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Montag, 19. April 2010

april.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 16.04.10)



Nach einmonatiger Pause war ich wieder "queer" weg, nämlich auf der "gay.volution" im Zauberberg.
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Da ich sonst immer über denselben Scheiß über meine Freitagabende im "Zaubi" blogge (Musik meist zum Kotzen, komische Leute, der und die dagewesen), will ich nur mal die "most memorable" Sachen aufzählen...
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Da gab es eigentlich nicht viele davon. Zunächst einmal soll ich Julian (rechts im Bild), den Freund von Marc (im Bild in der Mitte), nicht mehr nur als "seinen derzeitigen Partner" (link!) betiteln, sondern als "Julian". Das hatte er nämlich an dem Abend angekreidet und dies als Grund genannt, warum er meinen Blog nicht (mehr) liest. Naja, gut, Julian, aber dich sieht man halt auch einfach zu selten! :D Kriegst trotzdem einen Extra-Tag von mir!
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Da ich in meinem Freundeskreis aber kaum einen anderen Menschen kenne, der auch Julian heißt, werde ich aus seinem Namen keinen kruden Spitznamen formen müssen. Gut, in meinem Abitur-Jahrgang gab es einen, der auch Julian hieß, aber mit diesem hatte ich, vielleicht auch, weil er bis zur 11.Klasse immer in einer Parallelklasse war und sowieso etwas antisozial veranlagt war, in den vielen Jahren nicht ein Wort gewechselt.
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Wer sonst noch alles da war? Adam, Michi to Resist, der eben erwähnte Marc. Und dann noch ein Spanisch-Gymnasiallehrer, mit dem ich zuvor den Laden "Bombe" besucht hatte. Und eine Handvoll Englisch-Kommilitonen, u.a. "Hannes", der mit meinem "roommate Chrissie" sehr gut befreundet ist. Den habe ich dort das erste Mal kennengelernt.
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OK, dann habe ich auch das abgehakt. Leute aufgezählt. Julian erwähnt. Der Abend war auch irgendwie "touchy". Was noch? Ach ja, der Alkoholpegel war eher niedrig, aber ich tue mich generell immer sehr schwer, im "Zaubi" betrunken zu werden. Getränke teuer, unzureichend vorgeglüht. Ist ja auch egal. Betrunkenheitsskala: 2 von 10, Höhepunkt 3,5 von 10, am Ende nur noch 2,5 von 10 (schwach).
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Montag, 8. März 2010

Nachtrag zum Café-Ludwig-Abend (06.03.10)



Nach zweimonatiger Abstinenz (link!) war ich am 06. März 2010 wieder im Tanzcafé Ludwig.

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Oft wiederhole ich mich ja in den Blogeintragen mit dem "queer"-Tag (link!). Schreibe über die permanent schlechte Musikauswahl auf den queeren Partys und über peinliche und/oder arrogante Menschen, die solche Veranstaltungen besuchen.
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Deshalb werde ich diesmal aufzählen, was mehr oder weniger besonders oder gar sonderbar an diesem Abend war: Es wurde Van Halens "Jump" gespielt. Diese Tatsache hat mich sehr überrascht, auch, dass so viele Leute auf der Tanzfläche zu diesem Hard-Rock-Hit (im Jahre 1984 auf Platz 1 in den US-Singlecharts) abgingen. Wohl aus Nostalgie-Gründen. Dennoch waren die meisten "Jump"-Tänzer dann auch auffallend jenseits der 30.
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Auch freakig: Christina Stürmer mit "Ich lebe". Grottenschlecht und noch nie auf einer Gay-Veranstaltung gehört. Als das lief, gingen viele von der Tanzfläche. Zu Recht!

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Ich war zwar an dem Abend trotz der Alkoholmischung aus Bier, Rotwein und Wodka-Lemon nicht sonderlich be- oder angetrunken, habe es aber trotzdem geschafft, jemandem auf die Füße zu treten. Aus Versehen natürlich, da ich auf dem Weg nach draußen war, aber dann nochmal kurz von rechts von meinem zuverlässigen Stammfriseur herbeigerufen wurde.
Gerade weil es ein Hübscher war (Dreitagebart, stylisch, aber nicht zu modefixiert und unmännlich), der diesen Schmerz erfahren musste, tat es mir leid. Andererseits fand ich die Reaktion dieses mir unbekannten Typen auch etwas daneben. Er gab ein tuntiges und zorniges "Aua" von sich, was zu seiner körperlichen Erscheinung gar nicht passte.
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Apropos anwesende Leute: Es waren Marc (sein zweites Mal im Tanzcafé) und Adam da, genauso wie Flo-H und ein paar andere Menschen. Okay, das ist nun nichts wirklich Neues.
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Es waren diesmal auch sehr viele männliche Männer dort. Nämlich wirklich männlich aussehende Männer, die erstaunlich muskulös waren, was man an ihren Oberarmen und ihrer Brustpartie ansehen konnte. Gleichzeitig waren manche von ihnen sehr von ihren körperlichen Überlegenheitsqualitäten überzeugt und verhielten sich, als seien sie etwas Besseres.

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Ansonsten...naja...ging ich sehr früh, weil ich noch mit jemandem einen Nachtspaziergang gemacht habe.
Betrunkenheitsskala: 3 von 10 (naja).
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Dienstag, 23. Februar 2010

February.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend vom 19.02.10)



Die "gay.volution" im "Zaubi" / Zauberberg am 19. Februar 2010.

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"Herr Leo" ist eine Pussy. Dieser hatte eigentlich vorgehabt, mit seiner "Isa"-Ische und mir in den Zauberberg (Würzburger Club) zu gehen. Doch daraus wurde nichts, da ausgerechnet Isa, von der die Idee ausging, aus Interesse an queeren Veranstaltungen als Pärchen dort hinzugehen, Unlust verspürte.
Warum auch immer, aber Unlust steckt leider an. Auch weil er befürchtete. dann nur an mir haften zu bleiben, weil er dort nur wenige Leute kennt und ich seine einzige Bezugsperson gewesen wäre, blieb er daheim. Er entschloss sich auch gegen ein Mitkommen.
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So lief ich allein zum Zaubi. Die Musik war größtenteils wieder einmal ziemlich übel. Meine diesmalige Abstinenz gegenüber Alkohol und Nikotin machte es mir unmöglich, via Bier-Wein-Likör-Rausch oder Kippen-Vernebelung darüber hinwegzuhören. Es ging einfach nicht. Einsame musikalische Highlights unter unendlich vielen Lowlights: "Bad Romance" (Lady GaGa), "Heavy Cross" (Gossip), "Sky And Sand" (Kalkbrenner-Gebrüder). Wie immer eigentlich.

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Wer war da? "Vorsicht Marc" und Kumpel Simon und der nette, aber vergebene Rainer, mit denen ich in der zweiten Hälfte oft herumhing. Das Pärchen Adam und Alex. Michi war da und Cedric. Und Flo-H natürlich, der zur Feier des Tages und der geschriebenen Prüfung der Erziehungswissenschaften (EWS) ordentlich zulangte - in Sachen Alk.
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Mit Marcs anderen Freunden, die nicht gerade sehr offenherzig waren, wurde ich nicht wirklich warm. Sie zeigten mir gegenüber Desinteresse und wirkten so, wie sie tanzten: Gelangweilt und blasiert. Diese Art zu tanzen beherrsche ich nicht wirklich, auch wenn Musik meine Orten mal zum Gähnen bringen, anstatt sie kaputtmachen.
Einen von Marcs Buddies fand ich ein wenig süß, schon immer süß eigentlich, aber schon vor ca. zwei Jahren zeigte der mir die kalte Schulter. Ca. 28 Jahre alt, hat studiumtechnisch mit Wein zu tun. Immerhin durchbrach sein Musikwunsch beim DJ etwas die kalte Menschenfassade: Er wünschte sich "Piece of Me" von Britney Spears.
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So fand ich dann auch das, was passierte, allerhand: Wie sich der beschwipste Flo-H einmal tanzend auf mich zu bewegte, wirkte zwar etwas unbeholfen, aber immerhin hatte er Spaß und es steckte Leben in seinem Tanzstil. Doch dieser eine süße von Marcs hier ungenannten Freunden, stand neben ihm und lachte sich dreist einen ab.
Da war dann das Maß voll, ich musste Flo-H, der davon nichts bekam, verteidigen. Also wies ich diesen zurecht und fragte, was das soll, dass er Flo-H auslachte, nur weil er nicht so hochnäsig tanzen kann wie er. Und dann gab er Ruhe und er war für mich gestorben.

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Ich brachte dann Flo-H, weil sonst niemand seiner Freunde, noch anwesend war, um Viertel vor vier heim. Betrunkenheitsskala: 0 von 10. (Was denn sonst! :D)
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Mittwoch, 3. Februar 2010

porn.volution 2010 (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 29.01.10)




Der zweite Januar-Termin der sogenannten gay.volution im "Zaubi" war ein irregulärer Termin: es war der 29. Januar 2010, also der fünfte Freitag im Monat Januar, statt - wie sonst - der dritte Freitag.

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Warum die Unregelmäßigkeit? Tja, es ließen sich ein paar schwule Porno-Darsteller finden, um auf der Bühne mit erotisierenden Tanzeinlagen die Meute heiß zu machen (siehe unteres Foto). Auf mich prallte dies aber ab, die ganzen Körperreibereien - nein, sie haben sich nicht ganz nackig gemacht und sahen mir auch zu jung, zu schlank und zu stillos angezogen aus.
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Aber schön nach der Reihe: Bevor "Flo-H" und ich uns auf dem Weg zum "Zauberberg" machten, stimmten wir uns schon mal auf die Party ein. Mit einer Flasche rötlichen Wodka-Gemischs und Bier+X-Getränken. Mit Entertainment in Form von Billy Joels "The Longest Time", Damien Rices "The Blower's Daughter" und Daniela Katzenberger, ihres Zeichens Reality-TV-TRASH-"Persönlichkeit", die letzten Freitag bei MTV Home (link!) zu Gast war.

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Wir machten uns dann sehr früh auf dem Weg zum "Zaubi", da wir kein zweites Mal (link!) den überteuerten Happy-Hour-Preis zahlen wollten. Denn allein schon der bis 23:00 Uhr vergünstigste Eintrittspreis von 4,00 Euro an jenem Abend, wie sonst üblich 3,50 Euro, war etwas bekackt.
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Also erreichten wir bereits um ca. 22:15 Uhr den Ort der Feierei. So früh war ich noch nie dort! Erwartungsgemäß war zu diesem Zeitpunkt auch noch keine Person da, die wir beide kannten. Frühestens um 22:35 Uhr trudelten die ersten bekannten Gesichter ein.
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Musikmäßig war mir die Veranstaltung viel zu abgehackt. Wenn schon schlechte Musik, dann hintereinander à fünf Songs oder mehr. So weiß man zumindest, was einen erwartet. Aber an jenem Abend wurde vielleicht ein guter Song oder zwei gute (z.B. "Love Long Distance" von Gossip oder "Bulletproof" von La Roux) zwischen akustischer Scheiße eingestreut. Was bedeutete, dass ich nie lange auf der Tanzfläche - wenn überhaupt an dem Abend - stand, und mich der nächste oder vornächste miese Song mich auch gleich wieder forttrieb.

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Mal sehen, wer war da? Ach, ja, Adam. Der war ohne seinen Partner da und nett wie immer, doch trug er ein fleischfarbenes (Oder war es Ocker?) Longsleeve-Shirt mit Tribal-Tattoo-Muster auf der Armpartie. Sorry, Adam, das sah geschmacklos aus.
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Auch Marc war da, mit dem ich mich an jenem Abend wieder einmal nicht lange unterhalten konnte. Immerhin hat die wenige Zeit gereicht, um nach dem Namen seines Kumpels zu fragen, dessen intensive Augen so schön waren, dass sie einen mit Ehrfurcht erfüllen konnten. Direkt habe ich ihn aber nicht ansprechen können.
Die zweite Marc-Begleitung war letztes Mal (link!) auch da und konnte sich nicht mehr so ganz an den letzten Abend (Namensfindung für seinen Neffen, Nichtgutfinden meiner Namensvorschläge und so) erinnern, hihi.
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Ansonsten bekam ich, der immer noch Single war und ist, von einem gewissen glücklich vergebenen Ralf Entwicklungshilfe in Sachen Beziehung. Tatkräftige Unterstützung bekam er von seinem sehr netten Partner.
Ansonsten waren auch zahlreiche Hetero-Kommilitoninnen im "Zaubi" auffindbar, jaja!

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Und dann war mein Geldbeutel nach dem "Zaubi"-Abend erstaunlich leerer als zu Beginn des Abends: Ich trank wieder einmal durcheinander (Weinschorle, Gin Tonic, Pils), inklusive nikotinhaltigem Alk-Katalysator. Aber richtig knülle war ich auch diesmal nicht, höchstens angeschwipst.
Betrunkenheitsskala: 5 von 10.
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Ich wäre diesmal sehr gerne einfach mal so richtig sorglos betrunken gewesen, mit Kater und allem, doch leider musste ich tagsdrauf wieder früh aus dem Bett. Warum, seht ihr hier (link!).
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Montag, 18. Januar 2010

january.volution (Nachtrag zum Zaubi-Abend, 15.01.10)



Tja, was es so alles davor und während der "gay.volution" im "Zaubi" (Zauberberg, link!) am 15.Januar 2010 "gab":

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1) Es gab Abend-Kaffee zum Wiederwachwerden und von mir mitgebrachten lieblichen "vin rouge" zum Lockerwerden für "Flo-H" und mich bei ihm daheim. Und etwas Brot, weil ich an dem Tag weder zu Mittag noch zu Abend gegessen hatte - danke nochmal, lieber Flo-H, für die Essensversorgung! :)
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2) Es gab während des Hinlaufens zum "Zaubi" ein kurzes, sehr zufälliges, aber umso erfreulicheres Zusammentreffen auf "Karo aka Wolta" und "Susi aka Su" inklusive kurzes Gesprächle. Die zwei wollten ins "Laby" (Diskothek Labyrinth), sie waren sich nicht sicher ob des queeren Januar-Termins im "Zaubi". Es gab - wie immer - leider viel zu erzählen und viel zu wenig Zeit.
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3) Es gab eine kurze Jogging-Phase auf dem Weg zum "Zaubi", da wir pünktlich kurz vor 23 Uhr hineingelangen wollten. Wir waren unter Zeitdruck, hatten uns zuvor zu viel Zeit gelassen und versuchten also, etwas Zeit durch die Lauferei zu gewinnen. Aber es war aussichtslos: Als wir vor dem Eingang ankamen (es war 22:59 Uhr), erwartete uns eine scheißlange Schlange, voll mit Frauen, die an jenem Abend die Rolle der Butch (link!) annahmen.

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4) Es gab im "Zaubi" nur einen fränkischen Rotwein zu trinken, da ich aufs Geld aufpassen musste.
Zum Glück hatte ich gegen Anti-Mundtrockenheit Minzpastillen mit dabeigehabt.
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5) Es gab - viele Idioten und Idiotinnen, viel mehr von denen als sonst. Als Idiotinnen spielten sich dann nicht wenige Butches auf, die schrecklich oft "Lollipop, Lollipop, oh-la-la-Lollipop..." grölten. Abschließend zum Ungesang: "Dankeeeeeee." "Bitteeeeee". Ich wollte dann immer hinterherrufen: "Fresseeeeee"! :D

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6) Es gab den ungleich viel angenehmeren "Michi to Resist", der mit weiteren Mitgliedern der Würzburger Jugendgruppe "DéjàWü" (link!) da war. Ein neues Mitglied gesellte sich dazu, den ich kennenlernen wollte, da ich "ihn" unter den mir bereits bekannten Leuten noch nicht kannte. Er stellte sich jedoch als etwas wortkarg und schüchtern heraus, da er noch neu in Würzburg ist.
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7) Es gab "Cineflo", der auch da war und den ich nach langer Zeit wiedersah. Er macht ja einen Tag vor mir seine Sozialkunde-Zwischenprüfung im Teilgebiet Politikwissenschaft, beim selben Prüfer. Er schien, viel Spaß gehabt zu haben!
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8) Es gab einen Verkupplungsversuch von einem Schnuckel von Gay-Typen, der einst an der Uni Würzburg studiert hat und nun als Lehrer tätig ist. Und ihn auch erst nach seinem Hochschulabschluss kennengelernt hatte. Ich - 22, ledig, sucht - sollte nach Feuer für die Kippen von ihm und mir fragen, und zwar bei Typen, die mir sympathisch und sexy erschienen, und die ich - ganz wichtig - noch nicht kannte. Das verlief im Verlauf des Abends aber im Sande, da er leicht betrunken und dann selber von seinem Partner abgelenkt war. Auch hatten die von mir Befragten entweder KEIN Feuerzeug oder ich war zu schüchtern oder...es gab sie einfach nicht. Zu wenig Auswahl.

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9) Es gab "Vorsicht Marc", mit dem ich dort - weil ich ihn sonst nirgendwo in Würzburg antreffe - immer gerne Gespräche über Musik führe. Doch weil er generell ein beliebter Gesprächspartner ist und ich ihn ungern aus anderen Konversationen herausreißen wollte und weil ich mit ihm erst kurz vor meinem Abgang nach Hause ins Gespräch kommen konnte, war das Sichunterhalten nur von kurzer Dauer.
Immerhin habe ich einen Kumpel oder Bekannten von ihm, der später noch hinzugestoßen war, mit kennengelernt. Dieser fiel schon letztes Mal (link!) auf der Tanzfläche auf und hatte optisch große Ähnlichkeit mit Gerard Butler. Er suchte nach einem schönen Namen für seinen...äh...Neffen, glaub ich, der bald geboren wird. Aber keiner meiner Namensvorschläge gefiel ihm so recht, wodurch ich mich in jenem Moment etwas auf dem Schlips getreten gefühlt habe.
Und: Ich weiß nun Marcs Lieblingsalbum des letzten Jahres: Wolfgang Amadeus Phoenix von der französischen tollen Band Phoenix, welche 2009 ihren endgültigen Durchbruch hatte - beim indiesozialisierten Publikum und bei den Kritikern.
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10) Und es gab den Adam, der mich selbstlos heimfuhr. Vielen vielen Dank nochmal! Aber...Selbstdesignte Mesh-Handschuhe in Neongelbgrün???

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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10 (eher wenig).
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Samstag, 19. Dezember 2009

dezember.volution (Nachtrag, Zaubi, 18.12.09)



Gestern fand zum letzten Mal in diesem Jahr und Jahrzehnt die gay.volution im "Zaubi" (Zauberberg) statt, am 18. Dezember 2009.

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Ich hatte viel Spaß dort! Es waren zwar ein paar weniger Leute als sonst dabei, aber immer noch Gesichter, die man gut bis sehr gut kennt, Vorsicht Marc (Es war wieder eine schöne Konversation über Musik, lieber Marc! :) ) und Good Gone Adam.
Es gab auch ein paar, die ich erst nicht wiedererkannt hatte. Lag aber bei einem daran, dass der sich für eine Motto-Party als BWL-mäßiger Typ verkleidet hatte, was er aber gar nicht studiert, und bei einer anderen daran, dass sie sich die Haare von "schulterlang"zu "ellenbogenlang" wachsen ließ.
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Doch nicht nur im Raucherzelt kam Stimmung auf. Ich hatte eine gewisse Zeit lang auch auf der Tanzfläche getanzt, mit Flo-H (2.Bild, Zweiter von rechts), ChrisChris (2.Bild, ganz rechts) und einem gewissen Andi aus München (2.Bild, ganz links; wer der zweite Typ von links ist, der aus Versehen in die Kamera grinst, weiß ich echt nicht!), der einst in WÜ studiert hatte. Außerdem hat er optisch große Ähnlichkeiten mit Mats Björke (link!), dem Keyboarder von Mando Diao!
Zusammen schwangen wir unsere Hüften zu toller Mucke (Gossips "Heavy Cross", La Roux' "Bulletproof", Deichkinds "Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)") und zu Frauenarzts und Manny Marcs Erfolgssingle "Das geht ab", bei welcher wir vier uns umarmten und synchron zu diesem Song in die Höhe sprangen, später drehten wir uns sogar im Kreis!
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Allerdings kam auch mittelmäßiger Shit wie P!nks "Funhouse" zum Einsatz und richtig schlechte Sachen wie Agnes' "Release Me". Außerdem wurden so genannte "guilty pleasures" gespielt:
Songs, die ich vor zehn Jahren und mehr noch geil fand. Nicht nur das Mögen von damals ist mir
mittlerweile peinlich, sondern auch die Tatsache, dass ich diese zwei Songs immer noch irgendwie unterhaltsam finde: Gala mit "Freed From Desire" und ATC mit "Around The World". Oje...
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Nina Queer, eine der bekanntesten deutschen Drag Queens, legte zeitweise auf. Und sie spielte neben üblichen Verdächtigen auch - wer hätt's gedacht! - Weihnachtssongs und ihre eigene Single, die sich so nennt: "Ficki Ficki Aua Aua".
Autsch! Der Text ist flach und ziemlich böse, jedoch das Elektropop-Eurodance-Trash-Lied stellte sich als nicht ganz so katastrophal heraus wie befürchtet. Ist aber immer noch schlecht genug, um in meine Flop-50-Liste der schlechtesten Songs dieses Jahres zu gelangen (werde ich bald veröffentlichen).

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Was war sonst nicht so gut? Zuallererst mal Petrus' Scheißidee, die Außentemparaturen so dermaßen in Richtung Minusgrade herunterzudrehen, dass man ohne das Tragen von Mütze, Schal und Handschuhe verreckt wäre.
Dann eine Handvoll peinlicher Kampflesben, die sich natürlich wieder einmal in die gegelten Haare gekriegt hatten. Bestimmt wegen irgendwelcher Lapalien und Eifersüchteleien. Ein Catfight, der so alle zwei gay.volution-Events vorkommt...
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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10. (wenig)
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Montag, 7. Dezember 2009

Nachtrag zum queeren Café-Ludwig-Abend (05.12.09)



Letzten Samstag, am 05. Dezember 2009, stieg wieder die vom WuF-Zentrum (vom schwulesbischen Zentrum Würzburgs) organisierte "Gay Disco" im Café Ludwig.

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Nach zwei Monaten Abwesenheit verschlug es mich vorgestern wieder in das Würzburger Café Ludwig, welches im August diesen Jahres seinen Einstand feierte. Ich war über die Renovierungsergebnisse positiv überrascht, sah das Café Ludwig doch anfangs eher karg aus und wie ein provisorisches Plätzchen zum Tanzen und Abhängen.
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Nun ist alles schicker: Es existieren dort nun dunkelbraune Ledersofas und -sitzecken, gerade in der Raucherecke. Es gibt nun eine Garderobe und schwarze Raumtrenner, die Alles in Allem dem "Café" keine Ehre mehr machen. Das "Café Ludwig" sieht nun tatsächlich wie ein Club aus! Es finden dort, was ich vorher nicht wusste, auch andere Veranstaltungen statt, z.B. Abende, in denen Minimal Music und Elektro gespielt wird...laut der letzten Konversation mit MyCar (link!).
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Manche beklagten sich über die neue Dunkelheit des Café Ludwig, die Umbauten hätten es zu einem "Darkroom" umfunktioniert. Ich hingegen hatte keine Probleme damit und bin nicht aus lauter Desorientierung gegen andere Leute gebumst - das ist sehr wohl ein Wortspiel! HAHA!
Was immer noch mangelhaft ist, ist die Musikauswahl des DJs. Aber an den Musikgeschmack der queeren Mehrheit kann man halt nichts ändern - leider!

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Ansonsten waren viele Leute da, die ich kenne / kannte. Flo H. und Adam waren da, ansonsten niemand, von dem ich weiß, dass er / sie (mehr oder weniger) diesen Blog hier verfolgt. Der Abend an sich war auch weitaus besser als mein zweiter Besuch im September 2009 (link!).
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Betrunkenheitsskala: 3 von 10 (eher unbetrunken).
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Donnerstag, 5. November 2009

Nachtrag zum Zaubi-Abend (31.10.2009)



Die zweite "gay.volution" im Zauberberg im Monat Oktober war...solala.

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Nee, dazu will ich diesmal nichts schreiben. Es gab schon bessere Abende dort. Darauf habe ich jetzt mal keinen Bock, es würde sich nicht lohnen...grummelgrummel...(acht statt vier Tags)
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Betrunkenheitsskala: 2 von 10.
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Dienstag, 20. Oktober 2009

Nachtrag zum Zaubi-Abend (16.10.2009)



Trotz Krankheit und schlechter Laune zu Beginn wurde der Oktober-"gay.volution" gut!

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Ich habe ja immer noch so eine Erkältung und an diesem Freitag war sie ähnlich nervig zu mir, wie sie es heute ist. Trotzdem beschloss ich am Freitag Abend, doch hinzugehen. Den ganzen Weg war ich von meinem Wohnheim zum "Zauberberg" / "Zaubi" zu Fuß gelaufen - alleine natürlich, wie immer. Es regnete nicht, aber es nieselte, was noch schlimmer ist als so prasselnder Regen, finde ich. Und die Straßenbahnlinie hatte ich verpasst und das Fahrrad konnte ich auch nicht an jenem Abend benutzen.
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Und dann kam ich drei Minuten vor Ende der Happy Hour (22:00 bis 23:00 Uhr), in der der Eintritt nur 3,50 Euro statt 6,00 Euro kostet, endlich am Eingang des Ladens an. Und was erwartete mich dort? Eine Schlange von mindestens 15 Menschen, die vor mir war. Toll, wirklich toll, dachte ich mir.
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Als ich drinnen war, konnte ich die Schlange nicht nachvollziehen. Es war zu dem Zeitpunkt im Innern nicht arg voll. Aber anscheinend haben die Betreiber der "gay.volution" erkannt, dass man mehr Geld scheffeln kann, wenn man die Leute kurz vor der Preisumstellung des Eintritts in der erstaunlich winterlichen Kälte eines Herbstabends stehen lässt. Bravo.

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Naja, dann war die Stimmung drinnen ordentlicher. Es waren eher viele Leute da. Von den hier im Blog getaggten Leuten waren mein Heimfahrer an jenem Abend Adam und der Marc (diesmal mit Boyfriend) da. Und dann noch so einige Freunde und Bekannte.
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Und endlich habe ich die Minimal-Techno-Hymne "Sky And Sand" von Paul & Fritz Kalkbrenner (der Interpret wird oft auch nur als Paul Kalkbrenner bezeichnet) so richtig für mich entdeckt. Überraschenderweise lässt es sich sehr gut dazu tanzen!
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Anders als geplant, trank ich Alkohol. Dieser verträgt sich ja nicht so gut mit Kränklichkeit. Aber es waren auch nur zwei Flaschen Desperados. Die erste Flasche war ein Missverständnis der Barfrau, die meine Mineralwasser-Bestellung wohl nicht akustisch verstand. Und die zweitere gab mir der nette Domi aus, der mich erfolgreich zum Trinken überredet hat.
Trotzdem und zum Glück belief sich die Betrunkenheitsskala auf 1,5 von 10.
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Samstag, 19. September 2009

september.volution (18.09.09)



Viele Freunde da, ein paar andere wiederum nicht: gestern war wieder so eine "gay.volution"-Party, wie jeden dritten Freitag im Monat im "Zaubi"
(Würzburgs Zauberberg (link!)).

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Dieser Abend stand im Zeichen der Farben Blau und Weiß. Heute fing ja in MUC das Oktoberfest-Spektakel an, es wurde sozusagen mit kostenlosen Filzhüten und blau-weißen Blumenketten in den Samstag reingefeiert, die es aber nur gab, wenn man rechtzeitig und eher früh den Zauberberg betrat.
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Wer war alles da? Karo aka Wolta, mit der ich viel gequatscht habe über Diverses. Plus Freundin Su. Und einer Handvoll Karlstädterinnen und Karlstädter, teilweise hetero. Marc, mit dem ich hingegen leider nur "Hallo" und "Tschüss" und ein paar wenige Sätze wechseln konnte. Michi und sein derzeitiger Partner waren auch mit am Start, sowie Adam, der sich vornimmt, wieder mehr zu bloggen (link!). Und mehr Leute, die ich hier aber bisher nicht hier im Blog getaggt habe. Übrigens gibt es heute mal ACHT statt VIER Tags für diesen Post...
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Getrunken habe ich diesmal übrigens etwas weniger als im "Laby" letzten Dienstag (link!), weil ohne Vermischung von Bier und Spirituosen. Jedoch trank ich mehr als bei der letzten queeren Zaubi-Party (link!) im August, die auch toll war. Dessen Highlight war ja statt der bayerischen Deko das gefüllte Schwimmbecken. Und ich trank auch mehr als beim sehr durchwachsenen queeren Abend im Café Ludwig (link!) vor zwei Wochen, ich nahm ja in totaler Nüchternheit an den beiden Gay-Partys teil.
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Betrunkenheitsskala: 2,5 von 10. (eher wenig)
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Montag, 4. Mai 2009

Doch nochmal: Queeres Weggehen im AKW!



Ich weiß immer noch nicht ganz so genau, wie es die Leute vom "wuf" (Schwullesbisches Zentrum Würzburg) und ihre Helferlein hinbekommen haben, das eigentlich für tot erklärte "AKW" (Alternatives Kulturzentrum) nochmal zu reaktivieren. Aber da ich durch Hörensagen mitbekommen habe, dass über die Zukunft des "AKW"s erst morgen, also am Dienstag, dem 05.Mai, entschieden wird...

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Ich werde das mal etwas anders machen mit dem Nacherzählen der Gay-Feierei - Stichworte sollten nun diesmal genügen:
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Vorsatz, heute unalkoholisiert zu bleiben. Bekannte Leute gleich am Eingang. Vier Euro (wie immer) Eintritt. Begrüßungsdrink. Mist, Vorsatz dahin! Eher schlechte Musik.
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Sektstation draußen nahe des Biergartens. 1x Kir Royal. 1x tegut-Sekt. Zwei Leute, die einfach nicht preisgeben wollen, ob sie nun queer sind oder nicht. Einer davon hieß Alex und war der Wahnsinn.
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1643 Lager. Viel Konversation. Obwohl Single und nicht verliebt: Gefühl von Eifersucht, weil Jemand jemanden antanzt. Mehr bekannte Leute und Freunde. Tanzen zu Salt 'n' Pepa und Lady Gaga.
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Anhimmeln eines blond-gelockten, lackschuhbesohlten, 3-tage-bärtigen, schönen Mannes (siehe Foto oben, Objekt der Begierde in der Mitte des Bildes). Versuch, ihn durch Tanzen zu beeindrucken. Geht nicht daneben, wirkt aber einfach nur nicht. Bin wohl nicht sein Typ. Seufz.
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Noch mehr Freunde. Small Talks, auch auf der Tanzfläche. Phase der Scheißmusik. Mehr Bier.
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Adam lieb fragen, ob er mich wieder mit dem Auto mitnehmen kann. Wahnsinnsfreude über seine Zusage. Gemeinsame Fahrt mit mehr als einem Dutzend Menschen zum "MacDo" (französisches Kurzwort für die bekannte Fast-Food-Marke). Große Pommes. Kleiner O-Saft. Reue darüber, dass wieder zu viel Geld ausgegeben wurde. Dennoch ein Stück Joghurt-Fitness-Kuchen für 1,99 Euro (sehr lecker). Mehr Small Talks. Ein Bissen vom legendären McCafé-Schokokuchen von einem anderen - welch Gaumentraum!
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Ankommen im Wohnheim und Danksagung. Türe aufmachen und ins Bett fallen.

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Betrunkenheitsskala: 4,0 von 10!
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Dienstag, 14. April 2009

Idioteques in Würzburg - Teil I


[DJ-Pult, links zu sehen: der Aufleger von platten Platten]

Ostersonntag. Obwohl ich über die Feiertage zu meinen Eltern nach Kreuzwertheim gefahren war und bis heute Morgen dort blieb, hielt ich es nicht permanent dort aus. Da ich nicht der geborene Familienmensch bin (leider!) und der provinziellen Langeweile entgehen wollte, suchte ich in Würzburg Unterschlupf.
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Eine eher spontane Aktion wurde das dann. Gut, Papa nach dessen Auto gefragt und mitsamt den Papieren für eine Nacht ausgeliehen bekommen. Trotzdem hatte ich die Tage zuvor erst nicht vorgehabt, den Abend im Zauberberg zu verbringen. Geldsorgen spielten u.a. eine Rolle. Aber als Fahrer, der ich dort dann war, war der teure Alkohol für mich dann natürlich passé. Und sowieso stand das Trinken meinerseits nicht zur Diskussion, da ich die letzten zwei/drei Wochen (link1!, link2!, link3!, link4!) oft genug zum Zuge kam (Wortspiel, da Zug auch im Sinne von Schluck zu verstehen). Ich habe den Alk zumindest an jenem Sonntag nicht vermisst...
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Im "Zaubi" war "gay.volution", jedoch außerplanmäßig, da der queere Event ja regulär an einem 3.Freitag im Monat stattfindet. Eine Art Oster-Special wurde auf die Beine gestellt. Doch das einzig osternhafte waren lediglich die Schoko-Eier, die zusammen mit Kondomen und anderem Zeug als Give aways verteilt wurden.
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Zusammenfassung: die Musik war größtenteils beschissen, noch schlimmer als sonst, und doch habe ich wegen des Gemeinschaftsgefühls für eine gewisse Zeit mit Adam und ein paar anderen getanzt. Eine Klimaanlage wäre nötig gewesen, denn sowohl auf der Tanzfläche als auch im raucherunfeidlichen Zaubergarten (s'ist die Raumverlängerung des Zaubis: im Sommer biergartenähnlich, ansonsten windgeschützt mit Zeltdach, Teppichen, Sofas und Ledersesselchen ausgestattet) war es verfickt schwül! Ungewöhnlich warm und stickig und schweißtreibend. Wie immer habe ich ein paar neue Leute kennengelernt, allesamt nett. Aber den ganzen Abend über blieb ich nicht im Zauberberg...
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Mittwoch, 25. Februar 2009

Nachtrag zum Zaubi-Abend (20.02.09)



In diesem Monat gab es zwei queere Zauberberg-Events: Einmal ganz regulär wie immer die "gay.volution/den Pink Friday" und zumindest jedes Jahr einmal in der Faschingszeit der "Rosa Montag", welches nur Tage nach "gay.volution" stattfand. Diese Gay-Version einer unvermeidlichen Fasching-Veranstaltung hatte ich einmal mit "Karo aka Wolta" vor zwei Jahren besucht, als wir beide noch kaum Szene-Erfahrungen hatten.
Seitdem war ich zwar oft bei den monatlichen Freitag-Veranstaltungen mit dabei, aber die Karnevalversion habe ich mir seitdem nicht mehr besucht.

Aber den Freitag hingegen habe ich mir angetan. Und der Abend war diesmal...wenn ich diesen mit anderen derartigen Abenden vergleiche, mittelmäßig. Dies lag nicht an der Musik, denn die ist immer mehr oder weniger unterdurchschnittlich.
Auch nicht am Alk, sondern an den wenigen Bezugspersonen, die ich in den zweieinhalb Jahren kennengelernt hatte, von denen aber an jenem Abend nur eine gaaaaanz kleine Minderheit zugegen war. Denn meine queeren Freunde und Bekannte dort sind so ziemlich der Hauptgrund der vielen Zauberberg-Besuche. Naja, der Abend hat schon gepasst...

Betrunkenheitsskala: 4 von 10!

Nochmals Danke fürs Heimbringen, Adam! :)

Dienstag, 9. Dezember 2008

Queeres, rückblickendes und poetisches Wochenende


(Ein gewisser Philipp ist hier zu sehen!)

Das letzte Wochenende war bei mir weitaus kurzweiliger als sonst! Ich blieb dieses WE in WÜ. Zweimal war ich im AKW, nämlich am Samstag UND am darauffolgenden Sonntag. Und auch am Sonntag hatten wir in der WG einen sehr freudig erwarteten Besuch.

Fangen wir zur Scroll-Erleichterung chronologisch mit dem am meisten zurückliegenden Event an, auch wenn ich dies tatsächlich zuletzt reingepostet habe. Aber egal…


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Wie jeden ersten Samstag im Monat wurde das AKW abends wieder zur „Gay Disco“.

Dem Ablauf nach habe ich das alles gemacht:

- Habe geduscht, mich zurechtgemacht und vorgeglüht in der WG. Mit Bier!
- Dann lief ich mit einer Stofftüte gefüllt mit weiteren zwei Flaschen mildem Aldi-Bier alleine den Berg herunter in Richtung Straßenbahnhaltestelle „Pestalozzistraße“. Nein, ich war nicht Nikolauuuuuusiiiiiiiiii! *g*
- Dann die Straba-Linie 5 bis zur „Juliuspromenade“. Ausgestiegen, mächtig Harndrang gehabt. Dann das „Escalera“ aufgesucht, eine Mischung aus Restaurant, Café und Cocktail-/Tapas-Bar. Dort zufällig Michi mit zwei anderen Leuten getroffen. Mich mit ihnen unterhalten, was meinerseits nur durch zwei Klogänge ganz am Anfang und eher am Schluss unterbrochen wurde.
- Dann mit Michi das Lokal verlassen und uns von den anderen verabschiedet. Sogleich kam die Straba-Linie 4 an der Haltestelle „Ulmer Hof“ und wir sind eingestiegen.
- Bei „Sieboldmuseum“ ausgestiegen und zum AKW gelaufen.
- Vor dem AKW an der Garderobe Jacken abgegeben und jeweils einen Euro gezahlt. Dann an der Kasse 4 Euro + dieses Mal 1 Euro Zwangsspende für die AIDS-Stiftung gezahlt.


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Mittlerweile war ich voll. Nicht so voll, dass ich nichts mehr gerafft habe, aber sicherlich nicht wenig Scheiße gelabert. *g* Adam , der auch bloggt, wie ich spät herausgefunden habe (siehe Link unten), getroffen, der mich später glücklicherweise wieder heimfuhr (Du kriegst hiermit einen eigenen Tag! :) ). Marc wieder getroffen, durch den ich einen Jenaer Student namens Simon und eine Kommilitonin von Marc namens Maria kennengelernt habe (Auch du, Marc, kriegst hiermit einen eigenen Tag! :) ). Ein paar weitere neue Menschen kennengelernt und viele andere getroffen. Und festgestellt, dass man doch nur durch den Verzehr zu erstaunlichen Ergebnissen kommt…Betrunkenheitsskala: 6,5 von 10! ;)

LINK:
http://www.blogigo.de/incredible_sewing