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Montag, 19. April 2010

april.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 16.04.10)



Nach einmonatiger Pause war ich wieder "queer" weg, nämlich auf der "gay.volution" im Zauberberg.
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Da ich sonst immer über denselben Scheiß über meine Freitagabende im "Zaubi" blogge (Musik meist zum Kotzen, komische Leute, der und die dagewesen), will ich nur mal die "most memorable" Sachen aufzählen...
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Da gab es eigentlich nicht viele davon. Zunächst einmal soll ich Julian (rechts im Bild), den Freund von Marc (im Bild in der Mitte), nicht mehr nur als "seinen derzeitigen Partner" (link!) betiteln, sondern als "Julian". Das hatte er nämlich an dem Abend angekreidet und dies als Grund genannt, warum er meinen Blog nicht (mehr) liest. Naja, gut, Julian, aber dich sieht man halt auch einfach zu selten! :D Kriegst trotzdem einen Extra-Tag von mir!
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Da ich in meinem Freundeskreis aber kaum einen anderen Menschen kenne, der auch Julian heißt, werde ich aus seinem Namen keinen kruden Spitznamen formen müssen. Gut, in meinem Abitur-Jahrgang gab es einen, der auch Julian hieß, aber mit diesem hatte ich, vielleicht auch, weil er bis zur 11.Klasse immer in einer Parallelklasse war und sowieso etwas antisozial veranlagt war, in den vielen Jahren nicht ein Wort gewechselt.
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Wer sonst noch alles da war? Adam, Michi to Resist, der eben erwähnte Marc. Und dann noch ein Spanisch-Gymnasiallehrer, mit dem ich zuvor den Laden "Bombe" besucht hatte. Und eine Handvoll Englisch-Kommilitonen, u.a. "Hannes", der mit meinem "roommate Chrissie" sehr gut befreundet ist. Den habe ich dort das erste Mal kennengelernt.
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OK, dann habe ich auch das abgehakt. Leute aufgezählt. Julian erwähnt. Der Abend war auch irgendwie "touchy". Was noch? Ach ja, der Alkoholpegel war eher niedrig, aber ich tue mich generell immer sehr schwer, im "Zaubi" betrunken zu werden. Getränke teuer, unzureichend vorgeglüht. Ist ja auch egal. Betrunkenheitsskala: 2 von 10, Höhepunkt 3,5 von 10, am Ende nur noch 2,5 von 10 (schwach).
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Dienstag, 23. Februar 2010

February.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend vom 19.02.10)



Die "gay.volution" im "Zaubi" / Zauberberg am 19. Februar 2010.

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"Herr Leo" ist eine Pussy. Dieser hatte eigentlich vorgehabt, mit seiner "Isa"-Ische und mir in den Zauberberg (Würzburger Club) zu gehen. Doch daraus wurde nichts, da ausgerechnet Isa, von der die Idee ausging, aus Interesse an queeren Veranstaltungen als Pärchen dort hinzugehen, Unlust verspürte.
Warum auch immer, aber Unlust steckt leider an. Auch weil er befürchtete. dann nur an mir haften zu bleiben, weil er dort nur wenige Leute kennt und ich seine einzige Bezugsperson gewesen wäre, blieb er daheim. Er entschloss sich auch gegen ein Mitkommen.
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So lief ich allein zum Zaubi. Die Musik war größtenteils wieder einmal ziemlich übel. Meine diesmalige Abstinenz gegenüber Alkohol und Nikotin machte es mir unmöglich, via Bier-Wein-Likör-Rausch oder Kippen-Vernebelung darüber hinwegzuhören. Es ging einfach nicht. Einsame musikalische Highlights unter unendlich vielen Lowlights: "Bad Romance" (Lady GaGa), "Heavy Cross" (Gossip), "Sky And Sand" (Kalkbrenner-Gebrüder). Wie immer eigentlich.

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Wer war da? "Vorsicht Marc" und Kumpel Simon und der nette, aber vergebene Rainer, mit denen ich in der zweiten Hälfte oft herumhing. Das Pärchen Adam und Alex. Michi war da und Cedric. Und Flo-H natürlich, der zur Feier des Tages und der geschriebenen Prüfung der Erziehungswissenschaften (EWS) ordentlich zulangte - in Sachen Alk.
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Mit Marcs anderen Freunden, die nicht gerade sehr offenherzig waren, wurde ich nicht wirklich warm. Sie zeigten mir gegenüber Desinteresse und wirkten so, wie sie tanzten: Gelangweilt und blasiert. Diese Art zu tanzen beherrsche ich nicht wirklich, auch wenn Musik meine Orten mal zum Gähnen bringen, anstatt sie kaputtmachen.
Einen von Marcs Buddies fand ich ein wenig süß, schon immer süß eigentlich, aber schon vor ca. zwei Jahren zeigte der mir die kalte Schulter. Ca. 28 Jahre alt, hat studiumtechnisch mit Wein zu tun. Immerhin durchbrach sein Musikwunsch beim DJ etwas die kalte Menschenfassade: Er wünschte sich "Piece of Me" von Britney Spears.
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So fand ich dann auch das, was passierte, allerhand: Wie sich der beschwipste Flo-H einmal tanzend auf mich zu bewegte, wirkte zwar etwas unbeholfen, aber immerhin hatte er Spaß und es steckte Leben in seinem Tanzstil. Doch dieser eine süße von Marcs hier ungenannten Freunden, stand neben ihm und lachte sich dreist einen ab.
Da war dann das Maß voll, ich musste Flo-H, der davon nichts bekam, verteidigen. Also wies ich diesen zurecht und fragte, was das soll, dass er Flo-H auslachte, nur weil er nicht so hochnäsig tanzen kann wie er. Und dann gab er Ruhe und er war für mich gestorben.

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Ich brachte dann Flo-H, weil sonst niemand seiner Freunde, noch anwesend war, um Viertel vor vier heim. Betrunkenheitsskala: 0 von 10. (Was denn sonst! :D)
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Montag, 18. Januar 2010

january.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 15.01.10)



Tja, was es so alles davor und während der "gay.volution" im "Zaubi" (Zauberberg, link!) am 15.Januar 2010 "gab":

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1) Es gab Abend-Kaffee zum Wiederwachwerden und von mir mitgebrachten lieblichen "vin rouge" zum Lockerwerden für "Flo-H" und mich bei ihm daheim. Und etwas Brot, weil ich an dem Tag weder zu Mittag noch zu Abend gegessen hatte - danke nochmal, lieber Flo-H, für die Essensversorgung! :)
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2) Es gab während des Hinlaufens zum "Zaubi" ein kurzes, sehr zufälliges, aber umso erfreulicheres Zusammentreffen auf "Karo aka Wolta" und "Susi aka Su" inklusive kurzes Gesprächle. Die zwei wollten ins "Laby" (Diskothek Labyrinth), sie waren sich nicht sicher ob des queeren Januar-Termins im "Zaubi". Es gab - wie immer - leider viel zu erzählen und viel zu wenig Zeit.
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3) Es gab eine kurze Jogging-Phase auf dem Weg zum "Zaubi", da wir pünktlich kurz vor 23 Uhr hineingelangen wollten. Wir waren unter Zeitdruck, hatten uns zuvor zu viel Zeit gelassen und versuchten also, etwas Zeit durch die Lauferei zu gewinnen. Aber es war aussichtslos: Als wir vor dem Eingang ankamen (es war 22:59 Uhr), erwartete uns eine scheißlange Schlange, voll mit Frauen, die an jenem Abend die Rolle der Butch (link!) annahmen.

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4) Es gab im "Zaubi" nur einen fränkischen Rotwein zu trinken, da ich aufs Geld aufpassen musste.
Zum Glück hatte ich gegen Anti-Mundtrockenheit Minzpastillen mit dabeigehabt.
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5) Es gab - viele Idioten und Idiotinnen, viel mehr von denen als sonst. Als Idiotinnen spielten sich dann nicht wenige Butches auf, die schrecklich oft "Lollipop, Lollipop, oh-la-la-Lollipop..." grölten. Abschließend zum Ungesang: "Dankeeeeeee." "Bitteeeeee". Ich wollte dann immer hinterherrufen: "Fresseeeeee"! :D

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6) Es gab den ungleich viel angenehmeren "Michi to Resist", der mit weiteren Mitgliedern der Würzburger Jugendgruppe "DéjàWü" (link!) da war. Ein neues Mitglied gesellte sich dazu, den ich kennenlernen wollte, da ich "ihn" unter den mir bereits bekannten Leuten noch nicht kannte. Er stellte sich jedoch als etwas wortkarg und schüchtern heraus, da er noch neu in Würzburg ist.
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7) Es gab "Cineflo", der auch da war und den ich nach langer Zeit wiedersah. Er macht ja einen Tag vor mir seine Sozialkunde-Zwischenprüfung im Teilgebiet Politikwissenschaft, beim selben Prüfer. Er schien, viel Spaß gehabt zu haben!
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8) Es gab einen Verkupplungsversuch von einem Schnuckel von Gay-Typen, der einst an der Uni Würzburg studiert hat und nun als Lehrer tätig ist. Und ihn auch erst nach seinem Hochschulabschluss kennengelernt hatte. Ich - 22, ledig, sucht - sollte nach Feuer für die Kippen von ihm und mir fragen, und zwar bei Typen, die mir sympathisch und sexy erschienen, und die ich - ganz wichtig - noch nicht kannte. Das verlief im Verlauf des Abends aber im Sande, da er leicht betrunken und dann selber von seinem Partner abgelenkt war. Auch hatten die von mir Befragten entweder KEIN Feuerzeug oder ich war zu schüchtern oder...es gab sie einfach nicht. Zu wenig Auswahl.

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9) Es gab "Vorsicht Marc", mit dem ich dort - weil ich ihn sonst nirgendwo in Würzburg antreffe - immer gerne Gespräche über Musik führe. Doch weil er generell ein beliebter Gesprächspartner ist und ich ihn ungern aus anderen Konversationen herausreißen wollte und weil ich mit ihm erst kurz vor meinem Abgang nach Hause ins Gespräch kommen konnte, war das Sichunterhalten nur von kurzer Dauer.
Immerhin habe ich einen Kumpel oder Bekannten von ihm, der später noch hinzugestoßen war, mit kennengelernt. Dieser fiel schon letztes Mal (link!) auf der Tanzfläche auf und hatte optisch große Ähnlichkeit mit Gerard Butler. Er suchte nach einem schönen Namen für seinen...äh...Neffen, glaub ich, der bald geboren wird. Aber keiner meiner Namensvorschläge gefiel ihm so recht, wodurch ich mich in jenem Moment etwas auf dem Schlips getreten gefühlt habe.
Und: Ich weiß nun Marcs Lieblingsalbum des letzten Jahres: Wolfgang Amadeus Phoenix von der französischen tollen Band Phoenix, welche 2009 ihren endgültigen Durchbruch hatte - beim indiesozialisierten Publikum und bei den Kritikern.
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10) Und es gab den Adam, der mich selbstlos heimfuhr. Vielen vielen Dank nochmal! Aber...Selbstdesignte Mesh-Handschuhe in Neongelbgrün???

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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10 (eher wenig).
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Samstag, 19. September 2009

september.volution (18.09.09)



Viele Freunde da, ein paar andere wiederum nicht: gestern war wieder so eine "gay.volution"-Party, wie jeden dritten Freitag im Monat im "Zaubi"
(Würzburgs Zauberberg (link!)).

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Dieser Abend stand im Zeichen der Farben Blau und Weiß. Heute fing ja in MUC das Oktoberfest-Spektakel an, es wurde sozusagen mit kostenlosen Filzhüten und blau-weißen Blumenketten in den Samstag reingefeiert, die es aber nur gab, wenn man rechtzeitig und eher früh den Zauberberg betrat.
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Wer war alles da? Karo aka Wolta, mit der ich viel gequatscht habe über Diverses. Plus Freundin Su. Und einer Handvoll Karlstädterinnen und Karlstädter, teilweise hetero. Marc, mit dem ich hingegen leider nur "Hallo" und "Tschüss" und ein paar wenige Sätze wechseln konnte. Michi und sein derzeitiger Partner waren auch mit am Start, sowie Adam, der sich vornimmt, wieder mehr zu bloggen (link!). Und mehr Leute, die ich hier aber bisher nicht hier im Blog getaggt habe. Übrigens gibt es heute mal ACHT statt VIER Tags für diesen Post...
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Getrunken habe ich diesmal übrigens etwas weniger als im "Laby" letzten Dienstag (link!), weil ohne Vermischung von Bier und Spirituosen. Jedoch trank ich mehr als bei der letzten queeren Zaubi-Party (link!) im August, die auch toll war. Dessen Highlight war ja statt der bayerischen Deko das gefüllte Schwimmbecken. Und ich trank auch mehr als beim sehr durchwachsenen queeren Abend im Café Ludwig (link!) vor zwei Wochen, ich nahm ja in totaler Nüchternheit an den beiden Gay-Partys teil.
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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10. (eher wenig)
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Montag, 6. April 2009

Das letzte Mal im AKW gewesen?




Voraussichtlich war ich letzten Samstag wirklich das letzte Mal im Autonomen Kulturzentrum, kurz AKW. Aus Faulheit und Mangel an BegleiterInnen ging ich hingegen tagsdrauf NICHT zum Poetry Slam (link1!), welcher dort wohl auch das letzte Mal stattgefunden hat. Davon kann dessen Organisator Christian ein Liedchen sin...äh...slammen (sorry, dass ich auch nicht kommen konnte; link2!).

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Um es kurz zu machen: der "Gay Disco"-Abend war durchwachsen. Ich hatte meine Höhepunkte: als ich tanzte, als ich alte "Bekannte" wieder gesehen habe (Michi to Resist und viele andere Ungetaggte), neue Leute getroffen habe, von denen ein paar mich glücklicherweise wieder zum Wohnheim zurückfuhren und mir 75 Minuten Fußweg ersparten. Sonst macht das ja der liebe Adam für mich...wo warst du denn eigentlich??? Bist doch sonst immer da *gg*...Danke nochmal, Michi2, Michi3 und Sascha!

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Momente, die eher krampfig waren: der teils travestielastige Lack- und Leder-Tanzauftritt (gab es wohl nur, weil das die letzte "Gay Disco"-Veranstaltung im AKW war, siehe Fotos), der mir missfiel, das Aufkommen von Beziehungsneid (wie so oft) und so manche Verhaltensweisen mancher, die mir auch missfielen (da will ich jetzt nicht näher drauf eingehen).

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Lag dieses Alsmäßigempfinden vielleicht am eher geringen Alkoholspiegel?

Betrunkenheitsskala nämlich: 3 von 10.

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UPDATE @Beziehungsneid: ein klein bisschen Schadenfreude empfand ich dann doch, als ich an dem Abend bei drei Leuten erfahren habe, dass sie seit ganz kurzer Zeit Single sind. Ich fragte mich nur:
Ist es bloß Zufall oder häuft sich das in dieser Zeit mit den Trennungen tatsächlich? Ist der Frühling nicht eigentlich diejenige Jahreszeit, in der sogenannte Frühlingsgefühle (wieder)auftauchen? Aber wahrscheinlich tauchen sie in dem Sinne auf, als dass man diese Gefühle bei anderen Menschen außerhalb der Partnerschaft spürt. Eigentlich ist das nicht lustig, aber ich muss jetzt doch mal kurz kichern...hihihi.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Queeres, rückblickendes und poetisches Wochenende


(Ein gewisser Philipp ist hier zu sehen!)

Das letzte Wochenende war bei mir weitaus kurzweiliger als sonst! Ich blieb dieses WE in WÜ. Zweimal war ich im AKW, nämlich am Samstag UND am darauffolgenden Sonntag. Und auch am Sonntag hatten wir in der WG einen sehr freudig erwarteten Besuch.

Fangen wir zur Scroll-Erleichterung chronologisch mit dem am meisten zurückliegenden Event an, auch wenn ich dies tatsächlich zuletzt reingepostet habe. Aber egal…


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Wie jeden ersten Samstag im Monat wurde das AKW abends wieder zur „Gay Disco“.

Dem Ablauf nach habe ich das alles gemacht:

- Habe geduscht, mich zurechtgemacht und vorgeglüht in der WG. Mit Bier!
- Dann lief ich mit einer Stofftüte gefüllt mit weiteren zwei Flaschen mildem Aldi-Bier alleine den Berg herunter in Richtung Straßenbahnhaltestelle „Pestalozzistraße“. Nein, ich war nicht Nikolauuuuuusiiiiiiiiii! *g*
- Dann die Straba-Linie 5 bis zur „Juliuspromenade“. Ausgestiegen, mächtig Harndrang gehabt. Dann das „Escalera“ aufgesucht, eine Mischung aus Restaurant, Café und Cocktail-/Tapas-Bar. Dort zufällig Michi mit zwei anderen Leuten getroffen. Mich mit ihnen unterhalten, was meinerseits nur durch zwei Klogänge ganz am Anfang und eher am Schluss unterbrochen wurde.
- Dann mit Michi das Lokal verlassen und uns von den anderen verabschiedet. Sogleich kam die Straba-Linie 4 an der Haltestelle „Ulmer Hof“ und wir sind eingestiegen.
- Bei „Sieboldmuseum“ ausgestiegen und zum AKW gelaufen.
- Vor dem AKW an der Garderobe Jacken abgegeben und jeweils einen Euro gezahlt. Dann an der Kasse 4 Euro + dieses Mal 1 Euro Zwangsspende für die AIDS-Stiftung gezahlt.


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Mittlerweile war ich voll. Nicht so voll, dass ich nichts mehr gerafft habe, aber sicherlich nicht wenig Scheiße gelabert. *g* Adam , der auch bloggt, wie ich spät herausgefunden habe (siehe Link unten), getroffen, der mich später glücklicherweise wieder heimfuhr (Du kriegst hiermit einen eigenen Tag! :) ). Marc wieder getroffen, durch den ich einen Jenaer Student namens Simon und eine Kommilitonin von Marc namens Maria kennengelernt habe (Auch du, Marc, kriegst hiermit einen eigenen Tag! :) ). Ein paar weitere neue Menschen kennengelernt und viele andere getroffen. Und festgestellt, dass man doch nur durch den Verzehr zu erstaunlichen Ergebnissen kommt…Betrunkenheitsskala: 6,5 von 10! ;)

LINK:
http://www.blogigo.de/incredible_sewing

Montag, 1. September 2008

Viel engagierter als ich...



...war letztes Wochenende der Michi!!! Ich hab ja bloß für mich selber Fotos geschossen. Aber Michi hat während des Straßenfestes und der Parade letzten Samstag für das WuF-Zentrum (das schwulesbische Zentrum in Würzburg, das ich unverständlicherweise noch nicht besucht habe) fleißig sein Schild hochgehalten. Das verdient Respekt! Pro erweitertes Adoptionsrecht für queere Paare. Jawohl! :)

LINK: http://www.wufzentrum.de/

Samstag, 19. April 2008

Memory Kill in the Winehouse


Auweia! Bei mir sind die dritten Freitage in jedem Monat der "gay.volution" gewidmet, die im Zauberberg fast immer regelmäßig stattfindet. Doch noch nie hab ich mich so sehr betrunken wie gestern Abend! Auf dem Bild: ein gewisser netter Andi und ich!

Anlass: Das neue Semester wollte ich so gerne mit möglichst viel Alk feiern. Ich hätte nur nicht gedacht, dass der so reinhaut! :D Ich bin um ca. 21:30Uhr nach WÜ gefahren. Mitgenommen: eine Flasche Weißwein von der Mosel (Schraubverschluss), die dickere meiner beiden Decken, das passende Kopfkissen dazu, Strickjacke und Winterjacke. Ich wusste ganz genau, dass die Aprilnächte 2008 nicht zu den wärmsten gehören werden und meinen Freunden wollte ich auch nicht zur Last fallen. Deshalb war meine Schlafstätte wie zuletzt an der Abisause im vergangenen Jahr -> Papa's BMW 3er.
Zum Thema Vorglühen: ich hatte bisher die Erfahrung gemacht, dass das Trinken einer Weinflasche innerhalb einer Viertelstunde zu mittleren aber noch kontrollierbaren Rauschzuständen führte. Dies tat ich nach dem Parken der Karre auf dem riesigen freien Parkplatz Talavera und vor dem Betreten des Zaubis. Gestern kamen aber noch ein Gin Tonic (komischerweise schmeckt dieser im Zaubi nicht so toll wie in anderen Bars) und ein "1643" vom Würzburger Hofbräu hinzu.

Bier+Wein+Spiritouse = PENGBUMM!

Vor dem Bier konnte ich mich noch einigermaßen an alles erinnern. Nach dem Verzehr (es war wohl bereits Mitternacht) war es aber vorbei mit der Merkfähigkeit meines Gedächtnisses. Typischer Fall von Filmriss! Ich weiß nur noch, dass ich mich mit vielen Leuten unterhalten hab und mich einmal erfolgreich in die Toilette begeben hab, um mich zu übergeben!
Irgendwann waren meine Gedanken dann klarer. Es war wohl halb 4 morgens. Ob ich geschlafen hatte oder nicht, weiß ich absolut nicht. Ein paar Freunde, denen ich sehr dankbar bin, halfen mir dann beim Verlassen des Zaubis und begleiteten mich bis zum Auto (5 Minuten zu Fuß). Nochmal ein großes Dankeschön an Michi und Co.! :)

Das Pennen im Auto war relativ unproblematisch. Ich schlief ungefähr sechs Stunden lang und schlief zuvor sehr schnell ein. Kater und Restalkohol waren natürlich allgegenwärtig, aber nach dem Besuch des Subways ging es für mich wieder bergauf. ;)

Ich muss unbedingt rausfinden, was ich dort so alles angestellt oder gesagt habe. Da werd ich mal Michi fragen. Diese Unwissenheit nagt unglaublich an mir! Meine letzten Alkoholorgien nämlich liegen schon etwas zurück: Abifahrt 2007 in Rimini sag ich da nur! ;D

UPDATE: Ja, ich bin an dem Abend im Zaubi tatsächlich eingeschlafen!!! Au Backe, was für ein Absturz. *lach*