Freitag, 8. Mai 2009

Tagversüßer des Tages Vol.67



White Rabbits mit "Percussion Gun".

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White Rabbits ist eine sechsköpfige Indie-Poprock-Band (alles Männer) aus New York (Stadtteil Brooklyn), die bereits 2008 ihr Debütalbum "Fort Nightly" herausgebracht hat.
Ich muss gestehen, dass ich es mir zwar immer vorgenommen hatte, dieses zu kaufen, aber es nie verwirklichte. Stattdessen hatte ich alle Tracks daraus via Last.FM (link!) hören können. Alle bis auf das großartige und überschwengliche "The Plot", was die Verantwortlichen auf der White-Rabbits-Seite leider nicht zum (kostenlosen) Anhören freigegeben haben.
Aber zum Glück gab es "The Plot", das letztes Jahr auf Platz acht der Lieblingssongs 2008 kam (link!), als frei downloadbare MP3.
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Und dieses Jahr kommt bereits Album Nr.2 bald in die Läden. Was gut ist, da mich viele White-Rabbits-Tracks inzwischen langweilen. Nachschub, juhu!
"It's Frightening" heißt das und wurde von dem supertollen Britt Daniel (*dahinschmelz*) produziert, der der US-Band Spoon (eine meiner Lieblingsbands überhaupt!) als Sänger/Gitarrist/Songschreiber (link!) angehört. Vorbote des Albums ist "Percussion Gun", das nun ebenfalls als Free Download (link!) existiert. Cooles und schönes Performance-Video zu einem coolem und schönen Lied! :-)

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WEITERER LINK
nicorola musikblog
-> Hab das dort nämlich entdeckt: Danke für die Empfehlung!

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"¿Puedo ir al baño, por favor?"


[ Titel; Span. = Kann ich bitte auf die Toilette gehen? ]

Dies war eine der am häufgisten benutzten Sätze in den zig Stunden Spanisch in der Schule bei Frau Ratzke damals (9. - 11.Klasse). "Spanisch" führte zu extrem vielen vermeintlichen Klogängen (welche in gewisser Weise eher Rauchpausen darstellten) und unsere Lehrerin hatte das nicht gecheckt. Die zwei Stunden Unterricht waren halt für die meisten...nicht sehr aufregend...*gg*

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["Warum könnt
ihr nicht scheißen
ohne irgendwelche
Scheiße auf der

Wand zu schreiben?
Putzfrau" -> LOL]
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["CSU?
Nein --- ! Danke!"]
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Zur Info: Alle obrigen Sprüche, Tags und Zeichnungen wurden in den Toiletten des Wittelsbacherplatzes (Uni Würzburg) gefunden.
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Donnerstag, 7. Mai 2009

Udon-Suppe!!!



Yummy, Udon! Vor ein paar Monaten gekauft, erst gestern verspeist und seitdem abgöttisch geliebt.

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Die japanischen Bandnudeln, gemacht aus Weizenmehl, Kochsalz und Wasser (link!), sind gewissen laotisch-thailändischen Reisnudeln vom Geschmack her ähnlich. Aber die Japan-Version ist auch super.
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Das Beste: im kochenden Wasser sind sie bereits nach drei Minuten gar! Besser geht's nicht! :)
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My Heavy Rotation Vol.1



"My Heavy Rotation" ist noch so eine neue Rubrik hier in meinem Weblog. Mit unregelmäßig erscheinenden Blogeinträgen.

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Diese Blogeinträge bestehen aus einem Foto von einer Liste, auf dem Musikmenschen drauf stehen, deren Musik ich derzeit rauf und runter höre. Oder Bands und KünstlerInnen, die ich kürzlich habe und gut finde: Simon Bookish, Micachu und Life in Film (link!) in diesem Fall.
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Im Gegensatz zu den "Tagversüßern des Tages" (link!) werden mehrere Sachen vorgestellt statt nur eine. Und im Vergleich zu den "Lieblingssongs der Woche" (link!) sind nicht die Songs und Tracks im Vordergrund, sondern ausschließlich jene, die diese Songs und Tracks hervorgebracht haben. Außerdem ist es lediglich eine Auflistung ohne Hierarchie (Platz 1, Platz 2, Platz 3,..) oder weitere Erklärungen. Capisce? :)

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WEITERER LINK
Wiktionary (englisch) - capisce
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Tagversüßer des Tages Vol.66



Life In Film mit "I'm Sorry". Statt den Tracks "Turn Into" (Yeah Yeah Yeahs), "Do You Want To" (Franz Ferdinand), The Beautiful Occupation" (Travis) und "Clint Eastwood" (Gorillaz), die alle nicht ganz meinen heutigen Tag versüßen konnten wie eben erstgenanntes Lied.
Den meisten Leuten wird diese Newcomer-Band wohl kein Begriff sein. Bis heute Nachmittag kannte ich Life In Film auch nicht.

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Aber auf diese vierköpfige Band bin ich durch den Musik-Weblog "Coast is Clear" (link!) gestoßen. Was ich so über Life In Film einzig herausgefunden habe: "Sorry" ist ihre erste Single, sie sind Engländer, ganz am Anfang ihrer musikalischen Karriere und Indie-Pop ist ihr Musikstil.
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Ihr Musikvideo zu "I'm Sorry" ist eine eher monochrome Angelegenheit und ist ein reines Performance-Video. Klar, es gibt spektakulärere Videoclips, aber dieses sieht zumindest recht makellos aus. Sympathisch!

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WEITERER LINK
Myspace-Seite von Life In Film
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Life in Film - "I'm Sorry" from Gille Klabin on Vimeo.

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Mittwoch, 6. Mai 2009

Karo aka Wolta aka Mama "Cass" Elliot



"Dream A Little Dream Of Me" von Mama "Cass" Elliot (gehörte der Band namens The Mamas And The Papas an) wurde hier nachgesungen. F***ing awesome, geile lustige Shice, nicht wahr? :D

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Ich war der Regisseur dieses "Meisterwerks" und Miss Karo aka Wolta war die Interpretin der Cover-Version. Es war ein Riesenspaß, die Sache zu drehen. Noch lustiger war es aber, es anderen Leuten zu zeigen. Übrigens, Karo hat kein Problem mit ihrem youtube-Fame. *g*
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Das Video steht seit mehr als zwei Jahren auf youtube (link!) und eigentlich bette ich grundsätzlich keine Videos von youtube hier in meinen Blog ein. Aber weil es kein fremdes Musikvideo, sondern "meiiiiiiin Chatzzzzzz" ist, traue ich mich diesbezüglich mal. Ich hoffe, ich werde dafür nicht belangt (link!).
Sehr Lo-Fi, leider etwas schlecht belichtet, aber dennoch charmant geworden. Achtet auf die vielen Details, die von uns beiden eingebaut wurden. Auch gut zum Fremdschämen eignend. *gg*

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Cock of the Roost...


[ ...Nein, nicht das, was IHR jetzt denkt! *g* ]

Ich befinde mich derzeit am Wittelsbacherplatz (d.h. Philosophisches Institut II: verschiedene Arten von Pädagogik, Politik/Soziologie, Theologie/Religionspädagogik). Weil heute ja mein Sozialkundetag ist.
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Zeitlich gesehen befinde ich mich zwischen zwei Seminaren, von denen das inzwischen vergangene "Grundbegriffe der Soziologie" war, dessen Thema heute offiziell die "Rationalisierung" war, inoffiziell ging es bei Sophia, Tine (zwei Kommilitoninnen) und mir aber um "Bonbons und Schnitten" (es ging u.a. um die Süße des letzten der drei Referenten im Seminar, höhö).
Und das noch kommende Seminar ist "Netzwerktheorien". Oder anders ausgedrückt: ich habe gerade ein bisschen Pause.
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Und ich sitze gerade im Raum 051, d.h. im kleinen CIP-Pool (link!), und das heißt, in einen der zwei Computerräume am "Wittel". Dieses Zimmer ist mit ca. 20 PCs im Vergleich zu R050 eher 'ne kleene Anjeleeeschneit.
R051 ist aber manchmal aber eine gute Alternative, wenn man Sachen ausdrucken will, aber bei Rush Hours der große CIP-Pool (viele Sitzmöglichkeiten, demnach aber auch viele Menschen) Warteschlangen von 29 Druckaufträgen verschiedenster Studis aufweist (dies war nämlich heute um ca. 10Uhr der Fall in R051)!

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Worauf ich eigentlich hinaus will ist: ich bin momentan der Hahn im Korb, im CIP-Korb (link!) sozusagen. Auf Englisch heißt das dann "cock of the roost" (roost = Schlafplatz; Hühnerstange) oder "cock of the walk". Und irgendwie finde ich das gerade...lustig!

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UPDATE (some minutes later)
Hmm, die Geschlechterverteilung hat sich doch wieder umverteilt: zwei Jungs mehr. *g*
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UPDATE (again a few minutes later)
Hmmmm, ein Mann weniger. *gg*
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UPDATE (and finally)
Und ich bin wieder allein allein...
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Tagversüßer des Tages Vol.65



Adele
mit "Hometown Glory".

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Oh Mist, wie konnte ich nur vergessen, dass Miss Adele Laurie Blue Jenkins gestern, am 5.Mai, Geburtstag hatte (link!)? I'm sorry...ich verdiene nichts als Kopfnüsse dafür. Jeeeeeeeeedenfalls:
ALLES GUTE NACHTRÄGLICH ZUM 21.GEBURTSTAG, LIEBE ADELE! :)
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"Hometown Glory" war die erste Single, die die wunderbare Soul-Pop-Sängerin Adele jemals veröffentlicht hatte. Und das - zumindest im UK - schon im Jahre 2007, lange vor dem Hype (zurecht). Dann wurde der Track 2008 ein zweites Mal als Single releast, nach "Chasing Pavements" und "Cold Shoulders". Ich denke, es gab auch in Deutschland einen Release davon.
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Bisher gab es als offizielles Musikvideo bloß einen Mitschnitt eines Live-Auftritts von ihr. Nun seit kurzem existiert auch ein "gescheiter" Videoclip zu "Hometown Glory", der nicht besser die wunderschön gesungenen Zeilen und die Komposition des Liedes hätte treffen können.
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Das Musikvideo ist ein sogenanntes One-Shot-Video, d.h. es gibt während des gesamten Videos keinen Schnitt. Alles dreht sich - WORTWÖRTLICH! - um Adele und ihre Erlebnisse und Gedanken über ihre Heimatstadt, nämlich keine geringere als London (link!). Dieses Cruisen der Kamera macht das Video dramatisch, ohne jedoch den Clip theatralisch oder übertrieben effekthascherisch aussehen zu lassen.
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Diaprojektionen hinter Adele veranschaulichen das Thema des Songs, sind aber auch neben den Kamerafahrten das einzige, was vom Lied ablenkt, wenn überhaupt. Der Rest der Kulisse ist angenehm minimalistisch, so reduziert wie Adeles Garderobe, um, wie gesagt, Adele als Person, ihre Stimme und ihren Song nicht vergessen zu lassen. Magnificent!

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Dienstag, 5. Mai 2009

Tagversüßer des Tages Vol.64



Troy von Balthazar mit "Son Of Magnified".

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Man könnte wegen seines Namens ein wenig abgeschreckt sein. Man könnte durch diesen Namen auch in die Irre geführt werden, aber Troy von Balthazar ist nicht Deutsch-Amerikaner, sondern einfach nur ein Ami, genauer gesagt, kommt er aus Hawaii.
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Troy war bisher Sänger und Gitarrist der Alternative-Rock-Band Chokebore, welche es seit 2003 nicht mehr gibt. Sein Debütalbum, das genauso heißt wie er selbst, wurde 2007 bei uns in Deutschland veröffentlicht und enthält Indie-Singer-Songwriter-Pop, oft mit düsterem Anstrich. "Son Of Magnified" hingegen ist ein hinreißendes und gut gelauntes Stück Musik, das noch toller mit dem charmanten Musikvideo daherkommt. :)

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LINKS
Weitere Website-Empfehlungen von LAUT.de (u.a. seine Homepage)
Seine LAST.FM-Seite

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Jóhanna - Discovering Iceland: Offizielle Bestätigung



það er frábært! = Das ist ja toll!
[Das war...Isländisch. Danke für die Übersetzung, pauker.at, link1!]

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Nun, dieser Blogeintrag zur neuen Reihe "Jóhanna - Discovering Iceland", vergleiche "The 44th One" (link2!) ,kommt zwar einige Tage zu spät, aber er kommt besser spät als nie:
Jóhanna Sigurðardóttir war bereits seit dem 1.Februar die neue Premierministerin / Ministerpräsidentin einer Übergangsregierung in Island (link3!), nachdem ihr Vorgänger, der konservative Geir Haarde, als Regierungschef das Land fast bis zum drohenden Staatsbankrott manövriert hätte.
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Endlich wurde die Sozialdemokratin bei der Parlamentswahl am 26.April 2009 auch durch die Wählerinnen und Wähler Islands gewählt und bestätigt (link4!) und ist nun ganz offiziell Islands Frau am regierenden Steuer.
Staatsoberhaupt ist aber dennoch jemand anderes, nämlich der Präsident (ohne das Präfix Minister-) Ólafur Ragnar Grímsson, der den Staat völkerrechtlich vertritt, die Regierungsmitglieder ernennt und entlässt und ein beschränktes Vetorecht hat.
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Wie es weitergeht mit der grönlandnahen Insel, die auf wirtschaftlich bessere Zeiten und den EU-Beitritt hinarbeitet? Der "weibliche Obama" (*) beweist immerhin schon, dass Geschlecht und sexuelle Orientierung keine Rolle spielen, um zu versuchen, einen Staat generell zu lenken, diesen wirtschaftlich aus der Misere zu bergen und ihn außenpolitisch an das europäische Festland anzudocken.

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(*) Das mit dem "weiblichen Obama" hat bereits der DiePresse.com-Korrespondent Norbert Rief als Begriff geprägt (link5!), jedoch beschrieb er damals die Republikanerin und Ex-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin.
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