Mittwoch, 19. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.222



M.I.A. mit "Boyz".

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Kein neuer Song, aber ein sehr guter Song von Mathangi "Maya" Arulpragasam alias M.I.A. (Missile in Action). Das so knackig tanzbare wie aus vielen musikalischen Einflüssen sich herausschälende "Boyz" stammt aus Kala (2007), dem zweiten Album von Maya, dank dem sie für immer und wenig eine relevante und wichtige Künstlerin bleiben wird.
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Das ziemlich bunte Musikvideo zur Single stammt vom Regisseur Jason "Jay Will" Williams. Gedreht wurde das Video in Jamaika und beeinflusste wohl (link!) das Rihanna-Video zu "Rude Boy". We can't wait to hear the new album called /\/\/\Y/\ (2010)...
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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)
"Born Free" (Vol.216)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A. - Boyz
Hochgeladen von OXYMORON. - Sieh mehr Musikvideos, in HD!

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Dienstag, 18. Mai 2010

30. Todestag von Ian Curtis (1956-1980)



UPDATE (19/05/10): SORRY, MONSIEUR FEHLERTEUFEL WAR GESTERN AM PFUSCHEN! NATÜRLICH SIND 30 JAHRE VERGANGEN, SEITDEM IAN CURTIS NICHT MEHR LEBT, NICHT 20, WIE GESTERN FÄLSCHLICHERWEISE BERECHNET UND BEHAUPTET. :D

Vor exakt 30 (UPDATE) Jahren verstarb Ian Curtis, der Sänger der sehr einflussreichen Band Joy Division.

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Bevor aus der Post-Punk-Band Joy Division die erfolgreiche alternative Synthie-Poprock-Gruppe New Order wurde, die sich aus den ehemaligen Mitgliedern rekrutierte, hieß die Band zunächst Warsaw. Der Bandname war durchaus doppeldeutig zu verstehen (englischer Name für die polnische Hauptstadt Warschau und "Kriegssäge"). Bernard Sumner, Peter Hook und Ian Curtis lernten sich einst auf einem Konzert der Punk-Band schlechthin, die Sex Pistols, kennen.
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Sie musizierten gemeinsam mit dem Drummer Stephen Morris und spielten ihre Art von Punk, jedoch war ihre Musik, so wie bei vielen Post-Punk-Bands, introvertierter, von den Akkorden her weniger simpel und offener gegenüber musikalischen Einflüssen und Experimenten. Schnell benannten sie sich in Joy Division um, eine ziemlich unsensible Referenz an schändliche Vergewaltigungssektoren von Konzentrationslagern zur Zeit des Dritten Reiches. Passend zur oft eher düsteren, trostlos klingenden Musik, ethisch und moralisch sicherlich nicht ganz korrekt.

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Nichtsdestotrotz: Nicht nur der Sound der Musik von Joy Division war für Bands wie Interpol und Editors einflussreich, sondern auch Ian Curtis' Art zu singen. Der eher monotone und wenig melodiöse Gesang, der völlig im Kontrast zu Curtis' sanfter Sprechstimme und seinem jugendlichen Gesicht steht. Aber nicht nur das machte den faszinierenden Widerspruch und den Zwiespalt seiner Person aus.

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Er ging mit Deborah Woodruff, die dann seinen Nachnamen annahm, eine Ehe ein. Doch dies füllte ihn nicht aus, er ging mit der Niederländerin Annik Honoré fremd, während sich sein sowohl körperlicher wie auch seelischer Zustand verschlechterte. Er konnte immer schwieriger mit epileptischen Anfällen umgehen, was in gewisser Weise auch den Reiz der Live-Auftritte ausmachte, die sich dort bemerkbar machten.
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Ian Curtis beging am 18. Mai 1980 in seiner Wohnung in Macclesfield Selbstmord, er erhing sich in der Küche. Drogenkonsum, das Nichtumgehenkönnen mit Epilepsie, Todessehnsucht und erhebliche Stimmungsschwankungen aufgrund von Depressionen führten zum frühen Tod des tragischen Helden. Die Ärzte, die ihn mit Medikamenten gegen seine Krankheiten versorgten, konnten seinen letzten von nicht wenigen Suizidversuchen nicht verhindern. Denn vielleicht wäre es sonst nicht so weit gekommen.
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Tragisch vor allem ist, dass Curtis die Veröffentlichung des zweiten und letzten Albums Closer erlebte Ian Curtis nicht mehr miterlebte, ebenso wenig der posthume Erfolg der bekanntesten Joy-Division-Single "Love Will Tear Us Apart" (link!). Ian Curtis wurde nur 24 Jahre alt.
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Lieblingssongs der 19.Woche (10. – 16.05.10)



01 (02) Jamie Lidell – Your Sweet Boom
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02 (01) Jamie Lidell – You Are Waking
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03 (07) Jamie Lidell – Enough’s Enough
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04 (NEU) Darwin Deez – Radar Detector
[Großartig (link!)!]
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05 (06) Jamie Lidell – Compass
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06 (WE) Darwin Deez – Constellations
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07 (09) Flying Lotus – Do The Astral Pane
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08 (23) Dendemann – Und wenn ja, warum?
[Tja, letzte Woche war das Konzert vom supercharmanten Dendemann in der Würzburger Posthalle. Sein Auftritt gehört zu meinen Lieblings-Gigs überhaupt, vor allem, weil es das erste von mir besuchte Konzert von einem Künstler oder einer Band war, dessen / deren Album ich vorher besaß und dessen Songs ich demnach gut kannte. Der MC, ein DJ und vier weitere Köpfe der Live-Band machten den letzten Dienstag zu einer aufregenden Angelegenheit, oh ja! Kein Wunder, dass dann auch wieder ein paar Dende-Songs in die TOP10 gelangen, allen voran die Ohrwürmer "Petze" (#9) und "Und wenn ja, warum?".]
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09 (WE) Dendemann – Petze
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10 (13) LCD Soundsystem – Drunk Girls
[Drei Wochen nach dem Neueinstieg in die TOP20 (1.Woche #11, 2.Woche #11, 3.Woche #13) nun auf einen der oberen zehn Plätze zu finden: "Drunk Girls", die erste Single aus James Murphys drittem Album This Is Happening, das letzte Woche veröffentlicht wurde und bereits viele Vor- und Nachschusslorbeeren erhielt. Eines der besten Alben 2010? Wer weiß, ich besitze es noch nicht, deshalb kann ich da nicht viel dazu sagen, nichts eigentlich. Aber das rockige "Drunk Girls" ist cool, vor allem das Musikvideo (link!).]
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Tagversüßer des Tages Vol. 221



Mayer Hawthorne mit "Green Eyed Love".

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Es ist mir wirklich schleierhaft, wieso ich dieses Video zur Single "Green Eyed Love" bisher nicht kannte. Denn dieses Musikvideo des Solo-Newcomers des letzten Jahres (link!) ist heiß, in mehrerer Hinsicht.
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Nicht nur, dass ich Mayer - sein Markenzeichen-Outfit: Weste, Anzughose, Krawatte, Brille - darin in gewisser Hinsicht heiß finde, ihm ist ja selber heiß. Liegt es an den hohen Temperaturen, an die schlechte Klimatisierung der Location, der Bar oder, was am wahrscheinlichsten ist, an den weiblichen Verlockungen? Wer weiß... Gedreht wurde es, und das ist sicher, vom Regisseur Mazik-SELF AVIARY.

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WEITERE MUSIKVIDEOS VON MAYER HAWTHORNE

"Maybe So, Maybe No" (Vol. 105)
"I Left My Heart In San Francisco" (Vol. 211)

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Mayer Hawthorne - Green Eyed Love /Stones Throw from self aviary on Vimeo.

Written+Directed by SELF AVIARY®

directed by Mazik-SELF AVIARY
edited by Shinya-SELF AVIARY
effects by Shinya, Rob Ross, Sharon Marcussen
produced by SELF AVIARY/ Jackson Perry- Aside Worldwide
art director by Kyle Ng
lighting director by Jose Aguirre
wardrobe by Amanda Reno, Shannon McClure
make up by Randy Peterson
choreography by Allie Cohen
girl 1- Mia Orozco
girl 2 -Kayleigh Hendricks
production asst- Maria Speranza
locaton- the townhouse speak easy in venice
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Freitag, 14. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.220



Awwww, how charming! Darwin Deez mit "Radar Detector".

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Die Newcomer-Band Darwin Deez kommt... nicht aus dem australischen Darwin, wie der Vorname des Sängers der Band suggeriert, sondern aus New York City. Die acht Bandmitglieder, unter ihnen ein Verwandter des lockigen Darwins mit Mesh als Vornamen und Deez dahinter, machen freundlichen Indie Pop. Das erste Album der Amis, woraus "Radar Detector" ist, heißt genauso wie die Gruppe selbst.
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Ace Norton ist für dieses Musikvideo verantwortlich. Videos für Simian Mobile Disco, She & Him, Norah Jones, Bloc Party und Death Cab For Cutie hat er bereits gedreht.

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Darwin Deez - Radar Detector from Lucky Number Music on Vimeo.

Directed by Ace Norton.

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Mittwoch, 12. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.219



Trentemøller mit "Sycamore Feeling".

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Der Däne Anders Trentemøller weiterhin elektronisch unterwegs, seine Musik beinhaltet insgesamt aber nunmehr etwas mehr Einflüsse aus dem Indie Rock und weniger aus Minimal Techno. "Sycamore Feeling" ist aus seinem zweiten Album Into The Great Wide Yonder (2010).

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Jesper Just war der Regisseur dieses winterlichen rätselhaften Videos. Schön.

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Trentemøller: Sycamore Feeling from SEN Music TV on Vimeo.

'Sycamore Feeling' - video from the upcoming Trentemøller album Into The Great Wide Yonder' written and directed by Jesper Just. Producers: Lucas Joaquin, Jay Van Hoy, Lars Knudsen. Women: DeYana Wagner, Princess Diandra. Director of Photography: Kasper Tuxen. Editors: Rikke Selin Lorentzen, Jesper Just. Costume Designer: Rabiah Troncelliti. Production Designer: Jona Burrut. Digital Imaging Technician: Bernard Hunt. Key Grip: John Shim. Gaffer: Matt Tomko. Make-Up Artist: Melanie Harris. Location Manager: Ray Mendez. Location Scout: Stephen Grivno. Art Intern: Ashby Collinson. Production Assistants: Tory Lenosky, Alex Scharfman, Anna Bernstrom, Brian Yankou.

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Samstag, 8. Mai 2010

Tagversüßer des Tages Vol.218



LCD Soundsystem mit "Drunk Girls".

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Herrlich durchgeknallt ist das Musikvideo zur ersten (rockigen) Single von James Murphys Band LCD Soundsystem: "Drunk Girls". Betrunkene Mädels sieht man hier eher, dafür viele anarchisch veranlagte Hasen.
Und ein "girl" und zwei bärtige Typen, einer davon Murphy.
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Besser gesagt, Menschen in Hasenkostümen. Erinnert ein wenig an Lützenkirchens schreckliches "3 Tage wach", Song und Video der amerikanischen Version sind aber 1000x besser!
Das Musikvideo zur Single aus dem angeblich letzten LCD-Soundsystem-Album This Is Happening (2010) wurde sowohl vom groß(artig)en und legendären Regisseur Spike Jonze ("Sabotage", "Y Control", "Buddy Holly", Being John Malkovich, Wo die wilden Kerle wohnen) als auch von James Murphy selbst gedreht.

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LCD Soundsystem "Drunk Girls" from teorema1981 on Vimeo.

The official music video for "Drunk Girls" - taken from the new album "This is Happening" - http://itunes.com/lcdsoundsystem

Directed by Spike Jonze + James Murphy.

LCD Soundsystem's 3rd studio album will be released on May 17th (US 18th) 2010.

Hear "This is Happening" in full at http://lcdsoundsystem.com/thisishappening/

For more information on LCD Soundsystem don't forget to keep checking the official website at http://www.lcdsoundsystem.com

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Mittwoch, 28. April 2010

Tagversüßer des Tages Vol.217



Sia mit "Clap Your Hands".

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Neben Robyn haben wir es hier mit der zweiten Singer/Songwriterin zu tun des von mir selbst definierten Genre "Authentic Pop" (im Gegensatz zu Bubblegum- oder Industrie-Pop), die viel Wert auf das Visuelle (Album-Cover, Musikvideos, Live-Auftritte) legt und dieses Jahr ein Album herausbringt. Beide Künstlerinnen nehmen noch das mit der "Kunst" ernst und faszinieren sowohl die Queers als auch die Nicht-Queers.
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"Clap Your Hands" ist nach "You've Changed" (TdT Vol.152, link!) die zweite Single, die aus dem bald erscheinenden vierten Album We Are Born (Juni 2010, link!) herausgekoppelt wurde. Die Musik soll tanzbarer und disco-lastiger sein und mit weniger Balladen auskommen.
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Das Musikvideo ist gewohnt hyperkreativ, bunt, lustig und mehr. Liegt halt in Sia Furlers flippiger Natur. Kris Moyer ist der Regisseur von "Clap Your Hands". Und, klar hat man diese Idee mit dem Menschengesicht und dem Puppenkörper bestimmt schon mal irgendwo gesehen, aber in diesem Video sieht es besonders putzig aus.

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Montag, 26. April 2010

Tagversüßer des Tages Vol.216

[Bild kommt morgen...]

M.I.A. mit "Born Free".

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Ultrakrass! Heftig und provokant! Genial! So aufwühlend wie Justices "Stress"-Musikvideo!
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Gedreht vom Regisseur Romain Gavras. Über neun Minuten lang!


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UPDATE (12/08/10)
WEITERE TAGVERSÜSSER DES TAGES VON M.I.A.


AUS /\/\/\Y/\ (2010)
"XXXO" (Vol.272)

AUS KALA (2007)
"Paper Planes" (Vol. 223)
"Boyz" (Vol. 222)
"Bird Flu" (Vol.206)

AUS ARULAR (2005)
"Bucky Done Gun" (Vol.195)
"Sunshowers" (Vol.175)
"Galang" (Vol.146)

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M.I.A, Born Free from ROMAIN-GAVRAS on Vimeo.

www.miauk.com www.neetrecordings.com

Director : Romain Gavras
Director of Photography : André Chemetoff
Producer : Mourad Belkeddar
Production company : www.elnino.tv
Executive Production : Gaetan Rousseau / Paradoxal
Special thanks to Lana & Melissa from The Director's Bureau

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Freitag, 23. April 2010

Foto Shoot: BW Tommy Würzburg


"BW Tommy 02"
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"BW Tommy 04"
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"BW Tommy 07"
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[ All photos (c) 2010 by SR / Sray ]
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