Mittwoch, 10. März 2010

Und immer noch liegt Schnee auf den Straßen...


"When the Snow Went MARCHing In"
[ (c) 2010 by SR / Sray ]

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Da habe ich mich mit dem vermeintlichen Frühlingsgeruch (link!) sehr getäuscht...es vielen ja am Freitag Abend nochmal eine ganze Ladung Schneeflocken!
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Vor dem Eingang der Universitätsbibliothek Würzburg wurde dieses Foto von den Inseln mit dem zu Eis gewordenen Schnee geschossen.
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My Heavy Rotation Vol.45



Was ich außerdem (link!) in den letzten Tagen gehört habe:

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- YACHT
[See Mystery Lights (2009) wurde gehört, das zweite Album des unterschätzten, superkreativen und gemischtgeschlechtlichen Indietronic-Duos aus den USA. Superb ist die Single "Psychic City", ebenso alle ihre Musikvideos!]
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- Kasabian
[Aus allen drei Alben wurden ein paar Songs gehört. Zu einem "Grower" wurde die Single "Where Did All The Love Go?" aus ihrem 2009er-Album, weil das Lied beim ersten Hören im Gegensatz zu anderen Power-Singles unspektakulär zu klingen scheint, sich bei näherem Hinhören sich dann aber toll im Laufe zu tollen vier Minuten und 18 Sekunden entwickelt.]
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- Editors
[Sachen von Editors halt...]
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- Teitur
[Ich mag Teitur Lassen, kurz Teitur, den berühmtesten Singer/Songwriter der Faröer-Inseln. Die gefühlvollen und eher ruhigen Singles "Sleeping With The Lights On" und "I Was Just Thinking", sowie "One And Only" aus Poetry & Aeroplanes (2003) habe ich zuletzt gehört.]
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- These New Puritans
[Das ist schwer zu umreißende Musik. Der Musikexpress der Febuarausgabe 2010 (link!) fragte: "Ist das noch Post-Punk?" VISIONS ordnete auch im Februar (link!) dem zweiten Album der Band Hidden (VÖ war Mitte Januar 2010) immerhin die Genres "Indie", "Electro" und "Avantgarde / Freeform" grob zu.
Eben jenes Album wurde gestern, fast zwei Monate nach dessen Veröffentlichung (VÖ), digital angeschafft, hauptsächlich weil das Album mit vielen lobschwingenden Plattenkritiken angekündigt wurde. Und wegen der ebenso verwirrenden Singleauskopplung "We Want War", die für eine Single ganz schön lange (über sieben Minuten!) und progressiv geraten ist.
Habe es bisher noch nicht oft durchlaufen lassen, gefällt mir aber trotz oder gerade wegen seiner unorthodoxen und teils brachialen Sounds. Das letzte quasi "mutige"
(nach Unkategorisierbarkeit und Fortschrittlichkeit klingende) Album, das ich gekauft habe, war sicherlich Third (2008) von Portishead.]
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Tagversüßer des Tages Vol.197



Local Natives mit "Airplanes".

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Bezaubernder Indie-Pop, der in dieser Single weder stark nach Vampire Weekend noch nach Fleet Foxes klingt. Denn die klangliche Nähe zu diesen etablierten Bands wird Local Natives, einer fünfköpfigen US-Band, oft nachgesagt. Zum Glück ist der Hype um die Jungs nicht so groß wie bei den eben erwähnten Kritikerlieblingen. Mit Hypes kann man ja viel Schlimmes anrichten, z.B. zu hohe unerfüllbare Erwartungen, die Enttäuschungen nach sich ziehen.
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Enttäuscht haben mich Local Natives aber bisher nicht. Das grandiose und liebreizende "Airplanes" ist aus dem Debütalbum Gorilla Manor (2010), welches ich leider noch nicht besitze. Das Musikvideo, über dessen Existenz ich bis heute überhaupt nichts gewusst habe, drehte der Regisseur Mark Waring.

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Airplanes

Local Natives MySpace Musikvideos

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Dienstag, 9. März 2010

Standing On the Hill of my University (March 2010)


"Standing On the Hill of my University" [ (c) 2010 by SR / Sray ]

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Dieses Foto habe ich letzten Mittwoch um ca. 18 Uhr gemacht, als ich auf dem Weg zu "Tümmi" war, der uns zum Filmabend empfing. Ich befand mich auf dem Hügel, auf dem das Gebäude der "Philosophischen Fakultät I" (Anglistik, Romanistik, Germanistik, Slavistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Sinologie, Indologie, etc.) befindet.
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Und dann habe ich den sich in bläulichen und rötlichen Tönen gefärbten und dadurch pittoresken Himmel fotografiert.
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Tagversüßer des Tages Vol.196



Spoon mit "Jonathon Fisk".

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Eine schöne Geschichte: Der Spoon-Sänger und -Gitarrist Britt Daniel wurde laut Nerve.com (link!) als Kind von einem gemeinen Schulhofschläger gepiesackt. Deshalb ist "Jonathon Fisk" in den Lyrics auch diesem Rüpel gewidmet. Der Adressat des Songs, ebendieser "Fisk", ist heutzutage jedoch zu einem Fan der Band geworden! Er soll auch regelmäßig die Live-Shows der vierköpfigen Indie-Rock-Band besuchen.
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Dieser dynamische und beißende Song stammt aus Spoons viertem Album Kill The Moonlight (2002) und gilt als ihr bestes. Damals noch als Geheimtipp behandelt, schaffte es die US-Band, sehr viele Plattenkritiker (link!) mit den 12 Albumtracks zu euphorisieren.
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Das Musikvideo wurde von Ryan Junell gedreht.

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Spoon "Jonathan Fisk" from Ryan Junell on Vimeo.


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My Heavy Rotation Vol.44


Bands und Künstler, die ich in den letzten Tagen am meisten gehört habe.
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Montag, 8. März 2010

Nachtrag zum Café-Ludwig-Abend (06.03.10)



Nach zweimonatiger Abstinenz (link!) war ich am 06. März 2010 wieder im Tanzcafé Ludwig.

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Oft wiederhole ich mich ja in den Blogeintragen mit dem "queer"-Tag (link!). Schreibe über die permanent schlechte Musikauswahl auf den queeren Partys und über peinliche und/oder arrogante Menschen, die solche Veranstaltungen besuchen.
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Deshalb werde ich diesmal aufzählen, was mehr oder weniger besonders oder gar sonderbar an diesem Abend war: Es wurde Van Halens "Jump" gespielt. Diese Tatsache hat mich sehr überrascht, auch, dass so viele Leute auf der Tanzfläche zu diesem Hard-Rock-Hit (im Jahre 1984 auf Platz 1 in den US-Singlecharts) abgingen. Wohl aus Nostalgie-Gründen. Dennoch waren die meisten "Jump"-Tänzer dann auch auffallend jenseits der 30.
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Auch freakig: Christina Stürmer mit "Ich lebe". Grottenschlecht und noch nie auf einer Gay-Veranstaltung gehört. Als das lief, gingen viele von der Tanzfläche. Zu Recht!

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Ich war zwar an dem Abend trotz der Alkoholmischung aus Bier, Rotwein und Wodka-Lemon nicht sonderlich be- oder angetrunken, habe es aber trotzdem geschafft, jemandem auf die Füße zu treten. Aus Versehen natürlich, da ich auf dem Weg nach draußen war, aber dann nochmal kurz von rechts von meinem zuverlässigen Stammfriseur herbeigerufen wurde.
Gerade weil es ein Hübscher war (Dreitagebart, stylisch, aber nicht zu modefixiert und unmännlich), der diesen Schmerz erfahren musste, tat es mir leid. Andererseits fand ich die Reaktion dieses mir unbekannten Typen auch etwas daneben. Er gab ein tuntiges und zorniges "Aua" von sich, was zu seiner körperlichen Erscheinung gar nicht passte.
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Apropos anwesende Leute: Es waren Marc (sein zweites Mal im Tanzcafé) und Adam da, genauso wie Flo-H und ein paar andere Menschen. Okay, das ist nun nichts wirklich Neues.
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Es waren diesmal auch sehr viele männliche Männer dort. Nämlich wirklich männlich aussehende Männer, die erstaunlich muskulös waren, was man an ihren Oberarmen und ihrer Brustpartie ansehen konnte. Gleichzeitig waren manche von ihnen sehr von ihren körperlichen Überlegenheitsqualitäten überzeugt und verhielten sich, als seien sie etwas Besseres.

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Ansonsten...naja...ging ich sehr früh, weil ich noch mit jemandem einen Nachtspaziergang gemacht habe.
Betrunkenheitsskala: 3 von 10 (naja).
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Tagversüßer des Tages Vol.195



M.I.A. mit "Bucky Done Gun".

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Dies ist eine weitere Knaller-Single vom Indie-Darling Mathangi "Maya" Arulpragasam aus ihrem hochgelobten Debütalbum Arular (2005). Sie wurde von Thomas Wesley "Diplo" Pentz (u.a. Major Lazer) produziert und von ihm und M.I.A. geschrieben.
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Anthony Mandler ist für die Regie dieses Musikvideos verantwortlich gewesen. Er lässt M.I.A. vor Brachland und in einem Nachtclub perfomen. Sie wird außerdem von Tänzern, Kindern und von Farb-Rauchbomben umringt, welche zusammen einen kriegerischen und aggressiven Charakter zum Ausdruck bringen sollen.
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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Boyz" (Vol. 222)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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Lieblingssongs der 9.Woche (01. - 07.02.10)



01 (05) Jamie Lidell – Compass
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02 (01) Massive Attack – Paradise Circus
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03 (09) Beach House – Norway
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04 (NEU) Massive Attack – Splitting The Atom
[Nun haben sich neben dem immer noch umwerfenden "Paradise Circus" (siehe oben) auch ein paar andere Tracks aus Massive Attacks aktuellem Album Heligoland (2010) an vorderster Stelle platzieren können:
Auf Platz 4 haben wir die für MA-Verhältnisse zeitgemäß klingende und schön groovige Single "Splitting The Atom" (link!) mit dem Reggae-Künstler Horace Andy. Auf Platz 6 hat sich das unnachgiebige, unfassbar dunkel schimmernde, an 100th Window-Tracks (2003) erinnernde "Flat Of The Blade" (link!) um 20 Plätze nach oben gekämpft. Elbow-Sänger Guy Garvey veredelte diesen Retro-Song der Trip-Hop-Väter.]
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05 (30) The XX – Do You Mind
[Endlich hat es auch diese B-Seite der "Islands"-Single des britischen NuGaze-Trios in die TOP10 geschafft. Dieser sinnliche Song hätte viel besser in ihr Album XX (2009) hereingepasst als der auf Dauer ermüdende siebte Albumtrack "Shelter".
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06 (26) Massive Attack – Flat Of The Blade
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07 (15) Quasi – Laissez Les Bon Temps Rouler
[Amerikanischer, kauziger und leicht emotional klingender Indie-Rock der Indie-Rock-Band namens Quasi (englische Aussprache: "kwej-SAI"). Der Titel dieses Songs hat einen grammatischen Fehler inne, da die geläufige Phrase "Let the good times roll" auf Französisch (link!) korrekterweise "Laissez les bons temps rouler" heißen müsste. Deshalb war ich mir - wie man im Bild oben auch sehen kann - auch erst nicht ganz sicher, ob sie "temps" (Deutsch: "Zeit(en)") im Singluar ("le temps") oder im Plural ("les temps") meinen, da beide Formen des Substantivs im Französischen identisch sind. Wahrscheinlich meinen Quasi "die Zeiten". Denn im Plural muss bei den meisten Eigenschaftswörtern eine korrekte Angleichung erfolgen, sodass bei solchen Adjektiven das Plural-S hinzugefügt werden muss. Aber Schwämmchen drüber. Sie haben es so (link!) beabsichtigt.]
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08 (NEU) Black Eyed Peas – Imma Be Rocking That Body
[Nach Rihannas Platzierung mit "Rude Boy" vor ein paar Wochen (link!) gibt es hier nun einen weiteren peinlichen Neueinstieg zu vermelden: Die schwarzäugigen Bohnen nämlich!
Nochmal Verwirrungsstiftung, die es zu entknoten gilt. Denn es gibt dazu unzählige Schreibweisen hierzu: "Imma Be", "Rock That Body", "Imma Be Rocking That Body". WAZZUP, YOU HIP HOPPERS?!
Also: Die Black Eyed Peas drehten ein insgesamt etwas über zehn Minuten langes High-Tech-Video mit massig Effekten und Robotern, das kostspielig, aufwändig und auch ziemlich klasse geworden ist. "Imma Be Rocking That Body" schlägt zwei Singles-Fliegen mit einer Musikvideo-Klappe.
Es fängt mit ihrer lässigen vierten Single "Imma Be" an, aus dem sich langsam ihre weniger lässige, dafür aber weitaus tanzbarere fünfte Single "Rock That Body" herausschält. Da ich aber beide Singles geil finde, nehme ich die Version mit den 10 Minuten und 15 Sekunden.]
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09 (02) Danton Eeprom – Give Me Pain
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10 (NEU) Gorillaz feat. Mos Def & Bobby Womack – Stylo
[Ja, das ist Bruce Willis, der im Musikvideo zu "Stylo" mitspielt. Zusätzliche Gäste sind der Concious-Rapper Mos Def und der 80er-Musikmensch Bobby Womack. Der Pop-Hit "Teardrops" von Womack & Womack wurde vor ein paar Monaten kongenial von der Band auf Platz 5 gecovert! "Stylo" ist die erste Single der Albarn-Hewlett-Kollaboration seit einer halben Ewigkeit. Plastic Beach (2010), das dazugehörige Album der virtuellen Band ohne Musikgenregrenzen, wurde letzten Freitag veröffentlicht und kann sich jetzt schon mit viel Kritikerlob schmücken!]
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Samstag, 6. März 2010

Tagversüßer des Tages Vol.194



YACHT mit "Psychic City".

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Die Single des US-Duos YACHT existiert zwar schon länger, aber erst jetzt hat sie sich in meinen Ohren festgesetzt. Dank der aktuellen LG-Handy-Werbung: Grandios! Ist aus dem Album See Mystery Lights (2009).
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Das grandiose und hochwertig aussehende Musikvideo mit den verschiedenen pseudo-religiösen Ritualen wurde vom YACHT-Gründungsmitglied Jona Bechtolt auf Vimeo höchstpersönlich hochgeladen. Judah Switzer ist nach "Summer Song" (link!) wieder für die Regie verantwortlich gewesen.

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YACHT - Psychic City (Voodoo City) from Jona Bechtolt on Vimeo.
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