[Bild kommt irgendwann mal...]
21.12.2010 / 06:30
Verstrahlte Flocken, schwer und viel und kalt,
Beschienen von grellem Laternenlicht.
Sie fallen durch solch Gefälle sonst nicht
Auf, faszinieren, gefallen schon bald.
Denn unter Morgendämmerung, blau-schwarz,
Ja, werfen die zahlreichen Sechsecke
Schatten auf die weiche Schneedecke
Wie lauter Staubfussel, dunkel wie Harz.
Auf dem Bürgersteig, da grenzt die Arktis
Oberhalb der Knöchel an, Anwohner
Kommen zum Salzen, Kehren? Keiner
Rechtzeitig! Doch den Schnee gibt es gratis.
Kalendarisch fängt der Winter morgen
An, schon heute bereitet er Sorgen.
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[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Dienstag, 21. Dezember 2010
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Lord GaGa (Drawing)

"Lord GaGa"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Labels:
freie zeit,
kreativwerkstatt,
kunst,
stil? und eitelkeit?
Mittwoch, 17. November 2010
Stranger Dazzled by Light
"Stranger Dazzled by Light"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Labels:
fototastisch,
kreativwerkstatt,
kunst,
uni würzburg
Dienstag, 16. November 2010
Jerez / Xeres / Sherry
"Jerez / Xeres / Sherry"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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essen+trinken,
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kreativwerkstatt,
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Montag, 8. November 2010
Angular Two

"Angular Two"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Angular One

"Angular One"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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Donnerstag, 4. November 2010
Tagversüßer des Tages Vol. 301

Flying Lotus mit "Kill Your Co-Workers".
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Geiler Songtitel, klasse Musikvideo, cooler Dude. "Kill Your Co-Workers" ist der zweite Track aus Steven Ellisons EP Pattern+Grid World (2010), das nur drei Monate nach dem Kritikerliebling Cosmogramma (2010), sein zweites Full-Length-Album, veröffentlicht wurde. Satt klingender experimenteller Elektro ist das, darauf stehen ja die Zeitgeist-Indie-Typen ja so sehr.
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Die im Musikvideo dargestellte sogenannte Pattern+Grid World wird von lauter Figuren bevölkert, die roboterhaft und putzig gezeichnet wurden. Die vom Grafiker beeple designten Charaktere lassen sich alle als 3D-Animations-Dateien herunterladen (siehe Link unten).
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Die Nerdcore-Betreiber haben sich ja beim Angucken dieses Videos bereits kräftig einen (link!) heruntergeholt: "ein bisschen leider egale[] Plink-Plonk-Mucke"? (Nerdcore-René) Finde ich nicht, im Gegenteil! "[S]ensationelles Video"? (selber Autor) Schon eher. Wobei...als Nicht-Nerd, Nicht-Hyper und Nicht-Euphoriker würde ich "Kill Your Co-Workers" eher als ziemlich gut bewerten als als sensationell (das wäre ja eine weitere Steigerung von "ziemlich gut"). Wir wollen mal lieber nicht gleich alles über den Klee loben, um dann volle Kanne mit dem Gesicht im Beet des Nachbarn zu landen.
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Flying Lotus - Kill Your Co-Workers from Warp Records on Vimeo.Taken from Pattern+Grid World EP
Download all 3D character files free at http://beeple-crap.com/resources.php
Upload your own works using them at http://vimeo.com/groups/flyinglotus
http://Warp.net/flying-lotus
Buy P+GW at Bleep: http://bleep.com
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Mittwoch, 3. November 2010
Leo = Colossus

"Colossus of Würzburg"
[ (c) 2009 by SR / Sray ]
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Dienstag, 26. Oktober 2010
Chrissie by Night

"Chrissie by Night"
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"Chrissie by Night - Eating a Wallet"
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Im "Laby", also der Diskothek Labyrinth, fotografiert.
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[ (c) 2009 by SR / Sray ]
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Mittwoch, 29. September 2010
Kürze, Würze und so (Kurzfilme) Vol. 12

"Cut-Ups" (2008) von Matti Niinimäki.
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Der finnische Filmemacher Matti Niinimäki wollte schon immer mal wissen, wie es aussieht, wenn der 1997 verstorbene einflussreiche amerikanische Schriftsteller, Essayist, Sozialphilosoph und Künstler William S. Burroughs ("Naked Lunch") über wissenschaftliche Theorien spricht.
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Also nahm Niinimäki, der Burroughs Stimme sehr gerne hört, die dreieinhalbminütige Audioaufnahme "Origin and Theory of the Tape Cut-Ups" aus dem von ihm selbst gesprochenen Hörbuch Break Through in the Grey Room (1986) als Grundlage. Jene Aufnahmen-Compilation handelt von der Zeitspanne, in der William Burroughs für seine literarischen Arbeiten mit dem Ausschneiden von Textfetzen und Worten aus seinen Manuskripten und dem Zusammenfügen derer in anderer Reihenfolge beschäftigt war. Man bezeichnet dies als Cut-Up-Technik.
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Dazu wurde dieses Verfahren von Matti Niinimäki visuell-anschaulich umgesetzt, außerdem machte er ein Foto vom US-Autor lebendig. Sieht cool aus!
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Der finnische Filmemacher Matti Niinimäki wollte schon immer mal wissen, wie es aussieht, wenn der 1997 verstorbene einflussreiche amerikanische Schriftsteller, Essayist, Sozialphilosoph und Künstler William S. Burroughs ("Naked Lunch") über wissenschaftliche Theorien spricht.
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Also nahm Niinimäki, der Burroughs Stimme sehr gerne hört, die dreieinhalbminütige Audioaufnahme "Origin and Theory of the Tape Cut-Ups" aus dem von ihm selbst gesprochenen Hörbuch Break Through in the Grey Room (1986) als Grundlage. Jene Aufnahmen-Compilation handelt von der Zeitspanne, in der William Burroughs für seine literarischen Arbeiten mit dem Ausschneiden von Textfetzen und Worten aus seinen Manuskripten und dem Zusammenfügen derer in anderer Reihenfolge beschäftigt war. Man bezeichnet dies als Cut-Up-Technik.
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Dazu wurde dieses Verfahren von Matti Niinimäki visuell-anschaulich umgesetzt, außerdem machte er ein Foto vom US-Autor lebendig. Sieht cool aus!
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Cut-Ups from Matti Niinimäki on Vimeo.
I have always liked the voice of William S. Burroughs and I’ve always wanted to do something with the Origin and Theory of the Tape Cut-Ups clip.
Now I have.
Also includes a cut-up example by Brion Gysin.
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Dienstag, 28. September 2010
Chris Cunningham hat ein neues Musikvideo gedreht!

Gil Scott-Herons Musikvideo zu "New York Is Killing Me" ist Chris Cunninghams neuester Streich. Streich? Naja, das wäre ein wenig übertrieben.
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Für einen Tagversüßer des Tages war mir dieses über zehn Minuten lange Video-Epos zu einem Song vom 1949 geborenen Gil Scott-Heron irgendwie zu lang und eigentlich auch nicht versüßend genug. Und für einen Kurzfilmbeitrag ist einfach zu viel Musik drin. Deshalb gibt es dieses Musikvideo des eigentlichen Videoregie-Genies auf einem Extrateller serviert.
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Ich bin bisher nicht wirklich begeistert vom Video zu "New York Is Killing Me", dessen Audiospur im Grunde ein Remix des eigentlichen fünfeinhalbminütigen Tracks des Spoken-Word-Künstlers Gil Scott-Heron (man kann auch Proto-Rap dazu sagen, aus I'm New Here (2010)) ist, welches nicht so düster war wie Cunninghams Variation. Ob das Aufflackern des blauen Lichtes bereits vorhanden war, oder ob es nachträglich hinzugefügt wurde, weiß ich nicht. Jedenfalls sitzen diese Lichteffekte passgenau auf den schwermütigen Beats.
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Ein wenig spannend ist es schon, zu sehen, wie Scott-Herons Gesicht und die Subway-Gleise und der restliche Hintergrund in- und wieder auseinanderfließen. Aber man ist von Cunningham doch weitaus spektakulärere Videos gewohnt. Aber vielleicht ist diese vermeintliche Enttäuschung aus Sinn und Zweck für Chris Cunninghams Musikvideografie, wer weiß, vielleicht ist das alles ganz genauso einkalkuliert.
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Sonst fürchtet man sich doch so sehr und so gerne vor "Sheena Is A Parasite" von The Horrors und "Come to Daddy" (musikalisch kann ich mit letzterem nichts anfangen) von Aphex Twin. Man hat schmerzhaft viel Mitleid mit dem Hauptdarsteller aus Leftfields "Afrika Shox". Man ist eingelullt von der schieren Schönheit von Madonnas "Frozen" und Björks "All Is Full of Love" oder wird verwirrt und gleichzeitig belustigt von "Windowlicker" von Aphex Twin oder "Come On My Selector" von Squarepusher. Muss man sich also Cunninghams neueste Kreation mehrmals anschauen, um die Tiefe des Ganzen zu erblicken, um mehr als nur irgendeine audiovisuelle Tapete zu erkennen?
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"New York Is Killing Me" wurde am 26. September 2010 im MoMA (Museum of Modern Art in New York, link!) gezeigt. Einen Tag später stellte Pitchfork (link!) das Musikvideo (oder eher die Musikvideoinstallation?) auf seiner Website zur Verfügung.
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Für einen Tagversüßer des Tages war mir dieses über zehn Minuten lange Video-Epos zu einem Song vom 1949 geborenen Gil Scott-Heron irgendwie zu lang und eigentlich auch nicht versüßend genug. Und für einen Kurzfilmbeitrag ist einfach zu viel Musik drin. Deshalb gibt es dieses Musikvideo des eigentlichen Videoregie-Genies auf einem Extrateller serviert.
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Ich bin bisher nicht wirklich begeistert vom Video zu "New York Is Killing Me", dessen Audiospur im Grunde ein Remix des eigentlichen fünfeinhalbminütigen Tracks des Spoken-Word-Künstlers Gil Scott-Heron (man kann auch Proto-Rap dazu sagen, aus I'm New Here (2010)) ist, welches nicht so düster war wie Cunninghams Variation. Ob das Aufflackern des blauen Lichtes bereits vorhanden war, oder ob es nachträglich hinzugefügt wurde, weiß ich nicht. Jedenfalls sitzen diese Lichteffekte passgenau auf den schwermütigen Beats.
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Ein wenig spannend ist es schon, zu sehen, wie Scott-Herons Gesicht und die Subway-Gleise und der restliche Hintergrund in- und wieder auseinanderfließen. Aber man ist von Cunningham doch weitaus spektakulärere Videos gewohnt. Aber vielleicht ist diese vermeintliche Enttäuschung aus Sinn und Zweck für Chris Cunninghams Musikvideografie, wer weiß, vielleicht ist das alles ganz genauso einkalkuliert.
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Sonst fürchtet man sich doch so sehr und so gerne vor "Sheena Is A Parasite" von The Horrors und "Come to Daddy" (musikalisch kann ich mit letzterem nichts anfangen) von Aphex Twin. Man hat schmerzhaft viel Mitleid mit dem Hauptdarsteller aus Leftfields "Afrika Shox". Man ist eingelullt von der schieren Schönheit von Madonnas "Frozen" und Björks "All Is Full of Love" oder wird verwirrt und gleichzeitig belustigt von "Windowlicker" von Aphex Twin oder "Come On My Selector" von Squarepusher. Muss man sich also Cunninghams neueste Kreation mehrmals anschauen, um die Tiefe des Ganzen zu erblicken, um mehr als nur irgendeine audiovisuelle Tapete zu erkennen?
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"New York Is Killing Me" wurde am 26. September 2010 im MoMA (Museum of Modern Art in New York, link!) gezeigt. Einen Tag später stellte Pitchfork (link!) das Musikvideo (oder eher die Musikvideoinstallation?) auf seiner Website zur Verfügung.
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Freitag, 27. August 2010
L'Aubergine
"L'Aubergine"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]
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This is my 'Tonight: Franz Ferdinand'"
Freitag, 20. August 2010
Ribbon Salad

"Ribbon Salad"
[ (c) 2010 by Sray / SR ]
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Samstag, 7. August 2010
Tagversüßer des Tages Vol.267

White Hinterland mit "No Logic".
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Sieht spitze aus! Also das Musikvideo. White Hinterland ist das Pseudonym für die Singer/Songwriterin und Pianistin Casey Dienel. Sie hatte bereits 2006, noch unter ihrem bürgerlichen Namen, ihr erstes Album veröffentlicht. Seit 2008 tut sie das unter dem mysteriösen Moniker White Hinterland. Das passt, denn die Musik und das Video sind es auch.
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"No Logic" ist aus dem zweiten WH-Album Kairos (2010). Alles erinnert mich ein wenig an Fever Ray, nur macht Casey Dienel weitaus schmackhafter und erträglicher als die Schwedin im letzten Jahr. Das "spooky" Video zum Avant-Indie-Pop-Song drehte Solomon Chase.
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Sieht spitze aus! Also das Musikvideo. White Hinterland ist das Pseudonym für die Singer/Songwriterin und Pianistin Casey Dienel. Sie hatte bereits 2006, noch unter ihrem bürgerlichen Namen, ihr erstes Album veröffentlicht. Seit 2008 tut sie das unter dem mysteriösen Moniker White Hinterland. Das passt, denn die Musik und das Video sind es auch.
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"No Logic" ist aus dem zweiten WH-Album Kairos (2010). Alles erinnert mich ein wenig an Fever Ray, nur macht Casey Dienel weitaus schmackhafter und erträglicher als die Schwedin im letzten Jahr. Das "spooky" Video zum Avant-Indie-Pop-Song drehte Solomon Chase.
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Donnerstag, 1. Juli 2010
One of These Things First
Samstag, 12. Juni 2010
CRZ
Mittwoch, 21. April 2010
Glasses Making Sounds by Themselves
Selbstgedreht: Gläser im Glasschrank, die selbst Geräusche machen.
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Glasses Making Sounds by Themselves from Sray R. on Vimeo.
When opening the cupboard for the glasses, you can hear these juice and wine glasses vibrate.
Plus I added some kind of LIGHT SHOW.
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wg-leben 2.0
Mittwoch, 7. April 2010
Tagversüßer des Tages Vol.209
Xiu Xiu mit "Dear God, I Hate Myself".
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Xiu Xiu (Ausgesprochen: Schu-Schu) ist eine amerikanische Band mit immer wechselnden Bandmitgliedern. Chef der Band ist der schwule Sänger, Songschreiber, Musiker und Produzent Jamie Stewart, quasi das einzige ständige Mitglied von Xiu Xiu. Der Bandname soll wohl (link!) an dem chinesischen Film Tian yu (1998, link!) angelehnt sein, der auf Englisch Xiu Xiu: The Sent Down Girl heißt und auch einst auf der Berlinale gezeigt wurde.
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Die Band macht experimentellen Indie Art Rock, gerne mit viel Noise und anderen unheimlichen Geräuschen. Teilweise sehr grenzwertig also. Ich hatte mir vor Jahren mal den Free Download "Boy Soprano" heruntergeladen und lief mit meinem MP3-Player nachts heim. Als ich zu diesem Lied skippte, war ich beim Hören geschockt und mehr als nur beunruhigt. Gleich kommt ein Werwolf und kratzt mir die Augen aus! Ich dachte mir auch: Wie kann man nur solche Angst-und-Schrecken-Musik machen?
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Mit dem aktuellen Album Dear God, I Hate Myself (2010) sollen sie angeblich etwas zugänglicher geworden sein, ohne den experimentellen und arty Faden dabei zu verlieren. Der Albumtitel liegt, wenn auch eher ironisch oder künstlerisch gemeint, natürlich schwer im Magen, passte aber gut zu meiner aktuellen Stimmung von heute Morgen.
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Plot des Videos zum Titelsong: Hübsche Frau sitzt neben Typen. Typ frisst eine Tafel Schokolade, Frau steckt sich die ganze Zeit Finger in den Hals. Das nach Videokunst aussehende und womöglich schockierende Musikvideo (mich hat da nur das Ende dann doch etwas verwundert) wurde von Xiu Xiu selbst gedreht. Darsteller waren Jamie Stewart (bin mir da nicht so sicher) und Bandmember Angela Seo links in den bewegten Bildern.
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Wichtig ist, den Blogeintrag (link!) von Angela auf deren Blog zu lesen, damit man die Hintergründe des Gedrehten besser nachvollziehen kann. Sie sagt, es sein ganz allein ihre Idee gewesen und sie sei nicht bulimiesüchtig. Außerdem seien das echte Tränen, die bei Angela geflossen sind. Nichts ist also "fake".
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Xiu Xiu - Dear God, I Hate Myself from Kill Rock Stars on Vimeo.Directed by Xiu Xiu
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Xiu Xiu (Ausgesprochen: Schu-Schu) ist eine amerikanische Band mit immer wechselnden Bandmitgliedern. Chef der Band ist der schwule Sänger, Songschreiber, Musiker und Produzent Jamie Stewart, quasi das einzige ständige Mitglied von Xiu Xiu. Der Bandname soll wohl (link!) an dem chinesischen Film Tian yu (1998, link!) angelehnt sein, der auf Englisch Xiu Xiu: The Sent Down Girl heißt und auch einst auf der Berlinale gezeigt wurde.
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Die Band macht experimentellen Indie Art Rock, gerne mit viel Noise und anderen unheimlichen Geräuschen. Teilweise sehr grenzwertig also. Ich hatte mir vor Jahren mal den Free Download "Boy Soprano" heruntergeladen und lief mit meinem MP3-Player nachts heim. Als ich zu diesem Lied skippte, war ich beim Hören geschockt und mehr als nur beunruhigt. Gleich kommt ein Werwolf und kratzt mir die Augen aus! Ich dachte mir auch: Wie kann man nur solche Angst-und-Schrecken-Musik machen?
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Mit dem aktuellen Album Dear God, I Hate Myself (2010) sollen sie angeblich etwas zugänglicher geworden sein, ohne den experimentellen und arty Faden dabei zu verlieren. Der Albumtitel liegt, wenn auch eher ironisch oder künstlerisch gemeint, natürlich schwer im Magen, passte aber gut zu meiner aktuellen Stimmung von heute Morgen.
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Plot des Videos zum Titelsong: Hübsche Frau sitzt neben Typen. Typ frisst eine Tafel Schokolade, Frau steckt sich die ganze Zeit Finger in den Hals. Das nach Videokunst aussehende und womöglich schockierende Musikvideo (mich hat da nur das Ende dann doch etwas verwundert) wurde von Xiu Xiu selbst gedreht. Darsteller waren Jamie Stewart (bin mir da nicht so sicher) und Bandmember Angela Seo links in den bewegten Bildern.
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Wichtig ist, den Blogeintrag (link!) von Angela auf deren Blog zu lesen, damit man die Hintergründe des Gedrehten besser nachvollziehen kann. Sie sagt, es sein ganz allein ihre Idee gewesen und sie sei nicht bulimiesüchtig. Außerdem seien das echte Tränen, die bei Angela geflossen sind. Nichts ist also "fake".
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Xiu Xiu - Dear God, I Hate Myself from Kill Rock Stars on Vimeo.Directed by Xiu Xiu
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Donnerstag, 11. März 2010
As Chance Would Have It... - Blurred Pics - Vol.5
"Mobile Guy Telephoning during the Bus Ride #01"
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"Mobile Guy Telephoning during the Bus Ride #02"
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"Mobile Guy Telephoning during the Bus Ride #03"
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[ All images (c) 2010 by SR / Sray]
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