraut, ansonsten heißt es oft: "Spoon, wer???".
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Das brandaktuelle insgesamt siebte Album Transference (VÖ: 22.01.2010), letzte Woche in Deutschland herausgebracht, besitze ich leider noch nicht. Das liegt daran, dass, ähnlich wie nach dem letzten Vampire-Weekend-Albumrelease (link!), diese lang erwartete CD von Spoon in den Würzburg-City-CD-Regalen (Müller, Media Markt) unauffindbar war. Shame on you!
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Transference gilt zwar als ein Album mit - im Vergleich zu früheren Werken - sperriger gewordenen Sounds, trotzdem, und das ist das Erstaunliche, schossen sie im Amiland in den Billboard Charts von Null auf Platz vier!

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In Deutschland werden Spoon wohl auf ewig ein Dasein als eines der bekanntesten Geheimtipps (kein Widerspruch!) unter vielen Geheimtipp-Bands führen müssen. Vielleicht kann ich aber dieser Aufmerksamkeits-Misere etwas entgegenwirken...
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Heute stelle ich als Tagversüßer des Tages "The Way We Get By" vor. Es ist eine Single, die aus dem vierten Album Kill The Moonlight (2002) herausgekoppelt wurde. Der Song verfügt, wie so viele Spoon-Songs, über einen simplen Sound, eine unwiderstehliche Melodie und über einen funkigen und souligen Flair. Für letzteres sorgt Britt Daniels Stimme wie von alleine. Das Lied zu hören macht dadurch echt gute Laune!
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Das Musikvideo mit dem attraktiven Britt Daniel, der die City erkundet und herumschlendert, drehte Steve Hanft.
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LINKS
Billboard.com
Discogs - The Way We Get By

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Freitag, 18. September 2009

Tagversüßer des Tages Vol.100



DIES IST DER HUNDERTSTE TAGVERSÜSSER DES TAGES!
DAS NENNE ICH ABER MAL EIN JUBILÄUM!!!!!!!!!!! :)

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Und er kommt von einer tollen Band, die zu meinen Lieblingsbands gehört: Spoon mit
"The Two Sides Of Monsieur Valentine".
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Warum ich ihre Musik so sehr schätze? Ihr Sound kann soulig, rhythmisch, euphorisch/mitreißend, angeraut, melancholisch oder entspannend klingen, doch immer ist er lebendig und voller Leidenschaft. Auch wenn der (gut aussehende) Sänger Britt Daniel eine gewisse Lässigkeit in der Stimme in sich trägt, was aber nie NACHlässig gemeint ist. Da kann man es fast nicht glauben, dass diese Band aus Austin, Texas kommt!
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"The Two Sides Of Monsieur Valentine" gehört zu den melancholischeren Songs mit Rhythmus. Und zu den - vom Songtext her - einfühlsamsten Liedern, die sie jemals geschrieben haben.
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Ich denke, das Musikvideo mit dem Mann, der "Monsieur Valentine" anscheinend darstellen soll, ist gut, es passt sehr gut zu diesem tollen Song. Doch das Lied kann auch für sich alleine stehen, es hält die Thematik offener und lässt mehr Raum für Interpretationen.
"The Two Sides..." war die dritte Single aus ihrem fünften Gimme Fiction, das 2005 veröffentlicht wurde. In jenem Jahr hatte ich auch die Band das erste Mal musikalisch kennengelernt...

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Donnerstag, 11. Juni 2009

Tagversüßer des Tages Vol.81


Spoon mit "I Turn My Camera On".

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In nicht sehr vieler (Indie-)Poprock-Musik steckt das Quäntchen Soul, auf das ich sehr stehe. Soul in der Stimme und Rock in der Musik: eine geile Kombination!
Gossip z.B. bringen bald ihr langerwartetes zweites Album "Music For Men" heraus, aber das mit der Veröffentlichung wird noch eine Weile dauern. Die Band namens Noisettes hat bereits ihr Album Nr.2 draußen ("Wild Young Hearts"), allerdings hat sich ihr Musikstil anno 2009 bereits sehr weit von ihren unberechenbaren Art-Punk-Ursprüngen entfernt. Die Band namens Tele gibt es auch, die Soulfulness ist bei denen aber nur dezent in ihrer Musik eingebettet (link!).

Ich weiß leider nicht, ob die tolle amerikanische Indie-Rock-Band Spoon dieses Jahr eine neue herausbringen wird. Zeit wird's. "I Turn My Camera On" stammt aus dem vorletzten Album "Gimme Fiction" (2005) und genau durch dieses Lied habe ich diese Vier-Mann-Gruppe erst kennen und lieben gelernt. Der Song ist so groovy und so sexy und Sänger Brett Daniel ist so toll! Das Lied war sogar auf Platz meiner persönlichen Jahrescharts 2005.
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Das Musikvideo wurde von Autumn de Wilde gedreht, eine amerikanische Fotografin und Regisseurin mit einem tollen Namen (kein Künstlername, sie heißt wirklich so!). Man sieht ein paar Frauen in diesem Video, besonders die schönen Beine dieser Frauen. Und einen Rasen, ein Fenster, aus einer ungewöhnlichen Perspektive die musiziernde Band und den herumstreifenden Sänger Brett Daniel. Oh, Brett! Diese Stimme. Hach...

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Spoon - I Turn My Camera On
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Mittwoch, 3. Juni 2009

My Heavy Rotation Vol.4


Was ich gerade so höre. Die Band Dredg kenne ich schon vom Namen her länger, deren Musik aber erst seit kurzem.
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